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Das Wertpapierportal der DZ BANK mit Veröffentlichungen zu DZ BANK Zertifikaten, inklusive Aktien- und Indexanleihen sowie DZ BANK Hebelprodukten ist seit dem 15.04.2024 unter der Internetadresse www.dzbank-wertpapiere.de erreichbar. Sie werden daher bei Nutzung der Internetadresse www.dzbank-derivate.de automatisch auf die Internetadresse www.dzbank-wertpapiere.de weitergeleitet. Auf www.dzbank-wertpapiere.de finden Sie seit dem 15.04.2024 auch alle Informationen und Veröffentlichungen zu Wertpapieren der DZ BANK, für die www.dzbank-derivate.de das bisherige Veröffentlichungsmedium war.

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Bonus Cap 22,5 2024/09: Basiswert AXA

DJ1DT9 / DE000DJ1DT94 //
Quelle: DZ BANK: Geld 17.04. 19:42:09, Brief 17.04. 19:42:09
DJ1DT9 DE000DJ1DT94 // Quelle: DZ BANK: Geld 17.04. 19:42:09, Brief 17.04. 19:42:09
33,53 EUR
Geld in EUR
33,57 EUR
Brief in EUR
-0,09%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 33,22 EUR
Quelle : Euronext Par , 16.04.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 35,00 EUR
  • Bonuszahlung 35,00 EUR
  • Barriere 22,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 32,27%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 10,25% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Bonus Cap 22,5 2024/09: Basiswert AXA

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 17.04. 19:42:09
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2024 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DJ1DT9 / DE000DJ1DT94
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 28.04.2023
Erster Handelstag 28.04.2023
Letzter Handelstag 19.09.2024
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 20.09.2024
Zahltag 27.09.2024
Fälligkeitsdatum 27.09.2024
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 35,00 EUR
Bonuszahlung 35,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 28.04.2023
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 22,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 35,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 17.04.2024, 19:42:09 Uhr mit Geld 33,53 EUR / Brief 33,57 EUR
Spread Absolut 0,04 EUR
Spread Homogenisiert 0,04 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,12%
Bonusbetrag 35,00 EUR
Bonusrenditechance in % 4,26%
Bonusrenditechance in % p.a. 10,25% p.a.
Max Rendite 4,26%
Max Rendite in % p.a. 9,79% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 10,72 EUR
Abstand zur Barriere in % 32,27%
Aufgeld Absolut 0,35 EUR
Aufgeld in % p.a. 2,48% p.a.
Aufgeld in % 1,05%
Performance seit Auflegung in % 18,90%

Basiswert

Basiswert
Kurs 33,22 EUR
Diff. Vortag in % -1,77%
52 Wochen Tief 25,21 EUR
52 Wochen Hoch 35,19 EUR
Quelle Euronext Par, 16.04.
Basiswert AXA S.A.
WKN / ISIN 855705 / FR0000120628
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 27.09.2024 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (28.04.2023 bis 20.09.2024) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 22,50 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 35,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 35,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 01.03.2024

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
8,1

Erwartetes KGV für 2026

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
58,3%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 80,50 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist AXA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 01.03.2024 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 01.03.2024 bei einem Kurs von 32,36 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -1,8% Unter Druck (vs. STOXX600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt -1,8%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 01.12.2023) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 01.12.2023). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 32,77.
Wachstum KGV 1,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 8,1 Erwartetes KGV für 2026 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2026.
Langfristiges Wachstum 7,9% Wachstum heute bis 2026 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2026.
Anzahl der Analysten 16 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 16 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 6,6% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 53,33% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 0,96 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,96% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 58,3% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 58,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 3,99 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,99 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,99 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 8,2%
Volatilität der über 12 Monate 17,6%

News

04.04.2024 | 09:39:00 (dpa-AFX)
Munich Re: KI lässt Cybergefahr wachsen - Schutzschirm nötig

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die potenziellen Schäden von Cyberattacken sind nach Einschätzung des Rückversicherers Munich Re <DE0008430026> mittlerweile so groß, dass vorbeugende Schutzschirme sinnvoll wären. Die von "katastrophalen systemischen Ereignissen" - etwa Cyberkrieg oder der Ausfall kritischer Infrastruktur - verursachten Schäden würden die Kapazitäten der Versicherungsbranche übersteigen, schreiben die Fachleute des Münchner Dax <DE0008469008>-Konzerns in einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht zur Cyberkriminalität.

Da derartige Szenarien demnach die makroökonomische Stabilität bedrohen könnten, plädiert das Unternehmen für die Einbindung von Regierungen, um die Risiken beherrschbar zu halten. Die Munich Re verweist auf Schätzungen der Statistikplattform Statista, wonach die von Cyberkriminalität verursachten weltweiten Schäden von gut 8 Billionen Dollar im Jahr 2023 bis 2028 auf 13,8 Billionen Dollar steigen könnten.

Zu den steigenden Risiken tragen demnach zwei Faktoren bei: Der technische Fortschritt inklusive Künstlicher Intelligenz (KI) erleichtere den Tätern das Geschäft. Zudem seien manche Staaten an Cyberangriffen direkt beteiligt oder unterstützten zumindest kriminelle Banden. Das Unternehmen nannte keine bestimmten Staaten, Sicherheitsfachleute beschuldigen häufig Russland und China.

Phishing Mails als Einfallstor für Cyberangriffe

"Die Ära der generativen künstlichen Intelligenz hat gerade erst begonnen", sagt Munich Re- Cyberfachmann Martin Kreuzer. "Die Nutzung von Künstlicher Intelligenz erlaubt auch den kriminellen Akteuren Skaleneffekte durch einen qualitativ neuen Grad der Automatisierung, beispielsweise bei Phishing Mails. Diese sind auch im Jahr 2024 immer noch das mit Abstand häufigste Einfallstor für Cyberangriffe."

Im legalen Geschäftsleben bedeutet der Begriff "Skaleneffekt" Vorteil durch Größe - je mehr ein Unternehmen von einem Produkt produzieren kann, desto günstiger im Verhältnis die Herstellungskosten. Ein ähnlicher Mechanismus wirkt nach Kreuzers Einschätzung aber auch bei kriminellen Geschäften.

Phishing Mails sollen die Empfänger animieren, bösartige Links zur Installation von Computerviren anzuklicken, Daten preiszugeben oder sich auf persönlichen Kontakt mit Betrügern einzulassen. "KI erleichtert auch das Personalisieren solcher Nachrichten und hilft Angreifern zu erkennen, wie sie welche Personen mit welchen Themen zielgerichtet adressieren können", sagte Kreuzer. Als Beispiel nannte der Cyberexperte automatisiertes Monitoring von Social-Media-Accounts, mit dem die Täter Informationen über potenzielle Adressaten sammeln können.

KI auf beiden Seiten nützlich

Große Hackergruppen würden künftig auch eigene generative KI entwickeln und für böswillige Zwecke trainieren, sagte Kreuzer - "etwa um Schwachstellen in der IT-Sicherheit zu entdecken".

Kreuzer betonte jedoch, dass KI nicht einseitig nur für die Täter nützlich sei, sondern auch die Abwehr erleichtern könne. "KI erlaubt andererseits aber auch effektivere Cyberverteidigung, etwa bei der Detektion von Anomalien und über automatisierte Rückmeldungen."

Generell ist der Schutz vor Cyberangriffen nach Einschätzung des Rückversicherers nach wie vor unzureichend. "Expertise im Bereich der IT-Sicherheit ist nach wie vor dünn gesät", sagte Kreuzer. "Darüber hinaus braucht es entsprechende Investitionen in die Technologien, und als dritten Schritt auch die Prozesse, um die Technologie abgestimmt auf die jeweiligen Bedürfnisse wirksam einzusetzen."

Deutschland sei "nicht das Land mit dem höchsten Digitalisierungsgrad", sagte der Cyberexperte. "Die Politik hat die Bedeutung von KI erkannt, aber noch bleibt offen, ob Wille und Budget für eine schnelle Umsetzung in Deutschland gegeben sind."/cho/DP/mis

20.03.2024 | 15:39:37 (dpa-AFX)
BGH: Grenzen bei Kontrolle erhöhter Beiträge zur Privaten Krankenversicherung
20.03.2024 | 13:10:59 (dpa-AFX)
Gericht prüft Vorgaben für Beitragserhöhungen bei Privaten Krankenversicherungen
20.03.2024 | 05:49:06 (dpa-AFX)
Gericht prüft Beitragserhöhungen privater Krankenversicherer
12.03.2024 | 18:40:23 (dpa-AFX)
SPD will mehr Gebäude-Versicherungen gegen Elementarschäden
27.02.2024 | 10:45:16 (dpa-AFX)
Versicherer sehen Hochwassergefahr an über 320 000 Adressen
22.02.2024 | 09:42:42 (dpa-AFX)
Axa erhöht Dividende stärker als erwartet - Aktie legt deutlich zu