•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

MEINPORTFOLIO

Meine News

21.02.2026 | 13:35:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Neue Proteste an iranischer Elite-Universität

TEHERAN (dpa-AFX) - Mit Beginn des neuen Semesters im Iran sind an einer renommierten Universität neue Proteste gegen das autoritäre Herrschaftssystem ausgebrochen. An der Scharif-Universität für Technologie in der Hauptstadt Teheran riefen Studierende Protestslogans, wie Aktivisten in den sozialen Medien berichteten. Dabei kam es auch zu Zusammenstößen mit den paramilitärischen Basidsch-Einheiten, wie es in dem Bericht des studentischen Newsletters "Amirkabir" hieß. Weitere Proteste gab es demnach auch von Medizinstudenten in der nordöstlichen Millionenmetropole Maschhad.

Augenzeugen in Teheran bestätigten die neuen Proteste an der Scharif-Universität, die als Elite-Hochschule gilt. Bereits bei früheren Protestwellen, etwa während der "Frau, Leben, Freiheit"-Bewegung, war es dort zu größeren Demonstrationen gekommen.

Auf Videos des bekannten "Amirkabir"-Kanals, der im vergangenen Jahr mit dem Aachener Friedenspreis ausgezeichnet wurde, waren Menschenmassen auf dem Campus zu sehen. "Lang lebe der Schah", war auf einem Video zu hören - eine Anspielung auf Reza Pahlavi, Sohn des 1979 gestürzten Schahs, der inzwischen im Ausland zu einer der bekanntesten Oppositionsfiguren aufgestiegen ist. Im Zuge der Proteste kam es demnach auch zu Festnahmen.

Neues Semester beginnt mit Verzögerung

Laut der iranischen Nachrichtenagentur Mehr beginnt heute mit gut einem Monat Verzögerung an zahlreichen Universitäten Irans das neue Semester. Die Hochschulen hatten ihren Betrieb infolge der Massenproteste Anfang Januar zunächst eingestellt. Nachdem die Behörden den weltweiten Internetzugang im Land für gut drei Wochen abgeschaltet hatten, nahmen einige Universitäten kürzlich den Lehrbetrieb mit Online-Veranstaltungen wieder auf.

Irans Sicherheitsapparat hatte die jüngsten Massenproteste im Land brutal niedergeschlagen. Nach Angaben des Aktivistennetzwerks HRANA kamen dabei mehr als 7.000 Menschen ums Leben, unter ihnen auch mehr als 200 Staatskräfte. Die jüngsten Demonstrationen, ausgelöst zunächst durch die massive Wirtschaftskrise, waren die schwersten seit Jahren./arb/DP/zb

21.02.2026 | 13:27:43 (dpa-AFX)
Hongkong will abgebrannte Wohnungen zurückkaufen
21.02.2026 | 13:23:22 (dpa-AFX)
Sandsturm erfasst Peking und Nordchina
21.02.2026 | 13:22:56 (dpa-AFX)
US-Urteil zu Zöllen: Welle an Rückforderungen erwartet
21.02.2026 | 13:22:38 (dpa-AFX)
CDU-Parteitag: Keine Mehrheit für Sozial-Reformpläne der JU
21.02.2026 | 13:05:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Verletzte nach ukrainischem Angriff - Raketenwerk getroffen?
21.02.2026 | 12:44:55 (dpa-AFX)
Wildberger: brauchen langfristig Lösung für KI-Strombedarf
21.02.2026 | 10:35:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Ploß zu Seehäfen-Finanzierung: Tschentscher verbreitet Unwahrheiten

HAMBURG (dpa-AFX) - Im Streit um die Finanzierung der deutschen Seehäfen hat der Maritime Koordinator der Bundesregierung, Christoph Ploß, Hamburgs Erstem Bürgermeister Peter Tschentscher die Verbreitung von "Unschärfen" und "Unwahrheiten" vorgeworfen.

In einem Brief an den Bürgermeister, über den die "Welt am Sonntag" in ihrer Hamburger Regionalausgabe berichtet, fordert er Tschentscher zudem auf, Mittel aus dem Sondervermögen des Bundes für den Hafen und nicht für "Prestigeobjekte wie den Elbtower" einzusetzen.

Hintergrund waren scharfe Anwürfe des SPD-Politikers Tschentscher gegen den Hamburger CDU-Bundestagsabgeordneten Ploß, dass dieser die Interessen der Hansestadt in seinem Amt als Maritimer Koordinator nicht vertrete.

Ploß: Nur Hamburg ist für Hafenfinanzierung zuständig

Tschentscher hatte in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur bemängelt, dass Ploß die von Hamburg und den anderen Küstenländern seit langem erhobene Forderung nach einer stärkeren finanziellen Beteiligung des Bundes an der Finanzierung der Seehäfen nicht unterstütze. "Es ist eher das Gegenteil", hatte der Bürgermeister gesagt.

In seinem Brief zeigt sich Ploß von den Vorwürfen überrascht. "Da Ihre Äußerungen mehrere Unschärfen und leider auch Unwahrheiten enthalten, möchte ich Ihnen gern einige Fakten mitteilen", entgegnet er und schreibt weiter, dass das Grundgesetz "die Zuständigkeit für die Verwaltung und Finanzierung des Hamburger Hafens ausschließlich der Freien und Hansestadt Hamburg" zuweise.

Die Gesetzgebungskompetenz des Bundes erstrecke sich nur auf die Hochsee- und Küstenschifffahrt sowie die Seezeichen, die Binnenschifffahrt, den Wetterdienst, die Seewasserstraßen und die dem allgemeinen Verkehr dienenden Binnenwasserstraßen. "Dies umfasst grundsätzlich nicht die See- und Binnenhäfen, also etwa den Hamburger Hafen, und ihre allgemeine Infrastruktur", heißt es in dem Brief.

Sondervermögen für Hafen nutzen - nicht für Prestigeobjekte

Der Bund habe Hamburg aus dem Investitionsfonds zur Förderung der Infrastruktur bereits im vergangenen Jahr 2,66 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt. "Diese Bundesmittel sind insbesondere für die Verkehrs- und Energieinfrastruktur in Hamburg vorgesehen", betonte Ploß. Die Entscheidung über die Verwendung obliege der Stadt.

"Im Sinne einer starken maritimen Wirtschaft" appelliere er aber an Tschentscher: "Verwenden Sie diese Milliarden, die der Bund Hamburg zur Verfügung stellt, nicht für Prestigeobjekte wie den Elbtower, sondern für den Hamburger Hafen!"

Tschentscher hatte kritisiert, dass die Küstenländer gegenüber den anderen Ländern benachteiligt würden, wenn sie Mittel aus dem Investitionsfonds für die Häfen - denen eine nationale Aufgabe zukomme - aufwenden müssten. Für die Hansestadt würde dies bedeuten, "dass wir die kompletten Beträge, die wir in Hamburg aus dem Investitionsfonds bekommen, eben nicht für Schulen, für Kultur, für Polizei oder für Straßen und Brücken einsetzen könnten".

Ploß sieht sich als Anwalt der Häfen - Warnung an Tschentscher

Auch er setze sich "- wie Sie wissen - seit Langem dafür ein, dass der Bund die norddeutschen Häfen stärker als bisher unterstützt", schreibt Ploß, der sich nach eigenem Bekunden "innerhalb der Bundesregierung als Anwalt der gesamten maritimen Branche - und damit auch der deutschen Häfen" sieht. Die Häfen gingen auch nicht nur die Küstenländer etwas an, räumte er ein. "Über sie läuft die Versorgung ganz Deutschlands."

Deshalb sei es "erstrebenswert", dass der sogenannte Hafenlastenausgleich erhöht werde. "Die 38,3 Millionen Euro, die die norddeutschen Häfen daraus erhalten, sind zu wenig", räumte Ploß ein. Seinen Hinweis darauf, dass es zur Anpassung der Mittel im Bundestag eine nur parteiübergreifend zu erreichende verfassungsändernde Mehrheit brauche, verband er mit einer Warnung: "Nichts gefährdet eine Erhöhung dieser Mittel mehr als persönliche Angriffe über die Presse."

Erwiderung

Ein Senatssprecher bestätigte am Morgen den Erhalt des Briefes. "Herr Ploß bestätigt darin noch einmal, dass er die Position und damit die Interessenlage Hamburgs und der anderen norddeutschen Länder nicht unterstützt", erklärte der Sprecher. Ebenso wiederhole er die Forderung, dass Hamburg die Mittel des Innovationsfonds nicht - wie alle anderen Länder - für Schulen, Hochschulen, Kultureinrichtungen oder die Verkehrsinfrastruktur, sondern für den Hafen verwenden solle.

"Herr Ploß ignoriert dabei, dass Hamburg den Betrieb, die Sanierung und die Modernisierung des Hafens bereits jedes Jahr im Umfang von rund 300 Millionen Euro aus städtischen Mitteln finanziert, dass der Koalitionsvertrag des Bundes eine gemeinsame Finanzierung des Nationalen Hafenplans durch Bund und Länder vorsieht und dass dafür auch Finanzierungswege bestehen, die gut mit der verfassungsrechtlichen Aufgabenzuordnung von Bund und Ländern vereinbar sind", erklärte der Sprecher. Insofern sehe sich der Erste Bürgermeister in seiner Kritik an der Arbeit des Maritimen Koordinators bestätigt./fi/DP/zb

21.02.2026 | 10:18:08 (dpa-AFX)
Ungarn droht mit Blockade von riesigem Ukraine-Darlehen
21.02.2026 | 10:14:06 (dpa-AFX)
Ploß zu Streit um Seehäfen-Finanzierung: Tschentscher verbreitet Unwahrheiten
20.02.2026 | 21:44:18 (dpa-AFX)
CDU für Wohnungs-Baugenehmigung nach drei Monaten
20.02.2026 | 18:36:50 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: innoscripta SE: Vorstand schlägt Dividende von 4,00 Euro je Aktie vor (deutsch)
20.02.2026 | 18:33:27 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: RHÖN-KLINIKUM Aktiengesellschaft (deutsch)
20.02.2026 | 18:00:38 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Leclanché sichert sich Finanzierungsvereinbarung in Höhe von CHF 16,7 Millionen zur Unterstützung des kurzfristigen Betriebs (deutsch)
Die theScreener Map zeigt die Basiswerte des von ihnen gewählten Index, welche in der Vergangenheit ein Up- oder Downgrade in der Wertung durch theScreener erhalten haben. Die Basiswerte werden hierbei nach Aktualität des letzten Ratings geordnet. Basiswerte, die grün unterlegt sind, werden von theScreener positiv gesehen. Gelb unterlegte Basiswerte neutral und die rot unterlegten negativ.

Meine TheScreener Map

Meine Suchen

Hier finden Sie die von Ihnen gespeicherten Produktsuchen. So haben Sie die Möglichkeit die Suchparameter zu speichern, um die Suche zu einem späteren Zeitpunkt erneut auszuführen. Diese Funktion dient ausschließlich der Speicherung von Produktsuchen. Einfach in der Produktsuche suchen und dort unten links auf speichern klicken.

Keine Ergebnisse

Keine Produkte verfügbar

Meine Termine

Datum Terminart Information Information
23.02.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes BELIMO Holding AG: Publication of Annual Report 2025 BELIMO Holding AG: Publication of Annual Report 2025
23.02.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes KPN N.V.: Annual Report 2025 KPN N.V.: Annual Report 2025
23.02.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes UniCredit S.p.A.: Geschäftsbericht 2025 UniCredit S.p.A.: Geschäftsbericht 2025
23.02.2026 Außerordentliche Hauptversammlung Banco BPM: Extraordinary Annual Meeting Banco BPM: Extraordinary Annual Meeting
23.02.2026 Kein Handel an der Börse Japan: Börse geschlossen (Emperor's Birthday) Japan: Börse geschlossen (Emperor's Birthday)
24.02.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes Bellevue Group AG: Geschäftsbericht 2025 Bellevue Group AG: Geschäftsbericht 2025
24.02.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes ConvaTec Group PLC.: Convatec FY 25 annual results ConvaTec Group PLC.: Convatec FY 25 annual results
24.02.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes Croda International Plc: Full year results announcement for the year ending 2025 Croda International Plc: Full year results announcement for the year ending 2025
24.02.2026 Bericht zum 4. Quartal Diamondback Energy: Fourth Quarter 2025 Earnings Diamondback Energy: Fourth Quarter 2025 Earnings
24.02.2026 Veröffentlichung des Halbjahresberichtes dorma+kaba Holding AG: Halbjahresabschluss dorma+kaba Holding AG: Halbjahresabschluss
24.02.2026 Bericht zum 1. Quartal Dr. Hönle AG: I. Quartalsmitteilung 2025/2026 Dr. Hönle AG: I. Quartalsmitteilung 2025/2026
24.02.2026 Bericht zum 4. Quartal Home Depot Inc.: 4th Quarter 2025 Earnings Release Home Depot Inc.: 4th Quarter 2025 Earnings Release
24.02.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes JDE Peet's: Annual Report 2025 JDE Peet's: Annual Report 2025
24.02.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes OC Oerlikon: FY 2025 results OC Oerlikon: FY 2025 results