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25.02.2026 | 06:35:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Kamikazedrohnen für die Bundeswehr: Ausschuss entscheidet

BERLIN (dpa-AFX) - Neue Waffensysteme für die Bundeswehr: Der Haushaltsausschuss des Bundestages soll den Weg für einen Kauf von Kamikazedrohnen im Umfang von zunächst rund 540 Millionen Euro freimachen. Dazu liegen den Fachpolitiker Pläne des Verteidigungsministeriums vor, das die unbemannten und mit Gefechtsköpfen versehenen Flugsysteme - fachlich als "Loitering Munition" bezeichnet - bei den deutschen Herstellern Helsing und Stark Defence bestellen will.

Die Bundeswehr, die beim Einsatz von Drohnen als Waffe aufgrund früherer politischer Entscheidungen lange abgehängt schien, will mit den Waffen ein neues Kapitel auf dem Gefechtsfeld aufschlagen. Sie will auch Lehren aus dem Verlauf des Kriegs in der Ukraine ziehen. Als erster Verband soll die "Brigade Litauen" - an der Ostflanke des Bündnisses gelegen - die neuen Waffensysteme bekommen.

Die neuen Systeme wurden getestet

Als "Loitering Munition" - etwa "lauernde Munition" - werden Drohnen mit einem Sprengkopf bezeichnet, die längere Zeit über einem Zielgebiet kreisen können, bis ihnen per Datenlink ein Ziel zugewiesen und das Angriffskommando gegeben wird. Sie fliegen dann das Ziel an.

Die Bundeswehr hat diese Waffensysteme bereits getestet und den Herstellern zudem eigene Vorgaben gemacht, so dass die Bundeswehr andere Versionen erhält als die ukrainischen Streitkräfte. Die Drohnen der beiden Hersteller gelten damit nicht mehr als kampferprobt ("combat proven"), müssen sich aber umfangreichen deutschen Prüfungen stellen und den Praxistest in der Truppe bestehen.

Insgesamt sollen bis zu 4,4 Milliarden Euro sollen in den nächsten Jahren für die Kamikazedrohnen ausgegeben werden. In der ersten Tranche werden jeweils mehrere Tausend Stück bestellt.

Heeresinspekteur Christian Freuding will in den nächsten Jahren sechs Einheiten für den Einsatz von den dann neu eingeführten Kamikazedrohnen aufstellen. Bis 2027 wolle er die erste Batterie mittlerer Reichweite einsatzbereit machen; bis 2029 fünf weitere, sagte der Generalleutnant im November. Eine Batterie entspricht in der Größe einer Kompanie aus 60 bis 150 Soldaten.

Bedenken gibt es gegen einen Investor

Vor allem die Grünen haben aber starke Vorbehalte gegen den an Stark Defence beteiligten US-Investor Peter Thiel auf den Tisch gebracht und Aufklärung über dessen möglichen Einfluss gefordert. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) erklärte dazu in der vergangenen Woche, er teile "ausdrücklich" Bedenken gegen die Person, relevant für eine Entscheidung sei aber, ob Thiel das operative Geschäft beeinflussen könne.

Der Grünen-Verteidigungshaushälter Sebastian Schäfer kritisiert, bis dato habe die Bundesregierung keine eigenen Erkenntnisse darüber, wem ein Unternehmen gehört, das jetzt mit einem Milliardenvertrag für Drohnen bedacht werden soll. "Gerade bei unserer Verteidigung und unserer Sicherheit geht es darum, Abhängigkeiten zu reduzieren. Europäische Unabhängigkeit bedeutet, Rüstungsgüter nicht nur in Europa zu produzieren, sondern sie auch europäisch zu finanzieren", sagte er.

Schäfer plädiert für eine strategische Beteiligung des Bundes, wie beim Rüstungsunternehmen Hensoldt. "Damit könnten wir auch verhindern, dass erklärte Anti-Demokraten wie Peter Thiel, dem ein Anteil eines Drohnenherstellers gehört, mit dem Bund ins Geschäft kommen", sagte er.

Hersteller weist Kritik der Grünen zurück

Stark Defence erklärt auf Anfrage, Peter Thiel habe "keinerlei Einfluss auf das operative Geschäft". Der Investor habe auch keine Sperrminorität. Zudem sei im Fall ausländischer Investitionen in deutsche Rüstungsunternehmen bei Überschreiten von 10 Prozent eine verpflichtende Vorab-Prüfung durch das Wirtschaftsministerium nötig. Gleiches gelte, sollten unterhalb dieser Schwelle Sonderrechte etwa bei der Besetzung von Gremien oder sonstige untypische Einflussmöglichkeiten bestehen. "Nichts davon ist hier der Fall", sagte eine Sprecherin auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur.

Aus den Reihen von Union und SPD wird deutlich gemacht, dass die Debatte um Thiel, der auch Anteile an anderen Unternehmen der Verteidigungs- und Sicherheitsbranche habe, das Projekt nicht aufhalten dürfe. Erwartet wird am Mittwoch Zustimmung der Regierungsparteien Zustimmung zu den Kaufplänen.

SPD begrüßt neuen Weg in der Beschaffung

"Die im Raum stehenden Fragen wurden im Sinne der Truppe und des Steuerzahlers geklärt", sagte der SPD-Verteidigungshaushälter Andreas Schwarz. Er betont, dass Beschaffungsprojekt sei wichtig für die Bundeswehr und die "Brigade Litauen". Das Parlament sei frühzeitig in den Beschaffungsprozess mitgenommen worden.

"Die grundsätzliche Idee, die Beschaffung national auf mehrere Schultern zu verteilen ist ein zielführender und neuer Weg", sagte er zur Vergabe an zwei Firmen, zu denen später noch der Rüstungskonzern Rheinmetall als möglicher dritter Produzent kommen soll. Schwarz: "Ich bin zuversichtlich, dass die Industrie die geforderte Qualität liefert. Und wenn nicht, laufen die Verträge eben aus und dem Steuerzahler entsteht kein Schaden."/cn/DP/zb

25.02.2026 | 06:31:21 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Trump beschwört seinen Zoll- und Migrationskurs
25.02.2026 | 06:30:20 (dpa-AFX)
EQS-News: Formycon gibt positive klinische Daten für den Keytruda®-Biosimilar-Kandidaten FYB206 (Pembrolizumab) bekannt (deutsch)
25.02.2026 | 06:09:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Trump beschwört seinen Zoll- und Migrationskurs
25.02.2026 | 06:06:48 (dpa-AFX)
Formel-1-Auftakt: Keine Einigung für Free-TV
25.02.2026 | 06:05:07 (dpa-AFX)
TAGESVORSCHAU: Termine am 25. Februar 2026
25.02.2026 | 06:05:06 (dpa-AFX)
WOCHENVORSCHAU: Termine bis 10. März 2026
24.02.2026 | 20:47:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Union und SPD kippen Klimaschutz-Regel für neue Heizungen

(mit Aussagen aus der Pressekonferenz durchgehend aktualisiert)

BERLIN (dpa-AFX) - Immobilienbesitzer sollen nach dem Willen der schwarz-roten Koalition weiter Öl- und Gasheizungen in ihre Wohnhäuser einbauen dürfen. Darauf haben sich Union und SPD bei ihren Verhandlungen über eine Reform des von der Ampel-Regierung eingeführten Heizungsgesetzes geeinigt.

"Der Heizungskeller wird damit wieder zur Privatsache. Die Bürger haben wieder die Freiheit, selbst zu entscheiden, wie sie heizen", sagte Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) in Berlin.

SPD-Fraktionschef Matthias Miersch betonte, die Koalition habe "nach wie vor die Klimaschutzziele fest im Blick". Dafür sorge man mit einer Bioquote, die ab 2029 auch für neue Öl- und Gasheizungen gelte.

Vom energiepolitischen Sprecher der Grünen-Fraktion, Michael Kellner, kam prompt Kritik: "Schwarz-rot macht das Heizen teuer. Diese Eckpunkte sind schlimm, vor allem für die Mieterinnen und Mieter im Land", sagte er der Deutschen Presse-Agentur.

Förderung soll erst einmal bleiben

Wer weiterhin einen Austausch seiner alten Heizung plant oder beim Neubau fossile Heizungen vermeiden möchte, kann nach den Plänen von Union und SPD vorerst weiter auf staatliche Unterstützung zählen: Die Förderung für den Kauf klimafreundlicher Anlagen wie zum Beispiel Wärmepumpen soll bis mindestens 2029 sichergestellt werden.

"Wir bleiben bei der Förderung stabil", kündigte Miersch an. Zugleich aber musste er einräumen, die genaue Ausgestaltung werde zwischen den Koalitionspartnern bis zum Sommer noch besprochen.

Denn bisher einigten sich die Fraktionsführungen von CDU/CSU und SPD lediglich auf ein fünfseitiges Eckpunktepapier. Dieses muss jetzt noch in Gesetzestexten konkretisiert werden. Die bei der Union verhasste Regelung soll dabei wegfallen, wonach jede neu eingebaute Heizung mit 65 Prozent erneuerbaren Energien betrieben werden sollte.

Wachsender Anteil klimafreundlicher Kraftstoffe

Stattdessen heißt es nun: "Das neue Gesetz wird keine Regelungen enthalten, die den Ausbau oder Wechsel bestehender funktionierender Heizungssysteme verpflichtend machen." Und weiter: "Künftig können neben der Wärmepumpe, Fernwärme, hybriden Heizungsmodellen und Biomasseheizung weiterhin auch Gas- und Ölheizungen eingebaut werden."

Allerdings müssen Gas- und Ölheizungen mit einem wachsenden Anteil klimafreundlicher Kraftstoffe betrieben werden, der 2029 bei 10 Prozent liegen soll. Das können Biomethan oder synthetische Kraftstoffe sein, die aus unterschiedlichen Ausgangsstoffen hergestellt werden können.

Auf den Anteil dieser klimafreundlichen Kraftstoffe soll dann kein CO2-Preis fällig werden, der auf fossile Brennstoffe erhoben wird. Das soll einen Anreiz zum Umstieg schaffen.

Wird es teurer für Mieter?

Für Mieter, die keinen Einfluss haben auf die Heizung ihrer Wohnung, soll es einen Schutz "vor überhöhten Nebenkosten durch den Neueinbau unwirtschaftlicher Heizungen" geben - dazu stehen im Papier aber keinerlei Details. Hier ist noch mit Streit zwischen Union und SPD zu rechnen.

"Millionen Mieterinnen und Mieter werden an eine teure und auslaufende Gasinfrastruktur gefesselt, obwohl sie über ihre Heizung nicht einmal selbst entscheiden können", kritisierte die Deutsche Umwelthilfe. "Sie tragen die steigenden Gaspreise und Netzgebühren, während die Politik populistische Wahlversprechen bedient."

Der Weiterbetrieb der Gasnetze würde milliardenschwere Investitionen erfordern und zu steigenden Belastungen für Haushalte führen. Greenpeace betonte: "Die angeblich "grünen" Alternativen zum fossilen Erdgas und Öl sind knapp und teuer, die Gasnetzentgelte pro Haushalt steigen absehbar."

Auch Vorgaben für Heizöl und Gas

Anders als die Ampel-Regierung wollen Union und SPD auch dort ansetzen, wo alte Öl- oder Gasheizung weiterlaufen - allerdings nicht durch Vorgaben für die Besitzer, sondern für die Öl- und Gasversorger.

"Durch die Einführung einer Grüngasquote werden wir alle, die mit fossilen Heizungen heizen, über die Versorger erreichen", sagte Miersch. Sie sollen verpflichtet werden, anteilig klimafreundliche Gase und Heizöl wie Biomethan, Wasserstoff und seine Derivate, synthetisches Methan und Bioöl einzusetzen. Diese Quote soll 2028 mit einem Prozent starten.

Die kommunale Wärmeplanung, die Hausbesitzern anzeigen soll, ob sie sich auch einem Wärmenetz anschließen können, wird für kleine Kommunen vereinfacht, sie sollen weniger genaue Daten erheben müssen.

Koalition betont: Klimaschutzziele bleiben

"Die Ziele des Klimaschutzgesetzes gelten", so die Koalition. Insbesondere der Verkehrs- und Gebäudesektor hinken beim Klimaschutz seit Jahren hinterher. Falls sich 2030 zeigen sollte, dass der Gebäudesektor sein Ziel weiterhin verfehlt, solle nachgesteuert werden.

Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge bewertet die Folgen für den Klimaschutz allerdings als verheerend. "CDU und SPD haben heute in aller Deutlichkeit dokumentiert: Klimaschutz ist in dieser Koalition vollkommen egal. Die Bundesregierung hat das Erreichen der Klimaziele aufgegeben."

Spahn und der Chef der CSU-Abgeordneten im Bundestag, Alexander Hoffmann, betonten beide, dass die Einigung eine Abkehr von der Reform des Heizungsgesetzes bedeute, deren treibende Kraft der damalige Grünen-Wirtschaftsminister Robert Habeck war. Das "Habeck'sche Heizungsgesetz" werde abgeschafft. Der "Geist grüner Bevormundung" werde aus den deutschen Heizungskellern "verbannt", sagte Hoffmann.

Wie es weitergehen soll

Bis Ostern, also Anfang April, soll das Kabinett einen Gesetzentwurf verabschieden. Danach ist der Bundestag am Zug. Am 1. Juli soll das neue Gesetz in Kraft treten./hoe/DP/he

24.02.2026 | 20:17:38 (dpa-AFX)
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