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Endlos Index-Zertifikat: WTI Crude Oil Future (NYMEX)

DG1FWW / DE000DG1FWW3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 23.06., Brief
DG1FWW DE000DG1FWW3 // Quelle: DZ BANK: Geld 23.06., Brief
43,19 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
-0,92%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 73,14 USD
Quelle : NYMEX GLOBEX , 00:19:15
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  • Ausübung Bermuda
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Endlos Index-Zertifikat: WTI Crude Oil Future (NYMEX)

  • Intraday
  • 1W
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  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 23.06. 21:59:57
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DG1FWW / DE000DG1FWW3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index-/ Rohstoff-/ Währungszertifikat
Produkttyp Endlos Index-Zertifikat
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Bermuda
Emissionsdatum 18.02.2015
Erster Handelstag 18.02.2015
Letzter Handelstag Endlos
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag Endlos
Zahltag Endlos

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 23.06.2026, 21:59:57 Uhr mit Geld 43,19 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Performance seit Auflegung absolut -1,78 EUR
Performance seit Auflegung in % -3,96%

Basiswert

Basiswert
Kurs 73,14 USD
Diff. Vortag in % -0,10%
52 Wochen Tief 54,98 USD
52 Wochen Hoch 119,48 USD
Quelle NYMEX GLOBEX, 00:19:15
Basiswert WTI Crude Oil Future (NYMEX)
WKN / ISIN 792451 / XC0007924514
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Sie sind berechtigt, die Zertifikate zu jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine schriftliche Erklärung an die DZ BANK schicken.

Darüber hinaus haben wir das Recht, die Zertifikate insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu einem ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach Einlösung oder Kündigung erhalten Sie am maßgeblichen Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag. Der Rückzahlungsbetrag entspricht dem EUR-Gegenwert des Produkts aus dem Referenzpreis, dem aktuellen Rollfaktor und dem Bezugsverhältnis (Referenzpreis x Rollfaktor x Bezugsverhältnis).
Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Light Sweet Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Light Sweet Crude Oil Future CL sind Januar bis Dezember.

Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Der EUR-Gegenwert wird am 1. Bankarbeitstag nach dem Bewertungstag auf Basis des Fixings, welches auf der Reuters Seite „ECB37” um ca. 14:35 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) veröffentlicht wird (oder einer diese Seite ersetzende Seite), errechnet.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

24.06.2026 | 06:29:43 (dpa-AFX)
Allianz: Über tausend Schiffe sitzen im Persischen Golf fest

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Im Persischen Golf sitzen nach einer Analyse der Allianz ungeachtet des Rahmenabkommens zur Beendigung des Irankriegs nach wie vor an die 1.150 Schiffe fest. Der größte deutsche Versicherer schätzt den Wert der blockierten Schiffe und ihrer Ladung auf etwa 125 Milliarden Dollar. Eine Auflösung dieses Staus würde demnach auch bei einer Normalisierung der Verhältnisse mehrere Wochen dauern. "Die Schifffahrt ist eine Geisel dieses Konflikts", sagte Justus Heinrich, ein leitender Schifffsversicherungsexperte der Tochtergesellschaft Allianz Commercial.

US-Iran-Abkommen beendet Ungewissheit nicht

Der Iran hatte am Wochenende eine neuerliche Sperrung der Straße von Hormus angekündigt und das mit der Nichteinhaltung der vereinbarten Waffenruhe im Südlibanon begründet. Folge ist nach Worten des Allianz-Fachmanns anhaltende Unsicherheit auf dem Meer: "Die Internationale Schifffahrtsorganisation (IMO) und auch deutsche Reeder (VDR) sagen, dass sie die Gefahr für Mannschaften und Schiffe noch nicht abschätzen können." So lange fahren die Schiffe auch nicht."

"Heft des Handelns" in Teheran

Der Iran verfüge über einen sehr großen Hebel, da zwischen 20 und 25 Prozent des globalen Handels mit Öl und Flüssiggas durch die Straße von Hormus verlaufen. "Man kommt immer wieder an den Punkt, an dem der Iran das Heft des Handelns hinsichtlich der Situation für die Schifffahrt in der Hand hat", sagte Heinrich. Der Schifffahrtsfachmann verwies auf die Gründung der neuen iranischen Verwaltungsbehörde für den Persischen Golf und die Straße von Hormus (PGSA). Diese solle die Versicherung der gesamten Schifffahrt in der Straße von Hormus kontrollieren bzw. bestätigen, sagte Heinrich. "Die Route an der Küste des Omans gilt dabei nach jetzigem Stand als Verstoß gegen die Regeln des Iran mit allen möglichen Konsequenzen" - letztere Route hatte das US-Militär empfohlen.

Auflösung des Schiffsstaus kann dauern

"Auch wenn sich die Verhältnisse normalisieren, würde es mit Sicherheit Wochen dauern, bis alle festsitzenden Schiffe die Straße von Hormus passiert haben", sagte Heinrich. Nach einem Bericht der britischen BBC haben seit 18. Juni - dem Tag nach der Unterzeichnung des Rahmenabkommens - lediglich 170 Schiffe die Meerenge passiert. Vor dem Angriff der USA und Israels auf den Iran durchquerten laut Allianz täglich etwa 140 Schiffe die Straße von Hormus. Nach Heinrichs Worten spielen dabei auch ganz alltägliche Probleme eine Rolle: "Viele Schiffe müssten technisch geprüft werden, da zum Beispiel die Hauptmaschine lange nicht in Betrieb war oder einige Ersatzteile an Bord ausgegangen sein könnten." Viele Schiffe müssten auch Treibstoff aufnehmen.

Auch der Suezkanal ist fast verwaist

Auch der Schiffsverkehr auf dem für die Weltwirtschaft noch bedeutenderen kürzesten Seeweg von Ostasien nach Europa durch das Rote Meer und den Suezkanal ist nach Angaben des Allianz-Experten nach wie vor stark beeinträchtigt. Dort bedrohen die vom Iran unterstützten Huthi-Milizen bereits seit dem Beginn des Gazakriegs im Herbst 2023 die internationale Schifffahrt. Folge ist, dass die meisten Reedereien nach Heinrichs Worten ihre Schiffe auf den mehrere tausend Seemeilen längeren Umweg um Afrika herum schicken. "Wir haben 80 Prozent weniger Schiffe, die den Suezkanal passieren."/cho/DP/zb

23.06.2026 | 21:43:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Iran widerspricht USA: keine Einigung zu Atom-Inspektoren
23.06.2026 | 18:57:35 (dpa-AFX)
Gericht: Exxon darf zu Enteignungen unter Fidel Castro klagen
23.06.2026 | 17:41:46 (dpa-AFX)
Iran: Chameneis Beisetzung am 9. Juli in Maschhad
23.06.2026 | 16:29:10 (dpa-AFX)
Ölpreise sinken - Nordseeöl Brent auf niedrigstem Stand seit Anfang März
23.06.2026 | 16:16:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Iran widerspricht USA: keine Einigung zu Atom-Inspektoren
23.06.2026 | 16:14:50 (dpa-AFX)
UN: Keine Luftangriffe im Libanon seit Sonntag beobachtet