•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     E-MAIL

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf
  •  

     Whatsapp

    ..... Hier Whatsapp Inhalte einfügen ....

Werbung: Aktien-Trading 21.04.2026

Werbung: Aktien-Trading 21.04.2026

Werbung: Aktien-Trading 21.04.2026

Werbung: Aktien-Trading 21.04.2026

Ströer: Zwischen Rekordzahlen  
und einem Milliarden-Gerücht, 
das die Börse elektrisiert

Ströer: Zwischen Rekordzahlen  
und einem Milliarden-Gerücht, 
das die Börse elektrisiert

Ströer: Zwischen Rekordzahlen  
und einem Milliarden-Gerücht, 
das die Börse elektrisiert

Ströer: Zwischen Rekordzahlen  
und einem Milliarden-Gerücht, 
das die Börse elektrisiert

Das Kölner Medienhaus glänzt nicht nur mit einem grundsoliden Fundament und einer innovativen Digitalstrategie, sondern weckt derzeit auch Übernahmefantasien.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Idee der Woche 21.04.2026

Werbung: Idee der Woche 21.04.2026

Werbung: Idee der Woche 21.04.2026

Werbung: Idee der Woche 21.04.2026

Enel: Mit grüner 
Strategie gegen 
globale Preisschocks

Enel: Mit grüner 
Strategie gegen 
globale Preisschocks

Enel: Mit grüner 
Strategie gegen 
globale Preisschocks

Enel: Mit grüner 
Strategie gegen 
globale Preisschocks

Während geopolitische Konflikte wie die Lage an der Straße von Hormus die Energiemärkte beben lassen, präsentiert sich der italienische Versorger Enel S.p.A. mit starken Fundamentaldaten. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Aktien-Trading 20.04.2026

Werbung: Aktien-Trading 20.04.2026

Werbung: Aktien-Trading 20.04.2026

Werbung: Aktien-Trading 20.04.2026

Nemetschek: Der Aufstieg 
zum Wachstumsmonster bei 
Bausoftware mit KI-Fantasie!

Nemetschek: Der Aufstieg 
zum Wachstumsmonster bei 
Bausoftware mit KI-Fantasie!

Nemetschek: Der Aufstieg 
zum Wachstumsmonster bei 
Bausoftware mit KI-Fantasie!

Nemetschek: Der Aufstieg 
zum Wachstumsmonster bei 
Bausoftware mit KI-Fantasie!

Nemetschek transformiert sich mit der milliardenschweren HCSS-Übernahme vom Hochbau-Spezialisten zum globalen Infrastruktur-Giganten. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 12:40:29
24.203,00 -0,28%
ESTOXX 12:27:16
5.923,55 -0,11%
Dow Jones 21.04.
49.149,38 -0,59%
Brent Öl 12:32:19
99,15 0,68%
EUR/USD 12:42:00
1,17489 0,05%
BUND-F. 12:27:51
125,72 0,03%

News

22.04.2026 | 12:37:07 (dpa-AFX)
Weimer: Koalition ringt weiter um Digitalabgabe

LEIPZIG (dpa-AFX) - Medien- und Kulturstaatsminister Wolfram Weimer sieht die geplante Digitalabgabe weiter als politisch umkämpft an. "Nun werden wir in diesen Wochen in der Regierung darum ringen, führen wir das jetzt wirklich ins Ziel, können wir das realisieren oder nicht", sagte er bei der Eröffnung der Mitteldeutschen Medientage in Leipzig. Innerhalb der Koalition gebe es unterschiedliche Positionen. "Sozialdemokraten wollen ein klassisches Digitalsteuermodell, die CSU will am liebsten gar nichts", sagte Weimer. Grundsätzlich seien die Chancen für eine Plattformabgabe "gar nicht so schlecht".

Noch zu Jahresbeginn hatte Weimer sich deutlich optimistischer gezeigt. Damals hatte er gesagt: "Die Wahrscheinlichkeit, dass jetzt Weimers Soli durchkommt, ist im Moment hoch."

Weimer wirbt seit längerem für eine Abgabe großer Internetkonzerne. "Ich habe im vergangenen Sommer ja den Plattform-Soli, die digitale Abgabe, ins Spiel gebracht und gefordert, weil ich finde, dass Google <US02079K1079> und Co. einen fairen Anteil ihrer Erlöse, die sie schöpfen aus diesem Mediensystem, an das Mediensystem auch zurückgeben sollten", sagte er in Leipzig.

Vom Wandel zum "Achsbruch"

Während er eine zweckgebundene Plattformabgabe für Medien favorisiert, setzen Sozialdemokraten auf eine klassische Digitalsteuer. Der Medienstaatsminister greift damit ein Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag von Union und SPD auf, der die Prüfung einer Steuer für große Onlineplattformen vorsieht.

Zugleich zeichnete Weimer ein düsteres Bild der Lage der Medienbranche. "Wir treffen uns hier in einer Situation, wo unsere Medienlandschaft nicht, wie man gemeinhin sagt, im Umbruch ist oder im Wandel ist, sondern in Wahrheit erleben wir einen Achsbruch", sagte er. Dieser sei "bedenklich" und "fundamental" und gehe weit über frühere Veränderungen hinaus. Der Wandel verlaufe nicht mehr kontinuierlich, sondern "disruptiv".

Das bestehende Mediensystem werde dadurch grundlegend infrage gestellt. Die Vorstellung eines erweiterten Systems mit zusätzlichen Plattformen greife zu kurz, sagte Weimer. "In Wahrheit bewegen wir uns darauf zu, dass wir alle an der Autobahn von Google schauen können, dass wir auf den Rastplätzen noch die Brötchen des übrig gebliebenen Journalismus verkaufen können." Der Druck auf klassische Medien sei "fundamental" und führe teils zu existenzbedrohenden Situationen. Er warnte vor einem möglichen "Mediazid", also einem Sterben der Medien, "wenn wir die Prozesse so laufen lassen, wie wir sie laufen lassen"./svv/DP/nas

22.04.2026 | 12:35:00 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt Danone auf 'Overweight' - Ziel 90 Euro
22.04.2026 | 12:31:01 (dpa-AFX)
EQS-News: Schaeffler kooperiert mit vietnamesischem Humanoid-Hersteller VinDynamics (deutsch)
22.04.2026 | 12:29:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Behörde: Iran beschießt Frachter in Straße von Hormus
22.04.2026 | 12:27:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Frankfurts neues Passagier-Terminal geht ans Netz
22.04.2026 | 12:25:44 (dpa-AFX)
Mehr als die Hälfte der EU-Staaten bricht Haushaltsregeln
22.04.2026 | 12:22:47 (dpa-AFX)
Intershop profitiert von Kostensenkungsprogramm