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17.01.2026 | 05:00:21 (dpa-AFX)
OTS: Neue Osnabrücker Zeitung / Verbraucherschutzministerin lobt ...

Verbraucherschutzministerin lobt SPD-Vorschlag für "Deutschland-Korb"

mit preiswerten Lebensmitteln / Hubig: Unsere Handelsketten könnten

sich Griechenland zum Vorbild nehmen -"Es geht nicht um Luxus"

Osnabrück (ots) - Osnabrück. Bundesverbraucherschutzministerin Stefanie Hubig

hat sich hinter den SPD-Vorschlag nach einem verbilligten "Deutschland-Korb" mit

Grundnahrungsmitteln gestellt. "Ich halte es für einen guten und klugen Vorstoß,

Lebensmittelketten zu einer gemeinsamen Preissenkung für Grundnahrungsmittel

zusammenzubringen", sagte Hubig im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung"

(NOZ, Samstagsausgabe). "In Griechenland haben sich verschiedene Handelskonzerne

bereit erklärt, einen Warenkorb mit Produkten preiswerter anzubieten. Das

könnten sich unsere Handelsketten zum Vorbild nehmen", so die SPD-Ministerin.

"Sehr viele Leute haben echte Schwierigkeiten, sich die alltäglichen Dinge des

Lebens zu leisten. Die Lebensmittelpreise sind seit 2020 um mehr als 35 Prozent

gestiegen!"

Zur Frage, ob Freiwilligkeit tatsächlich etwas bewirken könne, sagt sie: "Ich

höre, dass in Griechenland so ein Korb mit Grundnahrungsmitteln viel bewirkt

hat. Warum sollte das Modell nicht auch in Deutschland funktionieren? Beim

"Deutschlandkorb" geht es nicht um Luxus, sondern um den alltäglichen Bedarf.

Ich finde es gut, wenn die Fraktionen konstruktive Ideen entwickeln, die das

Leben bezahlbarer machen."

Pressekontakt:

Neue Osnabrücker Zeitung

Redaktion

Telefon: +49(0)541/310 207

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/58964/6198171

OTS: Neue Osnabrücker Zeitung

17.01.2026 | 02:34:56 (dpa-AFX)
IRW-News: The FUTR Corporation: The FUTR Corporation beruft Technologieinvestor G. Scott Paterson in das Board of Directors und ernennt ihn zum Chairman of the Board
17.01.2026 | 02:01:31 (dpa-AFX)
IRW-News: SAGA Metals Corp.: SAGA Metals gibt weitere Analyseergebnisse aus Bohrungen bei Trapper North bekannt, die eine hochgradige Mineralisierung auf dem Projekt für kritische Minerale, Radar, in Labrador bestätigen
17.01.2026 | 01:28:06 (dpa-AFX)
IRW-News: Giant Mining Corp.: Giant Mining: Turmalin-Brekzienschlote dienen als Kontrolle der Kupfer- und Silberzonen auf dem Kupfer-Silber-Gold-Projekt Majuba Hill in Nevada
17.01.2026 | 00:54:44 (dpa-AFX)
IRW-News: Plaid Technologies Inc.: Plaid entwickelt seine Plattform für mit Graphen verstärkten Bohrlochzement mit neu entwickelter, vorformulierter Additivtechnologie weiter
16.01.2026 | 23:01:04 (dpa-AFX)
GNW-News: Aduro Clean Technologies gibt Ergebnisse für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2026 bekannt und informiert über den aktuellen Stand des Geschäfts
16.01.2026 | 22:39:01 (dpa-AFX)
Behörde: Flugzeuge sollen iranischen Luftraum meiden
16.01.2026 | 21:26:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Bayer: Oberster Gerichtshof überprüft Fall im US-Glyphosat-Streit

WASHINGTON (dpa-AFX) - Bayer kann sich in den milliardenteuren US-Glyphosat-Rechtsstreitigkeiten verstärkte Hoffnung auf ein positives Grundsatzurteil des obersten US-Gerichtes machen. Der US Supreme Court stimmte am Freitag zu, den Fall "Durnell" zur Prüfung anzunehmen. Die Richter müssen dann entscheiden, ob Bundesrecht zu Warnhinweisen beim Verkauf der Unkrautvernichter - wie Bayer argumentiert - über dem Recht von Bundesstaaten steht. Die Bayer-Aktie gewann nachbörslich auf der Handelsplattform Tradegate um vier Prozent. Der Dax-Konzern begrüßte die Entscheidung.

"Die Entscheidung des Supreme Court ist eine gute Nachricht für die Landwirte in den USA, die regulatorische Klarheit benötigen", sagte der Vorstandsvorsitzende Bill Anderson. "Sie ist auch ein wichtiger Schritt in unserer mehrgleisigen Strategie, um die Rechtsstreitigkeiten signifikant einzudämmen. In den USA muss jetzt juristisch klargestellt werden, dass Unternehmen nicht auf Basis des Rechts einzelner Bundesstaaten verurteilt werden können, wenn sie sich an Kennzeichnungsvorgaben des US-Bundesrechts halten."

Der Fall des Klägers John Durnell war ursprünglich im Oktober 2023 in St. Louis verhandelt worden. Die Geschworenen waren der Auffassung, dass das Unternehmen zu einer Krebswarnung verpflichtet gewesen wäre, und sprachen dem Kläger eine hohe Entschädigung zu. Bayer hatte diesen Fall dann später für einen Gang vor den obersten US-Gerichtshof ausgewählt, um ein Grundsatzurteil zu erzielen.

Bayer argumentiert, dass die US-Umweltbehörde EPA in dem Mittel keine Gesundheitsrisiken sieht, wenn es entsprechend der Vorschriften angewendet wird. Die EPA hatte das Produktlabel entsprechend ohne Warnung genehmigt. Daher sollten laut Bayer auch Schadenersatzansprüche "basierend auf dem Recht einzelner Bundesstaaten vor Gericht keinen Bestand haben."

Anfang Dezember hatte der sogenannte Solicitor General - eine Art Generalanwalt der US-Regierung - den Antrag des Konzerns auf Prüfung des Falls "Durnell" durch den US Supreme Court unterstützt. Der Aktienkurs war damals schon nach oben gesprungen. Nach der nun erfolgten Annahme dürften die Richter bis Ende Juni in dem Fall entscheiden, denn um diesem Zeitraum herum endet die aktuelle Sitzungsperiode des US Supreme Court.

Im Herbst hatte Bayer im Zuge der Vorlage der Zahlen für das dritte Quartal die Rückstellungen in Sachen Glyphosat erhöht. Konzernchef Anderson begründete das mit Vergleichsvereinbarungen sowie einem moderaten Anstieg der eingereichten Glyphosatklagen. Per Stand 15. Oktober sprach Bayer von 197.000 angemeldeten Ansprüchen, von denen rund 132.000 verglichen wurden oder die Vergleichskriterien nicht erfüllten.

Insgesamt hat sich Anderson, der das Ruder in Leverkusen im Juni 2023 übernommen hatte, neben einer operativen Trendwende auch auf die Fahnen geschrieben, die US-Rechtsstreitigkeiten bis Ende 2026 signifikant einzudämmen. Diese hatte sich Bayer 2018 mit der Übernahme des US-Agrarchemiekonzerns Monsanto ins Haus geholt, die Andersons Vorgänger Werner Baumann durchgeboxt hatte. Nach einer ersten Niederlage in einem Glyphosat-Prozess stiegen dann die Klägerzahlen, der Aktienkurs ging auf eine jahrelange Talfahrt. Eine nennenswerte Erholung läuft nun seit April 2024.

Neben der Hoffnung auf ein positives Supreme-Court-Urteil spielen dabei auch Vergleiche eine Rolle, wenn diese aus Sicht des Unternehmens vorteilhafter sind als anhaltende Rechtsrisiken und etwaige Prozesse mit den Klägern, die Glyphosat für ihre Krebserkrankung verantwortlich machen. Zudem hatte Bayer die Lobbyarbeit in US-Bundesstaaten intensiviert, um Gesetzesänderungen zu erwirken. Wie im Fall "Durnell" geht es auch hier darum, ob Bundesrecht über dem Recht von Bundesstaaten steht./mis/men/nas

16.01.2026 | 20:52:55 (dpa-AFX)
Bayer erhält Anhörung vor dem Obersten Gerichtshof im US-Glyphosat-Streit
16.01.2026 | 20:13:47 (dpa-AFX)
Worthington Steel hält an Führung von Klöckner fest
16.01.2026 | 18:30:16 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: TeamViewer SE (deutsch)
16.01.2026 | 17:50:30 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Westwing Group SE: Erhöhung der Prognose des bereinigten EBITDA für das Geschäftsjahr 2025 und Umsatzerwartung in der oberen Hälfte der Prognose (deutsch)
16.01.2026 | 17:41:35 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Scherzer & Co. AG: Vorläufiges Ergebnis des Geschäftsjahres 2025 (deutsch)
16.01.2026 | 16:50:01 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt Heidelberg Materials auf 'Overweight'
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19.01.2026 Inflationsrate Europäische Union: Inflationsrate Dezember 2025 Europäische Union: Inflationsrate Dezember 2025
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19.01.2026 Kein Handel an der Börse USA: Börse geschlossen (Martin Luther King, Jr. Day) USA: Börse geschlossen (Martin Luther King, Jr. Day)
20.01.2026 Bericht zum 4. Quartal NETFLIX INC.: Q4 2025 Earnings NETFLIX INC.: Q4 2025 Earnings
20.01.2026 Telefonkonferenz zum 4. Quartal 3M Company: Q4 2025 Earnings Conference Call 3M Company: Q4 2025 Earnings Conference Call
20.01.2026 Telefonkonferenz zum 4. Quartal Fastenal Company: Q4 2025 Earnings Results Conference Call Fastenal Company: Q4 2025 Earnings Results Conference Call
20.01.2026 Telefonkonferenz zum 4. Quartal Zions Bancorp.: Q4 2025 Earnings Conference Call Zions Bancorp.: Q4 2025 Earnings Conference Call
20.01.2026 Erzeugerpreise Industrie Deutschland: Erzeugerpreise Industrie Dezember 2025 Deutschland: Erzeugerpreise Industrie Dezember 2025
20.01.2026 Produktion im Baugewerbe Europäische Union: Produktion im Baugewerbe November 2025 Europäische Union: Produktion im Baugewerbe November 2025
20.01.2026 Produktion im Baugewerbe Europäische Union: Produktion im Baugewerbe November 2025 Europäische Union: Produktion im Baugewerbe November 2025
20.01.2026 Zahlungsbilanz Europäische Union: Zahlungsbilanz November 2025 Europäische Union: Zahlungsbilanz November 2025
20.01.2026 Zahlungsbilanz Europäische Union: Zahlungsbilanz November 2025 Europäische Union: Zahlungsbilanz November 2025