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28.04.2026 | 15:50:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Vereinigte Arabische Emirate treten aus Opec aus

(neu: mehr Details und Hintergrund)

ABU DHABI (dpa-AFX) - Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) treten mit Wirkung zum 1. Mai aus der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) und dem Bündnis Opec+ aus. Hintergrund sei eine gründliche Abwägung auch mit Blick auf die andauernden "Störungen im Persischen Golf und der Straße von Hormus", heißt es in einer Erklärung der staatlichen Nachrichtenagentur WAM.

"Die Entscheidung folgt auf eine umfassende Prüfung der Produktionspolitik der VAE und der aktuellen und zukünftigen Kapazitäten", hieß es. "Sie wird getrieben von nationalen Interessen und dem Ziel des Landes, aktiv zu den dringenden Bedürfnissen des Marktes beizutragen." Eine genauere Begründung für die Entscheidung wurde aber nicht genannt. Energieminister Suhail Al Masrui teilte mit, der Schritt sei im Einklang mit den "Grundlagen der Langzeitmärkte" erfolgt.

Der überraschende Schritt ist ein schwerer Schlag für die Opec und die Opec+. Die Opec hat ohne die Emirate einen deutlich geringeren Einfluss auf die weltweiten Ölmärkte. Mit dem Austritt eines der größten Produzenten fällt es der Organisation schwerer, Energiepreise zu kontrollieren und nach Möglichkeit stabil zu halten.

Die Ankündigung folgt rund zwei Monate nach Beginn des Kriegs der USA und Israels mit dem Iran, bei dem die Emirate aus Vergeltung Teherans besonders stark mit Drohnen und Raketen angegriffen wurden. Die faktische Blockade der Straße von Hormus hat die Möglichkeiten für die Emirate, Öl zu exportieren, stark reduziert. Die großen Einnahmen aus dem Ölexport haben dem Land seit den 1960er Jahren zu viel Wohlstand und Macht verholfen.

Die "Störungen" in der Straße von Hormus würden die Lieferungen zwar beeinträchtigen, zugleich deuteten Trends mittel- und langfristig aber auf einen weiterhin steigenden globalen Energiebedarf hin. Man wolle flexibler auf Marktdynamiken reagieren und trotzdem "bedacht und verantwortungsvoll" zu dessen Stabilität beitragen.

Die Emirate gehörten bislang zu den größten Ölproduzenten der zwölf Opec-Staaten. Bevor der Krieg im Nahen und Mittleren Osten die Fördermengen einbrechen ließ, wurde in den Emiraten im März noch 3,4 Millionen Barrel Öl (je 159 Liter) pro Tag gepumpt - mehr als 16 Prozent der gesamten Opec-Produktion. Bis 2027 ist eine Produktion von 5 Millionen Barrel angestrebt.

Die Vereinigten Arabischen Emirate gehörten bislang auch zur Kerngruppe der Opec+, einem breiteren Bündnis von Ölförderländern unter der Führung von Saudi-Arabien und Russland, das stabile Preise sichern und Überkapazität im Markt verhindern soll. Auch aus dem Bündnis Opec+ tritt der Golfstaat aus.

Anfang 2019 hatte der regionale Nachbar Katar die Opec bereits verlassen mit der Begründung, als weltweit führender Gasexporteur gebe es keinen Grund mehr für eine Mitgliedschaft./jot/DP/jha

28.04.2026 | 15:49:03 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP: Diagnostikspezialist Qiagen senkt Jahresprognose
28.04.2026 | 15:48:07 (dpa-AFX)
Hunderttausende zahlen freiwillig in Rente
28.04.2026 | 15:48:06 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: GBK Beteiligungen AG: GBK Beteiligungen AG vollzieht den Teilverkauf der von ihr gehaltenen Anteile an der Zeeh Design GmbH, Puchheim (deutsch)
28.04.2026 | 15:48:01 (dpa-AFX)
KORREKTUR: Qiagen senkt Jahresprognose - Aktie unter Druck
28.04.2026 | 15:47:30 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Spotify gewinnt trotz Preiserhöhungen weitere Nutzer - Aktie gibt nach
28.04.2026 | 15:45:49 (dpa-AFX)
Inflations- und Zinssorgen drücken auf Goldpreis - Silber leidet ebenfalls
28.04.2026 | 15:49:03 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP: Diagnostikspezialist Qiagen senkt Jahresprognose

(Korrigiert wird die Umsatzprognose für das zweite Quartal im neunten Absatz. Qiagen rechnet währungsbereinigt mit einem Umsatzplus von zwei Prozent gegenüber dem Vorjahreswert rpt Vorjahreswert von 534 Millionen US-Dollar.)

VENLO (dpa-AFX) - Der Diagnostikspezialist und Laborzulieferer Qiagen <NL0015002CX3> senkt nach einem durchwachsenen ersten Quartal seine Jahresziele. Wegen einer rückläufigen Nachfrage nach dem wichtigen Tuberkulosetest Quantiferon und anderer negativer Einflussfaktoren in den USA sowie aufgrund der zunehmenden geopolitischen Unsicherheiten dürften das Umsatzwachstum und das Ergebnis im laufenden Jahr niedriger ausfallen als bisher gedacht, teilte der Dax<DE0008469008>-Konzern am Montagabend mit. Die bereits in den vergangenen Monaten schwach gelaufene Aktie gab daraufhin am Dienstag nochmals deutlich nach.

Im frühen Handel verlor das Papier fast 8 Prozent auf 30,01 Euro, womit sie das tiefste Niveau seit November 2019 erreichte. Der Kurs ist bereits seit Ende Januar im freien Fall, seit dem damals erreichten Zwischenhoch bei knapp 47,60 Euro hat er mehr als ein Drittel nachgegeben. Zuletzt notierte das Papier um 30,40 Euro.

Qiagen habe im ersten Quartal die Markterwartungen verfehlt, schrieb Jefferies-Analyst Tycho Peterson in einer ersten Reaktion auf die Zahlen und die gesenkte Prognose. Dabei sei Quantiferon der größte Belastungsfaktor gewesen, während die Ziele für alle anderen wichtigen Wachstumsträger beibehalten worden seien, notierte er. Für Barclays-Experte Luke Sergott enthalten die neuen Ziele zwar immer noch Risiken, sie erscheinen ihm aber deutlich besser erreichbar.

Qiagen rechnet in diesem Jahr lediglich noch mit einem Umsatzplus zu konstanten Wechselkurse von ein bis zwei Prozent, wie der Konzern mitteilte. Bisher hatte Unternehmenslenker Thierry Bernard mindestens fünf Prozent Wachstum für 2026 angestrebt, auch Analysten waren von einem ähnlich starken Zuwachs ausgegangen. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn je Aktie (EPS) soll nun auf mindestens 2,43 US-Dollar steigen, statt wie bisher auf mindestens 2,50 Dollar. Hier waren zuletzt am Markt im Schnitt sogar 2,51 Dollar für möglich gehalten worden. 2025 hatte Qiagen 2,38 Dollar erzielt.

Im ersten Quartal war der Umsatz nach vorläufigen Berechnungen des Konzerns nominal zwar um zwei Prozent auf 492 Millionen Dollar (419 Mio Euro) gestiegen, währungsbereinigt aber um ein Prozent gesunken. Damit verfehlte Qiagen die eigene Prognose und die Erwartungen am Markt. Während das Unternehmen in Wachstumsbereichen wie Proben- und digitale PCR-Technologien, klinische Bioinformatik und Verbrauchsmaterialien zulegen konnten, wirkten sich den Angaben zufolge rückläufige Erlöse beim Tuberkulosetest Quantiferon ebenso dämpfend aus, wie eine verhaltene Nachfrage von Biotech-Kunden in den USA.

Vor allem Quantiferon war in den vergangenen Jahren ein stetiger Wachstumstreiber für das Unternehmen gewesen, nun ging der Umsatz mit dem Tuberkulosetest im ersten Quartal zu konstanten Wechselkursen um 5 Prozent zurück. Grund sei der deutliche Nachfragerückgang nach Testungen für Einwanderer in den USA und im Nahen Osten gewesen, hieß es. In den Vereinigten Staaten war durch die verschärfte Einwanderungspolitik der Trump-Regierung die Immigration zuletzt deutlich zurückgegangen.

Das Unternehmen rechnet in diesem Jahr nun lediglich noch mit einem im Vergleich zu 2025 stabilen Quantiferon-Umsatz. Ursprünglich hatte sich Qiagen hier einen Erlöszuwachs erhofft. "Wir betrachten dies jedoch als Neubewertung der Nachfrage innerhalb dieser Zielgruppe im Jahr 2026 und nicht als eine Veränderung des langfristigen Gesamtpotenzials für Tests auf latente Tuberkulose", betonte Bernard.

Der bereinigte Gewinn je Aktie lag zum Jahresstart bei 54 US-Cent gegenüber 55 Cent im Vorjahr, womit Qiagen die eigenen Prognosen traf. Auch Experten hatten mit einem Ergebnis in etwa dieser Größenordnung gerechnet, da Qiagen wegen Zöllen und Übernahme des Zellanalyse-Spezialisten Parse auf einen leichten Rückgang vorbereitet hatte.

Im zweiten Quartal geht Qiagen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von einem Umsatzminus in Höhe von zwei Prozent aus. Im zweiten Jahresviertel 2025 hatten die Erlöse bei 534 Millionen Dollar gelegen. Das bereinigte Ergebnis je Anteil soll auf dem entsprechenden Vorjahreswert von 60 Cent verharren. Beim Erlös hatten die Analysten bisher mit einem höheren Wert gerechnet.

Unternehmenschef Bernard sieht dennoch Fortschritte in wichtigen Geschäftsbereichen und erwartet eine Belebung in der zweiten Jahreshälfte. Diese soll unter anderem durch neue Produkte und Beiträge aus der Parse-Übernahme kommen. Auch verwies Qiagen hier auf den Wegfall negativer Sondereffekte im Zusammenhang mit der jüngsten Umstrukturierung im Konzern.

Seine endgültigen Zahlen für das erste Quartal will das Unternehmen am 6. Mai vorlegen./tav/lew/stk

28.04.2026 | 15:48:06 (dpa-AFX)
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28.04.2026 | 15:13:53 (dpa-AFX)
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28.04.2026 | 14:43:23 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: HORNBACH Holding AG & Co. KGaA (deutsch)
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