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23.05.2026 | 10:35:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Mindestens 90 Menschen sterben bei Minenunglück in China

(Neu: weitere Details)

QINYUAN (dpa-AFX) - Es ist Chinas wohl verheerendstes Minenunglück seit über einem Jahrzehnt: Nach einer Gasexplosion in einer Kohlemine in der nordchinesischen Provinz Shanxi sind laut chinesischen Staatsmedien mindestens 90 Menschen gestorben. Ob nach wie vor weitere Personen in dem Kohlebergwerk eingeschlossen sind, ist bislang unklar. Möglicherweise könnte sich die Anzahl an Toten erneut erhöhen.

Die Rettungsarbeiten laufen auch über 20 Stunden nach der Gasexplosion weiter unter Hochdruck. Laut Angaben chinesischer Staatsmedien sollen rund 750 Einsatzkräfte mobilisiert worden sein. Demnach sind die Verletzungen der meisten Patienten, die derzeit in den umliegenden Krankenhäusern behandelt werden, durch Giftgase verursacht worden.

Tatsächlich bleiben weiterhin viele Fragen rund um das Unglück offen. Am Samstagmorgen hieß es zunächst, dass insgesamt 201 Menschen aus der Mine geborgen wurden, darunter acht Tote. Warum die Todeszahl derart schlagartig nach oben korrigiert wurde, ist bislang unklar.

Chinas Staatschef Xi Jinping forderte unterdessen eine gründliche Untersuchung der Unfallursache. Verantwortliche müssten gemäß den gesetzlichen Vorschriften zur Rechenschaft gezogen werden, sagte Xi laut staatlicher Nachrichtenagentur Xinhua. Ministerpräsident Li Qiang kündigte zudem eine verstärkte landesweite Aufsicht über die Arbeitssicherheit sowie Sicherheitsüberprüfungen an. Nach jetzigem Kenntnisstand sind zwei Personen von den Behörden in Gewahrsam genommen worden, darunter der Minenbetreiber.

Das Unglück hat sich bereits am Freitagabend in einem Bergwerk im Landkreis Qinyuan ereignet, wie Chinas staatliche Agentur Xinhua berichtete. Während der Explosion sollen sich nach derzeitigem Erkenntnisstand 247 Personen unter Tage befunden haben. Laut chinesischen Berichten sei die Mine im Dreischichtsystem betrieben worden, wobei sich das Unglück während eines Schichtwechsels zugetragen habe.

Die Mine besteht laut chinesischen Berichten aus insgesamt sechs Schächten und verfügt über eine Produktionskapazität von 1,2 Millionen Tonnen pro Jahr. Sie wurde laut der Staatszeitung The Paper von den örtlichen Behörden als Mine mit "hoher Gasbelastung" eingestuft. Damit ist offenbar ein hoher Gehalt an leicht entzündlichem Methan gemeint, das sich in Kohleminen ansammeln kann. Ob die Einstufung der Behörden konkrete Sicherheitsauflagen zur Folge hatte, ist unklar.

Die Provinz Shanxi gilt als einer der Zentren für die chinesische Kohleindustrie. Auch wenn China in den letzten Jahren verstärkt auf erneuerbare Energien setzt, deckt Kohle nach wie vor etwas mehr als die Hälfte des Gesamtenergieverbrauchs des Landes.

Die Kohleindustrie in Shanxi ist für ihre mangelhaften Sicherheitsstandards berüchtigt. In der Vergangenheit kam es in China immer wieder zu schwerwiegenden Unfällen mit vielen Toten, auch wenn sich die Umsetzung der Sicherheitsstandards in den letzten Jahren spürbar verbessert hat.

Das letzte größere Minenunglück in China ereignete sich Anfang 2023. Bei einem Mineneinsturz in der Inneren Mongolei kamen laut Angaben chinesischer Staatsmedien 53 Menschen ums Leben. In dessen Folge führte die Zentralregierung in Peking strengere Sicherheitsauflagen für den Kohlebergbau ein./fkr/DP/zb

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23.05.2026 | 09:50:55 (dpa-AFX)
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23.05.2026 | 09:38:46 (dpa-AFX)
Brief an Merz: Chemie macht Druck bei EU-Emissionshandel

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die deutsche Chemieindustrie macht vor einer umfassenden Revision des EU-Emissionshandels Druck auf Kanzler Friedrich Merz. Geplante neue Anforderungen, die entscheidend seien für die Zuteilung kostenloser Emissionszertifikate, seien größer als die Transformationsmöglichkeiten der Wirtschaft, schreibt der Präsident des Chemieverbands VCI, Markus Steilemann, in einem Brief an Merz."Dies erhöht die Investitionsrisiken erheblich und schwächt die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland und Europa".

Zwar brächten von der EU-Kommission im Mai vorgelegte Änderungsvorschläge punktuelle Verbesserungen, eine Entlastung für die Chemieindustrie sei in der Breite aber nicht erkennbar, heißt es in dem Schreiben, das der dpa vorliegt. "Insgesamt drohen weiterhin zusätzliche Belastungen in deutlich dreistelliger Millionenhöhe pro Jahr allein für die deutsche chemische Industrie."

Emissionshandel vor Überprüfung

Der Emissionshandel ist das zentrale Klimaschutzinstrument der EU auf dem Weg zur Klimaneutralität 2050. Dabei müssen Firmen Rechte zum Ausstoß klimaschädlicher Gase wie Kohlendioxid (CO2) nachweisen. Nach Bedarf können sie damit handeln, was in energieintensiven Branchen als Anreiz dienen soll, Treibhausgase einzusparen. So entsteht ein Preis für jede ausgestoßene Tonne CO2. Über die Jahre sinkt die Zahl der verfügbaren Zertifikate - das soll auf effiziente Art zu mehr Klimaschutz führen.

Im Sommer steht eine grundlegende Revision des Emissionshandels an, die die Kommission im Juli vorstellen will. Deutschland sprach sich für leichte Anpassungen aus - etwa bei der Festlegung, wie viele kostenlose Zertifikate Industrieanlagen bekommen können.

Umweltschützer alarmiert

Die Chemielobby kritisiert, dass mit der Festlegung der Menge, die rückwirkend ab 2026 bis 2030 gilt, kurzfristige Kostenentscheidungen getroffen würden und das direkt zu steigenden Belastungen für die Branche führe. Die grundsätzlichen Regeln im Emissionshandel mit weiteren Bestandteilen würden aber verhandelt werden, was Zeit dauere.

Zudem argumentiert der VCI, die Anforderungen dürften gar nicht verschärft werden, weil zentrale Voraussetzungen fehlten - etwa genug Netzanschlüsse, wettbewerbsfähige Strom- und Wasserstoffkosten sowie eine funktionierende Infrastruktur für Wasserstoff und CO2. Steilemann bittet Merz in dem Brief, sich bei der Kommission für eine Aussetzung der Verschärfung einzusetzen.

Die kriselnde Chemieindustrie, die viel Strom und Gas verbraucht, fordert schon länger Entlastung aus Brüssel beim Emissionshandel. Schon im Januar hatten sich VCI-Präsident Steilemann und IG-BCE-Chef Michael Vassiliadis an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen gewandt. Klimaschützer warnen dagegen, das System aufzuweichen und fürchten Belastungen für die Umwelt./als/rdz/DP/zb

22.05.2026 | 22:05:04 (dpa-AFX)
GNW-Stimmrechte: Leo International Precision Health AG: Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 41 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
22.05.2026 | 22:05:03 (dpa-AFX)
GNW-DD: Leo International Precision Health AG: Mr Leo Wang, Kauf
22.05.2026 | 20:52:10 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Nemetschek SE (deutsch)
22.05.2026 | 20:09:03 (dpa-AFX)
GNW-Adhoc: Leo International Precision Health AG beschließt Barkapitalerhöhung unter Ausschluss des Bezugsrechts
22.05.2026 | 19:26:00 (dpa-AFX)
Kreise: Uber prüft Optionen für Komplettübernahme von Delivery Hero
22.05.2026 | 18:44:02 (dpa-AFX)
Windkraft auf See: Minister Schneider fordert Vertragstreue
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25.05.2026 Geschäftsklimaindex Japan: Geschäftsklimaindex März 2026 Japan: Geschäftsklimaindex März 2026
25.05.2026 Kein Handel an der Börse Großbritannien: Börse geschlossen (Spring Bank Holiday) Großbritannien: Börse geschlossen (Spring Bank Holiday)
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25.05.2026 Kein Handel an der Börse USA: Börse geschlossen (Memorial Day) USA: Börse geschlossen (Memorial Day)
26.05.2026 Bericht zum 1. Quartal BayWa AG: Bericht zum 1. Quartal 2026 BayWa AG: Bericht zum 1. Quartal 2026
26.05.2026 Bericht zum 1. Quartal EPIC Suisse: Q1 EPIC Suisse: Q1
26.05.2026 Bericht zum 1. Quartal H2APEX GROUP SCA: Veröffentlichung der Q1 Quartalsmitteilung H2APEX GROUP SCA: Veröffentlichung der Q1 Quartalsmitteilung
26.05.2026 Bericht zum 1. Quartal InTiCa Systems AG: Veröffentlichung des 3-Monatsabschlusses 2026 InTiCa Systems AG: Veröffentlichung des 3-Monatsabschlusses 2026
26.05.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes LEM Holding SA : Jahresergebnis 2025/2026 LEM Holding SA : Jahresergebnis 2025/2026
26.05.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes Santhera Pharmaceuticals Holding AG: Annual Shareholders' Meeting Santhera Pharmaceuticals Holding AG: Annual Shareholders' Meeting
26.05.2026 Bericht zum 1. Quartal YOC AG: Veröffentlichung des Berichts zum 1. Quartal YOC AG: Veröffentlichung des Berichts zum 1. Quartal