•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

MEINPORTFOLIO

Meine News

12.09.2026 | 16:05:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Tote und viele Verletzte nach russischen Angriffen in der Ukraine

SAPORISCHSCHJA/ODESSA (dpa-AFX) - Bei russischen Angriffen sind in der Nacht mehrere Menschen in der Ukraine getötet worden. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warf Russland vor, seitdem praktisch ununterbrochen Städte und Gemeinden im Nachbarland anzugreifen.

Bei einem Raketenangriff sei ein Wohnhaus in Odessa im Süden der Ukraine beschädigt und 37 Menschen verletzt worden, schrieb Selenskyj in sozialen Medien. Die Suche nach zwei weiteren Personen dauere an. In Tschornomorsk in der Region Odessa seien elf Menschen bei einem Drohnenangriff in einem Hotel verletzt worden.

Selenskyj beklagte zudem zwei Tote durch einen Drohneneinschlag in Wohngebäude in der Region Saporischschja. Sechs Menschen wurden ihm zufolge verletzt. Weitere Verletzte habe es bei einem Angriff auf ein nicht näher genanntes Unternehmen in Saporischschja gegeben.

Selenskyj: Reaktion reicht nicht aus

In seiner Geburtsstadt Krywyj Rih habe eine Rakete kritische Infrastruktur getroffen. Selenskyj schrieb von einem Todesopfer und drei Verletzten. Zuvor hatte der Gouverneur des südostukrainischen Gebiets Dnipropetrowsk, Olexander Hanscha, von zwei Toten und vier Verletzten bei einem Angriff auf einen Betrieb berichtet.

Selenskyj beklagte, dass die Reaktionen der Mächtigsten der Welt nicht zum Ausmaß der Eskalation Russlands passten. Eine angemessene Reaktion, die wirklich die Chance habe, das Töten zu stoppen und Menschen zu schützen, sei immer eine gemeinsame. Russland warf er vor, normale Menschen offenkundig zu Zielen zu machen.

Russland bestätigt Angriffe

Das Verteidigungsministerium in Moskau bestätigte Angriffe. Attackiert worden seien in Saporischschja und Krywyj Rih Unternehmen der Metallindustrie, die Produkte für militärische Zwecke herstellten, hieß es. In der Region Odessa seien Objekte der Hafeninfrastruktur und ein wichtiges Objekt der Verkehrsinfrastruktur für die Entladung und Lagerung militärischer Güter angegriffen worden. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig prüfen.

Russland überzieht die Ukraine seit mehr als viereinhalb Jahren mit einem zerstörerischen Angriffskrieg./ksr/DP/zb

12.09.2026 | 16:05:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Trump für Wiedervereinigung von Irland und Nordirland
12.09.2026 | 15:35:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Pipeline stillgelegt: Saudische Ölexporte massiv unter Druck
12.09.2026 | 15:35:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Tote und viele Verletzte nach russischen Angriffen in der Ukraine
12.09.2026 | 15:35:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Rekordspenden für britische Rechtspartei Reform UK
12.09.2026 | 15:21:40 (dpa-AFX)
WDH: Einigkeit der Koalition bei Haushaltsberatungen angemahnt
12.09.2026 | 15:18:59 (dpa-AFX)
Brics-Gipfel: Xi fordert mehr Engagement für Frieden im Nahen Osten
12.09.2026 | 10:35:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Arbeitnehmer drängen VW-Vorstand zu Gesprächen

HANNOVER (dpa-AFX) - Nach der Einigung im VW-Aufsichtsrat <DE0007664039> auf einen schärferen Sparkurs drängt die Arbeitnehmerseite auf Gespräche mit dem Management. Dazu beschloss die Tarifkommission der IG Metall einstimmig, eine Klausel aus dem Zukunftstarifvertrag von Ende 2024 in Anspruch zu nehmen. Das teilte die Gewerkschaft in Hannover mit. Volkswagen <DE0007664039> begrüßte den Schritt wenig später und erklärte, für Gespräche zur Verfügung zu stehen.

In dem Gespräch will die Gewerkschaft die Einhaltung der Zukunftszusagen überprüfen. Im Zentrum stehen sollen demnach Investitionen in neue Modelle, Zukunftsprodukte und moderne Produktionsverfahren. "Vertragstreue ist keine Einbahnstraße", sagte der niedersächsische IG-Metall-Bezirksleiter Thorsten Gröger. "Wir akzeptieren keine Politik des Aufschiebens, Relativierens oder Verwischens verbindlicher Zusagen. Wer von den Beschäftigten Verzicht verlangt, muss selbst verlässlich liefern."

VW dürfe seine Seite des Pakets nicht nachträglich zur Disposition stellen. "Es geht hier nicht um neue Forderungen der IG Metall, sondern schlicht um die Einhaltung eines bestehenden Tarifvertrages", sagte Gröger. Dafür sei das Überprüfungsgespräch vorgesehen. Die Erwartung sei, dass die Gespräche noch in diesem Quartal stattfinden

- also bis Monatsende.

Das Verfahren ändert der Gewerkschaft zufolge nichts an den Bestimmungen des Tarifvertrages und löst keine Kündigung desselben aus. Auch die vereinbarte Beschäftigungssicherung werde dadurch nicht angetastet. Der Tarifvertrag hat eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2030.

Tarifabschluss mit weitreichenden Zugeständnissen

Der Tarifabschluss war 2024 hart erkämpft worden. Erst nach Warnstreiks und einem einwöchigen Verhandlungsmarathon kurz vor Weihnachten gab es eine Einigung. Der Kompromiss sieht den Abbau von 35.000 Jobs in Deutschland bis 2030 vor. Außerdem wurden diverse Bonuszahlungen und Zulagen gekürzt und Lohnerhöhungen auf Eis gelegt. Im Gegenzug verzichtet der Autokonzern auf betriebsbedingte Kündigungen und Werkschließungen - und sagte Investitionen und neue Produkte für die deutschen Standorte zu.

Die Arbeitnehmer haben nun aber erhebliche Zweifel daran, ob Volkswagen an den vereinbarten Investitions- und Produktzusagen uneingeschränkt festhalten will. "Die Zugeständnisse der Belegschaft aus der Auseinandersetzung 2024 gab es nicht zum Nulltarif, sie wurden im Vertrauen auf die Zusagen gemacht", sagte VW-Betriebsratschefin Daniela Cavallo. Deshalb erwarte sie, dass diese Vereinbarungen Bestand haben.

VW: Maßnahmen reichen nicht aus

Volkswagen kündigte an, sich dem Revisionsverfahren anzuschließen. Dieses Recht zum Gespräch stehe der IG Metall ebenso zu wie dem Unternehmen, sagte der Personalvorstand der Marke Volkswagen, Arne Meiswinkel, in einem internen Interview. Der Zukunftstarifvertrag sehe ein solches Verfahren bei wesentlichen Änderungen der Grundannahmen oder der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen vor. "Und genau das ist ja seit Ende 2024 passiert".

Volkswagen verwies darauf, dass sich das Wirtschaftsumfeld für die Branche in den vergangenen eineinhalb Jahren grundlegend verändert hat: Geopolitische Spannungen belasteten Lieferketten und Märkte, Handelsbarrieren drückten auf Absatz und Ergebnisse. Außerdem erhöhten neue chinesische Marken und Hersteller den Preisdruck in Europa und anderen Regionen. Hinzu komme, dass sich Technologien schneller und regional unterschiedlich entwickelten, was unter anderem mehr Flexibilität und hohe Investitionen erfordere.

Das Gespräch sei notwendig, um sich den zusätzlichen Herausforderungen der Branche zu stellen. "Vorstand und Aufsichtsrat sind übereinstimmend der Überzeugung, dass die Ende 2024 vereinbarten Maßnahmen nicht ausreichen, um die gemeinsam vereinbarte operative Umsatzrendite von neun Prozent zu erwirtschaften", hieß es in einer Mitteilung.

Den Vorwurf, Volkswagen verletze bestehende Verträge mit den Tarifparteien, wies Meiswinkel aber zurück. "Das ist schlichtweg falsch", sagte der Manager. Im Zukunftstarifvertrag sei festgeschrieben worden, dass man ins Gespräch kommen könne, wenn sich die Lage grundlegend verändert habe. "Ich denke, jeder spürt angesichts der Nachrichten aus der gesamten Automobilindustrie, dass das jetzt nötig ist".

Konzern steht vor historischem Umbau

Der Aufsichtsrat des Autobauers hatte sich vergangene Woche einstimmig auf einen "Zukunftsplan" des Vorstands geeinigt. Das finanzielle Kernziel: Von 100 Euro Umsatz sollen bis 2030 neun Euro operativer Gewinn übrig bleiben. Zum Halbjahr waren es 3,80 Euro.

Das Management um VW-Chef Oliver Blume will daher unter anderem im gesamten Konzern rund 50.000 Stellen weltweit streichen - zusätzlich zu den bisherigen Plänen. "An die Marken und Gesellschaften ergeht der Auftrag, diese im Detail auszuplanen", hieß es von VW. Die Hälfte davon könnte auf deutsche Standorte entfallen. Konkrete Abbauprogramme müssen noch mit Arbeitnehmervertretern ausgehandelt werden.

Zukunft von vier Werken ungewiss

Außerdem sieht der Vorstand derzeit keine wettbewerbsfähige Folgebelegung für die VW-Werke in Emden, Zwickau, Hannover sowie den Audi-Standort in Neckarsulm. Das hat der Aufsichtsrat zur Kenntnis genommen. Schließungen wurden aber nicht beschlossen. Bis Mitte 2027 soll nun vielmehr ein Konzept für eine wettbewerbsfähige europäische Produktionsstruktur vorliegen. Für die vier bedrohten Standorte werden "parallel und ergänzend alternative Verwendungsmöglichkeiten geprüft", hieß es./jwe/DP/zb

12.09.2026 | 10:01:55 (dpa-AFX)
Hapag-Lloyd setzt trotz israelischem Veto auf ZIM-Übernahme
11.09.2026 | 20:32:40 (dpa-AFX)
EQS-DD: Gerresheimer AG (deutsch)
11.09.2026 | 20:31:38 (dpa-AFX)
EQS-DD: Gerresheimer AG (deutsch)
11.09.2026 | 20:30:41 (dpa-AFX)
EQS-DD: Gerresheimer AG (deutsch)
11.09.2026 | 19:09:22 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Diok One AG informiert über die wirtschaftliche Lage Ihrer ehemaligen Konzerngesellschaft Prudomus Duisburg GmbH und bestehende Haftungsrisiken (deutsch)
11.09.2026 | 18:45:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Softwarehersteller Adobe gibt vorsichtigen Umsatzausblick
Die theScreener Map zeigt die Basiswerte des von ihnen gewählten Index, welche in der Vergangenheit ein Up- oder Downgrade in der Wertung durch theScreener erhalten haben. Die Basiswerte werden hierbei nach Aktualität des letzten Ratings geordnet. Basiswerte, die grün unterlegt sind, werden von theScreener positiv gesehen. Gelb unterlegte Basiswerte neutral und die rot unterlegten negativ.

Meine TheScreener Map

Meine Suchen

Hier finden Sie die von Ihnen gespeicherten Produktsuchen. So haben Sie die Möglichkeit die Suchparameter zu speichern, um die Suche zu einem späteren Zeitpunkt erneut auszuführen. Diese Funktion dient ausschließlich der Speicherung von Produktsuchen. Einfach in der Produktsuche suchen und dort unten links auf speichern klicken.

Keine Ergebnisse

Keine Produkte verfügbar

Meine Termine

Datum Terminart Information Information
14.09.2026 Veröffentlichung des Halbjahresberichtes Ibersol SGPS S.A.: First Half Results Ibersol SGPS S.A.: First Half Results
14.09.2026 Zwischendividende Zahltag Healthpeak Properties: Dividend Payment Healthpeak Properties: Dividend Payment
14.09.2026 Geschäftsvertrauen Kanada: Geschäftsvertrauen Juli 2026 Kanada: Geschäftsvertrauen Juli 2026
14.09.2026 Verbraucherpreisindex Kanada: Verbraucherpreisindex August 2026 Kanada: Verbraucherpreisindex August 2026
14.09.2026 Produktion im Baugewerbe Spanien: Bauproduktion Juli 2026 Spanien: Bauproduktion Juli 2026
15.09.2026 Zwischendividende Zahltag American Express Co.: Payment date American Express Co.: Payment date
15.09.2026 Zwischendividende Zahltag Ball Corporation: Dividend Payable Ball Corporation: Dividend Payable
15.09.2026 Zwischendividende Zahltag CSX Corp.: Payable Date CSX Corp.: Payable Date
15.09.2026 Zwischendividende Zahltag Dover Corp.: Dividend Payable Dover Corp.: Dividend Payable
15.09.2026 Zwischendividende Zahltag DuPont de Nemours: Dividend Payment DuPont de Nemours: Dividend Payment
15.09.2026 Zwischendividende Zahltag Edison International: Payment Date Edison International: Payment Date
15.09.2026 Zwischendividende Zahltag Equifax Inc.: Dividend Payable-Date Equifax Inc.: Dividend Payable-Date
15.09.2026 Zwischendividende Zahltag Newell Brands Inc.: Dividend Payment Date Newell Brands Inc.: Dividend Payment Date
15.09.2026 Zwischendividende Zahltag Perrigo Co.: Pay Date Perrigo Co.: Pay Date