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Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

News

31.05.2024 | 16:42:31 (dpa-AFX)
Devisen: Euro steigt zum US-Dollar nach Inflationsdaten

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EU0009652759> hat am Freitag nach Verbraucherpreisdaten aus der Eurozone zugelegt. Am Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,0875 US-Dollar. Am Morgen hatte der Euro nur knapp über der Marke von 1,08 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,0852 (Donnerstag: 1,0815) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9214 (0,9246) Euro.

Die Inflationsrate stieg im Mai von 2,4 Prozent im Vormonat auf 2,6 Prozent. Volkswirte hatten nur mit 2,5 Prozent gerechnet. Die EZB strebt auf mittlere Sicht eine Rate von zwei Prozent an. Noch deutlicher legte die stark beachtete Kerninflation zu, bei der schwankungsanfällige Komponenten wie Energie und Lebensmittel herausgerechnet werden.

"Wegen der stark steigenden Lohnkosten scheint sich diese Preissteigerung zunehmend zu verfestigen", kommentierte Commerzbank-Volkswirt Vincent Stamer. "Vor der nächsten EZB-Sitzung in der kommenden Woche sind diese Zahlen damit ein Warnschuss für die Europäische Zentralbank." Eine erste Zinssenkung auf dieser Sitzung scheine zwar eine beschlossene Sache zu sein. "Für die Anzahl und Geschwindigkeit weiterer Senkungen sollte die überraschend hohe Kernrate im Mai jedoch zu denken geben", schreibt Stamer.

In den USA stagnierte die Inflationsrate hingegen. Der Preisindex PCE stieg im Mai um 2,7 Prozent zum Vorjahresmonat. Volkswirte hatten mit dieser Entwicklung gerechnet. Bereits im März hatte die Rate auf diesem Niveau gelegen. Der PCE-Index ist das bevorzugte Preismaß der US-Notenbank Fed. Die Konsumausgaben der Verbraucher sind etwas weniger gestiegen als erwartet. Der Euro profitierte von der Entwicklung.

Der japanische Yen geriet zum Euro unter Druck. Japan hat im vergangenen Monat den Rekordwert von 9,8 Billionen Yen (57,43 Milliarden Euro) zur Stützung des Yen ausgegeben. Die Käufe haben jedoch keine Trendwende am Devisenmarkt ausgelöst. Die japanische Notenbank hat im Gegensatz zur US-Notenbank und zur EZB ihre Zinsen bis zuletzt nur leicht angehoben. Dies belastet den Yen.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,85365 (0,85105) britische Pfund, 170,52 (169,50) japanische Yen und 0,9818 (0,9808) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold wurde in London am Nachmittag mit 2344 Dollar gehandelt. Das waren zwei Dollar mehr als am Tag zuvor./jsl/la/he

03.05.2024 | 16:55:04 (dpa-AFX)
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02.05.2024 | 16:57:46 (dpa-AFX)
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29.04.2024 | 16:49:15 (dpa-AFX)
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26.01.2024 | 21:07:52 (dpa-AFX)
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25.01.2024 | 21:06:14 (dpa-AFX)
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24.01.2024 | 21:35:51 (dpa-AFX)
Devisen: Euro behauptet Teil seiner Gewinne - Vortagesverlust ausgebügelt

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