•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     E-MAIL

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Endlos Index-Zertifikat: WTI Crude Oil Future (NYMEX)

DG1FWW / DE000DG1FWW3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 24.04., Brief
DG1FWW DE000DG1FWW3 // Quelle: DZ BANK: Geld 24.04., Brief
50,83 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
-3,16%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 94,88 USD
Quelle : NYMEX GLOBEX , 24.04.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  • Ausübung Bermuda
  •  
  •  
  •  
  •  
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Endlos Index-Zertifikat: WTI Crude Oil Future (NYMEX)

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 24.04. 19:59:41
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DG1FWW / DE000DG1FWW3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index-/ Rohstoff-/ Währungszertifikat
Produkttyp Endlos Index-Zertifikat
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Bermuda
Emissionsdatum 18.02.2015
Erster Handelstag 18.02.2015
Letzter Handelstag Endlos
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag Endlos
Zahltag Endlos

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 24.04.2026, 19:59:41 Uhr mit Geld 50,83 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Performance seit Auflegung absolut 5,86 EUR
Performance seit Auflegung in % 13,03%

Basiswert

Basiswert
Kurs 94,88 USD
Diff. Vortag in % -1,01%
52 Wochen Tief 54,98 USD
52 Wochen Hoch 119,48 USD
Quelle NYMEX GLOBEX, 24.04.
Basiswert WTI Oil (NYMEX) [6.2026]
WKN / ISIN 792451 / XC0007924514
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Sie sind berechtigt, die Zertifikate zu jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine schriftliche Erklärung an die DZ BANK schicken.

Darüber hinaus haben wir das Recht, die Zertifikate insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu einem ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach Einlösung oder Kündigung erhalten Sie am maßgeblichen Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag. Der Rückzahlungsbetrag entspricht dem EUR-Gegenwert des Produkts aus dem Referenzpreis, dem aktuellen Rollfaktor und dem Bezugsverhältnis (Referenzpreis x Rollfaktor x Bezugsverhältnis).
Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Light Sweet Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Light Sweet Crude Oil Future CL sind Januar bis Dezember.

Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Der EUR-Gegenwert wird am 1. Bankarbeitstag nach dem Bewertungstag auf Basis des Fixings, welches auf der Reuters Seite „ECB37” um ca. 14:35 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) veröffentlicht wird (oder einer diese Seite ersetzende Seite), errechnet.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

25.04.2026 | 14:43:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Gespräche zu Iran-Konflikt mit vielen Unwägbarkeiten

ISLAMABAD/TEHERAN/WASHINGTON/BERLIN (dpa-AFX) - Gespräche über ein Ende des Iran-Kriegs gehen in Pakistan mit vielen Unwägbarkeiten in eine neue Runde. Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi kam nach Angaben des Staatssenders Irib am Samstag mit dem pakistanischen Verteidigungsminister, Feldmarschall Asim Munir, zusammen, der eine Schlüsselrolle in den Vermittlungen zwischen dem Iran und den USA spielt.

Das Weiße Haus kündigte zudem eine Reise der US-Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner nach Pakistan an. Laut dem iranischen Außenamtssprecher Ismail Baghaei ist bislang jedoch kein Treffen mit der US-Seite geplant. Auch eine angebliche Bitte des Irans um ein persönliches Treffen, von der US-Regierungssprecherin Karoline Leavitt sprach, bezeichnete die Nachrichtenagentur Tasnim als falsch. Die Agentur gilt als Sprachrohr der Revolutionsgarden, der iranischen Elitestreitmacht.

Wegen abweichender Darstellungen beider Seiten blieb unklar, ob die Konfliktparteien bloß Botschaften über pakistanische Vermittler austauschen oder vielleicht doch direkt miteinander sprechen. Beide Delegationen werden Berichten zufolge nicht von Fachleuten begleitet, um beispielsweise über komplizierte Details des iranischen Atomprogramms zu sprechen.

Unterschiedliche Signale aus Teheran

Außenminister Araghtschi betonte auf der Plattform X, er wolle sich lediglich mit den pakistanischen Partnern abstimmen. Aus Sicherheitskreisen in Pakistan verlautete, der iranische Chefdiplomat wolle einen Gegenvorschlag für die Verhandlungen mit den USA erörtern.

Experten argwöhnen jedoch, dass der Minister gar nicht den nötigen Handlungsspielraum habe. Es wird vermutet, dass die einflussreichen Revolutionsgarden und mit ihnen verbündete Politiker die Verhandlungslinie in Teheran maßgeblich bestimmen. Die Revolutionsgarden haben nach Einschätzung vieler Iran-Kenner derzeit das Sagen in Teheran.

Araghtschi diente während des Iran-Irak-Kriegs in den 1980er Jahren in den Revolutionsgarden. Der heute 63-Jährige machte danach Karriere im Außenministerium unter anderem als Diplomat, Botschafter und Außenminister. Er gilt als erfahrener Atomunterhändler mit belastbaren Kontakten in Teherans Machtapparat

Blockierte Seewege und Atomstreit

Zentrale Streitpunkte im laufenden Konflikt bleiben das iranische Atomprogramm und die Sperrung der Straße von Hormus.

* Atomprogramm: Die USA fordern eine Garantie, dass der Iran keine Atomwaffen entwickelt. Teheran hält jedoch an seinem Recht auf Urananreicherung fest. Kritisch bewertet der Westen insbesondere die Bestände von rund 440 Kilogramm Uran, das auf 60 Prozent angereichert wurde und bei Weiterverarbeitung für den Bau mehrerer Atomwaffen dienen könnte.

* Straße von Hormus: Wegen iranischer Angriffe und einer US-Seeblockade ruht der Schiffsverkehr in der strategisch wichtigen Meerenge fast vollständig. Die USA fordern freie Durchfahrt ohne Wegzölle; der Iran beharrt auf der Kontrolle über das Gewässer, das als Transportweg für große Teile des weltweiten Öl- und Gashandels dient.

* Finanzen: Teheran fordert als Vorbedingung die Freigabe eingefrorener Vermögenswerte im Ausland.

Trump hatte am Dienstag einseitig die Waffenruhe mit dem Iran ohne klares Ende verlängert. Kurz zuvor hatte der Iran einer Teilnahme an weiteren Verhandlungen in Pakistan eine Absage erteilt. Das Nachbarland des Irans vermittelt in dem Konflikt. Verhandler der Konfliktparteien hatten sich in Islamabad für eine erste Gesprächsrunde getroffen, die ohne Ergebnis endete.

Iran: Wir haben noch viele Raketen

Trotz der Zerstörungen durch Luftangriffe der USA und Israels verfügt der Iran nach Darstellung seines Verteidigungsministeriums immer noch über einen großen Teil seines Raketenarsenals, das im bisherigen Konfliktverlauf nicht zum Einsatz gekommen sei. Ministeriumssprecher General Resa Talaie-Nik sagte der Nachrichtenagentur Tasnim zufolge auch, die heimische Rüstungsindustrie setze ihre Arbeit trotz der Schäden an einigen Produktionszentren fort. In rund 900 Unternehmen stelle der Iran derzeit mehr als 1.000 Waffentypen her, darunter Raketen, Drohnen und militärische Ausrüstung. Eine unabhängige Überprüfung der Angaben ist derzeit nicht möglich.

Angriffe trotz Waffenruhe im Libanon

Die Lage im Libanon bleibt trotz einer Verlängerung der Waffenruhe angespannt. Israels Armee teilte mit, sie habe in der Nacht im Südlibanon mehrere einsatzbereite Raketenabschussrampen der Hisbollah-Miliz angegriffen. Diese hätten eine Bedrohung für israelische Zivilisten und Soldaten dargestellt.

Das libanesische Gesundheitsministerium meldete sechs Tote und zwei Verletzte bei israelischen Luftangriffen vom Freitag. Der Nachrichtenagentur NNA zufolge kamen die sechs Menschen bei Bombardements in den Orten Wadi al-Hudschar, Srifa, Jatir und Tulin im Süden des Landes ums Leben.

Pistorius lässt Minensucher ins Mittelmeer verlegen

Zur Vorbereitung eines möglichen Einsatzes in der Straße von Hormus kündigte Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius an, deutsche Marineeinheiten zu mobilisieren. "Wir werden einen Minensucher ins Mittelmeer verlegen und ihm ein Führungs- und Versorgungsschiff zur Seite stellen", sagte der SPD-Politiker der "Rheinischen Post". Wann genau sie aufbrechen sollen, sagte er nicht.

Pistorius betonte, Voraussetzung für einen Einsatz sei ein Ende der Kämpfe im Krieg der USA und Israels mit dem Iran. Zudem erinnerte er daran, dass ein solcher Einsatz nur mit einem Mandat des Bundestags möglich sei./fko/DP/he

25.04.2026 | 14:41:38 (dpa-AFX)
Minenjagdboot wird binnen Tagen ins Mittelmeer verlegt
25.04.2026 | 13:29:19 (dpa-AFX)
Erste Auslandsflüge starten wieder in Teheran
25.04.2026 | 12:40:52 (dpa-AFX)
Iran meldet große Raketenreserven trotz Schäden
25.04.2026 | 09:38:05 (dpa-AFX)
Irans Außenminister beginnt Krisendiplomatie in Pakistan
25.04.2026 | 09:02:37 (dpa-AFX)
Pistorius verlegt Minensucher vorsorglich ins Mittelmeer
25.04.2026 | 08:55:19 (dpa-AFX)
Unklare Lage bei Verhandlungen um Iran-Konflikt