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08.01.2026 | 16:09:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York: Wenig Bewegung - Rüstungsaktien gesucht

NEW YORK (dpa-AFX) - Auch am Donnerstag ist an den US-Börsen im frühen Handel für die Optimisten nicht viel zu holen gewesen. Nach einem knapp einprozentigen Rücksetzer des Dow Jones Industrial <US2605661048> zur Wochenmitte üben sich die Investoren weiterhin in Zurückhaltung, steht doch am Freitag mit dem Arbeitsmarktbericht für Dezember das konjunkturelle Highlight der Woche auf der Agenda. Der Dow lag im frühen Handel mit 0,1 Prozent moderat im Plus bei 49.053 Zählern.

Der S&P 500 <US78378X1072> gab hingegen um 0,1 Prozent auf 6.913 Punkte nach. Größer waren die Verluste an der Technologiebörse Nasdaq, der Nasdaq 100 <US6311011026> verlor 0,8 Prozent auf 25.459 Zähler.

Auch deutliche Kursgewinne im Rüstungssektor konnten das Gesamtbild in New York nicht aufhellen. Die Branchenwerte erholten sich davon, dass sie am Vortag noch unter dem von US-Präsident Donald Trump geplanten Verbot von Dividendenausschüttungen und Aktienrückkäufen gelitten hatten. Nun drängt in den Vordergrund, dass das Militärbudget für das Jahr 2027 deutlich auf 1,5 Billionen US-Dollar erhöht werden soll.

Unter Anlegern kam daraufhin wieder Fantasie auf für die möglichen Profiteure höherer Rüstungsbudgets. Die Aktien US-amerikanischer Konzerne wie Lockheed Martin <US5398301094>, RTX <US75513E1010>, L3Harris <US5024311095> oder Northrop Grumman <US6668071029> legten zwischen 5 und 10 Prozent zu.

Unter Druck gerieten mit minus 6,5 Prozent die Aktien des Aluminiumkonzerns Alcoa <US0138171014>, die von der Bank JPMorgan auf "Underweight" abgestuft wurden. Analyst Bill Peterson gibt in einem Ausblick auf die kommenden Quartalsbilanzen in der Branche Kupferaktien den Vorzug vor Aluminium. Er verwies dabei auch auf die Bewertung der Alcoa-Aktien, die zuletzt ein Hoch seit Juni 2022 erreicht hatten./bek/jha/

08.01.2026 | 16:05:28 (dpa-AFX)
Merz: Bundestag muss Ukraine-Einsatz 'gegebenenfalls' zustimmen
08.01.2026 | 16:02:18 (dpa-AFX)
Kaufland ruft Spinat wegen möglicher Plastikteilchen zurück
08.01.2026 | 16:01:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP 5/Zalando-Aus in Erfurt: Wackelt der Aufschwung Ost?
08.01.2026 | 16:00:24 (dpa-AFX)
Kreise: Magdeburger Ministerpräsident Haseloff zum Rücktritt bereit
08.01.2026 | 15:53:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Merz stimmt Koalition auf schwieriges Jahr 2026 ein
08.01.2026 | 15:52:49 (dpa-AFX)
Aktien New York: Moderate Verluste
08.01.2026 | 15:14:18 (dpa-AFX)
Bosch-Chef Hartung: Gewinn deutlich unter Plan

GERLINGEN (dpa-AFX) - Angesichts der schwierigen Wirtschaftslage erwartet Bosch-Chef Stefan Hartung, dass der Technologiekonzern zum zweiten Mal in Folge weniger Gewinn machen wird. "Der Gewinn vor Steuern wird 2025 deutlich unter Plan sein, geringer als im Vorjahr. Gerade der Abbau von Stellen kostet viel Geld, wenn man sozialverträglich vorgehen will", sagte der Manager der Wochenzeitung "Die Zeit". Bereits 2024 war der Vorsteuergewinn im Vergleich zum Vorjahr um fast ein Drittel auf gut 2,7 Milliarden Euro abgesackt. Unter dem Strich, also nach Steuern, war der Einbruch noch deutlicher.

Hartung zufolge wirken sich mehrere Faktoren negativ auf die Geschäftszahlen des Unternehmens aus. Zum einen kosteten Zölle und Handelsbarrieren Geld. "Zugleich spüren wir bei unseren Produkten für Endkonsumenten, also den Kühlschränken und Waschmaschinen, Mährobotern und Bohrmaschinen, zunehmenden Wettbewerb", sagte der Bosch-Chef. Die Bereitschaft der Kundinnen und Kunden, höhere Preise zu bezahlen, lasse nach.

Eine schnelle Erholung im angelaufenen Jahr erwartet Hartung nicht. "2026 wird sich das Wachstum in den USA und China abschwächen, für Europa und Deutschland sind die Prognosen auch nicht gut", sagte der 59-Jährige. Dies werde sich an den Zahlen ablesen lassen. 2026 werde nicht einfacher. "Die für Zukunftsinvestitionen benötigte Zielrendite von mindestens sieben Prozent werden wir frühestens ab 2027 erreichen können."

Tausende Jobs fallen weg

Bosch ist als weltweit größter Autozulieferer bekannt, verkauft aber auch Haushaltsgeräte, Elektrowerkzeuge und Wärmepumpen. Die breite Aufstellung - sonst ein Vorteil der Schwaben - wurde zuletzt aber zum Nachteil. In vielen Bereichen ist der Konzern aus Gerlingen bei Stuttgart nach eigenen Angaben nur noch eingeschränkt wettbewerbsfähig. Allein im Zulieferbereich gibt es demnach eine Kostenlücke in Milliardenhöhe.

Erst im September hatte der Konzern daher angekündigt, rund 13.000 weitere Stellen abzubauen. Betroffen sind vor allem Zuliefer-Jobs in Deutschland. Das Management und Arbeitnehmervertreter verhandeln an mehreren Standorten über die Pläne. Der Abbau soll sozialverträglich geschehen. Sparprogramme gibt es aber auch in anderen Sparten. Die Abbau-Ankündigungen seit Ende 2023 summieren sich mittlerweile auf rund 29.000 Jobs weltweit. Vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 will Bosch Ende Januar veröffentlichen./jwe/DP/men

08.01.2026 | 14:21:56 (dpa-AFX)
Allianz verkauft indische Beteiligungen für 2,1 Milliarden Euro
08.01.2026 | 13:53:52 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Voltatron AG übernimmt KOMITEC electronics GmbH gegen Geldleistung und Ausgabe neuer Aktien aus einer Sachkapitalerhöhung - Vorstand gibt Ausblick auf Geschäftsjahr 2026 (deutsch)
08.01.2026 | 13:38:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Mutares kauft Sabic-Bereich - Verkauf des Fassadenspezialisten Kalzip
08.01.2026 | 13:28:01 (dpa-AFX)
Shell leidet unter sinkenden Ölpreisen - Aktie schwach
08.01.2026 | 13:09:21 (dpa-AFX)
EQS-DD: KWS SAAT SE & Co. KGaA (deutsch)
08.01.2026 | 13:05:20 (dpa-AFX)
Saarstahl bekommt grünes Licht für Übernahme von FNsteel
Die theScreener Map zeigt die Basiswerte des von ihnen gewählten Index, welche in der Vergangenheit ein Up- oder Downgrade in der Wertung durch theScreener erhalten haben. Die Basiswerte werden hierbei nach Aktualität des letzten Ratings geordnet. Basiswerte, die grün unterlegt sind, werden von theScreener positiv gesehen. Gelb unterlegte Basiswerte neutral und die rot unterlegten negativ.

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08.01.2026 Telefonkonferenz zum 3. Quartal Constellation Brands Inc.: Q3 FY2026 Earnings Conference Call Constellation Brands Inc.: Q3 FY2026 Earnings Conference Call
08.01.2026 Auftragseingänge der Industrie Deutschland: Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe November 2025 Deutschland: Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe November 2025
08.01.2026 Umsätze im verarbeitenden Gewerbe Deutschland: Umsätze im Verarbeitenden Gewerbe November 2025 Deutschland: Umsätze im Verarbeitenden Gewerbe November 2025
08.01.2026 Neuanträge auf Arbeitslosenhilfe USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe
09.01.2026 Bericht zum 3. Quartal Sainsbury Plc.: Third Quarter Trading Statement 2025/26 Sainsbury Plc.: Third Quarter Trading Statement 2025/26
09.01.2026 Außenhandelsvolumina Deutschland: Außenhandel November 2025 Deutschland: Außenhandel November 2025
09.01.2026 Produktionsindex Deutschland: Produktionsindex November 2025 Deutschland: Produktionsindex November 2025
09.01.2026 Arbeitslosenrate USA: Arbeitslosenrate Dezember 2025 USA: Arbeitslosenrate Dezember 2025
09.01.2026 Löhne und Gehälter USA: Durchschnittliche Stundenlöhne Dezember 2025 USA: Durchschnittliche Stundenlöhne Dezember 2025
09.01.2026 Hausbaubeginne USA: Hausbaubeginne Oktober 2025 USA: Hausbaubeginne Oktober 2025
12.01.2026 Kein Handel an der Börse Japan: Börse geschlossen (Coming of Age Day) Japan: Börse geschlossen (Coming of Age Day)
13.01.2026 Bericht zum 3. Quartal Südzucker AG: Q3 - Zwischenbericht Südzucker AG: Q3 - Zwischenbericht
14.01.2026 Veröffentlichung des Jahresberichtes B.R.A.I.N. Biotech AG: Geschäftsbericht B.R.A.I.N. Biotech AG: Geschäftsbericht
15.01.2026 Ordentliche Hauptversammlung Costco Wholesale Corp.: Annual Shareholders' Meeting Costco Wholesale Corp.: Annual Shareholders' Meeting