•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

MEINPORTFOLIO

Meine News

01.07.2026 | 19:45:36 (dpa-AFX)
Berliner Wahlumfrage: Linke zieht an CDU vorbei

BERLIN (dpa-AFX) - Rund zweieinhalb Monate vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus liegt die Linke nach einer aktuellen Wahlumfrage vorn. Wenn am Sonntag gewählt würde, wäre die Linkspartei mit 20 Prozent stärkste Kraft. Das geht aus dem Berlin-Trend von Infratest Dimap im Auftrag von RBB24-Abendschau und RBB 88,8 hervor. Die CDU, die den Regierenden Bürgermeister stellt, rutscht in der Umfrage weiter ab.

Auch Grüne und AfD in Umfrage vor CDU

Auf Platz zwei kämen die Grünen mit 19 Prozent der Stimmen, gefolgt von der AfD mit 18 Prozent. Die CDU, die den Regierenden Bürgermeister stellt, büßt in der Wählergunst ein und käme mit 17 Prozent auf Platz vier. Bei der Wiederholungswahl 2023 hatte die CDU noch gut 28 Prozent erreicht.

Die SPD würde laut Sonntagsfrage 13 Prozent erzielen. FDP und BSW könnten mit jeweils 3 Prozent nicht ins Abgeordnetenhaus einziehen, wie aus der Umfrage hervorgeht. Die Abgeordnetenhauswahl ist am 20. September.

Unzufriedenheit mit Arbeit des Senats

Die aktuell regierende schwarz-rote Koalition hat laut Umfrage keine Mehrheit mehr. Zudem äußerten sich 78 Prozent der Befragten mit der Arbeit des Berliner Senats unzufrieden.

Bei einer repräsentativen Erhebung im April im Auftrag des RBB kamen die Christdemokraten noch auf 19 Prozent, Grüne, Linke und AfD auf je 18 Prozent.

Wahlumfragen sind generell immer mit Unsicherheiten behaftet. Unter anderem erschweren nachlassende Parteibindungen und immer kurzfristigere Wahlentscheidungen den Meinungsforschungsinstituten die Gewichtung der erhobenen Daten. Grundsätzlich spiegeln Umfragen nur das Meinungsbild zum Zeitpunkt der Befragung wider und sind keine Prognosen für den Wahlausgang.

Für die repräsentative Umfrage wurden zwischen dem 25. und 29. Juni insgesamt 1.165 Menschen online und telefonisch befragt, wie der RBB mitteilte./mow/DP/he

01.07.2026 | 19:41:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP 5: Spritpreise ziehen mit dem Ende des Tankrabatts kräftig an
01.07.2026 | 19:39:45 (dpa-AFX)
Selenskyj will Nord-Stream-Anklage nicht kommentieren
01.07.2026 | 19:30:20 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Lampetia AG hebt Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr deutlich an (deutsch)
01.07.2026 | 19:27:35 (dpa-AFX)
Selenskyj: Russland bereitet massiven Angriff vor
01.07.2026 | 19:05:02 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: RBC belässt National Grid auf 'Sector Perform'
01.07.2026 | 19:00:10 (dpa-AFX)
EQS-News: OLB verstärkt Führungsteam um nächste Wachstumsphase einzuläuten (deutsch)
01.07.2026 | 19:41:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP 5: Spritpreise ziehen mit dem Ende des Tankrabatts kräftig an

(Der Text wurde um eine Stellungnahme des Branchenverbandes en2x ergänzt.)

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Spritpreise sind mit dem Ende des Tankrabatts stark gestiegen. Am Mittwochmorgen war Superbenzin der Sorte E10 um 13,4 Cent teurer als zur gleichen Zeit am Dienstag, wie der ADAC mitteilt. Bei Diesel fiel der Anstieg mit 15,6 Cent sogar noch stärker aus. Bis zum späten Vormittag weitete sich die Differenz bei beiden Kraftstoffen sogar noch minimal aus.

Nach dem typischen Mittagssprung stiegen die Preise für E10 im bundesweiten Durchschnitt auf 2,15 Euro pro Liter an, bei Diesel auf 2,11 Euro. Der seit der Einführung der 12-Uhr-Regel typische Mittagssprung fiel allerdings etwas niedriger aus als in den Tagen zuvor. Das könnte ein Indiz für einen sich verlangsamenden Anstieg sein - angesichts der ungewöhnlichen Preisentwicklung am Dienstag ist die Aussagekraft des Vergleiches aber beschränkt. Bis 14.00 Uhr sanken die Preise bereits wieder, hielten sich aber zunächst über 2 Euro.

Preiserhöhung durch ausbleibendes Absinken

Der Steuerrabatt in Höhe von 16,7 Cent pro Liter auf Kraftstoff bei der Lieferung an die Tankstelle war um Mitternacht ausgelaufen. Zu dieser Zeit konnten die Tankstellen ihre Preise wegen der 12-Uhr-Regel nicht erhöhen. Offensichtlich lösten viele dieses Dilemma, indem sie die Preise nach einem kräftigen Mittagssprung am Dienstag nicht wie üblich zügig und stark senkten, sondern nur in geringem Umfang. Die Preiserhöhung wurde letztlich durch das Ausbleiben von Preissenkungen umgesetzt.

Die 12-Uhr-Regel besagt, dass Tankstellen nur noch einmal am Tag - um 12.00 Uhr - die Preise erhöhen dürfen. Senkungen sind immer erlaubt. Sie wird teilweise auch als Österreich-Modell bezeichnet, da sie dort schon früher praktiziert wurde.

Kritik von ADAC und Monopolkommission

Die Rücknahme des Tankrabatts sei damit ungerechtfertigt vorweggenommen worden, heißt es vom ADAC. Dieses Vorgehen sei fragwürdig, "denn noch befindet sich vielerorts günstiger versteuerter Kraftstoff in den Tanks der Tankstellen". Daher hätten die Preise nicht schon am letzten Junitag so deutlich steigen dürfen. Nun dürften die Preise nicht noch weiter angehoben werden, heißt es vom Verkehrsclub. Das Preisniveau sei "klar überhöht und der Tankrabatt wurde bereits vorzeitig von den Konzernen beendet. Eine erneute Verteuerung wäre damit nicht mehr gerechtfertigt."

Auch der Vorsitzende der Monopolkommission, Tomaso Duso, kritisiert, dass die Preise zu früh gestiegen seien. "Der Tankrabatt ist seit heute Nacht Geschichte - doch an den Zapfsäulen war das Ende längst eingepreist. In den vergangenen Tagen haben Mineralölunternehmen das absehbare Auslaufen des Rabatts offenbar genutzt, um ihre Margen gezielt auszuweiten."

Der Branchenverband en2x widersprach: "Die zuletzt höheren Preise sind eine marktwirtschaftliche Reaktion auf die massiv gestiegene Kraftstoffnachfrage vor Auslaufen des Tankrabatts. Dadurch wurden drohende Leerstände verhindert." Man könne die Kritik nicht nachvollziehen. Sie zeuge teilweise von "mangelndem Verständnis, wie Marktwirtschaft und insbesondere der Kraftstoffmarkt funktionieren". Die Tankstellen seien "schon am Wochenende und verstärkt seit Wochenbeginn jeweils am Vormittag vor 12.00 Uhr außergewöhnlich stark frequentiert" gewesen - sichtbar an langen Autoschlangen und außergewöhnlichen Wartezeiten.

Rabatt wurde zuletzt sehr viel schwächer weitergegeben

Die Monopolkommission beobachtet den Tankrabatt seit Beginn. "In den letzten Tagen lag die Weitergabe nur noch bei 7 bis 11 Cent pro Liter je nach Kraftstoff, obwohl der Rabatt rechnerisch rund 17 Cent betragen sollte", sagt Duso. "Das bedeutet: Mehr als die Hälfte des Rabatts kam bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern schlicht nicht mehr an. Das ist wettbewerbspolitisch alarmierend."

Da für die Steuer nicht der Kauf an der Zapfsäule, sondern die Belieferung der Tankstelle entscheidend ist, wäre in Dusos Augen ein schrittweiser Preisanstieg nach dem tatsächlichen Auslaufen zu erwarten gewesen. "Stattdessen stiegen die Preise bereits Tage vorher stark an."

Auch vom Tankstellen-Interessenverband TVI kam Kritik: Ein Sprecher sagte dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND): "Das, was die Mineralöl-Konzerne momentan treiben, ist eine Unverschämtheit erster Güte." Die Tankstellenbetreiber hätten die Preisgestaltung selbst nicht in der Hand, bekämen aber den Ärger dafür ab.

Am Mittwochmorgen nur noch vereinzelt billige Angebote

Autofahrer, die gehofft hatten, dass das Ende des Tankrabatts erst am Mittwochmittag an den Zapfsäulen durchschlägt, wurden enttäuscht. Nur vereinzelt hatte es am Mittwochmorgen noch Tankstellen mit Preisen unter 1,80 Euro gegeben - vor allem bei Diesel. Mit der Preiserhöhung am Mittwochmittag verschwanden diese Angebote weitestgehend.

Der Tankrabatt galt vom 1. Mai bis 30. Juni. Der Staat ging in früheren Schätzungen von Steuermindereinnahmen von rund 1,6 Milliarden Euro aus.

Juni war billigster Tankmonat seit Kriegsbeginn

Im Juni hatte der Tankrabatt noch seine Wirkung entfaltet. Zusammen mit wieder sinkenden Ölpreisen sorgte das für den billigsten Tankmonat seit Ausbruch des Iran-Kriegs. Nach Daten des ADAC kostete ein Liter Super E10 im Monatsdurchschnitt 1,870 Euro. Das waren 11,3 Cent weniger als im Mai und 23,9 Cent weniger als im April, dem bisher teuersten Monat.

Ein Liter Diesel kostete im Monatsschnitt 1,818 Euro. Das waren 17,3 Cent weniger als im Mai und 44,5 Cent weniger als im besonders teuren April./ruc/DP/he

01.07.2026 | 19:30:20 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Lampetia AG hebt Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr deutlich an (deutsch)
01.07.2026 | 19:00:09 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Kontron AG (deutsch)
01.07.2026 | 18:37:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Milliardenzahlung: Google verliert gegen Pricerunner
01.07.2026 | 18:29:49 (dpa-AFX)
EQS-DD: Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG (deutsch)
01.07.2026 | 18:05:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Sparkurs bei Mercedes - Gewerkschaft ruft zu Protest auf
01.07.2026 | 17:50:22 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: HBM Healthcare Investments mit starker Quartalsperformance - erwarteter Gewinn von CHF 238 Millionen (deutsch)
Die theScreener Map zeigt die Basiswerte des von ihnen gewählten Index, welche in der Vergangenheit ein Up- oder Downgrade in der Wertung durch theScreener erhalten haben. Die Basiswerte werden hierbei nach Aktualität des letzten Ratings geordnet. Basiswerte, die grün unterlegt sind, werden von theScreener positiv gesehen. Gelb unterlegte Basiswerte neutral und die rot unterlegten negativ.

Meine TheScreener Map

Meine Suchen

Hier finden Sie die von Ihnen gespeicherten Produktsuchen. So haben Sie die Möglichkeit die Suchparameter zu speichern, um die Suche zu einem späteren Zeitpunkt erneut auszuführen. Diese Funktion dient ausschließlich der Speicherung von Produktsuchen. Einfach in der Produktsuche suchen und dort unten links auf speichern klicken.

Keine Ergebnisse

Keine Produkte verfügbar

Meine Termine

Datum Terminart Information Information
01.07.2026 Bericht zum 4. Quartal General Mills Inc.: Fiscal 2026 Fourth-Quarter Earnings Release General Mills Inc.: Fiscal 2026 Fourth-Quarter Earnings Release
01.07.2026 Ordentliche Hauptversammlung elumeo SE: Hauptversammlung elumeo SE: Hauptversammlung
01.07.2026 Ordentliche Hauptversammlung Norma Group AG: Hauptversammlung Norma Group AG: Hauptversammlung
01.07.2026 Ordentliche Hauptversammlung Voestalpine AG: Hauptversammlung Voestalpine AG: Hauptversammlung
01.07.2026 Ordentliche Hauptversammlung Ypsomed AG: Generalversammlung Ypsomed AG: Generalversammlung
01.07.2026 Ordentliche Hauptversammlung Züblin Immobilien Holding AG: Generalversammlung 2026 Züblin Immobilien Holding AG: Generalversammlung 2026
01.07.2026 Telefonkonferenz zum 1. Quartal Constellation Brands Inc.: Q1 FY2027 Earnings Conference Call Constellation Brands Inc.: Q1 FY2027 Earnings Conference Call
01.07.2026 Schlussdividende Zahltag Azelis Group: Dividend payment date Azelis Group: Dividend payment date
01.07.2026 Zwischendividende Zahltag Brown-Forman Corp.: Dividend Payable Brown-Forman Corp.: Dividend Payable
01.07.2026 Schlussdividende Zahltag LEM Holding SA : Dividend payment date LEM Holding SA : Dividend payment date
01.07.2026 Zwischendividende Zahltag Nike Inc.: Dividend Payment Nike Inc.: Dividend Payment
01.07.2026 Schlussdividende Zahltag Telekom Austria AG: Dividenden Zahltag Telekom Austria AG: Dividenden Zahltag
01.07.2026 Inflationsrate vorläufige Schätzung Europäische Union: Inflationsrate vorläufige Schätzung Juni 2026 Europäische Union: Inflationsrate vorläufige Schätzung Juni 2026
01.07.2026 Einzelhandelsumsätze Niederlande: Einzelhandelsumsätze Mai 2026 Niederlande: Einzelhandelsumsätze Mai 2026