•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

MEINPORTFOLIO

Meine News

08.02.2026 | 22:41:03 (dpa-AFX)
Epstein-Fall: Republikaner fordert Rücktritt von US-Minister

WASHINGTON (dpa-AFX) - Der republikanische Kongressabgeordnete Thomas Massie hat im Zusammenhang mit dem Fall Epstein den Rücktritt von US-Handelsminister Howard Lutnick gefordert. Wenn man den Informationen aus den Akten rund um den gestorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein Glauben schenke, sei Lutnick auf der Privatinsel des Multimillionärs gewesen und habe geschäftliche Beziehungen zu ihm gehabt, und zwar Jahre nach dessen Verurteilung im Jahr 2008, sagte Massie dem US-Sender CNN.

Er warf Lutnick vor diesem Hintergrund vor, gelogen zu haben. Der US-Handelsminister habe viele Fragen zu beantworten, aber "offen gesagt sollte er dem Präsidenten (Donald Trump) das Leben leichter machen und einfach zurücktreten".

Der US-Multimillionär Epstein hatte über Jahre aus New York einen Missbrauchsring betrieben, dem viele junge Frauen und auch Minderjährige zum Opfer fielen. Der verurteilte Sexualstraftäter starb 2019 im Alter von 66 Jahren in der Haft, bevor es zu einer möglichen weiteren Verurteilung hätte kommen können.

Lutnicks Erwähnungen in den Epstein-Akten

Der US-Handelsminister kommt in den jüngst veröffentlichten Akten zum Fall Epstein zahlreiche Male vor. Die reine Nennung oder Abbildung darin ist allerdings kein Hinweis auf ein Fehlverhalten.

US-Medien berichten unter Berufung auf in den Akten enthaltene E-Mails, dass Lutnick und seine Familie 2012 einen Besuch auf Epsteins Insel Little St. James geplant haben sollen. Eine weitere Nachricht scheint demnach nahezulegen, dass der Besuch stattgefunden hat. Die Insel soll Zentrum von Epsteins Missbrauchsring gewesen sein. Lutnick und Epstein, die in New York Nachbarn waren, sollen der "New York Times" zufolge zudem gemeinsam in dasselbe Privatunternehmen investiert haben. Der Sender CBS News spricht von geschäftlichen Verbindungen, die es nach Epsteins Verurteilung gegeben haben soll.

Lutnick hatte vergangenes Jahr in einem Podcast über Epstein gesagt, er habe schon 2005 entschieden, mit dieser "widerlichen Person" nie wieder in einem Raum sein zu wollen. Die "New York Times" berichtet, Lutnick habe in einem kurzen Telefonat vergangene Woche gesagt, dass er keine Zeit mit Epstein verbracht habe. Die Zeitung zitiert einen Vertreter des Handelsministeriums zudem mit der Aussage, dass Lutnick und seine Frau nach 2005 "nur sehr begrenzte" Kontakte zu Epstein gehabt hätten.

Massie: In Großbritannien wäre Lutnick schon längst weg

Der Republikaner Massie hatte gemeinsam mit dem demokratischen Kongressabgeordneten Ro Khanna die Gesetzesinitiative zur Veröffentlichung der Epstein-Akten angestoßen. Im Dezember und Januar hatte das US-Justizministerium große Mengen von Dokumenten veröffentlicht. Über Lutnick sagte Massie nun: "Wenn das Großbritannien wäre, wäre er schon längst weg." Dort hatte der Epstein-Skandal bereits zu mehreren personellen Konsequenzen im Umfeld der Labour-Regierung geführt./fsp/DP/zb

08.02.2026 | 21:37:31 (dpa-AFX)
Prognosen: Seguro gewinnt Präsidentenwahl in Portugal
08.02.2026 | 21:05:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: BVB gewinnt glücklich - Wichtige Punkte im Kampf um CL-Platz
08.02.2026 | 20:52:01 (dpa-AFX)
Orban bezeichnet Ukraine in Wahlkampfrede als 'Feind'
08.02.2026 | 20:35:01 (dpa-AFX)
dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN vom 08.02.2026 - 20.30 Uhr
08.02.2026 | 19:37:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/Epstein-Affäre: Rettet der Rücktritt des Stabschefs Starmer?
08.02.2026 | 19:30:55 (dpa-AFX)
Guirassy rettet BVB beim glücklichen 2:1 in Wolfsburg
08.02.2026 | 13:19:14 (dpa-AFX)
Tschentscher kritisiert maritimen Koordinator

HAMBURG (dpa-AFX) - Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) wünscht sich vom maritimen Koordinator der Bundesregierung, Christoph Ploß (CDU), bei der Hafenfinanzierung mehr Unterstützung. Zugleich monierte er, dass der Hamburger CDU-Bundestagsabgeordnete als Koordinator nicht die von allen Küstenländern getragenen Positionen unterstütze.

"Wir brauchen - und das war auch zugesagt - die Unterstützung der Hamburger CDU-Abgeordneten in Berlin für die Interessen ihrer Heimatstadt", sagte Tschentscher der Deutschen Presse-Agentur. "Der maritime Koordinator hat die Aufgabe, die Hafenpolitik voranzubringen." Dies funktioniere aber nur, wenn Ploß die Positionen der Länder vertrete - was aus Sicht des Bürgermeisters bisher nicht der Fall sei.

Küstenländer fordern für Seehäfen mehr Geld vom Bund

Hamburg und die anderen Küstenländer verlangen seit langem vom Bund deutlich mehr Investitionen in die Hafeninfrastruktur. Bislang erhalten alle Seehäfen zusammen 38 Millionen Euro pro Jahr. Nötig sind aber nach Berechnungen des Zentralverbands der deutschen Seehafenbetriebe und des Deutschen Gewerkschaftsbunds rund 500 Millionen Euro.

Auch Ploß hatte sich noch Ende 2024 - damals noch in der Opposition - in einem Konzeptpapier für die Bundestagswahl dieser Forderung angeschlossen.

Tschentscher: Finanzierung der Häfen ist nationale Aufgabe

Die Instandhaltung der Seehäfen, über die ein Großteil des deutschen Außenhandels abgewickelt werde und denen auch für die Verteidigung eine entscheidende militärische Bedeutung zukomme, sei eine nationale Aufgabe, sagte Tschentscher. Deshalb müsse sich der Bund auch stärker an der Finanzierung beteiligen.

Bisher werde in Berlin aber nur auf den vom Bund aufgelegten Investitionsfonds für Länder und Kommunen verwiesen, aus dem Infrastrukturprojekte finanziert und die Modernisierung des Landes vorangebracht werden sollen. "Das würde aber bedeuten, dass wir die kompletten Beträge, die wir in Hamburg aus dem Investitionsfonds bekommen, eben nicht für Schulen, für Kultur, für Polizei oder für Straßen und Brücken einsetzen könnten, sondern alles in den Hafen lenken müssten", sagte Tschentscher.

Tschentscher: Ploß keine Hilfe - "eher das Gegenteil"

Alle norddeutschen Länder würden dadurch benachteiligt, "wenn sie die Gelder, die der Bund allen Ländern zur Verfügung stellt, nicht dafür nutzen könnten, wofür sei eigentlich gedacht sind". Dass sie diese Position des Bundes geschlossen ablehnen, wisse man auch im Kanzleramt sowie im Wirtschafts- und Verkehrsministerium - allesamt CDU-geführt, sagte Tschentscher.

"Alle drei kennen diese Position und signalisieren uns auch, dass sie an einer Lösung arbeiten. Nur der maritime Koordinator hilft leider gar nicht." Zwar habe auch Ploß bekundet, Hamburger Interessen vertreten zu wollen. "Aber er vertritt dezidiert eine Position, die alle fünf norddeutschen Länder ablehnen", sagte der Bürgermeister. "Das ist ein Problem, weil es keine Hilfestellung ist - es ist eher das Gegenteil."

1,3 Milliarden Euro für Bremerhaven "in Nacht-und-Nebel-Aktion"

Noch immer empört zeigte sich Tschentscher über die 1,3 Milliarden Euro, die Bremerhaven im November vom Haushaltsausschuss des Bundestages zugeschlagen bekommen hatte. Das Geld soll dort in den kommenden Jahren in den Ausbau verteidigungswichtiger Hafeninfrastruktur fließen. Für Bremerhaven sei das zwar eine gute Nachricht, erklärte Tschentscher. Es habe sich allerdings um eine "Nacht-und-Nebel-Aktion" gehandelt, "über die noch nicht einmal die Mitglieder der Bundesregierung vernünftig informiert wurden".

Deshalb seien sowohl der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther - "der ja bekanntermaßen ein CDU-Parteibuch in der Tasche trägt - als auch die anderen SPD-geführten Küstenländer not amused über diese Entscheidung, die einfach unkoordiniert und damit unvertretbar ist", sagte Tschentscher. Und auch da stelle sich ihm die Frage: "Was koordiniert eigentlich der maritime Koordinator?"

CDU-Oppositionschef: Bürgermeister Tschentscher liegt falsch

Die CDU-Opposition in der Hamburgischen Bürgerschaft wies die Kritik Tschentschers scharf zurück. Der Bürgermeister liege falsch, sagte Fraktionschef Dennis Thering der Deutschen Presse-Agentur. "Ausgerechnet denjenigen anzugreifen, der auf Bundesebene für maritime Fragen zuständig ist, führt in der Sache keinen Schritt weiter." Der eigentliche Engpass liege nicht bei Ploß, sondern bei Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD), der für die Haushaltsprioritäten des Bundes verantwortlich sei.

"Gerade der rot-grüne Senat sollte sich an die eigene Nase fassen", sagte Thering. Schließlich habe sich die Stadt entschieden, aus dem für Hamburg vorgesehenen Anteil am Sondervermögen des Bundes für Infrastruktur rund 600 Millionen Euro für ein Naturkundemuseum im Elbtower auszugeben. "Diese Summe fehlt nun an anderer Stelle, auch im Hafen."

CDU: Rot-grüner Senat setzt falsche Prioritäten

Wenn der Bund angesichts solcher Entscheidungen wenig Bereitschaft zeige, zusätzliche Gelder bereitzustellen, sei das kein Versagen des Hafenkoordinators, sondern Ausdruck einer falschen Prioritätensetzung des rot-grünen Senats, sagte Thering. "Wer selbst Milliarden in Prestigeprojekte lenkt, kann schwerlich erwarten, dass der Bund anschließend die Lücken stopft."/fi/klm/DP/zb

08.02.2026 | 10:53:38 (dpa-AFX)
Kleine Unternehmen geraten zunehmend unter Druck
06.02.2026 | 20:48:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: Betrieb am BER läuft wieder - Verspätungen und Ausfälle
06.02.2026 | 19:32:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Stahlhütte HKM soll bleiben - aber starker Stellenabbau
06.02.2026 | 19:14:18 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Deutsche Post AG (deutsch)
06.02.2026 | 18:42:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Stahlhütte HKM soll bleiben - aber starker Stellenabbau
06.02.2026 | 18:03:18 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: JOST Werke SE (deutsch)
Die theScreener Map zeigt die Basiswerte des von ihnen gewählten Index, welche in der Vergangenheit ein Up- oder Downgrade in der Wertung durch theScreener erhalten haben. Die Basiswerte werden hierbei nach Aktualität des letzten Ratings geordnet. Basiswerte, die grün unterlegt sind, werden von theScreener positiv gesehen. Gelb unterlegte Basiswerte neutral und die rot unterlegten negativ.

Meine TheScreener Map

Meine Suchen

Hier finden Sie die von Ihnen gespeicherten Produktsuchen. So haben Sie die Möglichkeit die Suchparameter zu speichern, um die Suche zu einem späteren Zeitpunkt erneut auszuführen. Diese Funktion dient ausschließlich der Speicherung von Produktsuchen. Einfach in der Produktsuche suchen und dort unten links auf speichern klicken.

Keine Ergebnisse

Keine Produkte verfügbar

Meine Termine

Datum Terminart Information Information
09.02.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes Nordea Bank: Annual Report 2025 Nordea Bank: Annual Report 2025
09.02.2026 Telefonkonferenz zum 4. Quartal ON Semiconductor: Fourth Quarter 2025 Earnings Conference Call ON Semiconductor: Fourth Quarter 2025 Earnings Conference Call
10.02.2026 Bericht zum 4. Quartal AstraZeneca Plc.: Q4 2025 Results AstraZeneca Plc.: Q4 2025 Results
10.02.2026 Bericht zum 4. Quartal Coca-Cola Co.: 4th Quarter 2025 Earnings Release Coca-Cola Co.: 4th Quarter 2025 Earnings Release
10.02.2026 Bericht zum 4. Quartal Ferrari N.V.: Group results for 4th quarter 2025 Ferrari N.V.: Group results for 4th quarter 2025
10.02.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes Kering: Full-Year 2025 Results Kering: Full-Year 2025 Results
10.02.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes Telekom Austria AG: Jahresergebnis 2025 Telekom Austria AG: Jahresergebnis 2025
10.02.2026 Bericht zum 1. Quartal TUI AG: 1. Quartal 2026 TUI AG: 1. Quartal 2026
10.02.2026 Ordentliche Hauptversammlung TUI AG: Hauptversammlung TUI AG: Hauptversammlung
10.02.2026 Telefonkonferenz zum 4. Quartal Datadog Inc.: Q4 2025 Earnings Conference Call Datadog Inc.: Q4 2025 Earnings Conference Call
10.02.2026 Telefonkonferenz zum 4. Quartal Marriott International Inc.: 4th Quarter 2025 Earnings Conference Call Marriott International Inc.: 4th Quarter 2025 Earnings Conference Call
10.02.2026 Arbeitsmarkttrends Frankreich: Arbeitlosenzahlen und Arbeitsmarktdaten für das 4. Quartal 2025 Frankreich: Arbeitlosenzahlen und Arbeitsmarktdaten für das 4. Quartal 2025
10.02.2026 Geschäftsvertrauen Niederlande: Geschäftsvertrauen Januar 2026 Niederlande: Geschäftsvertrauen Januar 2026
10.02.2026 Industrieproduktion Niederlande: Industrieproduktion Januar 2026 Niederlande: Industrieproduktion Januar 2026