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ZinsFix ST 9 22/25: Basiswert EURO STOXX 50

DDZ068 / DE000DDZ0680 //
Quelle: DZ BANK: Geld 12.09., Brief
DDZ068 DE000DDZ0680 // Quelle: DZ BANK: Geld 12.09., Brief
1.027,33 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5.933,05 PKT
Quelle : STOXX , 10:54:16
  • Basispreis 3.541,79 PKT
  • Abstand zum Basispreis in % 40,30%
  • Barriere 2.266,7456 PKT
  • Abstand zur Barriere in % 61,79%
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

ZinsFix ST 9 22/25: Basiswert EURO STOXX 50

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  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 12.09. 11:26:03
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DDZ068 / DE000DDZ0680
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 11.08.2022 - 15.09.2022
Emissionsdatum 15.09.2022
Erster Handelstag 24.10.2022
Letzter Handelstag 11.09.2025
Handelszeiten 09:00 - 20:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 12.09.2025
Zahltag 19.09.2025
Fälligkeitsdatum 19.09.2025
Emissionspreis 1.000,00 EUR pro Zertifikat
Basispreis 3.541,79 PKT
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Zins 32,50 EUR
Protectlevel verletzt Nein
Abrechnung bei Fälligkeit Rückzahlung: 1.000,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 12.09.2025, 11:26:03 Uhr mit Geld 1.027,33 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Abstand zum Basispreis in % 40,30%
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % 2,73%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5.933,05 PKT
Diff. Vortag in % -1,60%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.053,68 PKT
Quelle STOXX, 10:54:16
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Physische Lieferung

Physische Lieferung
Kurs 59,29 EUR
Diff. Vortag in % -1,61%
Quelle DZ BANK, 11:08:58
Referenzwertpapier DZ BANK Endlos-Zertifikate auf EURO STOXX 50
WKN / ISIN DZ42AM / DE000DZ42AM3

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 19.09.2025 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Zinszahlungen: An jedem Zahlungstermin erhalten Sie unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin den Basisbetrag.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin als Rückzahlung eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Referenzwertpapieren, wobei keine Bruchteile des Referenzwertpapiers geliefert werden. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags in EUR. Mehrere Ausgleichsbeträge werden nicht zu Ansprüchen auf Lieferung von Referenzwertpapieren zusammengefasst. Der Gegenwert der Rückzahlung wird unter dem Basisbetrag liegen. Bei Eintritt außerordentlicher Ereignisse, insbesondere, wenn die Lieferung von Referenzwertpapieren für uns erschwert oder unmöglich ist, kann stattdessen ein Abrechnungsbetrag in EUR gezahlt werden. Dieser entspricht der Formel ((Referenzpreis x 0,01) x Bezugsverhältnis).

Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

19.01.2026 | 09:57:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Zollsorgen werfen Dax zurück

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die runde Marke von 25.000 Punkten gerät im Dax <DE0008469008> am Montag wieder ins Wanken. Schuld sind Zollsorgen im Streit um Grönland, die den Anlegern am deutschen Aktienmarkt den Wochenstart verhageln. US-Präsident Donald Trump hatte am Wochenende wegen des Grönland-Streits angekündigt, dass für acht Länder aus Europa ab dem 1. Februar Strafzölle von 10 Prozent gelten sollen, ab dem 1. Juni Zölle dann sogar von 25 Prozent.

Der deutsche Leitindex Dax sank daraufhin in den ersten Handelsminuten um bis zu 1,5 Prozent auf rund 24.919 Punkte. Zuletzt schmolz das Minus etwas ab auf rund 0,9 Prozent bei 25.064 Punkten. Für die Vorwoche insgesamt hatte der Dax nur ein kleines Plus behauptet, nachdem er zwischenzeitlich mit einer Bestmarke von 25.507 Punkten an seine Rekordrally vom Jahresauftakt angeknüpft hatte.

Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Börsenwerte lag am Montag mit 0,8 Prozent im Minus bei 31.648 Punkten, während der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> 1,1 Prozent verlor. Er hatte in der Vorwoche ebenfalls Rekorde erzielt.

Die US-Zölle sollen gelten, bis ein Abkommen über den Kauf Grönlands durch die USA erzielt werde. Betroffen von den Zöllen sind acht europäische Nato-Länder, darunter auch Deutschland. EU-Ratspräsident António Costa wird nun einen EU-Sondergipfel einberufen, womöglich am Donnerstag.

"Noch ist es Rhetorik. Noch bleiben zwei Wochen Zeit für Verhandlungen", kommentierte Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners. Es drohe aber eine noch nie dagewesene Spirale aus Zöllen, Gegenzöllen und weiteren Maßnahmen. Anders als in früheren Fällen, werde die Europäische Union diesmal wohl nicht klein beigeben, vermutet Altmann. Der Höhenflug am Aktienmarkt sei jedenfalls zunächst vorbei, auch wenn der Rückschlag zunächst überschaubar bleibe.

Das Risiko weiterer Importzölle der USA auf Einfuhren europäischer Nato-Staaten belastet vor allem die Kurse deutscher Automobilhersteller. Aktien von BMW <DE0005190003>, Volkswagen <DE0007664039> und Mercedes <DE0007100000> sanken durchweg um mehr als drei Prozent. Auch Technologiewerte waren schwach.

Deutliche Kursgewinne gab es mit fast 8 Prozent gegen den schwachen Markttrend hingegen bei Bayer <DE000BAY0017> nach guten Nachrichten aus den USA. Worauf die Anleger spätestens seit Anfang Dezember 2025 gehofft haben, ist eingetreten: Der Oberste Gerichtshof der USA hat am späten Freitagabend den Glyphosat-Fall "Durnell" zur Prüfung angenommen. Damit steigen die Aussichten auf ein Grundsatzurteil im jahrelangen, belastenden Rechtsstreit um den Unkrautvernichter.

Anfang Dezember hatte der sogenannte Solicitor General - eine Art Generalanwalt der US-Regierung - den Antrag des Konzerns auf Prüfung des "Durnell"-Falls durch den US Supreme Court unterstützt. Damals kletterten die Aktien erstmals seit Anfang 2024 wieder über 35 Euro. Seither bauten sie ihre Erholungsrally um weitere 27 Prozent aus, die Bodenbildung nach jahrelangem Kursrutsch wird immer stabiler.

Auch den Rüstungswerten wie Rheinmetall <DE0007030009>, Renk <DE000RENK730> und Hensoldt <DE000HAG0005> hilft die geopolitische Unsicherheit, während der europäische Autosektor <EU0009658681> ob der Zollsorgen zeitweise auf das tiefste Niveau seit Oktober 2025 absackte.

Im Nebenwertebereich erholten sich Gerresheimer <DE000A0LD6E6> nach einer Empfehlung der Investmentbank Oddo BHF um bis zu 3,6 Prozent. Der Finanzchef des Spezialverpackungs-Herstellers, Wolf Lehmann, habe auf eine Investorenkonferenz die Stabilisierung einiger Belastungsfaktoren des Vorjahrs signalisiert, schrieb der Experte Oliver Metzger. Das Schlimmste sei für den Spezialverpackungs-Hersteller also wohl vorüber. Gleichzeitig bleibe der grundsätzliche Wachstumstrend im Pharmabereich voll intakt./ag/jha/

19.01.2026 | 09:22:05 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Zollsorgen drücken Dax unter 25.000 Punkte
19.01.2026 | 08:12:40 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax rutscht wegen Zollsorgen unter 25.000 Punkte
16.01.2026 | 18:23:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Moderates Minus zum Wochenausklang
16.01.2026 | 18:05:26 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Moderates Minus zum Wochenausklang
16.01.2026 | 14:42:28 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Anleger halten sich nach Rally zurück - Siemens Energy gefragt
16.01.2026 | 12:13:07 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Verluste - Pharmawerte profitieren von Novo Nordisk