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Deutscher Zertifikatepreis 2026

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Rheinmetall: Zwischen Auftragsverlust 
und fundamentaler Stabilisierung

Rheinmetall: Zwischen Auftragsverlust 
und fundamentaler Stabilisierung

Rheinmetall: Zwischen Auftragsverlust 
und fundamentaler Stabilisierung

Rheinmetall: Zwischen Auftragsverlust 
und fundamentaler Stabilisierung

Die Aktie von Rheinmetall ist am 24. Juni nach einem stornierten Großauftrag temporär panisch abverkauft worden, bevor eine Zwischenerholung eingeleitet wurde. 

Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

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Adobe: Im Spannungsfeld zwischen KI-
Disruption und fundamentaler Stärke

Adobe: Im Spannungsfeld zwischen KI-
Disruption und fundamentaler Stärke

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Disruption und fundamentaler Stärke

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Disruption und fundamentaler Stärke

Trotz robuster operativer Zahlen erlebte die Adobe-Aktie zuletzt turbulente Wochen, da der Markt zunehmend über die langfristigen Auswirkungen von generativer Künstlicher Intelligenz auf das Kerngeschäft debattiert. 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. 
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025 // Risikobeschreibung siehe Folgeseite.

Besser traden mit DZ BANK Webinaren

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Zwischen K.I.-Euphorie 
und Korrekturrisiken

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Montag, den 13.07.2026 um 19 Uhr

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News

12.07.2026 | 18:34:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Mehrere Tote bei ukrainischen Angriffen auf Enerhodar

MOSKAU/KIEW (dpa-AFX) - Bei ukrainischen Angriffen auf die von russischen Truppen besetzte Stadt Enerhodar in der Nähe des Atomkraftwerks Saporischschja sind nach russischen Angaben mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. Weitere vier Bewohner der Stadt seien verletzt worden, sagten Alexej Lichatschow, Leiter der russischen Atombehörde Rosatom, sowie der von Moskau eingesetzte regionale Gouverneur Jewgenij Balizkij. Die Angaben konnten nicht unabhängig geprüft werden.

Lichatschow warf europäischen Politikern und Organisationen nach Angaben der Staatsagentur Tass vor, sich "hinter dem Deckmantel europäischer Politkorrektheit zu verstecken" oder die Angriffe gegen Enerhodar "einfach zu ignorieren". Nach seiner Darstellung kamen seit Ende April im Stadtgebiet mindestens elf Bewohner bei ukrainischen Angriffen ums Leben.

Enerhodar mit ursprünglich etwa 53.000 Einwohnern liegt in der Nähe des von Russland kontrollierten Atomkraftwerks Saporischschja. Das Kernkraftwerk gilt als größter Arbeitgeber der Bewohner der Stadt.

Das mit sechs Reaktoren und einer Nennleistung von 6.000 Megawatt größte Atomkraftwerk Europas steht seit März 2022 unter russischer Kontrolle. Es produziert derzeit keinen Strom. Mehrere ukrainische Rückeroberungsversuche scheiterten. Ein Team der internationalen Atombehörde IAEA ist ständig vor Ort, um die Lage zu beobachten und durch seine Präsenz einen Atomunfall zu verhindern./cha/DP/he

12.07.2026 | 18:14:46 (dpa-AFX)
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12.07.2026 | 17:50:13 (dpa-AFX)
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12.07.2026 | 17:23:05 (dpa-AFX)
Lars Klingbeil sieht weiteren Reform-Bedarf
12.07.2026 | 17:14:00 (dpa-AFX)
Wasserknappheit: Verband für mehr Einschränkungen
12.07.2026 | 17:12:49 (dpa-AFX)
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