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Endlos Index-Zertifikat: WTI Crude Oil Future (NYMEX)

DG1FWW / DE000DG1FWW3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 11.08. 19:47:55, Brief --
DG1FWW DE000DG1FWW3 // Quelle: DZ BANK: Geld 11.08. 19:47:55, Brief --
48,33 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
1,02%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 82,14 USD
Quelle : NYMEX GLOBEX , 00:19:54
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  • Ausübung Bermuda
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Endlos Index-Zertifikat: WTI Crude Oil Future (NYMEX)

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 11.08. 19:47:55
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DG1FWW / DE000DG1FWW3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index-/ Rohstoff-/ Währungszertifikat
Produkttyp Endlos Index-Zertifikat
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Bermuda
Emissionsdatum 18.02.2015
Erster Handelstag 18.02.2015
Letzter Handelstag Endlos
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag Endlos
Zahltag Endlos

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 11.08.2026, 19:47:55 Uhr mit Geld 48,33 EUR / Brief -- EUR
Spread Absolut -48,33 EUR
Spread Homogenisiert -48,33 EUR
Spread in % des Briefkurses --
Performance seit Auflegung absolut 3,36 EUR
Performance seit Auflegung in % 7,47%

Basiswert

Basiswert
Kurs 82,14 USD
Diff. Vortag in % 0,01%
52 Wochen Tief 54,98 USD
52 Wochen Hoch 119,48 USD
Quelle NYMEX GLOBEX, 00:19:54
Basiswert WTI Oil (NYMEX) [9.2026]
WKN / ISIN 792451 / XC0007924514
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Sie sind berechtigt, die Zertifikate zu jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine schriftliche Erklärung an die DZ BANK schicken.

Darüber hinaus haben wir das Recht, die Zertifikate insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu einem ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach Einlösung oder Kündigung erhalten Sie am maßgeblichen Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag. Der Rückzahlungsbetrag entspricht dem EUR-Gegenwert des Produkts aus dem Referenzpreis, dem aktuellen Rollfaktor und dem Bezugsverhältnis (Referenzpreis x Rollfaktor x Bezugsverhältnis).
Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Light Sweet Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Light Sweet Crude Oil Future CL sind Januar bis Dezember.

Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Der EUR-Gegenwert wird am 1. Bankarbeitstag nach dem Bewertungstag auf Basis des Fixings, welches auf der Reuters Seite „ECB37” um ca. 14:35 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) veröffentlicht wird (oder einer diese Seite ersetzende Seite), errechnet.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

11.08.2026 | 14:59:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Dürre macht Sprit teurer - lokale Engpässe möglich

(neu: Erster und zweiter Absatz angepasst, aktuelle Entwicklung der Rheinpegel in den neuen Absätzen 4 und 5, auch Hamburg und Hessen setzen Sonntagsfahrverbot aus im drittletzten Absatz, aktuelle Aussagen Bilger im vorletzten Absatz, teilweise gekürzt)

MÜNCHEN/KÖLN/BERLIN (dpa-AFX) - Die weiter fallenden Pegelstände am Rhein lassen die Spritpreise steigen. "Das derzeitige Niedrigwasser am Rhein wirkt preistreibend", sagt der ADAC-Kraftstoffmarktexperte Christian Laberer. Zudem werden dadurch laut dem Wirtschaftsverband Fuels und Energie (en2x) regionale Versorgungsengpässe wahrscheinlicher. Hintergrund ist, dass der Rhein auch für Öl, Benzin und Diesel als Transportweg genutzt wird.

Nach Angaben des ADAC-Experten steigen durch das aktuelle Niedrigwasser "die Logistikkosten für den Transport von Kraftstoffen und einzelnen Vorprodukten teilweise deutlich an." Dies sei aber nur einer von mehreren Einflussfaktoren auf die aktuellen Spritpreise. Zudem werde der deutsche Markt nicht ausschließlich über den Rhein, sondern über ein "Netzwerk aus Seehäfen, Raffinerien, Pipelines sowie den Schienen- und Straßenverkehr" versorgt, sagt Laberer. "Daher dürfte das Niedrigwasser derzeit vor allem regional zu höheren Kraftstoffpreisen beitragen."

Vorübergehend regional beschränkte Engpässe möglich

Grund zur Entwarnung gibt es aber nicht: Der en2x erklärte auf Anfrage: "Nach derzeitigen Prognosen sinken die Pegelstände in nächster Zeit jedoch weiter, wodurch sich die Wahrscheinlichkeit von vorübergehenden und regional beschränkten Versorgungsengpässen erhöht. Das gilt insbesondere, wenn es zusätzlich zu Verspätungen auf der Schiene, zu technischen Störungen oder anderen Einschränkungen in der Transportlogistik kommen sollte." Zuvor hatte die "Westdeutschen Allgemeine Zeitung (WAZ)" berichtet.

In Köln wurde am Dienstag beim Rheinpegel ein historischer Tiefstwert gemessen, wie aus Daten des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes Rhein hervorgeht. Nach der Prognose werden die Pegelstände zudem in Köln, Düsseldorf, Emmerich und Duisburg-Ruhrort bis Freitagabend noch deutlich gegenüber den derzeitigen Werten sinken.

"Man kann es kaum glauben, was man da sieht", sagt Moritz Axt, Sprecher des Amtes. In der kommenden Woche sei ein leichter Anstieg der Pegelstände zu erwarten. "Das stellt noch keine Entspannung dar." Die Wasserstände des Rheins in NRW blieben auf sehr niedrigem Niveau.

Herausforderung für Logistik

Grundsätzlich sei der Umgang mit Niedrigwasser, gerade am Rhein, für die Unternehmen im Verband en2x nicht neu. "Dennoch stehen wir vor einer großen Herausforderung. Binnenschiffe müssen mit geringerem Frachtvolumen beladen werden - teils zu einem Viertel der Normalkapazität, oder sie mussten den Betrieb vorübergehend ganz einstellen", heißt es vom Verband.

Der Transport werde - wo möglich - auf Züge oder Lastwagen verlagert. Allerdings seien auch deren Kapazitäten begrenzt. "Dadurch verzeichnen wir steigende Transportkosten. Dank laufender Anpassung der Logistik läuft der Tankstellenbetrieb bisher auf normalem Niveau

- auch im gesamten Rheingebiet."

Benzin in NRW und Hessen am teuersten

Die höheren Kosten machen sich auch in der regionalen Spritpreisverteilung bemerkbar, wir auf dem Spritpreisportal "Tankerkönig" zu sehen ist. Die teuersten Bundesländer bei Benzin sind - zum Stand Dienstagmorgen - Nordrhein-Westfalen und Hessen vor Bremen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland.

Bei Diesel liegen NRW und Hessen auf Platz zwei. Und auch auf Landkreisebene fällt auf, dass sich - insbesondere bei Benzin - die teuren Gegenden in der westlichen Hälfte Deutschlands ballen, während es in Bayern - vor allem in seiner südlichen Hälfte - am günstigsten ist. Die Unterschiede betragen dabei einige Cent - bei Benzin sind es zwischen Bayern und NRW beziehungsweise Hessen rund 7 Cent, bei Diesel rund 8.

Europas wichtigste Wasserstraße

Das Niedrigwasser, gerade am Rhein, setzt der deutschen Wirtschaft zunehmend zu. Der Rhein ist Europas wichtigste Wasserstraße. Bei niedrigen Pegelständen können Schiffer weniger Ladung aufnehmen, wodurch Transportkosten steigen, die Belieferung der Industrie mit Vorprodukten erschwert wird und Lieferketten unter Druck geraten.

Derzeit erschwert zudem die Generalsanierung der Bahnstrecke auf der rechten Rheinseite das Verlagern von Transporten auf die Schiene. Dadurch stehen zwischen Köln und dem Rhein-Main-Gebiet nur die zwei Gleise der linksrheinischen Strecke zur Verfügung, sonst sind es vier Gleise - das verschärft die Lage. Die Bauarbeiten sollen noch bis Dezember laufen.

Lockerung des Sonntagsfahrverbots

Die Lockerung des Lkw-Fahrverbots an Sonn- und Feiertagen in mehreren Bundesländern schafft nach Einschätzung des Logistikverbands BGL zwar mehr Flexibilität für wichtige Lieferungen, aber keine zusätzlichen Fahrerkapazitäten.

Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und das Saarland hatten das Fahrverbot bereits ab dem vergangenen Wochenende vorübergehend gelockert. Schleswig-Holstein, Hamburg und Hessen haben das Fahrverbot ebenfalls ausgesetzt, Baden-Württemberg, Bayern und Mecklenburg-Vorpommern folgen diesem Beispiel. Sachsen hingegen lehnt eine generelle Lockerung ab und verweist auf mögliche Ausnahmegenehmigungen.

Bundesverkehrsminister Steffen Bilger sieht vorerst kein rasches Ende der Beeinträchtigungen für die Binnenschifffahrt. "Wir müssen davon ausgehen, dass die Niedrigwasserproblematik im gesamten August uns noch erhalten bleibt", sagte der CDU-Politiker.

Am Mittwoch will Bilger mit seinen Amtskollegen in den Ländern über weitere Maßnahmen gegen die Folgen des Niedrigwassers beraten. Am Montag hatte er dazu gesagt: "Wir versuchen, so viel wie möglich umzusetzen, um jetzt für Entlastung zu sorgen." Man habe kurzfristig "doch einige Möglichkeiten, um hoffentlich gut über diese schwierigen Wochen im August zu kommen", so der Minister weiter./ruc/DP/he

11.08.2026 | 14:11:44 (dpa-AFX)
Ölpreise geben Gewinne ab - Pakistan optimistisch für Einigung im Iran-Krieg
11.08.2026 | 13:06:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Dürre macht Sprit teurer - lokale Engpässe möglich
11.08.2026 | 12:07:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Dürre macht Sprit teurer - lokale Engpässe möglich
11.08.2026 | 10:21:10 (dpa-AFX)
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11.08.2026 | 09:09:10 (dpa-AFX)
Großbrände nach ukrainischen Angriffen in Russland
11.08.2026 | 07:52:13 (dpa-AFX)
Ölpreise halten sich auf erhöhtem Niveau - Trump-Aussagen zur Straße von Hormus