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24.04.2026 | 20:51:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Witkoff und Kushner reisen für Iran-Gespräche nach Pakistan

WASHINGTON (dpa-AFX) - Im Ringen um eine Beendigung des Iran-Kriegs reisen der US-Sondergesandte Steve Witkoff und der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, nach US-Angaben nach Pakistan zu Verhandlungen mit Vertretern Teherans. Beide fliegen am Samstagmorgen (Ortszeit Washington) ab, wie US-Regierungssprecherin Karoline Leavitt auf Fox News sagte. Die Iraner hätten darum gebeten, persönlich sprechen, sagte sie wenig später vor Reportern.

Laut dem Sender CNN und dem Nachrichtenportal "Axios" sollen sich die beiden US-Vertreter mit dem iranischen Außenminister Abbas Araghtschi treffen.

Dieser traf laut der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim bereits in Islamabad ein. Laut der den Revolutionsgarden nahe stehenden Agentur wird es keine Verhandlungen in Islamabad geben.

Araghtschi selbst erklärte auf X, er wolle sich mit den pakistanischen Partnern abstimmen. Aus pakistanischen Sicherheitskreisen hieß es, Araghtschi wolle mit den Vermittlern einen Gegenvorschlag in den Verhandlungen mit den USA besprechen. Laut Tasnim will der Außenminister die Standpunkte des Irans für ein Kriegsende darlegen.

Leavitt: Vance bleibt zunächst in den USA, könnte nachreisen

CNN zufolge reist US-Vizepräsident JD Vance nicht nach Pakistan, da der iranische Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf nicht an den Gesprächen teilnehme. Ghalibaf werde im Weißen Haus als Spitze der iranischen Delegation und damit als Pendant von Vance angesehen, hieß es.

Vance halte sich ihres Wissens nach bereit, nach Pakistan zu reisen, falls die USA zu der Überzeugung gelangten, dass das eine sinnvolle Nutzung seiner Zeit sei, sagte Leavitt. Genau wie Trump und US-Außenminister Marco Rubio würde er in den USA auf Updates von der US-Delegation warten.

US-Präsident Donald Trump hatte am Dienstag einseitig die Waffenruhe mit dem Iran ohne klares Ende verlängert. Kurz zuvor hatte der Iran einer Teilnahme an weiteren Verhandlungen in Pakistan eine Absage erteilt. Pakistan vermittelt in dem Konflikt. Verhandler der Konfliktparteien hatten sich in Islamabad für eine erste Gesprächsrunde getroffen. Diese war ohne Ergebnis geendet./ngu/DP/he

24.04.2026 | 20:17:34 (dpa-AFX)
WHO gibt erstmals Malaria-Medikament für Babys frei
24.04.2026 | 20:16:43 (dpa-AFX)
Aktien New York: Nasdaq und S&P 500 setzen Rekordrally fort - Intel-Begeisterung
24.04.2026 | 20:00:31 (dpa-AFX)
Google steckt bis zu 40 Milliarden Dollar mehr in Anthropic
24.04.2026 | 19:49:04 (dpa-AFX)
POLITIK: Witkoff und Kushner reisen für Iran-Gespräche nach Pakistan
24.04.2026 | 19:19:19 (dpa-AFX)
EU-Staaten lassen Plan zu Beistandsklausel erstellen
24.04.2026 | 18:44:39 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: DZ Bank hebt Intel auf 'Halten' und fairen Wert auf 80 Dollar
24.04.2026 | 20:17:34 (dpa-AFX)
WHO gibt erstmals Malaria-Medikament für Babys frei

GENF (dpa-AFX) - Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat erstmals ein Malaria-Medikament für die Kleinsten geprüft und als sicher und wirksam erklärt. Diese Version des Kombinationspräparats Artemether-Lumefantrin sei spezifisch auf Neugeborene und Babys bis zu fünf Kilogramm Gewicht abgestimmt, berichtete die WHO in Genf zum Weltmalariatag (25. April).

Das Medikament könne dazu beitragen, eine Versorgungslücke bei den rund 30 Millionen Babys zu schließen, die jedes Jahr in den Malariagebieten in Afrika weltweit geboren werden. Viele waren bislang mit Medikamentendosen für ältere Kinder behandelt worden, mit dem Risiko von Nebenwirkungen. Die WHO empfiehlt für Babys und Erwachsene mit Insektiziden präparierte Moskitonetze, um Mückenstiche von vornherein möglichst zu vermeiden.

Kinder unter fünf Jahren besonders gefährdet

Kinder unter fünf Jahren machten 75 Prozent der Todesfälle durch Malaria aus. 95 Prozent der Malariafälle werden aus Afrika gemeldet, ebenso 95 Prozent der Todesfälle. 2024 gab es 265 Millionen Erkrankungen und 579.000 Todesfälle. Seit einigen Jahren gibt es Impfstoffe, die den Kleinsten einen gewissen Schutz vor der durch Mücken übertragenen Krankheit bieten.

Das grüne Licht der WHO bedeutet, dass Länder das Medikament zulassen können, die selbst keine Kapazität für aufwendige Medikamentenprüfungen haben. Zudem können UN-Organisationen es einkaufen und - mit Zustimmung der Länder - in betroffenen Ländern einsetzen./oe/DP/he

24.04.2026 | 20:00:31 (dpa-AFX)
Google steckt bis zu 40 Milliarden Dollar mehr in Anthropic
24.04.2026 | 18:43:18 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Klöckner & Co SE (deutsch)
24.04.2026 | 18:13:02 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: clearvise AG überprüft Dividendenvorschlag im Einklang mit der Dividendenstrategie und verschiebt ordentliche Hauptversammlung (deutsch)
24.04.2026 | 18:00:23 (dpa-AFX)
EQS-Gesamtstimmrechtsmitteilung: Mutares SE & Co. KGaA (deutsch)
24.04.2026 | 17:50:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: DZ Bank hebt fairen Wert für Eni auf 28 Euro - 'Kaufen'
24.04.2026 | 17:45:41 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Swiss Life publiziert Bericht über die Finanzlage - weiterhin starke Solvenz (deutsch)
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