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18.09.2026 | 22:47:42 (dpa-AFX)
IRW-News: TempraMed Technologies Ltd.: TempraMed meldet Rekordumsätze im Juli und starke Ergebnisse im August, wobei der Umsatz im Jahr bis dato bereits über dem Umsatz im Gesamtjahr 2025 liegt

IRW-PRESS: TempraMed Technologies Ltd.: TempraMed meldet Rekordumsätze im Juli und starke Ergebnisse im August, wobei der Umsatz im Jahr bis dato bereits über dem Umsatz im Gesamtjahr 2025 liegt

Das Unternehmen meldet einen Umsatz von 522.000 US$ im Juli, 403.000 US$ im August und 2,07 Millionen US$ in den ersten acht Monaten des Jahres 2026 und übertrifft damit den Gesamtumsatz von 1,8 Millionen US$ für das Jahr 2025.

Toronto, ON / 18. September 2026 / IRW-Press / TempraMed Technologies Ltd. (CSE: VIVI) (FWB: 9DY) (OTCQB: TMPTF) (TempraMed oder das Unternehmen), ein innovatives Medizintechnikunternehmen, das die Lagerung und Verwaltung temperaturempfindlicher Medikamente revolutioniert, freut sich, einen Zwischenbericht über seine jüngste Geschäftsentwicklung vorzulegen.

Laut Angaben des Unternehmens erreichten die Umsätze im Juli 2026 rund 522 000 US$, was den höchsten monatlichen Umsatz in der Geschichte von TempraMed darstellt. Der Umsatz im August 2026 belief sich auf rund 403.000 US$ und stellte damit das bislang zweithöchste Monatsumsatzergebnis des Unternehmens dar.

Als Ergebnis dieser Performance erwartet das Management, dass die Umsätze im dritten Quartal 2026 deutlich höher sein werden als im dritten Quartal 2025, was die anhaltende geschäftliche Dynamik in TempraMeds wachsendem Portfolio an Produkten zum Temperaturschutz von Medikamenten und den Ausbau der Vertriebskanäle widerspiegelt.

Für den am 31. August 2026 endenden Achtmonatszeitraum erzielte TempraMed einen Umsatz von rund 2,07 Millionen US$ und übertraf damit bereits den Gesamtumsatz des Unternehmens im gesamten Geschäftsjahr 2025 von rund 1,8 Millionen US$.

Wir freuen uns, diese Umsatzergebnisse der letzten Monate präsentieren zu können, da sie ein deutliches Wachstum und eine zunehmende Akzeptanz im bisherigen Verlauf des Jahres 2026 belegen. Da unsere nächste Finanzveröffentlichung voraussichtlich erst im November erfolgen wird, halten wir es für wichtig, dem Markt einen Einblick in unsere jüngste Umsatzentwicklung zu geben. Der Juli war ein Rekordmonat für TempraMed, der August war unser bisher zweitumsatzstärkster Monat, und unser Umsatz seit Jahresbeginn hat bereits den Gesamtumsatz des gesamten Vorjahres übertroffen, so Ron Nagar, Chief Executive Officer von TempraMed.

Diese Ergebnisse spiegeln die wachsende Marktnachfrage nach unseren Produkten sowie die ersten Auswirkungen unserer Strategie wider, über den Direktverkauf an Verbraucher hinaus in die Vertriebskanäle für institutionelle Kunden, Apotheken, Großhändler und das Gesundheitswesen zu expandieren, fügte Nagar hinzu. Obwohl wir uns weiterhin auf eine disziplinierte Umsetzung konzentrieren, zeigt die jüngste Sales Performance, dass TempraMed eine neue kommerzielle Skalierung eintritt.

TempraMed ist der Ansicht, dass das Wachstum des Unternehmens durch mehrere wichtige Faktoren gestützt wird, darunter ein gesteigertes Bewusstsein für die Auswirkungen von Temperatureinflüssen auf Medikamente, die zunehmende Verbreitung temperaturempfindlicher injizierbarer Therapeutika wie Insulin und GLP-1-Medikamente, die wachsende Produktverfügbarkeit über Kanäle im Gesundheitswesen und in Apotheken sowie die fortgesetzte Umstellung des Unternehmens auf ein stärker diversifiziertes B2B- und institutionelles Geschäftsmodell.

Das Management geht davon aus, dass diese Trends weiterhin wichtige Triebkräfte für das langfristige Wachstum von TempraMed bleiben werden, da das Unternehmen seinen Zugang zu seinem Produktportfolio in Nordamerika, Israel, Europa, Lateinamerika, dem Nahen Osten und anderen Zielmärkten weiter ausbaut.

Über TempraMed Technologies Ltd.

TempraMed Technologies Ltd. ist ein weltweit tätiges Medizintechnikunternehmen mit einem Portfolio an innovativen, temperaturgeregelten Lösungen zur Lagerung von Medikamenten. TempraMed wurde mit dem Ziel gegründet, die Wirksamkeit lebensrettender Medikamente zu schützen, und entwickelt patentierte, bei der FDA registrierte Wärmeisolierungsvorrichtungen, die ohne Batterien oder externe Stromversorgung im Dauerbetrieb arbeiten. Das kommerzielle Produktportfolio umfasst VIVI Cap, VIVI Cap Smart, VIVI Epi und VIVI Med. Mit TempraMed können Patienten und Gesundheitsdienstleister temperaturempfindliche Medikamente jederzeit und überall zuverlässig handhaben.

Anleger, die mehr über TempraMed erfahren möchten, werden gebeten, sich unter folgender Adresse an das Unternehmen zu wenden:

ir@tempramed.com

www.tempramed.com

Kontakt:

Julia Becker

Vice President, Capital Markets

T: +1 (604) 785-0850

E: julia@tempramed.com

Medien:

Brenda Zeitlin

Vice President, Marketing

E: brenda@tempramed.com

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Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf den Einschätzungen, Erwartungen und Annahmen der Unternehmensleitung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung, einschließlich Annahmen hinsichtlich des Erhalts der erforderlichen behördlichen Genehmigungen, der Compliance mit der Vereinbarung durch den Vertriebspartner, der Verfügbarkeit von Zahlungssicherheiten, der Marktakzeptanz des Eigenmarkenprodukts, der Fähigkeit des Vertriebspartners, das Produkt über die vorgesehenen Einzelhandelskanäle zu vermarkten, sowie der anhaltenden Nachfrage nach Temperaturschutzlösungen für injizierbare Medikamente.

Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den ausdrücklich oder implizit genannten abweichen, darunter behördliche Zulassungen und Einfuhrbestimmungen, die Möglichkeit, dass Kaufverpflichtungen nicht erfüllt werden, Risiken im Zusammenhang mit Akkreditivvereinbarungen und dem Einzug fälliger Beträge, Änderungen der geplanten Vermarktungsstrategie für den Einzelhandel oder Eigenmarken, Wettbewerbsentwicklungen, die Marktakzeptanz, die allgemeine Wirtschaftslage, geopolitische Risiken sowie weitere Risiken, die in den öffentlichen Einreichungen des Unternehmens beschrieben sind, die auf SEDAR+ verfügbar sind.

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ROUNDUP 2: Volkswagen senkt Gewinnprognose deutlich

(neu: Porsche SE)

WOLFSBURG (dpa-AFX) - Wegen einer milliardenschweren Abschreibung auf den Sportwagenbauer Porsche AG <DE000PAG9113>, schwacher Geschäfte in China und weiterer Kosten für den Konzernumbau senkt VW <DE0007664039> seine Prognose für das Geschäftsjahr 2026. Der Autobauer rechnet nun damit, dass vom Umsatz höchstens ein Prozent als operativer Gewinn übrig bleibt. Bisher hatte der Konzern eine Spanne von 4,0 bis 5,5 Prozent erwartet. Im vergangenen Jahr lag die operative Umsatzrendite bei 2,8 Prozent.

Die niedrigere Gewinnerwartung geht den Angaben nach im Wesentlichen auf eine weitere Verschärfung des Marktumfelds, insbesondere in China, und eine schnellere Verschiebung der Nachfrage hin zu E-Autos zurück. Was zunächst nach guten Nachrichten für VW klingt, hat einen Haken: Mit E-Autos verdient der Konzern aktuell noch weniger Geld als mit Verbrenner-Modellen. Zusammen führe das dazu, dass die Entwicklung hinter den ursprünglichen Erwartungen zurückbleibe - vor allem bei den Marken Audi und Volkswagen <DE0007664039> Pkw.

Die Aktien von Volkswagen knickten am Freitag kurz vor Handelsschluss ein und schlossen 5,6 Prozent tiefer. Porsche verloren 3,3 Prozent.

Porsche-Abschreibung belastet Ergebnis

Hinzu kommen Sonderkosten in Milliardenhöhe: Insgesamt rechnet Volkswagen im laufenden Jahr mit einer Belastung von rund zehn Milliarden Euro, wie das Unternehmen weiter mitteilte. Rund 900 Millionen Euro seien bereits im ersten Halbjahr berichtet worden.

Besonders stark schlägt eine Abschreibung auf den Firmenwert der Stuttgarter Sportwagentochter Porsche zu Buche. Sie beläuft sich demnach auf rund sechs Milliarden Euro. Die Wertberichtigung ist nicht zahlungswirksam und belastet den operativen Gewinn im dritten Quartal. Hintergrund sind niedrigere Erwartungen an die künftige Entwicklung von Porsche.

Die Luxus-Marke - einst Gewinnperle des Konzerns - steckt bereits seit einiger Zeit in der Krise. Belastend wirken unter anderem ein Absatzeinbruch in China, die US-Zollpolitik und Kurskorrekturen bei der Elektro-Strategie.

Weitere Milliarden-Kosten für Konzernumbau

Weitere Belastungen erwartet der Konzern unter anderem durch zusätzliche Vorruhestandsregelungen im Rahmen der Ende 2024 mit den Arbeitnehmern getroffenen Einigung. Bis 2030 hat VW den Abbau von konzernweit 50.000 Stellen in Deutschland angekündigt. Bei der Kernmarke sollen 35.000 Jobs wegfallen, der Rest bei Töchtern. Mehr als 37.000 Beschäftigte haben nach früheren Angaben bereits entsprechende Vereinbarungen unterschrieben. Die jüngsten Pläne des Vorstands, weitere 50.000 Stellen weltweit abzubauen, sind darin nicht enthalten. Darüber muss zunächst verhandelt werden.

Außerdem belastend wirken der angestrebte Verkauf des Werks Osnabrück an den Finanzinvestor Aurelius sowie das Land Niedersachsen, die den Standort auf Rüstung trimmen wollen. Hinzu kommen demnach nicht zahlungswirksame Wertberichtigungen bei Gesellschaften in China. "In Summe belasten die drei Effekte das zweite Halbjahr voraussichtlich mit rund 2 Milliarden Euro", hieß es.

Volkswagen erwartet, dass der Großteil der zusätzlichen Sondereffekte im dritten Quartal erfolgswirksam erfasst wird. Ohne sie würde die operative Umsatzrendite 2026 nach Konzernangaben bei rund 4,0 Prozent liegen.

Management erwartet auch niedrigeren Umsatz

Der Umsatz soll 2026 rund 315 Milliarden Euro erreichen. Das wäre in der Mitte der bisherigen Prognosebandbreite, wie VW weiter mitteilte. Die Erwartungen hatte der Konzern bereits im Juli gekappt. Statt einem Umsatzplus von bis zu 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr erwartet Konzernchef Oliver Blume im besten Fall nur noch eine stabile Entwicklung. Es könnten aber auch bis zu 3 Prozent weniger Erlös werden. 2025 lag der Umsatz bei 321,9 Milliarden Euro.

An den Zielen für den Geldzufluss und die Netto-Liquidität im Automobilbereich hält Volkswagen aber fest. Die Prognose gilt demnach unter der Annahme, dass die derzeitige Zollsituation im internationalen Handel bestehen bleibt. Mögliche Folgen einer weiteren Eskalation im Nahen Osten sind nicht berücksichtigt. Die Neun-Monats-Zahlen legt Volkswagen am 29. Oktober vor.

Porsche SE <DE000PAH0038> senkt Prognose ebenfalls

Infolge der niedrigeren Erwartungen schraubte auch die VW-Dachgesellschaft Porsche SE ihre Prognose herunter. Sie rechnet nun mit einem Konzernergebnis zwischen minus 0,5 und plus 1,5 Milliarden Euro. Das sind jeweils zwei Milliarden Euro weniger als bisher erwartet. Die Aktie schloss fast fünf Prozent tiefer.

In der Holding mit Sitz in Stuttgart bündeln die Eigentümerfamilien Porsche und Piëch ihre Anteile an Volkswagen und Porsche, investieren aber auch in andere Bereiche./jwe/DP/nas

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WDH/ROUNDUP: Nestlé prüft Optionen nach Zwangsverwaltung in Russland
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