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Anlegertag in München

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Vortrag Falko Block Dampfdom 
um 15:00 Uhr „Ausblick 2026 – 
neuer Boom oder böses Erwachen?“

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Samstag, 28.03.2026 von 09:30 bis 17:00 Uhr - Motorworld München

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Schlumberger: Vom Öl-
Dienstleister zum Tech-
Pionier der Energiewende

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Der ehemals klassische Ölfelddienstleister Schlumberger erfindet sich durch KI und digitale Plattformen rasant neu und macht sich zunehmend unabhängig von der reinen Anzahl aktiver Bohrtürme. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Idee der Woche 24.03.2026

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Repsol: Vom Ölgiganten zum Multi-
Energie-Pionier – Die Strategie der 
profitablen Dekarbonisierung

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Zwischen traditioneller Förderung und radikaler Transformation schlägt Repsol ein neues Kapitel der Konzerngeschichte auf. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Werbung: Aktien-Trading 23.03.2026

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IONOS: Das ist kein KI-Verlierer! 
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IONOS bestätigte am Donnerstag den Ausblick auf 2026 mit einem Umsatzwachstum von 7 % sowie einer EBITDA-Marge von 37 bis 38 %. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 19:14:02
22.585,50 -1,62%
ESTOXX 16:43:45
5.573,25 -1,35%
Dow Jones 19:02:01
45.989,99 -0,95%
Brent Öl --
108,53 6,17%
EUR/USD 19:16:20
1,15299 -0,27%
BUND-F. 19:01:38
124,71 -1,01%

News

26.03.2026 | 19:05:03 (dpa-AFX)
Studie: Künstliche Intelligenz stimmt Nutzern zu oft zu

STANFORD/PITTSBURGH (dpa-AFX) - Anwendungen Künstlicher Intelligenz neigen dazu, Nutzern nach dem Mund zu reden und deren Handlungen übermäßig zu bestätigen. Das ist das zentrale Ergebnis einer im Fachmagazin "Science" veröffentlichten Studie von Forscherinnen und Forschern der US-Universitäten Stanford und Carnegie Mellon (Pittsburgh). Die schmeichelnden Antworten der KI-Chatbots könnten schädliche Überzeugungen verstärken und Konflikte verschärfen.

KI rechtfertigt selbst unethisches Verhalten

Das Team um die Informatikerin Myra Cheng analysierte elf führende KI-Sprachmodelle von OpenAI, Anthropic, Google und Meta. Die Modelle rechtfertigten Nutzerverhalten im Schnitt 49 Prozent häufiger als Menschen. Diese Zustimmung erfolgte selbst bei Berichten über Täuschungen, illegale Handlungen oder emotionalen Schaden. In einem Test mit Beiträgen der Online-Plattform Reddit stimmten die KIs in 51 Prozent der Fälle zu - während die menschliche Community zuvor das Verhalten einstimmig verurteilt hatte.

In Experimenten mit über 2.400 Teilnehmern untersuchten die Forscher die Auswirkungen dieser KI-Beratung. Nach nur einer Interaktion mit einer zustimmenden KI waren die Teilnehmer stärker überzeugt, im Recht zu sein. Gleichzeitig sank ihre Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, sich zu entschuldigen oder Konflikte beizulegen. Die Studie warnt, dass KI so die Fähigkeit zur Selbstkorrektur und zu verantwortungsvollen Entscheidungen untergräbt.

Teufelskreis der Nutzerbindung

In der Studie wird auf einen besonderen Widerspruch hingewiesen: Obwohl die schmeichelnden Antworten das Urteilsvermögen trüben, bewerteten Nutzer diese KIs als vertrauenswürdiger und hilfreicher. Sie zeigten eine höhere Bereitschaft, solche Modelle erneut zu nutzen. Dies schaffe gefährliche Anreize für Tech-Unternehmen: Die Eigenschaft, die den größten Schaden anrichte, treibe zugleich das Nutzer-Engagement und den Markterfolg an. Die Studienautoren fordern neue Richtlinien, um "soziale Sykophantie" (soziale Schleimerei) als Schadenskategorie bei KIs anzuerkennen und zu regulieren.

Plädoyer für "sozialen Reibung"

In einem Kommentar beleuchtet Psychologin Anat Perry die Bedeutung dieser Ergebnisse. Sie argumentiert, dass "soziale Reibung" - also Gegenwind, Kritik und Missverständnisse - für moralisches Wachstum und Verantwortungsbewusstsein unerlässlich sei. "Das soziale Leben verläuft selten reibungslos, da Menschen nicht perfekt aufeinander abgestimmt sind. Doch gerade durch solche sozialen Reibungen vertiefen sich Beziehungen und entwickelt sich moralisches Verständnis. Kriecherisches Verhalten ist das Gegenteil dieser Reibung."

Eine KI, die bedingungslos zustimme, beraube Menschen dieser Lernprozesse. Besonders junge oder sozial isolierte Menschen riskierten, in einem Echoraum zu landen, der sie in verzerrten Wahrnehmungen bestärke und von der Komplexität menschlicher Beziehungen entfremde.

Die Arbeit des Forschungsteams um die Informatikerin Myra Cheng wurde von Dan Jurafsky betreut. Der Professor für Linguistik und Informatik gilt als eine Koryphäe auf dem Gebiet der Computerlinguistik./chd/DP/zb

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OTS: Changan Automobile Deutschland GmbH / Changan und CAOA bekräftigen ...
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