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Der Silberpreis kam in den vergangenen Wochen deutlich unter Druck und absolvierte vom Allzeithoch bei knapp 120 USD eine scharfe Korrektur. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Zykliker haben aktuell angesichts der trüben konjunkturellen Rahmenbedingungen weiterhin einen schweren Stand. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Safran ist der unverzichtbare Technologieriese hinter der globalen Luftfahrt, dessen Marktmacht weit über das reine Triebwerksgeschäft hinausreicht. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Unverb. Kursindikationen Unverbindliche Kursindikationen
DAX 21:53:32
25.026,00 -1,00%
ESTOXX 18:00:00
6.059,62 -0,72%
Dow Jones 21:45:43
49.339,59 -0,65%
Brent Öl 21:50:29
71,91 2,22%
EUR/USD 22:00:20
1,17670 -0,18%
BUND-F. --
129,30 0,00%

News

19.02.2026 | 21:38:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Trump will in '10, 15 Tagen' Deal mit Iran

WASHINGTON (dpa-AFX) - Im Konflikt mit dem Iran hat US-Präsident Donald Trump eine Frist für einen Deal genannt. Vor Journalisten sagte er auf einem Flug mit der Air Force One, dass 10 bis 15 Tage ausreichend seien. Das sei "so ziemlich das Maximum". Trump zeigte sich zuversichtlich: "Entweder wir erzielen eine Einigung oder es wird für sie bedauerlich."

Am Vormittag hatte Trump die Führung in Teheran bereits gewarnt: Sollte sie sich nicht auf einen Deal einlassen, werde es "einen sehr anderen Weg" geben, drohte Trump bei der ersten Sitzung seines Friedensrats. In welche Richtung es gehen wird, werde die Welt "wahrscheinlich in den nächsten zehn Tagen herausfinden", sagte er zu diesem Zeitpunkt.

Trump bekräftigt Forderung

Mit Blick auf die laufenden Verhandlungen sagte Trump, es gebe "gute Gespräche". Er bekräftigte: "Sie dürfen keine Atomwaffe haben - man kann keinen Frieden im Nahen Osten haben, wenn sie eine Atomwaffe haben." Zugleich betonte er, dass es nicht einfach sei, einen aus seiner Sicht guten Deal zu machen. Eine Einigung sei aber zwingend notwendig: "Wir müssen einen bedeutenden Deal machen, sonst passieren schlechte Dinge."

Bei den Verhandlungen geht es um Irans umstrittenes Atomprogramm. Die USA wollen verhindern, dass die Führung in Teheran in den Besitz von Atomwaffen gelangt. Irans Regierung zeigt sich bereit, ihr Nuklearprogramm zu begrenzen, fordert im Gegenzug jedoch die Aufhebung harter Wirtschaftssanktionen. Andere Themen wie eine Begrenzung seines Raketenprogramms schließt Teheran bislang aus.

Im Januar ließ Irans Staatsapparat Massenproteste im eigenen Land brutal niederschlagen. Trump drohte der iranischen Führung daraufhin mit einem Eingreifen und ließ die Militärpräsenz rund um den Iran verstärken./hae/DP/he

19.02.2026 | 21:10:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4/Der Epstein-Skandal im Königreich: Ex-Prinz Andrew abgeführt
19.02.2026 | 21:04:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Ex-Prinz Andrew nach Festnahme wieder freigelassen
19.02.2026 | 20:59:47 (dpa-AFX)
Devisen: Euro tritt auf der Stelle
19.02.2026 | 20:56:30 (dpa-AFX)
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19.02.2026 | 20:52:57 (dpa-AFX)
US-Regierung muss Sklaverei-Ausstellung wiederherstellen
19.02.2026 | 20:31:49 (dpa-AFX)
GNW-News: Telefónica und Mavenir schließen strategische Partnerschaft zur Beschleunigung von KI-Innovationen in der Telekommunikationsbranche