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News

19.07.2024 | 22:46:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Check-ins und Buchungen bei Eurowings wieder möglich

KÖLN (dpa-AFX) - Check-ins, Buchungen, Boarding: Für Passagiere von Eurowings stehen die Zeichen nach einer weltweiten IT-Störung und zahlreichen Ausfällen wieder auf Entwarnung. "Nachdem die massive weltweite IT-Störung behoben worden ist, stehen jetzt auch bei Eurowings alle Systeme wieder zur Verfügung", teilte die Airline mit. Derzeit geht die Fluggesellschaft davon aus, am Samstag wieder zum regulären Flugbetrieb zurückzukehren. "Aufgrund des erheblichen Ausmaßes der IT-Störung, die weltweit zu Behinderungen in vielen Bereichen des globalen Luftverkehrs geführt hat, kann es allerdings noch vereinzelt zu Beeinträchtigungen kommen."

Ein fehlerhaftes Software-Update hatte am Morgen weltweit weitreichende Störungen ausgelöst, die den Flugverkehr vielerorts nahezu lahmlegten. Betroffen waren auch Supermärkte, Banken, Krankenhäuser und Fernsehsender und andere Einrichtungen. Als Ursache nannte der Softwareanbieter Crowdstrike ein fehlerhaftes Update eines IT-Sicherheitssystems mit dem Namen "Falcon Sensor". Die IT-Sicherheitsfirma erklärte den Fehler am Mittag für behoben.

In der Folge hatte auch Lufthansa <DE0008232125>-Tochter Dutzende Flüge vor allem innerhalb Deutschlands gestrichen. Am Nachmittag war von 80 annullierten Verbindungen die Rede. Wegen der IT-Störung blieben weltweit Flieger am Boden oder kamen mit Verspätung an: von Mallorca über den Hauptstadtflughafen BER bis nach Indien. Die niederländische Fluggesellschaft KLM stellte den Betrieb größtenteils ein./jcf/DP/he

19.07.2024 | 22:29:29 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP 3: Computerpanne löst weltweit Probleme aus
19.07.2024 | 22:24:53 (dpa-AFX)
Check-Ins und Buchungen bei Eurowings wieder möglich
19.07.2024 | 22:22:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Weitere Verluste - Aber positive Dow-Woche
19.07.2024 | 22:15:59 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Weitere Verluste - Aber positive Dow-Woche
19.07.2024 | 21:14:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Tui kauft Wandelanleihen zurück - KfW-Kredit soll 2025 auslaufen
19.07.2024 | 21:00:01 (dpa-AFX)
Devisen: Euro gibt weiter nach
19.07.2024 | 18:09:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Globale IT-Probleme verstärken Abwärtsdruck

FRANKFURT (dpa-AFX) - Zum Ende einer bislang schwachen Woche ist der deutsche Aktienmarkt verstärkt unter Druck geraten. Zu den anhaltenden wirtschaftlichen und politischen Risiken gesellten sich am Freitag noch weltweite IT-Probleme. "Die Marktteilnehmer befinden sich aktuell in einem immer unsichereren Gesamtmarktumfeld", sagte Finanzmarktexperte Andreas Lipkow. Sowohl die Gefahr einer merklichen Konjunkturabkühlung als auch die politischen Risiken hätten wieder zugenommen.

Der Dax <DE0008469008> schloss nahe seines Tagestiefs mit einem Minus von 1,00 Prozent bei 18.171,93 Punkten. Der Wochenverlust des deutschen Leitindex summierte sich damit auf gut drei Prozent. Für den MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Werte ging es am Freitag um 0,95 Prozent auf 25.343,43 Punkte abwärts.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> fiel um 0,9 Prozent auf 4.827,24 Punkte. Die Länderbörsen in Paris <FR0003500008> und London <GB0001383545> gingen ebenfalls mit Verlusten aus dem Handel. In den USA notierte der Dow Jones Industrial <US2605661048> zum Börsenschluss in Europa 1,1 Prozent unter dem Vortagesschluss.

Derzeit blicken die Anleger mit Sorge in Richtung USA. Dort könnte Ex-Präsident Donald Trump nach der Wahl im November wieder in das Weiße Haus einziehen. Der Republikaner gilt als Verfechter protektionistischer Maßnahmen zum Schutz der eigenen Wirtschaft.

Zudem löste ein fehlerhaftes Software-Update weltweit reichende Störungen aus. Flüge fielen aus, Krankenhäuser sagten Operationen ab, Fernsehsender hatten Schwierigkeiten. Verantwortlich dafür war ein fehlerhaftes Update der IT-Sicherheitsfirma Crowdstrike <US22788C1053> für eine weitverbreitete Software, die vor allem bei großen Unternehmen zum Einsatz kommt. Crowdstrike hat das Problem inzwischen behoben.

Am deutschen Aktienmarkt trafen die Störungen unter anderem die Aktien des Flughafenbetreibers Fraport <DE0005773303> und der Fluggesellschaft Lufthansa <DE0008232125>. Sie verloren im MDax 1,5 beziehungsweise 1,9 Prozent. Die Papiere von Tui <DE000TUAG505> büßten 3,1 Prozent ein. Der Reisekonzern will mit dem Erlös neuer Wandelschuldverschreibungen alte Papiere zurückkaufen. Die Transaktion stellt den letzten Schritt zur Refinanzierung der von der staatlichen Förderbank KfW erhaltenen Kreditlinie dar.

Am Dax-Ende brachen die Vorzugsaktien von Sartorius <DE0007165631> um mehr als 15 Prozent ein. Der Laborzulieferer stutzte nach einem schwachen ersten Halbjahr seine Ziele für 2024. Der Schnitt fiel deutlicher aus als befürchtet. Zudem mehren sich die Zweifel an den mittelfristigen Zielen des Unternehmens.

Im Nebenwerteindex SDax <DE0009653386> hatten die Anteilscheine von Süss Microtec <DE000A1K0235> mit einem Plus von 7,8 Prozent klar die Nase vorn. Der Halbleiterzulieferer hatte nach dem ersten Halbjahr seinen Ausblick für das Gesamtjahr erhöht.

Der Stahlkonzern Salzgitter verzeichnete im zweiten Quartal einen Verlust vor Steuern. Der Umsatz fiel von 2,9 Milliarden auf 2,6 Milliarden Euro. Für das Halbjahr steht nun ein Vorsteuergewinn von 11,5 Millionen Euro zu Buche. Die Aktie verlor 3,1 Prozent.

Am Devisenmarkt notierte der Kurs des Euro <EU0009652759> zuletzt bei 1,0886 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,0890 Dollar festgesetzt.

Am Anleihenmarkt fiel die Umlaufrendite von 2,46 Prozent am Vortag auf 2,44 Prozent. Der Rentenindex Rex <DE0008469107> stieg um 0,18 Prozent auf 125,17 Punkte. Der Bund-Future <DE0009652644> verlor 0,20 Prozent auf 132,03 Punkte./edh/he

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

19.07.2024 | 17:46:29 (dpa-AFX)
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