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23.10.2026 | 12:47:45 (dpa-AFX)
Kreml: Russlands erste Diesellieferung unterwegs in die USA

MOSKAU (dpa-AFX) - Russland hat nach dem Dieseldeal mit US-Präsident Donald Trump nach Kremlangaben nun den ersten Tanker mit 40.000 Tonnen an Bord auf die Reise geschickt. Weitere Lieferungen würden folgen, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow in Moskau. Präsident Wladimir Putin hatte den Start am Mittwoch beim Treffen mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff in St. Petersburg angekündigt.

Russland schließt Dieselexporte auch in andere Länder nicht aus. Das hängt jedoch von den russischen Raffineriekapazitäten ab. "Planmäßig erreichen wir erst gegen Ende des Jahres das volle Produktionsvolumen, und dann können auch andere Länder die Mengen erhalten, die sie früher erhielten", hatte der für Energiefragen zuständige Vize-Regierungschef Alexander Nowak in dieser Woche erklärt.

International kritisierter Dieseldeal

Anfang Oktober 2026 vereinbarten US-Präsident Trump und Kremlchef Putin Diesellieferungen aus Russland in die USA, wofür Washington bestehende Sanktionen gegen Moskau vorübergehend aussetzte. Der Deal löste international scharfe Kritik aus - von der EU, der Ukraine, der Bundesregierung und sogar Teilen des US-Kongresses. Moskau wertet die Einigung hingegen als einen Triumph angesichts von Versuchen Kiews, Russland wichtige Einnahmen für seine Kriegsmaschinerie zu nehmen. Putin hatte auch gesagt, dass der Deal helfe, die Preise auf dem Weltmarkt zu senken.

Russische Ölraffinerien werden regelmäßig von ukrainischen Kampfdrohnen angegriffen. Durch die Reparaturen sind die russischen Produktionskapazitäten eingeschränkt, woraufhin Moskau Exportstopps für Benzin und Diesel verhängt hatte. Trump kritisierte daher mehrfach die ukrainischen Attacken und machte Kiew vor den Kongresswahlen Anfang November für steigende Spritpreise verantwortlich.

Die Ukraine wehrt sich seit Februar 2022 gegen eine großangelegte russische Invasion./mau/DP/mis

23.10.2026 | 12:42:28 (dpa-AFX)
Generali macht drei deutsche Standorte dicht - 800 Stellen sollen wegfallen
23.10.2026 | 12:25:12 (dpa-AFX)
Original-Research: Pharming Group NV (von First Berlin Equity Research GmbH):...
23.10.2026 | 12:24:07 (dpa-AFX)
Deutschland: Hohe Zinsen drücken Kaufpreise in Metropolen, Mieten steigen
23.10.2026 | 12:15:52 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax schwächelt weiter - Wochenbilanz negativ
23.10.2026 | 12:10:02 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Verluste - Aktien von Volvo Cars und Kering brechen ein
23.10.2026 | 12:07:41 (dpa-AFX)
Ukraine: Hunderttausende Menschen ohne Strom
23.10.2026 | 12:42:28 (dpa-AFX)
Generali macht drei deutsche Standorte dicht - 800 Stellen sollen wegfallen

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der italienische Versicherer Generali <IT0000062072> streicht in Deutschland weitere 800 Arbeitsplätze und macht in diesem Zuge drei Standorte dicht. Bis Ende 2030 sollen die Standorte Aachen, Nürnberg und Stuttgart wegfallen, teilte Generali am Freitag in München mit. Künftig soll es fünf Regionalzentren in München, Köln, Karlsruhe, Hamburg und Saarbrücken geben. Zudem blieben die Standorte Frankfurt, Leipzig und Berlin erhalten.

Generali-Deutschlandchef Stefan Lehmann begründete den Schritt mit den schnellen und einschneidenden Veränderungen in der Versicherungsbranche. "Mit den geplanten Veränderungen schaffen wir die Voraussetzungen, um auch künftig profitabel zu wachsen und unseren Kunden und Vertriebspartnern erstklassige Lösungen und Services zu bieten."

Über die Pläne will das Management nun mit dem Konzernbetriebsrat verhandeln. Den Stellenabbau will Generali nach eigenen Angaben vor allem über freiwilliges Ausscheiden, den Wechsel von Beschäftigten in die Rente und durch natürliche Fluktuation umsetzen. Zugleich sollen neue Beschäftigte mit Fähigkeiten eingestellt werden, die das Unternehmen für die Zukunft als wichtig erachtet.

Generali Deutschland beschäftigt nach eigenen Angaben rund 9.100 Menschen./stw/men/mis

23.10.2026 | 12:00:28 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Wienerberger AG (deutsch)
23.10.2026 | 11:59:00 (dpa-AFX)
IG Metall stellt VW Ultimatum - und droht mit Arbeitskampf
23.10.2026 | 11:53:01 (dpa-AFX)
Behörde verlangt von Schneider weitere Informationen für Shelly-Übernahme
23.10.2026 | 11:39:34 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Gerresheimer AG (deutsch)
23.10.2026 | 11:11:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Lkw-Bauer Volvo kann mit Umsatzplus nicht überzeugen - Aktie verliert
23.10.2026 | 11:06:14 (dpa-AFX)
Mercedes will Zahl der Leiharbeiter in Deutschland senken
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23.10.2026 Bericht zum 3. Quartal Gurit-Holding AG: Publication of Q3-2026 Gurit-Holding AG: Publication of Q3-2026
23.10.2026 Bericht zum 3. Quartal Hexagon AB: Interim Report Q3 2026 Hexagon AB: Interim Report Q3 2026
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23.10.2026 Bericht zum 3. Quartal Holcim Ltd.: 3rd Quarter results 2026 Holcim Ltd.: 3rd Quarter results 2026
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23.10.2026 Veröffentlichung des 9-Monats-Berichtes Konecranes Oyj: Interim report January-September Konecranes Oyj: Interim report January-September
23.10.2026 Veröffentlichung des 9-Monats-Berichtes Lifco AB: Interim Report January-September Lifco AB: Interim Report January-September
23.10.2026 Bericht zum 3. Quartal Norsk Hydro ASA: Q3 Quarterly Report 2026 Norsk Hydro ASA: Q3 Quarterly Report 2026