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TwinWin Europa

DDZ0AV / DE000DDZ0AV7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 20.08., Brief
DDZ0AV DE000DDZ0AV7 // Quelle: DZ BANK: Geld 20.08., Brief
1.334,77 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 6.260,38 PKT
Quelle : STOXX , 14.09.
  • Cap 4.489,3082 PKT
  • Abstand zum Cap in % -28,29%
  • Basispreis 3.350,23 PKT
  • Sicherheitslevel in % --
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

TwinWin Europa

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 20.08. 09:08:48
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DDZ0AV / DE000DDZ0AV7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Sonstiges (inkl. AKZENT Invest Fonds)
Produkttyp TwinWin
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 10.07.2019 - 20.08.2019
Emissionsdatum 20.08.2019
Erster Handelstag 27.09.2019
Letzter Handelstag 19.08.2026
Letzter Bewertungstag 20.08.2026
Zahltag 27.08.2026
Emissionspreis 1.000,00 EUR zzgl. 1,50% Ausgabeaufschlag pro Zertifikat (entspricht 1.015,00 EUR)
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Abrechnung bei Fälligkeit Rückzahlung: 1.340,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 20.08.2026, 09:08:48 Uhr mit Geld 1.334,77 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Performance seit Auflegung absolut 334,77 EUR
Performance seit Auflegung in % 33,48%

Basiswert

Basiswert
Kurs 6.260,38 PKT
Diff. Vortag in % -1,02%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.577,20 PKT
Quelle STOXX, 14.09.
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Physische Lieferung

Physische Lieferung
Kurs 62,87 EUR
Diff. Vortag in % -0,59%
Quelle DZ BANK, 19:59:29
Referenzwertpapier DZ BANK Endlos-Zertifikate auf EURO STOXX 50
WKN / ISIN DZ42AM / DE000DZ42AM3

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 27.08.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Startpreis, erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der wie folgt ermittelt wird: Zuerst wird die Wertentwicklung mit dem Partizipationsfaktor 1 und dem Basisbetrag multipliziert. Anschließend wird dieses Ergebnis zum Basisbetrag addiert. Der Rückzahlungsbetrag ist dabei jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Das bedeutet, dass Sie bis zum Erreichen des Höchstbetrags an einer positiven Wertentwicklung des Basiswerts teilnehmen.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Startpreis und liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der wie folgt ermittelt wird: Zuerst wird die Wertentwicklung mit dem Partizipationsfaktor 2 und dem Basisbetrag multipliziert. Anschließend wird dieses Ergebnis zum Basisbetrag addiert.

  3. Liegt der Referenzpreis unter dem Startpreis und liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie am Rückzahlungstermin als Rückzahlung eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Referenzwertpapieren, wobei keine Bruchteile des Referenzwertpapiers geliefert werden. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Mehrere Ausgleichsbeträge werden nicht zu Ansprüchen auf Lieferung von Referenzwertpapieren zusammengefasst. Der Gegenwert der Rückzahlung wird unter dem Basisbetrag liegen. Bei Eintritt außerordentlicher Ereignisse, insbesondere, wenn die Lieferung von Referenzwertpapieren für uns erschwert oder unmöglich ist, kann stattdessen ein Abrechnungsbetrag in EUR gezahlt werden. Dieser entspricht dem Ergebnis der Formel ((Referenzpreis x 0,01) x Bezugsverhältnis).


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

14.09.2026 | 18:26:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx leidet unter Konjunktur- und KI-Sorgen

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> hat am Montag wieder den Weg nach unten eingeschlagen. Steigende Ölpreise und die Sicherheitsdebatte rund um Künstliche Intelligenz (KI) drückten auf die Stimmung. Der Leitindex der Eurozone verabschiedete sich 1,02 Prozent tiefer mit 6.260,38 Punkten aus dem Handel. Damit erreichte er den tiefsten Stand seit Ende Juli - die Erholung vom Freitag ist passé.

Außerhalb der Eurozone sah es besser aus. Für den britischen FTSE 100 <GB0001383545> ging es um 0,44 Prozent auf 10.697,57 Punkte bergauf, womit er an seine jüngste Stabilisierung anknüpfte. Ähnlich robust zeigte sich der Schweizer SMI <CH0009980894>, der sogar um 0,75 Prozent auf 13.878,54 Punkte zulegte. Beide Börsenbarometer profitierten von den robusten Aktienkursen der schwergewichtigen Pharma- <EU0009658723> und Lebensmittelkonzerne <EU0009658749>.

Europaweit zu den Gewinnern zählten zudem die ebenfalls defensiven Konsumgütertitel <EU0009658749>. Dagegen litten die Aktien der Bergbau- und Rohstoffunternehmen <EU0009658624> unter der Angst vor einer weltweiten Konjunkturabkühlung. Diese verschonte trotz der steigenden Ölpreise auch die Papiere der Öl- und Gaskonzerne <EU0009658780> nicht ganz.

Am Wochenende hatte es einige Rückschläge für den Ölmarkt gegeben. So setzt der Krieg im Nahen Osten den weltgrößten Ölexporteur Saudi-Arabien heftig unter Druck. Nach der iranischen Blockade der Straße von Hormus und der zunehmenden Bedrohung der Meerenge Bab al-Mandab durch die Huthi-Miliz im Jemen muss das Königreich nach Drohnenangriffen auch eine wichtige Pipeline abschalten. Zudem wurde das für diesen Montag geplante Außenministertreffen der Staaten am Persischen Golf im Oman verschoben.

Dementsprechend nahmen die Ölpreise ihren am Freitag unterbrochenen Aufwärtstrend wieder auf: Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostete zuletzt fast 107 US-Dollar.

Die europäischen Technologieaktien <EU0009658921> litten nicht nur unter den Konjunktursorgen, sondern auch unter Sicherheitsbedenken rund um Künstliche Intelligenz. Diese kamen ausgerechnet von prominenten Branchenvertretern. Nach dem Schock eigenständiger KI-Hacking-Attacken sei er besorgt, dass ein KI-Schwarm in sechs bis zwölf Monaten in der Lage sein könnte, das gesamte Internet zu übernehmen und potenziell Hunderte Milliarden US-Dollar Schaden zu verursachen, fürchtet etwa Dario Amodei, Chef des KI-Unternehmens Anthropic. Er rief die Branche dazu auf, die Entwicklung ihrer leistungsfähigsten Modelle zu verlangsamen.

Dies sorgte - ähnlich wie in den USA und Asien - vor allem in der für KI entscheidenden Halbleiterbranche für massiven Verkaufsdruck. So büßten die Titel der Chiphersteller Infineon <DE0006231004> und STMicroelectronics <NL0000226223> 7,7 und 6,6 Prozent ein. Die Anteile des Zulieferers ASML <NL0010273215> verbilligten sich um 6,1 Prozent.

Auch die Anteile des Energietechnikkonzerns Siemens Energy <DE000ENER6Y0> sowie der Elektrokonzerne Schneider Electric <FR0000121972> und ABB <CH0012221716> büßten an Wert ein. Sie gelten wegen des hohen Strombedarfs von Rechenzentren ebenfalls als Profiteure des KI-Booms.

In Mailand freuten sich die Anleger von Campari <NL0015435975> über ein Kursplus von 5,5 Prozent. Die Großbank UBS hatte die Papiere zum Kauf empfohlen. Dank mehrerer kürzlich umgesetzter strategischer Initiativen - darunter die Erweiterung des Portfolios von Aperitifs - sei der Getränkehersteller gut gerüstet für ein weiteres Wachstum./gl/stw

14.09.2026 | 17:56:45 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx leidet unter Konjunktur- und KI-Sorgen
14.09.2026 | 12:25:05 (dpa-AFX)
Aktien Europa: EuroStoxx leidet unter Konjunktur- und KI-Sorgen
11.09.2026 | 18:22:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Erholung dank Ölpreis - US-Inflation stört nicht
11.09.2026 | 18:03:43 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Erholung dank Ölpreisrückgang - US-Inflation stört nicht
11.09.2026 | 11:46:53 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Kursgewinne - US-Inflationsdaten im Fokus
10.09.2026 | 18:12:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Verluste nach EZB-Entscheid - Inflationssorgen