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04.09.2026 | 23:32:49 (dpa-AFX)
IRW-News: Hi-View Resources Inc.: Hi-View Resources stockt seine nicht über Broker vermittelte Flow-Through-Platzierung auf

IRW-PRESS: Hi-View Resources Inc.: Hi-View Resources stockt seine nicht über Broker vermittelte Flow-Through-Platzierung auf

NICHT ZUR WEITERGABE AN US-NACHRICHTENDIENSTE ODER VERBREITUNG IN DEN VEREINIGTEN STAATEN BESTIMMT

VANCOUVER, BRITISH COLUMBIA, 4. September 2026 / IRW-Press / HI-VIEW RESOURCES INC. (Hi-View oder das Unternehmen) (CSE: GXLD; OTCQB: GXLDF; FWB: B630) freut sich bekannt zu geben, dass das Unternehmen im Anschluss an seine Pressemitteilung vom 13. August 2026 seine nicht über Broker vermittelte Privatplatzierung von Premium-Flow-Through-Einheiten (die Charity-FT-Einheiten) auf mindestens 5.757.231 Charity-FT-Einheiten zum Preis von 0,40 $ pro Charity-FT-Einheit aufstockt, um einen Bruttoerlös in Höhe von 2.302.892 $ zu generieren (die aufgestockte Charity-FT-Platzierung).

Jede Charity-FT-Einheit besteht aus einer Stammaktie des Unternehmens (jede eine Stammaktie) und einem halben übertragbaren Stammaktienkaufwarrant (jeder vollständige Warrant ein Warrant). Jeder Warrant berechtigt seinen Inhaber, innerhalb eines Zeitraums von 24 Monaten ab dem Ausgabedatum eine zusätzliche Stammaktie des Unternehmens, die keine Flow-Through-Aktie ist (jeweils eine Warrant-Aktie und zusammen mit den Stammaktien und Warrants die Wertpapiere), zu einem Preis von 0,42 $ je Warrant-Aktie zu erwerben. Jede Stammaktie und jeder halbe Warrant qualifizieren sich als Flow-Through-Aktie im Sinne von Unterabschnitt 66(15) des kanadischen Income Tax Act.

Die Erlöse aus dem Charity-FT-Angebot werden zur Finanzierung förderfähiger kanadischer Explorationsausgaben verwendet, die als Flow-Through-Ausgaben für den Abbau kritischer Minerale im Sinne des Income Tax Act (Kanada) sowie als BC Flow-Through-Bergbauausgaben im Sinne des Income Tax Act (British Columbia) eingestuft werden (zusammen die qualifizierenden Ausgaben) und im Zusammenhang mit den Projekten des Unternehmens in British Columbia anfallen. Das Unternehmen wird mit Wirkung spätestens zum 31. Dezember 2026 auf qualifizierende Ausgaben in einer Höhe von mindestens dem Gesamtbetrag der durch die Ausgabe der Charity-FT-Einheiten erzielten Bruttoerlöse verzichten und diese Ausgaben bis zum 31. Dezember 2027 tätigen. Die Flow-Through-Aufwendungen für den Abbau kritischer Mineralien sind für berechtigte Einzelanleger mit einer bundesstaatlichen Investitionssteuergutschrift in Höhe von 30 % abzugsfähig. Einzelanlegern mit Wohnsitz oder Steuerpflicht in der Provinz British Columbia gebührt für die qualifizierenden Aufwendungen zusätzlich eine Steuergutschrift in Höhe von 20 % gemäß dem Einkommensteuergesetz (Income Tax Act) der Provinz British Columbia.

Das Charity-FT-Angebot wird voraussichtlich am oder um den 10. September 2026 abgeschlossen und unterliegt bestimmten Bedingungen, darunter unter anderem dem Erhalt aller erforderlichen behördlichen und sonstigen Genehmigungen.

Alle ausgegebenen Wertpapiere unterliegen einer gesetzlichen Haltefrist von vier Monaten und einem Tag ab dem Ausgabedatum.

Das Unternehmen zahlt an bestimmte qualifizierte, unabhängige Vermittler, für die der Fremdvergleichsgrundsatz gilt (Arm's Length Finder), ein Vermittlungshonorar (Finder Fee) von 6 %, bestehend aus einer Barprovision sowie sogenannten Compensation Warrants (Warrants zur Vergütung zusätzlich zur Barprovision) (Compensation Warrants). Jeder Compensation Warrant berechtigt den Inhaber innerhalb eines Zeitraums von 24 Monaten ab dem Ausgabedatum zum Kauf einer Stammaktie des Unternehmens zum Preis von 0,26 $ pro Stammaktie.

Die Wertpapiere wurden und werden nicht gemäß dem United States Securities Act von 1933 in seiner jeweils gültigen Fassung (der U.S. Securities Act) oder gemäß den Wertpapiergesetzen eines Bundesstaates registriert und dürfen weder innerhalb der Vereinigten Staaten noch an Personen in den Vereinigten Staaten oder an US-Personen oder zu deren Gunsten angeboten oder verkauft werden, es sei denn, sie sind gemäß dem U.S. Securities Act und den geltenden Wertpapiergesetzen eines Bundesstaats registriert oder es liegt eine Ausnahme von dieser Registrierungspflicht vor. Die Begriffe Vereinigte Staaten und US-Person haben die in der gemäß dem US-Wertpapiergesetz erlassenen Regulation S festgelegte Bedeutung. Diese Pressemitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Kaufangebots dar, noch darf ein Verkauf der Wertpapiere in einem Bundesstaat erfolgen, in dem ein solches Angebot, eine solche Aufforderung oder ein solcher Verkauf rechtswidrig wäre.

Über Hi-View Resources Inc.

Hi-View Resources Inc., ein börsennotiertes Mineralexplorationsunternehmen an der Canadian Securities Exchange, treibt die Erschließung eines Portfolios an Gold-, Silber- und Kupferprojekten in der Region Toodoggone im nördlichen British Columbia voran. Die zu 100 % unternehmenseigenen und optionierten Projekte des Unternehmens decken über 27.910 Hektar ab und beinhalten das Vorzeigeprojekt Golden Stranger, die Claims Lawyers und das Projekt Borealis - alle als Zielgebiete mit hoher Priorität eingestuft. Zu den weiteren Konzessionsgebieten, für die das Unternehmen über eine Option verfügt, gehören Saunders, Black Pearl, Oxide Summit, Nub, Ursus, Garnet und Harmon Peak. Weitere 1.300 Hektar hat das Unternehmen derzeit als Mineralclaims beantragt. Weitere Informationen finden Sie auf der Website von Hi-View oder in den Unterlagen des Unternehmens auf SEDAR+ (www.sedarplus.ca).

Im Namen des Board of Directors

R. Nick Horsley

R. Nick Horsley, CEO

Für weitere Informationen kontaktieren Sie:

Hi-View Resources Inc.

R. Nick Horsley - CEO

E-Mail: info@hiviewresources.com

Telefon: (604) 343-4337

Website: www. hiviewgold.com

ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN:

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte Aussagen, die als zukunftsgerichtete Aussagen betrachtet werden können. Alle Aussagen in dieser Pressemitteilung, die nicht auf historischen Fakten beruhen und sich auf Ereignisse oder Entwicklungen beziehen, die das Unternehmen erwartet, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die keine historischen Fakten darstellen und im Allgemeinen, jedoch nicht immer, durch die Worte erwartet, plant, sieht voraus, glaubt, beabsichtigt, schätzt, projiziert, potenziell und ähnliche Ausdrücke gekennzeichnet sind, oder dass Ereignisse oder Bedingungen eintreten werden, würden, können, könnten oder sollten. Zukunftsgerichtete Aussagen in dieser Pressemitteilung beinhalten Aussagen in Bezug auf das Charity-FT-Angebot und die erwartete Verwendung der daraus erzielten Erlöse. Obwohl das Unternehmen der Ansicht ist, dass die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen auf vernünftigen Annahmen beruhen, sind solche Aussagen keine Garantie für zukünftige Leistungen, und die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von jenen in den zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Zu den Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen genannten abweichen, gehören Marktpreise, die weitere Verfügbarkeit von Kapital und Finanzierungen sowie allgemeine wirtschaftliche, marktbezogene oder geschäftliche Bedingungen. Investoren werden darauf hingewiesen, dass derartige Aussagen keine Garantie für zukünftige Leistungen sind und dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Entwicklungen erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen prognostizierten abweichen können. Zukunftsgerichtete Aussagen beruhen auf den Überzeugungen, Schätzungen und Meinungen des Managements des Unternehmens zu dem Zeitpunkt, an dem die Aussagen gemacht werden. Sofern nicht durch die geltenden Wertpapiergesetze vorgeschrieben, ist das Unternehmen nicht verpflichtet, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, falls sich die Überzeugungen, Schätzungen oder Meinungen des Managements oder andere Faktoren ändern sollten.

Die Canadian Securities Exchange hat den Inhalt dieser Pressemitteilung weder genehmigt noch abgelehnt.

Hinweis/Disclaimer zur Übersetzung (inkl. KI-Unterstützung): Die Originalmeldung in der Ausgangssprache (in der Regel Englisch) ist die einzige maßgebliche, autorisierte und rechtsverbindliche Fassung. Diese deutschsprachige Fassung dient ausschließlich der leichteren Verständlichkeit und kann gekürzt, zusammengefasst oder redaktionell verdichtet sein. Die Erstellung kann ganz oder teilweise mithilfe maschineller Übersetzung bzw. generativer KI (Large Language Models) erfolgt sein. Obwohl der Text redaktionell geprüft wurde, können Fehler, Auslassungen, Übersetzungsungenauigkeiten oder Sinnverschiebungen nicht vollständig ausgeschlossen werden. Es wird keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Angemessenheit übernommen. Die Haftung für Schäden aus der Nutzung dieser Übersetzung ist ausgeschlossen, soweit nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegen; maßgeblich ist stets die Originalfassung. Diese Mitteilung stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar und ersetzt keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung bzw. die offiziellen Unterlagen auf den relevanten Plattformen (z. B. www.sedarplus.ca, www.sec.gov, www.asx.com.au) oder auf der Website des Emittenten. Bei Abweichungen gilt ausschließlich das Original.

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04.09.2026 | 22:41:57 (dpa-AFX)
GNW-News: Turlov fordert die FIDE auf, den Kandidaten Wadim Rosenstein wegen eines Sponsorenvertrags mit dem Deutschen Schachbund von der Wahlliste zu streichen
04.09.2026 | 22:31:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Dow gibt nach - Jobbericht weckt Zinssorgen
04.09.2026 | 22:25:06 (dpa-AFX)
Aktien New York Schluss: Dow gibt nach - Zinssorgen sind nach Jobbericht zurück
04.09.2026 | 21:47:07 (dpa-AFX)
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04.09.2026 | 21:35:28 (dpa-AFX)
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04.09.2026 | 21:34:42 (dpa-AFX)
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04.09.2026 | 20:55:27 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP 4/Umbauplan für VW: Durchbruch oder Spiel auf Zeit?

(neu: achter Absatz konkretisiert, Schlusskurs)

WOLFSBURG (dpa-AFX) - Am Donnerstagabend um 20.30 Uhr wird bekannt, was viele Beobachter nicht mehr für möglich gehalten haben: Die 20 Aufsichtsräte von Volkswagen <DE0007664039> billigen nach wochenlangem Ringen einen umfassenden Plan für die Zukunft des Konzerns. Einer der Gewinner an diesem Abend heißt sicher Oliver Blume. Der Vorstandschef hat nun das Mandat für das "strategisch tiefgreifendste Transformationsprogramm" in der VW-Geschichte. An der Börse kamen die Neuigkeiten gut an.

Die VW-Vorzugsaktien gewannen am Freitag zeitweise fast zehn Prozent an Wert und gingen am Abend noch mit einem Plus von 6,5 Prozent als stärkster Titel im Dax <DE0008469008> aus dem Handel. Im Vergleich zum Jahreswechsel haben sie jedoch noch mehr als ein Fünftel eingebüßt.

Manche Branchenexperten werteten die Einigung als Durchbruch, die Aktie gewann am Tag danach deutlich. Aber: Der Zukunftsplan steckt vor allem den Rahmen für den Konzernumbau ab - viele konfliktträchtige Entscheidungen stehen noch aus. Vier Erkenntnisse nach einem denkwürdigen Abend:

Einigkeit über den Handlungsbedarf

Der Reformbedarf bei Europas größtem Autobauer ist inzwischen weitgehend Konsens. Der Vorstand, die Eigentümer um die Großaktionärsfamilien Porsche und Piëch, das Land Niedersachsen und die Arbeitnehmer stritten zum Schluss nicht mehr grundsätzlich darüber, dass Volkswagen Kosten senken, Strukturen vereinfachen und profitabler werden muss. Ungeklärt war aber, wie schnell und tiefgreifend der Umbau kommt - und insbesondere, wer die Lasten trägt.

Im Juli waren die Sparpläne noch durchgefallen. Es folgte eine wochenlange Auseinandersetzung - samt einer Reihe von Betriebsversammlungen. Vor der neuerlichen Sitzung der Kontrolleure, die eigentlich für Freitag angesetzt war, standen alle Zeichen auf Sturm. Berichten zufolge soll sich das Management sogar darauf vorbereitet haben, bei einer Ablehnung eine außerordentliche Hauptversammlung einzuberufen. Doch dazu kam es nicht. Weitreichende Kompromisse sind also noch möglich im VW-Kosmos.

Die Arbeitnehmerseite wertete den Beschluss als Deeskalation. Man habe den Weg für tragfähige Lösungen geebnet. IG-Metall-Chefin Christiane Benner und VW-Betriebsratschefin Daniela Cavallo sparten aber auch nicht an Kritik: "Der Konfrontationskurs und die Kommunikation des Vorstands in den vergangenen Wochen waren nicht zielführend", hieß es in einer gemeinsamen Erklärung.

Beides habe konzernweit in der Belegschaft zu großer Verunsicherung geführt. Die Arbeit fange jetzt aber erst an: "Wir erwarten, dass der Vorstand auf der Grundlage des (...) Kompromisses nun seine Hausaufgaben erledigt und zügig Ergebnisse vorlegt."

50.000 Stellen eröffnen den nächsten Konflikt

Volkswagen machen unter anderem die gesunkene Nachfrage nach Autos und die Konkurrenz chinesischer Autobauer zu schaffen. Um künftig noch mithalten zu können, "ist eine konsequente Anpassung der Personalkapazitäten an die wirtschaftliche Realität unabdingbar". Deshalb gab der Aufsichtsrat grünes Licht für den Abbau von weiteren 50.000 Stellen weltweit. Konzernchef Blume rechnete zuletzt damit, dass davon etwa die Hälfte auf Deutschland entfällt.

Bei der Zahl handelt es sich zwar weiterhin um eine Rechengröße - abgeleitet von den einzusparenden Kosten. Die Größenordnung untermauert aber, wie prekär die Lage bei Volkswagen ist. Denn der Stellenabbau kommt zu den bereits vereinbarten Einsparungen hinzu. Bis 2030 sollen konzernweit gut 50.000 Stellen in Deutschland wegfallen - davon allein 35.000 Jobs bei der Kernmarke, der Rest bei Töchtern wie Audi und Porsche. Mehrere Zehntausend Beschäftigte haben bereits entsprechende Vereinbarungen unterschrieben.

Die Einzelheiten des Abbauprogramms sind noch offen - und müssen erst mit Betriebsrat und Gewerkschaften ausgehandelt werden. Anzunehmen ist, dass der Abbau den Konzern viel Geld kosten wird. Die Gespräche sollen zügig aufgenommen werden. Bisher setzt der Autobauer vor allem auf Altersteilzeit und Abfindungen. Betriebsbedingte Kündigungen sind bei VW bis 2030 ausgeschlossen, bei Töchtern teils länger. Ende 2025 beschäftigte der Konzern weltweit knapp 663.000 Menschen, davon etwa 284.000 in Deutschland.

Vier Werke bleiben in der Warteschleife

Besonders groß war die Verunsicherung in den vergangenen Wochen an vier Standorten des VW-Konzerns in Deutschland: Emden, Hannover, Zwickau und Neckarsulm (Audi). Daran dürfte sich auch nach dem Aufsichtsratsbeschluss nichts ändern. Die Aufseher haben demnach zur Kenntnis genommen, dass in Europa eine Produktionsüberkapazität von 500.000 Fahrzeugen besteht und für die vier Werke aktuell keine wettbewerbsfähige Folgebelegung - gestaffelt ab den Jahren 2031 bis 2034 - gewährleistet werden kann.

Die vom Vorstand nach Konzernkreisen präferierten Schließungen der Werke sind damit zwar nicht besiegelt. Die Lösungssuche dürfte aber kompliziert werden. Denn selbst die Arbeitnehmervertreter erkennen an: "Die Kostennachteile sind vorhanden und bisher noch derart groß, dass in anderen Unternehmen gar keine Debatte mehr über einen Fortbestand geführt werden würde." Bei VW bleibe die Tür dafür nun aber geöffnet. Sollte sie in nächster Zeit doch noch geschlossen werden, dürfte das nicht ohne großen Knall geschehen.

Wie es mit den Werken weitergeht, dürfte bis Ende Juni 2027 feststehen: Bis dahin soll für alle Produktionen in Europa ein Konzept für eine wettbewerbsfähige Struktur erarbeitet werden. Für die vier angezählten Standorte in Deutschland sollen parallel und ergänzend "alternative Verwendungsmöglichkeiten geprüft" werden. Im Gespräch war zuletzt, Werke zeitweise für die Rüstungsproduktion zu nutzen, und auch der Bau chinesischer VW-Modelle in Deutschland.

Der Konzernumbau ist vertagt - aber wohl nicht beerdigt

Zu den umstrittensten Ideen des Vorstands gehörte Medienberichten zufolge die Ausgliederung der Kernmarke VW und der Sparte, die für die Fertigung von Auto-Komponenten zuständig ist. Aus Sicht von Benner und Cavallo sind diese Vorschläge vom Tisch. Wie Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) sahen sie darin einen Angriff auf die Mitbestimmungsstrukturen. Dieser sei abgewehrt worden. Das Land hält 20 Prozent an Volkswagen und hat dadurch maßgeblichen Einfluss auf wichtige Entscheidungen.

Beerdigt ist die Idee einer grundlegenden Neuordnung des Konzerns damit aber nicht. Denn der Aufsichtsrat hat den Vorstand beauftragt, ein Modell für "eine fortentwickelte Entscheidungs- und Konzernstruktur des Volkswagen-Konzerns zu entwickeln". Das Thema dürfte damit wieder schneller auf der Agenda landen, als vielen Akteuren lieb ist./jwe/DP/stw

04.09.2026 | 18:30:35 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: JOST Werke SE (deutsch)
04.09.2026 | 17:45:37 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: flatexDEGIRO SE (deutsch)
04.09.2026 | 17:45:35 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: flatexDEGIRO SE (deutsch)
04.09.2026 | 17:45:20 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: AICONIQ AG: Umfirmierung, Sachkapitalerhöhung zum Erwerb der AICONIQ Solutions GmbH und Vorstandswechsel (deutsch)
04.09.2026 | 17:35:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: RBC belässt Tesla auf 'Outperform' - Ziel 480 Dollar
04.09.2026 | 17:25:57 (dpa-AFX)
EQS-DD: Carl Zeiss Meditec AG (deutsch)
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