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10.09.2026 | 08:37:12 (dpa-AFX)
EQS-News: Delivery Hero begrüßt John Woyton im Aufsichtsrat (deutsch)

Delivery Hero begrüßt John Woyton im Aufsichtsrat

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EQS-News: Delivery Hero SE / Schlagwort(e): Personalie

Delivery Hero begrüßt John Woyton im Aufsichtsrat

10.09.2026 / 08:37 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Delivery Hero begrüßt John Woyton im Aufsichtsrat

Berlin, 10. September 2026 - Delivery Hero SE ("Delivery Hero" oder das

"Unternehmen"), die weltweit führende lokale Lieferplattform, hat heute die

Berufung von John Woyton in den Aufsichtsrat bekanntgegeben. John Woyton

bringt mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung in den Bereichen Private Equity

und M&A in den Branchen Technologie, Medien und Telekommunikation mit.

Die Berufung erfolgt mit Wirkung zum 9. September 2026, seine Amtszeit läuft

bis zum Ende der Hauptversammlung 2027. Woyton tritt als unabhängiges

Aufsichtsratsmitglied die Nachfolge von Scott Ferguson an, der sein Amt

niedergelegt hat, um sich anderen Verpflichtungen zu widmen. John Woyton

wird sämtliche zuvor von Scott Ferguson gehaltene Positionen übernehmen,

einschließlich der Sitze im Prüfungsausschuss (Audit Committee) und im

Strategieausschuss (Strategy Committee).

Kristin Skogen Lund, Vorsitzende des Aufsichtsrats, sagte: "Wir freuen uns

sehr, John Woyton im Aufsichtsrat begrüßen zu dürfen. Seine umfangreiche

Erfahrung als Investor und Unterstützer von Technologieunternehmen in Phasen

des Wandels wird dem Gremium wertvolle Perspektiven für Delivery Heros

nächstes Kapitel eröffnen. Zugleich danken wir Scott Ferguson für seinen

wertvollen Beitrag in den vergangenen zwei Jahren und wünschen ihm alles

Gute."

John Woyton begann seine Karriere als Investment-Banking-Analyst, bevor er

in den Private-Equity-Bereich bei The Carlyle Group wechselte. 2008 kam er

zu Advent International, wo er fast zwölf Jahre lang als Leiter des

TMT-Sektorteams und Partner tätig war und zahlreiche Investitionen, Buyouts

und strategische Transaktionen betreute. Von 2021 bis 2024 war er Mitglied

des Senior Leadership Teams und Managing Director bei H.I.G. Capital. 2025

war er Mitgründer von Covalent Equity Partners, einer auf Technologie

fokussierten Private-Equity-Gesellschaft, die Unternehmen in der KI-Ära

unterstützt. John Woyton besitzt sowohl die US-amerikanische als auch die

britische Staatsbürgerschaft.

John Woyton ergänzte: "Nur wenige Unternehmen haben die globale Größe und

Reichweite aufgebaut, die Delivery Hero in etwas mehr als einem Jahrzehnt

erreicht hat. Das Unternehmen ist in einer Branche tätig, die sich weiterhin

rasant entwickelt und erhebliche Chancen bietet. Ich freue mich darauf,

meine Erfahrung in den Bereichen Technologie, Investment und M&A in den

Aufsichtsrat einzubringen und gemeinsam an den nächsten Schritten zu

arbeiten."

ÜBER DELIVERY HERO

Delivery Hero ist die weltweit führende lokale Lieferplattform, die ihren

Dienst in rund 65 Ländern in Asien, Europa, Lateinamerika, dem Nahen Osten

und Afrika anbietet. Das Unternehmen startete 2011 als Lieferdienst für

Essen und betreibt heute seine eigene Logistik auf vier Kontinenten. Darüber

hinaus leistet Delivery Hero Pionierarbeit im Bereich des Quick-Commerce,

der nächsten Generation des E-Commerce, mit dem Ziel, Lebensmittel und

Haushaltswaren in weniger als einer Stunde - häufig in 20 bis 30 Minuten -

zum Kunden zu bringen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin, Deutschland,

ist seit 2017 an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert und Teil des

Börsenindex MDAX. Weitere Informationen: www.deliveryhero.com

PRESSEKONTAKT

Unternehmens- und Finanzkommunikation

press@deliveryhero.com

INVESTOR RELATIONS KONTAKT

Investor Relations

ir@deliveryhero.com

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10.09.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate

News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Originalinhalt anzeigen:

https://eqs-news.com/?origin_id=61cf4819-acd7-11f1-9d22-0a083a71a9ab&lang=de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: Delivery Hero SE

Oranienburger Str. 70

10117 Berlin

Deutschland

Telefon: +49 (0)30 5444 59 105

Fax: +49 (0)30 5444 59 024

E-Mail: ir@deliveryhero.com

Internet: www.deliveryhero.com

ISIN: DE000A2E4K43

WKN: A2E4K4

Indizes: MDAX

Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard);

Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, München, Tradegate

BSX; London, OTC QB, OTC QX, SIX, Wiener Börse

LEI Code: 529900C3EX1FZGE48X78

EQS News ID: 2397080

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2397080 10.09.2026 CET/CEST

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ROUNDUP: Neuer Apple-Chef setzt Akzente mit erstem Falt-iPhone und KI

CUPERTINO (dpa-AFX) - Vor beinahe 20 Jahren prägte Apple <US0378331005> mit dem iPhone den Grundstein für die Geräteklasse moderner Smartphones, jetzt spendiert der Konzern seinem wichtigsten Produkt die erste radikale Veränderung. Sieben Jahre nach Vorreitern wie Samsung <KR7005930003> steigt Apple ins Geschäft mit aufklappbaren Telefonen ein. Ein Versprechen beim neuen Modell mit dem Namen iPhone Duo ist, es besser zu machen als die Konkurrenz.

Wirtschaftlich entging Apple durch die Falt-Abstinenz in den vergangenen Jahren nicht viel. Gerade einmal 2,2 Prozent der verkauften Smartphones sind nach Berechnungen der Marktforschungsfirma IDC Klapp-Modelle in verschiedenen Formaten - obwohl Samsung und chinesische Rivalen wie Huawei schon seit Jahren versuchen, die Kategorie im Markt zu etablieren.

Apple versichert nun, die richtige Formel gefunden zu haben: Ein breiteres Format als bei vielen Konkurrenz-Geräten, keine nervige Falte in der Mitte des aufgeklappten Innen-Displays und eine Software-Optik, die auf den nahtlosen Wechsel zwischen den beiden Bildschirmen abgestimmt sei.

Teure Geräteklasse

Doch das alles hat seinen Preis - auch weil die Kosten für Speicherchips gerade wegen des Ausbaus von Rechenzentren im KI-Boom explosiv in die Höhe gehen. Mit einem Preis ab 2.299 Euro wird das Duo beim Marktstart im Oktober das bisher teuerste iPhone-Modell sein. Und die Spitzen-Ausführung mit zwei Terabyte Speicher bringt 3.799 Euro auf den Kassenbon.

Für wen ist so ein Gerät etwas? "Zunächst einmal für alle, die das Geld dafür haben", sagt IDC-Branchenanalyst Francisco Jeronimo. Es gebe aber Apple-Fans, die bereit seien, jeden Preis für etwas zu zahlen, was sich abhebe. Damit werde das iPhone Duo definitiv als Statussymbol dienen. Dann gebe es aber auch Leute, die ein iPhone und ein iPad-Tablet nutzten - "und jetzt die Chance haben, beides in einem Gerät zu bekommen".

Abschläge bei der Kamera

Zugleich bringt die Geräteform Abschläge mit sich. Aufgeklappt ist das Duo das bisher dünnste iPhone. Das bedeutet weniger Platz für Technik als etwa bei einem iPhone Pro, das eine hochgerüstete Kamera in sich trägt. Beim Duo ist der Zoom <US98980L1017> auf 2x beschränkt, während die Kamera des neuen iPhone 18 Pro sogar eine veränderbare physische Blende bekommt.

Branchenanalyst Bob O'Donnell von Technalysis Research glaubt allerdings nicht, dass das viele Interessenten abschrecken wird. Für einige iPhone-Nutzer sei die Kamera wichtiger, für andere die Displaygröße - und hier werde die Trennlinie zwischen Käufern von Pro und Duo liegen, argumentiert er. Auch O'Donnell sieht eher den Preis als Bremsfaktor: "Es ist eine Menge Geld für eine Menge Laute."

Einstand für frisch gekrönten Apple-Boss

Der neue Apple-Chef John Ternus kann seine Amtszeit damit gleich als Innovator beginnen. Als langjähriger Gerätechef des Konzerns dürfte er federführend für die Entwicklung des Duo gewesen sein - und nun wird der Erfolg oder Flop des neuen Geräts auch mit seinem Namen verbunden werden.

Das Falt-iPhone hat ungefähr die Abmessungen eines Reisepasses - jeweils auf- und zusammengeklappt mit Displays innen und außen. Es weicht damit deutlich von ersten Anläufen der Rivalen ab, die zunächst vor allem auf eine schmalere und höhere Form setzten, die sich zu einem quadratischen Display aufklappen lässt.

Konkurrenten hätten Falt-Telefone entwickelt, die sich wie "zwei aneinander geklebte Smartphones" anfühlten, begründete Ternus etwas spöttisch Apples Entscheidung für das Format. Mit den Pass-Abmessungen könne man dagegen besser von der größeren Fläche des inneren Displays mit einer Diagonalen von 7,6 Zoll profitieren. Der äußere Bildschirm hat eine Diagonale von 5,4 Zoll und 90 Prozent der Fläche eines iPhone 18 Pro.

"Tropfen im Ozean" - aber Milliardenmarkt

Kann Apple nun Falt-Smartphones aus der Nische herausholen? Nach Stückzahlen werde die Kategorie gemessen am gesamten Smartphone-Markt weiterhin "ein Tropfen im Ozean" bleiben, sagt Jeronimo. Die teureren Geräte könnten aber zum Jahr 2030 einen Umsatzanteil von zehn Prozent erreichen. Damit wäre es ein lukratives Milliarden-Geschäft. IDC geht davon aus, dass Apple trotz des späten Einstiegs binnen zwölf Monaten die Führung in dem Marktsegment übernehmen wird. Auch Analyst O'Donnell sagt, das iPhone Duo habe mit seinem Zusammenspiel von Technik und Software die Gerätekategorie "neu definiert".

Apples Vision für KI-Ära

Beim ersten Neuheiten-Event unter Ternus' Regie trat auch Apples Strategie für die Ära Künstlicher Intelligenz klarer hervor. Apple will mit dem iPhone und anderen verknüpften Geräten ein persönliches Zentrum für KI bieten. Es ist die Antwort auf Versuche etwa des ChatGPT-Entwicklers OpenAI, eigene Geräte als Tor zur Künstlichen Intelligenz zu etablieren. Apple betont dabei den Datenschutz und hebt die Verarbeitung von Informationen auf den Geräten statt in der Cloud hervor.

Ein erster Blick darauf in Aktion sind neue Funktionen für die frischen Computer-Uhren Watch Series 12 und Ultra 4. Sie können auf Wunsch Unterhaltungen im Laufe des Tages zusammenfassen - sowie in den vergangenen 15 Sekunden Gesagtes als Text wiederholen. Apple versichert, dass dafür überhaupt keine Aufzeichnungen angefertigt würden und der Konzern nicht auf irgendwelche Informationen zugreifen könne.

Neues iPhone Pro - aber kein Standard-Modell

Zusammen mit dem Duo stellte Apple auch die nächste Generation des iPhone Pro vor. Vom Standard-Modell, das bisher stets gleichzeitig vorgestellt wurde, war diesmal aber nicht die Rede. Nach Informationen des Finanzdienstes Bloomberg soll es erst im Frühjahr folgen.

Die Kamera des iPhone 18 Pro soll unter anderem bessere Bilder bei schlechten Lichtverhältnissen machen. Dafür soll unter anderem eine verstellbare Blende wie bei klassischen Fotoapparaten sorgen.

In Zeiten von KI-Fakes wird mit der Funktion Apple Reference Image ein unverändertes Originalbild des Bildsensors gespeichert, das nicht verändert werden kann. Damit kann immer ein Referenzbild ohne Veränderungen überprüft werden.

Mit einem Preis ab 1.449 Euro wird das iPhone 18 Pro 150 Euro teurer als das Vorgängermodell. Apple erhöhte im Sommer die Preise auf breiter Front unter Verweis auf die im KI-Boom explosiv gestiegenen Speicherkosten. Damals blieben die iPhone-Preise aber unverändert./so/DP/zb

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