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Meine News

21.01.2026 | 17:08:18 (dpa-AFX)
dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 21.01.2026 - 17.00 Uhr

DAVOS/GESAMT-ROUNDUP 2: Trumps Rede in Davos: Grönland und Kritik an Europa

DAVOS - Viel Selbstlob, deutliche Kritik an Europa - und keine Zweifel an "America first" und den Grönlandplänen: US-Präsident Donald Trump hat in seiner mit Spannung erwarteten Rede beim Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos vor allem seine isolationistische Politik angepriesen. Zum Schutz der Welt müsse Grönland von den USA übernommen werden, behauptete Trump erneut. Gewalt werde er dafür aber nicht anwenden, sagte er.

ROUNDUP 2: Europaparlament bringt Mercosur-Abkommen vor Gerichtshof

STRASSBURG - Das Europäische Parlament hat beschlossen, das EU-Freihandelsabkommen mit Ländern des südamerikanischen Staatenbunds Mercosur dem Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) vorzulegen. Eine sehr knappe Mehrheit der Abgeordneten stimmte in Straßburg für eine Überprüfung durch die Richterinnen und Richter in Luxemburg.

ROUNDUP: Noch im 'freien Fall'? Industrie sucht Weg aus der Krise

BERLIN - Weiter abwärts - oder endlich aufwärts? Die deutsche Industrie mit Millionen von Beschäftigten hofft nach Jahren der Krise auf eine Trendwende. "2026 entscheidet sich, ob wir nach Jahren der Stagnation die Basis für einen nachhaltigen Aufschwung legen und damit den Industriestandort Deutschland sichern und retten", sagte Peter Leibinger, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), in Berlin. Die Aussichten für dieses Jahr bleiben aber verhalten. Der BDI rechnet damit, dass die Industrie schwächer wächst als die Gesamtwirtschaft. Für zusätzliche Belastungen könnten neue US-Zölle sorgen.

ROUNDUP: Kabinett beschließt neue Schadstoffregeln für Industrie

BERLIN - Für Industriebetriebe sollen in Deutschland künftig strengere Grenzwerte bei Schadstoffen gelten. Zugleich sollen Unternehmen durch vereinfachte Verfahren auch entlastet werden, wie ein vom Bundeskabinett beschlossener Gesetzesentwurf vorsieht. Dieser soll eine entsprechende Richtlinie der EU zu Industrieemissionen in nationales Recht umsetzen.

BDI: Neue US-Zölle würden Wachstum 'erheblich drücken'

BERLIN - Neue US-Zölle könnten das Wirtschaftswachstum in Deutschland aus Sicht der Industrie "erheblich drücken". BDI-Präsident Peter Leibinger nannte die jüngsten Zollandrohungen von US-Präsident Donald Trump unangemessen und für alle Seiten schädlich. Europa müsse darauf einig und selbstbewusst reagieren.

DAVOS: Bundesbankchef sieht mögliche Folgen für EZB-Zinspolitik durch US-Zölle

DAVOS - Mögliche neue US-Zölle könnten nach Einschätzung von Bundesbankpräsidenten Joachim Nagel Auswirkungen auf künftige Zinsentscheidungen der Europäischen Zentralbank (EZB) haben. "Unsicherheiten im Zusammenhang mit den Zollverhandlungen werden einige Auswirkungen auf die Geldpolitik haben", sagte Nagel, der auch EZB-Ratsmitglied ist, am Mittwoch dem US-Fernsehsender CNBC. Zwar seien mögliche Folgen neuer Zölle auf die Preisstabilität "ziemlich unklar". Mehr Sorge würden hingegen Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum bereiten, sagte Nagel am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos.

Großbritannien: Inflation steigt stärker als erwartet - Deutlich über 3 Prozent

LONDON - In Großbritannien ist die bereits vergleichsweise hohe Inflation überraschend stark gestiegen. Im Dezember legten die Verbraucherpreise im Jahresvergleich um 3,4 Prozent zu, wie das Statistikamt ONS am Mittwoch in London mitteilte. In der zweitgrößten europäischen Volkswirtschaft liegt die Teuerung damit deutlich über der von der britischen Notenbank anvisierten Zielmarke von zwei Prozent.

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/jsl/

21.01.2026 | 17:05:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP: EU-Abgeordnete für Recht auf freies Handgepäck bei Flügen
21.01.2026 | 17:05:03 (dpa-AFX)
EQS-DD: Infineon Technologies AG (deutsch)
21.01.2026 | 17:04:31 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Intel setzen Rally vor Quartalszahlen fort
21.01.2026 | 17:02:47 (dpa-AFX)
Devisen: Euro gibt nach Trump-Rede etwas nach
21.01.2026 | 17:02:21 (dpa-AFX)
EQS-DD: Infineon Technologies AG (deutsch)
21.01.2026 | 17:01:01 (dpa-AFX)
INDEX-FLASH: Auf Erholungskurs - Trump eskaliert Grönland-Konflikt nicht weiter
21.01.2026 | 17:05:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP: EU-Abgeordnete für Recht auf freies Handgepäck bei Flügen

STRASSBURG (dpa-AFX) - Fluggäste sollen nach dem Willen des Europäischen Parlaments ein Recht auf ein freies Handgepäckstück erhalten. Dafür sprachen sich die Abgeordneten mit großer Mehrheit fraktionsübergreifend aus. Bevor neue Regeln in Kraft treten können, muss allerdings noch ein Kompromiss mit den EU-Staaten gefunden werden.

Fluggäste sollen dem Vorschlag des Parlaments zufolge künftig ohne zusätzliche Kosten einen persönlichen Gegenstand (etwa eine Handtasche, einen Laptop oder einen Rucksack) sowie ein kleines Handgepäckstück mit an Bord nehmen dürfen. Das Handgepäckstück soll nicht mehr als sieben Kilogramm wiegen und alle drei Kantenmaße (Länge, Breite und Tiefe) zusammengerechnet nicht mehr als 100 Zentimeter lang sein. Bisher erlauben manche Airlines als kostenloses Handgepäck nur einen sehr kleinen Gegenstand, für alles andere muss extra gezahlt werden.

Geld für Verspätungen

Das Parlament will außerdem, dass Reisende bei Verspätungen ähnlich entschädigt werden wie bisher. Der Vorschlag sieht bei Verspätungen ab drei Stunden oder Flugausfällen folgende Stufen vor:

* 300 Euro bei 1.500 Kilometer Entfernung (bisher: 250 Euro)

* 400 Euro bei bis zu 3.500 Kilometer Entfernung (bisher: 400 Euro)

* 600 Euro bei mehr als 3.500 Kilometer Entfernung (bisher: 600 Euro)

Voraussetzung ist, dass die Airline die Verspätung zu verschulden hat. Ausgenommen wären nach der Vorstellung der Abgeordneten etwa Krieg, bestimmte Wetterbedingungen und Naturkatastrophen.

Minister wollen erst bei vier Stunden Verspätung Entschädigung

Die Mehrheit der EU-Verkehrsminister hatte sich dagegen im Juni dafür ausgesprochen, dass Fluggäste künftig erst ab vier Stunden Verspätung entschädigt werden und mit je nach Entfernung niedrigeren Beträgen.

Um die Regelungen festzuschreiben, muss ein Kompromiss gefunden werden. Die Beteiligten versuchen schon seit Jahren, sich zu einigen

- bisher erfolglos.

Verbraucherschützer: Besser als Minister-Vorschlag

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) ruft das Europäische Parlament auf, im Vermittlungsausschuss hart zu bleiben und einer Verlängerung des Zeitraums, ab dem den Fluggästen Entschädigung zusteht, zu verhindern. "Die bestehende Drei-Stunden-Schwelle darf nicht aufgeweicht werden", sagt Vorständin Ramona Pop. Mit Blick auf das Standardmaß für Handgepäck ruft sie die Parlamentarier auf, sich für eine großzügigere Regelung einzusetzen. Sie findet: "Im Ticketpreis sollte ein kleines persönliches Gepäckstück plus ein standardisiertes Gepäckstück von mindestens 115 Zentimetern Kantenmaß und zehn Kilogramm Gewicht enthalten sein."/wea/DP/he

21.01.2026 | 17:05:03 (dpa-AFX)
EQS-DD: Infineon Technologies AG (deutsch)
21.01.2026 | 17:02:21 (dpa-AFX)
EQS-DD: Infineon Technologies AG (deutsch)
21.01.2026 | 17:00:02 (dpa-AFX)
EQS-DD: Infineon Technologies AG (deutsch)
21.01.2026 | 16:58:02 (dpa-AFX)
EQS-DD: Infineon Technologies AG (deutsch)
21.01.2026 | 16:52:00 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: SNP SE: Umsatz und EBIT im Geschäftsjahr 2025 besser als erwartet (deutsch)
21.01.2026 | 16:48:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Neue Arzneien treiben Johnson & Johnson an - Optimismus für 2026
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21.01.2026 Telefonkonferenz zum 4. Quartal Johnson & Johnson Corp.: Fourth Quarter 2025 Earnings Call and Webcast Johnson & Johnson Corp.: Fourth Quarter 2025 Earnings Call and Webcast
21.01.2026 Telefonkonferenz zum 4. Quartal Travelers Companies Inc.: Q4 2025 Results Conference Call Travelers Companies Inc.: Q4 2025 Results Conference Call
21.01.2026 Produzentenpreisindex Großbritannien: Produzentenpreise Dezember 2025 Großbritannien: Produzentenpreise Dezember 2025
21.01.2026 Verbraucherpreisindex Großbritannien: Verbraucherpreisindex Dezember 2025 Großbritannien: Verbraucherpreisindex Dezember 2025
21.01.2026 Produktion im Baugewerbe Italien: Produktion im Baugewerbe November 2025 Italien: Produktion im Baugewerbe November 2025
21.01.2026 Geschäftsvertrauen Spanien: Geschäftsvertrauen 1. Quartal 2026 Spanien: Geschäftsvertrauen 1. Quartal 2026
21.01.2026 Bauausgaben USA: Bauausgaben Oktober 2025 USA: Bauausgaben Oktober 2025
22.01.2026 Ordentliche Hauptversammlung Intuit Inc.: Annual Stockholder Meeting Intuit Inc.: Annual Stockholder Meeting
22.01.2026 Telefonkonferenz zum 2. Quartal Procter & Gamble Co.: Q2 2026 Earnings Conference Call Procter & Gamble Co.: Q2 2026 Earnings Conference Call
22.01.2026 Verbrauchervertrauensindex Niederlande: Verbrauchervertrauen Januar 2026 Niederlande: Verbrauchervertrauen Januar 2026
22.01.2026 Neuanträge auf Arbeitslosenhilfe USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe
23.01.2026 Auftragseingänge im Baugewerbe Deutschland: Bauhauptgewerbe (Auftragseingang) November 2025 Deutschland: Bauhauptgewerbe (Auftragseingang) November 2025
23.01.2026 Geschäftsklimaindex Frankreich: Geschäftsklimaindex Januar 2026 Frankreich: Geschäftsklimaindex Januar 2026
23.01.2026 Geschäftsvertrauen Frankreich: Geschäftsvertrauen Januar 20226 Frankreich: Geschäftsvertrauen Januar 20226