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29.04.2026 | 16:27:12 (dpa-AFX)
Aldi Nord legt beim Umsatz deutlich zu - 'ein starkes Jahr'

ESSEN (dpa-AFX) - Der Discounter Aldi Nord hat seinen Umsatz im vergangenen Jahr deutlich gesteigert. Die gruppenweiten Handelserlöse stiegen nach vorläufigen Ergebnissen um 7,4 Prozent auf mehr als 31 Milliarden Euro, wie das Unternehmen mitteilte. Auf dem Heimatmarkt Deutschland verzeichnete Aldi Nord ein Plus von 5,9 Prozent.

"2025 war ein starkes Jahr für Aldi Nord", sagte Finanzvorstand Marcus Droste. Planungen und Erwartungen seien übertroffen worden. Die Marktanteile seien in allen Ländern ausgebaut worden, die Kundenfrequenz sei gestiegen. Angaben zum Gewinn machte das Unternehmen auf Nachfrage nicht.

Aldi Nord wuchs damit stärker als der gesamte Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland. Dieser verzeichnete 2025 laut dem Statistischen Bundesamt ein Umsatzplus von 3,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Aldi Nord betreibt nach eigenen Angaben 5.526 Filialen in Belgien, Deutschland, Frankreich, Luxemburg, den Niederlanden, Polen, Portugal und Spanien. Das Unternehmen beschäftigt europaweit mehr als 90.000 Menschen, etwa 40.000 davon in Deutschland. Hierzulande gibt es knapp 2.200 Filialen, zweitgrößter Markt ist Frankreich mit 1.337 Geschäften.

Hohes Preisbewusstsein bei Kunden

Lebensmittel sind in Deutschland in den vergangenen Jahren spürbar teurer geworden. Die Preise liegen laut Zahlen des Statistischen Bundesamts im Schnitt aktuell gut 37 Prozent höher als im Jahr 2020.

Umfragen zufolge können Discounter davon ein Stück weit profitieren. 28 Prozent kaufen aufgrund der gestiegenen Lebensmittelpreise häufiger beim Discounter ein als noch vor ein oder zwei Jahren, wie eine YouGov-Befragung zeigt. 11 Prozent kaufen demnach seltener dort ein, 57 Prozent unverändert häufig. Das Meinungsforschungsinstitut hat am 21. April dies Jahres 4.261 Erwachsene in Deutschland repräsentativ befragt.

Laut einer Auswertung des Handelsforschungsinstituts IFH Köln ist das Preisbewusstsein derzeit stark ausgeprägt. Viele Verbraucherinnen und Verbraucher vergleichen beim Lebensmittelkauf stärker die Preise, greifen häufiger nach Sonderangeboten und verzichten auf teure Marken./cr/DP/jha

29.04.2026 | 16:18:35 (dpa-AFX)
EQS-News: Annual Financial Report 2025 of Mercedes-Benz Australia/Pacific is now available online (deutsch)
29.04.2026 | 16:18:28 (dpa-AFX)
Devisen: Eurokurs gestiegen - EZB-Referenzkurs: 1,1706 US-Dollar
29.04.2026 | 16:17:37 (dpa-AFX)
IRW-News: Sierra Madre Gold and Silver Ltd.: Sierra Madre meldet die Genehmigung der Aktionäre zur Übernahme der Silbermine Del Toro
29.04.2026 | 16:17:17 (dpa-AFX)
IRW-News: Kodiak Copper Corp.: Kodiak Copper und Teck unterzeichnen unverbindliche Absichtserklärung zur Gründung eines neuen, auf die USA ausgerichteten Kupferexplorationsunternehmens
29.04.2026 | 16:16:42 (dpa-AFX)
Freileitung statt Erdkabel: Regierung will bei Stromnetz Geld sparen
29.04.2026 | 16:15:28 (dpa-AFX)
EQS-News: Norgine gibt die Marktzulassung der Europäischen Kommission für XOLREMDI® (Mavorixafor) bekannt, die erste zugelassene Behandlung für Patienten mit WHIM-Syndrom in der Europäischen Union (deutsch)
29.04.2026 | 16:29:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: T-Mobile US gewinnt mehr neue Kunden als erwartet - Aktie steigt

(Kurs aktualisiert)

BELLEVUE (dpa-AFX) - Der US-Telekommunikationskonzern T-Mobile US <US8725901040> hat im ersten Quartal mehr neue Kunden hinzugewonnen als erwartet. Zu Jahresbeginn ist die Zahl der Vertragskundenkonten im Jahresvergleich um sechs Prozent auf 217.000 gestiegen, wie der zur Deutschen Telekom <DE0005557508> gehörende US-Mobilfunkkonzern am Dienstagabend nach US-Börsenschluss in Bellevue mitteilte.

Analysten hatten im Schnitt mit deutlich weniger gerechnet. Für das laufende Jahr zeigt sich der Konzern nun optimistischer. Bei den Anlegern kommt das gut an. Für die Aktie ging es am Mittwoch im frühen US-Handel zuletzt um fünf Prozent nach oben.

Nach Einschätzung des JPMorgan-Experten Sebastiano Petti übertraf die wichtigste Sparte der Deutschen Telekom die Erwartungen. Kannan Venkateshwar von der britischen Investmentbank Barclays verweist darauf, dass die drei großen US-Telekomanbieter im ersten Quartal alle ein gesundes Abonnentenwachstum vermeldet haben.

Er glaubt aber nicht daran, dass die Debatte um die Wettbewerbsintensität angesichts der unterschiedlichen Preis- und Umsatzentwicklungen in der Branche damit nachließ. Auch auf die T-Aktie wirkten sich die Zahlen der US-Tochter positiv aus. Der Kurs der zuletzt unter Druck stehenden Papiere legte gegen den Markttrend knapp zwei Prozent zu.

Die Deutsche Telekom hält etwas mehr als die Hälfte der T-Mobile-US-Anteile. Das Aktienpaket an dem US-Unternehmen ist umgerechnet etwas mehr als 90 Milliarden Euro wert. Zum Vergleich: Die Deutsche Telekom selbst kommt insgesamt auf rund 132 Milliarden Euro.

Derweil erwägen die Bonner Kreisen zufolge einen vollständigen Zusammenschluss mit der US-Mobilfunktochter. Dabei könnten die beiden Unternehmen unter dem Dach einer neuen Holdinggesellschaft gebündelt werden, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg vergangene Woche unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.

Die Diskussionen befänden sich aber in einem frühen Stadium und würden politische Unterstützung erfordern. So ist der Bund laut Unternehmensangaben mit 14,1 Prozent an dem deutschen Konzern beteiligt und die in seinem Besitz befindliche KfW mit 14,2 Prozent.

Das T-Mobile-Management um Konzernchef Srini Gopalan erwartet für 2026 nun 950.000 bis 1,05 Millionen neue Vertragskundenkonten, nach zuvor anvisierten 900.000 bis 1 Million. Auch die Ziele für den Netto-Zahlungsmittelfluss aus betrieblicher Tätigkeit, den bereinigten freien Zahlungsmittelfluss sowie der um Sondereffekte und Leasingumsätze bereinigten Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Core Ebitda) wurden etwas angehoben.

Der Umsatz stieg zu Jahresbeginn um knapp elf Prozent auf 23,1 Milliarden US-Dollar (rund 19,7 Mrd Euro). Der Serviceumsatz verbesserte sich dabei ebenfalls um elf Prozent auf 18,8 Milliarden Dollar. Beim bereinigten operativen Ergebnis (Core Ebitda) verzeichnete das US-Unternehmen einen Anstieg um zwölf Prozent auf 9,2 Milliarden Dollar. Unter dem Strich sank der Gewinn von rund drei Milliarden Dollar im Vorjahr auf 2,5 Milliarden. Als Grund führte das Unternehmen angefallene Kosten für Zukäufe an./err/mne/zb/jha/he

29.04.2026 | 16:12:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Mercedes-Benz startet besser als befürchtet - Aktie gibt nach
29.04.2026 | 16:11:30 (dpa-AFX)
EQS-Gesamtstimmrechtsmitteilung: Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft Aktiengesellschaft in München (deutsch)
29.04.2026 | 16:05:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: UBS hebt Ziel für Coca-Cola auf 92 Dollar - 'Buy'
29.04.2026 | 16:05:02 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: UBS hebt Ziel für Visa auf 410 Dollar - 'Buy'
29.04.2026 | 15:33:49 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Accentro Real Estate AG (deutsch)
29.04.2026 | 15:32:38 (dpa-AFX)
Verfassungsschutz warnt vor Speditions-Übernahme durch Cosco
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29.04.2026 Bericht zum 1. Quartal Adidas AG: Ergebnisse zum ersten Quartal 2026 Adidas AG: Ergebnisse zum ersten Quartal 2026
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29.04.2026 Bericht zum 1. Quartal Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG: Q1 Quartalsmitteilung Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG: Q1 Quartalsmitteilung
29.04.2026 Bericht zum 1. Quartal DSV A/S: Interim Financial Report, First Quarter 2026 DSV A/S: Interim Financial Report, First Quarter 2026
29.04.2026 Bericht zum 1. Quartal DWS Group GmbH & Co. KGaA: Q1 2026 DWS Group GmbH & Co. KGaA: Q1 2026
29.04.2026 Bericht zum 1. Quartal Epiroc AB: Q1 2026 results Epiroc AB: Q1 2026 results