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06.02.2026 | 18:50:31 (dpa-AFX)
EQS-News: OPEC-Fonds feiert 50-jähriges Bestehen mit einem Rekordbetrag von 3,2 Milliarden US-Dollar für die Entwicklungsfinanzierung (deutsch)

OPEC-Fonds feiert 50-jähriges Bestehen mit einem Rekordbetrag von 3,2 Milliarden US-Dollar für die Entwicklungsfinanzierung

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EQS-News: The OPEC Fund for International Development / Schlagwort(e): ESG

OPEC-Fonds feiert 50-jähriges Bestehen mit einem Rekordbetrag von 3,2

Milliarden US-Dollar für die Entwicklungsfinanzierung

06.02.2026 / 18:50 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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WIEN, 6. Februar 2026 /PRNewswire/ -- Der OPEC-Fonds für internationale

Entwicklung (der OPEC-Fonds) hat im Jahr 2025 eine Rekordsumme von 3,2

Milliarden US-Dollar für Entwicklungsmaßnahmen bereitgestellt, das höchste

Jahresvolumen in der Geschichte der Institution und eine Steigerung von 39

Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Ergebnisse spiegeln eine starke

Leistung inmitten einer erhöhten Nachfrage nach Entwicklungsfinanzierung

wider, da der OPEC-Fonds im Jahr 2026 sein 50-jähriges Bestehen feiert.

Das Logo des OPEC-Fonds für internationale Entwicklung

Das Rekordergebnis unterstreicht die wachsende Rolle des OPEC-Fonds bei der

Unterstützung der Partnerländer bei der Stärkung der wirtschaftlichen

Widerstandsfähigkeit, der Schließung kritischer Infrastrukturlücken, der

Verbesserung der Ernährungssicherheit, der Erleichterung des Energiezugangs

und der Bewältigung klimabezogener Herausforderungen.

Der Präsident des OPEC-Fonds, Abdulhamid Alkhalifa, sagte: "Wir begehen

unser 50. Jahr, und der OPEC-Fonds tut dies aus einer Position der Stärke

heraus. Unsere Ergebnisse für das Jahr 2025 zeigen nicht nur eine größere

Reichweite, sondern auch die Reife unserer Institution, das Vertrauen

unserer Partner und das Vertrauen unserer Mitgliedsländer und Investoren.

Auf der Grundlage unserer fünf Jahrzehnte langen Erfahrung konzentrieren wir

uns auf Finanzierungen, die schnell reagieren, eine größere Reichweite haben

und eine dauerhafte Wirkung für Menschen und Gemeinschaften erzielen."

Im Jahr 2025 unterzeichnete der OPEC-Fonds in seinen Finanzierungsfenstern

35 Operationen des öffentlichen Sektors, 26 Operationen des privaten Sektors

und 15 Zuschüsse. Die Zusagen des öffentlichen Sektors unterstützten die von

der Regierung geleiteten Reformen, Infrastrukturinvestitionen und die

Erbringung grundlegender Dienstleistungen sowie den globalen Handel. Die

über Finanzinstitute und Unternehmenskredite abgewickelten Maßnahmen des

privaten Sektors förderten das Wachstum des Privatsektors, die Schaffung von

Arbeitsplätzen und die Handelsfinanzierung. Die Zuschüsse beliefen sich auf

rund 7 Millionen US-Dollar und dienten der Unterstützung humanitärer Hilfe,

des Zugangs zu Energie und vorrangiger sozialer Bereiche.

Die Finanzierungen im Jahr 2025 konzentrierten sich auf Sektoren mit hoher

Entwicklungswirkung. Der größte Anteil entfiel auf die Bereiche Verkehr und

Infrastruktur, wobei rund 900 Millionen US-Dollar für die Verbesserung der

Verkehrsanbindung und Logistik bereitgestellt wurden. Die politikorientierte

Kreditvergabe belief sich auf insgesamt 865 Millionen US-Dollar und

unterstützte die makroökonomische Stabilität und die Umsetzung von Reformen.

Die Handelsfinanzierungs- und Finanzsektoroperationen beliefen sich zusammen

auf über 800 Millionen US-Dollar und erleichterten den Zugang zu

Finanzmitteln für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und den Fluss

wichtiger Güter. Weitere Investitionen wurden in den Bereichen

Landwirtschaft und Nahrungsmittelsysteme, Energie, Wasser und Abwasser,

Gesundheit und Bildung getätigt, was dem multisektoralen Mandat und den

strategischen Prioritäten des OPEC-Fonds entspricht.

Die Mittelbindungen des OPEC-Fonds für 2025 spiegeln auch eine große

geografische Reichweite wider, wobei der Schwerpunkt auf Regionen mit dem

größten Entwicklungsbedarf liegt. Der größte Anteil entfiel auf die

afrikanischen Länder südlich der Sahara. Die Zusagen für das östliche und

südliche Afrika sowie für West- und Zentralafrika beliefen sich zusammen auf

rund 1,2 Milliarden US-Dollar, was etwa 36 Prozent der Gesamtfinanzierung

entspricht, und dienten der Unterstützung von Infrastruktur,

wirtschaftlicher Widerstandsfähigkeit und wichtigen Dienstleistungen.

Der Nahe Osten, Europa und Zentralasien erhielten rund 849 Millionen

US-Dollar (etwa 26 Prozent), was das anhaltende Engagement für

Infrastrukturinvestitionen und politikorientierte Maßnahmen widerspiegelt.

Auf Lateinamerika und die Karibik entfielen rund 556 Millionen US-Dollar

(etwa 17 Prozent), während Asien und der Pazifikraum rund 491 Millionen

US-Dollar (etwa 15 Prozent) erhielten. Die übrigen Mittelbindungen betrafen

multiregionale und globale Operationen.

Eintritt in das Jahr des Goldenen Jubiläums

Die Ergebnisse von 2025 markieren den Beginn des goldenen Jubiläumsjahres

des OPEC-Fonds, das im Jahr 2026 unter dem Motto "Wo Partnerschaft den

Fortschritt antreibt" begangen wird. Das Jahr, in dem ein Meilenstein

gesetzt wird, bestätigt fünf Jahrzehnte Entwicklungszusammenarbeit mit den

Partnerländern und das dauerhafte Mandat des OPEC-Fonds, inklusives

Wachstum, Widerstandsfähigkeit und spürbare Verbesserungen im Leben der

Menschen auf der ganzen Welt zu unterstützen.

Informationen zum OPEC-Fonds

Der OPEC-Fonds für internationale Entwicklung (der OPEC-Fonds) ist eine

Entwicklungsinstitution mit weltweitem Mandat, die ausschließlich

Finanzmittel aus den Mitgliedsländern für Nicht-Mitgliedsländer

bereitstellt. Die Organisation arbeitet mit den Partnern in den

Entwicklungsländern und der internationalen Entwicklungsgemeinschaft

zusammen, um das Wirtschaftswachstum und den sozialen Fortschritt in Ländern

mit niedrigem und mittlerem Einkommen auf der ganzen Welt zu fördern. Der

OPEC-Fonds wurde 1976 mit einem bestimmten Ziel gegründet: Entwicklung

voranzutreiben, Gemeinschaften zu stärken und Menschen zu befähigen. Unsere

Arbeit ist auf den Menschen ausgerichtet und konzentriert sich auf die

Finanzierung von Projekten zur Deckung grundlegender Bedürfnisse wie

Ernährung, Energie, Infrastruktur, Beschäftigung (insbesondere in Bezug auf

KKMU), sauberes Wasser und sanitäre Einrichtungen, Gesundheitsversorgung und

Bildung. Bis heute hat der OPEC-Fonds mehr als 32 Milliarden US-Dollar für

Entwicklungsprojekte in über 125 Ländern mit geschätzten Gesamtprojektkosten

von mehr als 240 Milliarden US-Dollar bereitgestellt. Der OPEC-Fonds wird

von Fitch mit AA+/Ausblick stabil und von S&P mit AA+, Ausblick stabil

bewertet. Unsere Vision ist eine Welt, in der nachhaltige Entwicklung für

alle Wirklichkeit ist.

Kontakt

Der OPEC-Fonds für internationale Entwicklung, P.O. Box 995, 1011 Wien,

Österreich - Telefon: +43-1-515 64-0, Fax: +43-1-513 92 38, www.opecfund.org

Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2877053/The_OPEC_Fund_Logo.jpg

Cision View original content:

https://www.prnewswire.com/news-releases/opec-fonds-feiert-50-jahriges-bestehen-mit-einem-rekordbetrag-von-3-2-milliarden-us-dollar-fur-die-entwicklungsfinanzierung-302681543.html

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06.02.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate

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2272932 06.02.2026 CET/CEST

°

06.02.2026 | 18:49:42 (dpa-AFX)
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06.02.2026 | 18:42:55 (dpa-AFX)
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06.02.2026 | 18:35:02 (dpa-AFX)
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06.02.2026 | 18:27:04 (dpa-AFX)
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06.02.2026 | 18:42:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Stahlhütte HKM soll bleiben - aber starker Stellenabbau

(neu: Reaktion der Ministerpräsidenten)

DUISBURG/SALZGITTER (dpa-AFX) - Beim Duisburger Stahlhersteller HKM soll auch künftig Stahl gekocht werden - allerdings mit 1.000 anstatt 3.000 Beschäftigten und unter alleiniger Führung von Salzgitter. Die beiden Gesellschafter Thyssenkrupp <DE0007500001> Steel und Salzgitter AG <DE0006202005> haben sich jetzt auf Eckpunkte verständigt, wie Thyssenkrupp schon in Kürze aussteigen kann. Der dritte Gesellschafter Vallourec <FR0013506730> muss der Vereinbarung allerdings noch zustimmen. Salzgitter hatte sein Interesse an einer Komplettübernahme bereits im vergangenen Jahr deutlich gemacht und dabei auch schon einen Stellenabbau skizziert.

Die Hüttenwerke Krupp Mannesmann gehören den Stahlunternehmen Thyssenkrupp (50 Prozent), Salzgitter (30 Prozent) und Vallourec (20 Prozent). HKM beschäftigt etwa 3.000 Menschen und produziert mit zwei Hochöfen Vorprodukte für die Eigentümer. Thyssenkrupp und Vallourec wollen sich vor dem Hintergrund der angespannten Stahlkonjunktur schon seit Längerem aus dem Unternehmen zurückziehen. Im Raum stand auch eine Schließung des Traditionsunternehmens. Die Vereinbarung kam jetzt unter Vermittlung des ehemaligen hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch zustande.

Ab 2029 bekommt Thyssenkrupp keine Brammen mehr von HKM

Die Vereinbarung sieht einen Verkauf der HKM-Gesellschaftsanteile von Thyssenkrupp Steel an Salzgitter zum 1. Juni 2026 vor. Die Belieferung an Thyssenkrupp Steel von HKM soll dann Ende 2028 auslaufen. Bisher war dies für Ende 2032 geplant. Finanzielle Details zum Ausstieg von Thyssenkrupp wollten die Unternehmen nicht veröffentlichen.

Die Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen, Hendrik Wüst (CDU) und Olaf Lies (SPD), begrüßten die Einigung. "Sie kann bei allen schmerzhaften Folgen eine verantwortungsvolle Lösung sein", so Wüst. Die Beschäftigten müssten nun schnell endgültige Klarheit bekommen. "Wenn wir Industrieland bleiben wollen, brauchen wir eine wettbewerbsfähige Stahlindustrie."

"Mit der heutigen Verständigung ist ein wichtiger Schritt gelungen, einen drohenden Strukturbruch abzuwenden und Beschäftigung und Wertschöpfungsketten in Deutschland zu sichern", sagte Lies. Er sei froh, dass viele Beteiligte an einem Strang gezogen hätten, damit der traditionsreiche Standort in Duisburg eine Perspektive bekomme. "Zur Wahrheit gehört aber auch, dass der Erhalt des Standortes verbunden ist mit einem Abbau von Beschäftigung. Das ist die Kehrseite dieser Einigung."

Damit das Ganze vollzogen werden kann, muss noch eine weitere Bedingung erfüllt sein: Ein bereits beauftragtes sogenanntes Fortführungsgutachten müsse zu einer positiven Bewertung kommen, hieß es.

Ein Salzgitter-Sprecher bestätigte die Eckdaten, die Salzgitter-Chef Gunnar Groebler im Dezember in einem Interview der "WAZ" vorgestellt hatte. Demnach sollen die beiden Hochöfen von HKM stillgelegt werden. Im Gegenzug soll ein neuer Elektrolichtbogenofen Stahl erzeugen - und zwar 2,0 bis 2,5 Millionen Tonnen pro Jahr. "Für den Ofen gibt es die Zusage einer öffentlichen Förderung von knapp 200 Millionen Euro", sagte der Sprecher.

2.000 Stellen sollen wegfallen

Das industrielle Konzept für die Fortführung von HKM sehe eine Belegschaftsstärke von rund 1.000 Beschäftigten vor, sagte der Sprecher weiter. Das bedeutet, dass 2.000 Stellen abgebaut werden. "Wie der Stellenabbau im Einzelnen vollzogen wird, wird Gegenstand von Verhandlungen sein zwischen Betriebsrat und Unternehmen", so der Sprecher. Salzgitter machte keine Angaben dazu, wann der Stellenabbau beginnen könnte.

Voraussetzung für eine Übernahme aller Anteile sei, dass sich die bisherigen Miteigentümer an den Kosten für eine Verkleinerung beteiligten, hatte Groebler betont. Dazu machten Salzgitter und Thyssenkrupp Steel keine Angaben.

Thyssenkrupp Steel will 11.000 Stellen abbauen oder auslagern

Für Thyssenkrupp Steel Europe (TKSE), Deutschlands größten Stahlhersteller, ist ein Ausstieg aus HKM ein wichtiger Schritt bei der Neuaufstellung des angeschlagenen Unternehmens. Ein harter Sanierungskurs soll TKSE wieder wettbewerbsfähig machen. Er sieht weniger Produktionskapazitäten sowie den Abbau und die Auslagerung von insgesamt 11.000 Stellen vor.

Auswirkungen dürfte die Einigung auch auf die laufenden Verhandlungen von Thyssenkrupp mit dem indischen Stahlunternehmen Jindal Steel über eine Übernahme der Stahlsparte haben. Thyssenkrupp-Chef Miguel López hatte sich zuletzt zurückhaltend zu diesen Verhandlungen geäußert und lediglich gesagt: "Mit Jindal Steel sind wir in konstruktivem Austausch."

TK-Stahlchefin: "Faire und für alle Beteiligten tragfähige Lösung"

Thyssenkrupp-Stahlchefin Marie Jaroni nannte die Einigung einen Meilenstein zur zukunftsfesten Aufstellung von Thyssenkrupp Steel. "Mit der Vereinbarung ist es uns gelungen, eine faire und für alle Beteiligten tragfähige Lösung zu erzielen. Damit kommen wir unserer Verantwortung sowohl für Thyssenkrupp Steel als Ganzes als auch für die HKM-Beschäftigten nach", sagte sie.

Die Vereinbarung sei ein wichtiges Etappenziel auf dem Weg, für HKM eine gute industrielle Zukunft zu erarbeiten, sagte Groebler. "Sie schafft Klarheit für alle Beteiligten in diesem Prozess und gibt den Mitarbeitenden von HKM eine positive Perspektive." HKM könne damit ein Teil des Transformationsprozesses hin zur CO2-armen Stahlerzeugung im Salzgitter-Konzern werden.

IG Metall ist erleichtert

Die IG Metall äußerte sich trotz des erwarteten Stellenabbaus erleichtert. "Die Fortführung von HKM ist ein gutes Signal für den Stahlstandort NRW", sagte NRW-Bezirksleiter Knut Giesler. Es werde ein schwieriger Weg, aber es würden wichtige Wertschöpfungsketten in NRW und darüber hinaus abgesichert.

Der Geschäftsführer der IG Metall Duisburg-Dinslaken, Karsten Kaus, sagte: "Damit bleibt Duisburg der größte Stahlstandort Europas. Das ist ein gutes Signal in die Belegschaft, in die Region und für den Stahl in Deutschland."

Positiv äußerte sich auch Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsministerin Mona Neubaur (Grüne): "Die Einigung zur künftigen Gesellschafterstruktur der HKM bringt mehr Klarheit und eröffnet eine industrielle Perspektive für Duisburg und die Beschäftigten", sagte sie. Für die Beschäftigten und ihre Familien bleibe die Situation dennoch herausfordernd: "Die Zukunft von HKM darf nicht allein betriebswirtschaftlich gedacht werden, sondern muss Beschäftigung, Qualifikation und regionale Wertschöpfung mit in den Blick nehmen."/tob/DP/stw

06.02.2026 | 18:03:18 (dpa-AFX)
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