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Die Münchener Rückversicherungs AG (Münchener Rück) navigiert aktuell durch ein anspruchsvolles Marktumfeld. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Zinssorgen und ein starker US-Dollar sorgten zuletzt beim Silberpreis für deutlichere Abschläge. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Der Webhosting- und Cloud-Spezialist IONOS hat im ersten Quartal 2026 ein rekordverdächtiges Wachstum von 180.000 Neukunden erzielt und ist auf Kurs zu den Jahreszielen.

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 18:35:53
24.178,00 -1,04%
ESTOXX 18:00:01
6.009,95 -0,66%
Dow Jones 18:24:04
50.278,48 -1,17%
Brent Öl 18:28:12
93,88 2,66%
EUR/USD --
1,15585 0,21%
BUND-F. --
125,10 -0,19%

News

10.06.2026 | 18:31:47 (dpa-AFX)
Ex-Politiker: EU darf bei Israels Vorgehen nicht länger wegschauen

BERLIN (dpa-AFX) - Frühere Spitzenpolitiker aus mehreren EU-Ländern werfen der EU Tatenlosigkeit hinsichtlich des israelischen Vorgehens gegen die Palästinenser im Gazastreifen und im Westjordanland vor. "Die EU kann die Augen nicht länger vor dem illegalen Vorgehen Israels in Palästina verschließen", erklärten die Unterzeichner eines Meinungsbeitrags, zu denen auch der ehemalige Vize-Kanzler Sigmar Gabriel (SPD), Ex-Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin (SPD) sowie mehrere frühere Regierungschefs anderer EU-Staaten zählen.

Die Terrorangriffe der islamistischen Hamas und anderer bewaffneter Gruppen vom 7. Oktober 2023 gegen Israel seien abscheulich gewesen, machten die Unterzeichner klar. Die Angriffe könnten jedoch nicht die Maßnahmen rechtfertigen, mit denen die israelische Regierung den Gazastreifen verwüste und systematisch gegen die grundlegenden Prinzipien des humanitären Völkerrechts und der Menschenrechte verstoße.

Durch die israelischen Militärangriffe im Gazastreifen seien seit Oktober 2023 mindestens 73.000 Menschen getötet worden, darunter mehr als 21.500 Kinder. Und auch seit dem Beginn der Waffenruhe im vergangenen Oktober seien mehr als 900 Palästinenser getötet worden.

Knackpunkt Assoziierungsabkommen

Die Unterzeichner unterstützen mit ihrem Beitrag nach eigenen Angaben eine Initiative von mehr als 460 früheren Ministern, Botschaftern und hochrangigen Beamten. Sie alle fordern, das Assoziierungsabkommen zwischen EU und Israel bezüglich des bevorzugten Marktzugangs Israels zu suspendieren, Exporte von Waren aus illegalen Siedlungen im Westjordanland zu stoppen und die Liste der wegen der illegalen Siedlungspolitik Sanktionierten zu erweitern.

Die Forderungen erhöhen den Druck auf die Außenminister der EU, die sich am Montag treffen wollen. Wenige Tage darauf steht auch ein EU-Gipfel der Staats- und Regierungschefs an. Bei beiden Treffen könnte das Thema Sanktionen gegen Israel auf der Tagesordnung stehen. Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) machte jedoch gerade klar, dass die Bundesregierung aktuell keinen Anlass für weitere Sanktionen gegen Israel oder einzelne israelische Minister sieht./trs/DP/stw

10.06.2026 | 18:31:01 (dpa-AFX)
Wadephul wirbt bei EU-Beitrittsverfahren für Kiew um Geduld
10.06.2026 | 18:30:40 (dpa-AFX)
Trump kündigt für 'heute' weiteren Angriff gegen Iran an
10.06.2026 | 18:20:21 (dpa-AFX)
Übernahmeangebot / Zielgesellschaft: Hugo Boss AG; Bieter: Frasers Group plc
10.06.2026 | 18:20:06 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Kurse trotzen US-Börsenschwäche
10.06.2026 | 18:15:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax gibt nach - Spannungen im Iran-Krieg
10.06.2026 | 18:14:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Bosch setzt auf Milliardenmarkt mit Robotik und KI