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Endlos Index-Zertifikat: WTI Crude Oil Future (NYMEX)

DG1FWW / DE000DG1FWW3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 15.05., Brief
DG1FWW DE000DG1FWW3 // Quelle: DZ BANK: Geld 15.05., Brief
57,37 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 105,66 USD
Quelle : NYMEX GLOBEX , 15.05.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  • Ausübung Bermuda
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Endlos Index-Zertifikat: WTI Crude Oil Future (NYMEX)

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 15.05. 21:59:56
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DG1FWW / DE000DG1FWW3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index-/ Rohstoff-/ Währungszertifikat
Produkttyp Endlos Index-Zertifikat
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Bermuda
Emissionsdatum 18.02.2015
Erster Handelstag 18.02.2015
Letzter Handelstag Endlos
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag Endlos
Zahltag Endlos

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 15.05.2026, 21:59:56 Uhr mit Geld 57,37 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Performance seit Auflegung absolut 12,40 EUR
Performance seit Auflegung in % 27,57%

Basiswert

Basiswert
Kurs 105,66 USD
Diff. Vortag in % 4,44%
52 Wochen Tief 54,98 USD
52 Wochen Hoch 119,48 USD
Quelle NYMEX GLOBEX, 15.05.
Basiswert WTI Oil (NYMEX) [7.2026]
WKN / ISIN 792451 / XC0007924514
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Sie sind berechtigt, die Zertifikate zu jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine schriftliche Erklärung an die DZ BANK schicken.

Darüber hinaus haben wir das Recht, die Zertifikate insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu einem ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach Einlösung oder Kündigung erhalten Sie am maßgeblichen Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag. Der Rückzahlungsbetrag entspricht dem EUR-Gegenwert des Produkts aus dem Referenzpreis, dem aktuellen Rollfaktor und dem Bezugsverhältnis (Referenzpreis x Rollfaktor x Bezugsverhältnis).
Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Light Sweet Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Light Sweet Crude Oil Future CL sind Januar bis Dezember.

Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Der EUR-Gegenwert wird am 1. Bankarbeitstag nach dem Bewertungstag auf Basis des Fixings, welches auf der Reuters Seite „ECB37” um ca. 14:35 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) veröffentlicht wird (oder einer diese Seite ersetzende Seite), errechnet.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

17.05.2026 | 20:35:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Israel stellt sich auf Neubeginn des Iran-Kriegs ein

(Aktualisierung: weitere Trump-Aussagen und Berichte)

TEL AVIV/ABU DHABI (dpa-AFX) - Israel stellt sich nach Medienberichten angesichts stockender diplomatischer Bemühungen auf eine mögliche Wiederaufnahme der Angriffe im Iran ein. "Unsere Augen sind weit geöffnet in Bezug auf den Iran", sagte der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bei einer Kabinettssitzung in Jerusalem. Er werde in Kürze mit US-Präsident Donald Trump sprechen. "Es gibt gewiss viele Möglichkeiten, wir sind auf jedes Szenario vorbereitet."

Die israelische Armee sei in Erwartung einer möglichen Wiederaufnahme der Angriffe im Iran in höchster Bereitschaft, schrieb die Zeitung "Jediot Achronot" unter Berufung auf israelische Regierungsvertreter. Israel warte auf eine Entscheidung Trumps, hieß es.

Trump droht: "Für den Iran tickt die Uhr"

Der US-Präsident drohte dem Iran Stunden später erneut mit Zerstörung. "Für den Iran tickt die Uhr, und sie sollten sich besser SCHNELL bewegen, sonst wird von ihnen nichts mehr übrig bleiben", schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. "DIE ZEIT DRÄNGT!"

Das Nachrichtenportal "Axios" zitierte ihn nach einem Telefoninterview zudem mit der Aussage, dass der Iran "viel härter" getroffen werde, sollte die Führung des Landes in den Bemühungen um ein Kriegsende keinen besseren Vorschlag vorlegen.

"Wir wollen ein Abkommen schließen. Sie sind noch nicht da, wo wir sie haben wollen. Sie müssen dorthin gelangen, sonst werden sie hart getroffen, und das wollen sie nicht", betonte Trump demnach.

Bericht: Bald Beratungen zu militärischen Optionen erwartet

Dem US-Medium zufolge sagten nicht namentlich genannte US-Beamte, dass militärische Optionen aktuell wieder auf dem Tisch lägen. Hintergrund ist demnach die Ablehnung von US-Forderungen durch Teheran sowie mangelnde Bereitschaft des Irans, bei seinem umstrittenen Atomprogramm bedeutende Zugeständnisse zu machen.

Es werde erwartet, dass Trump am Dienstag mit seinem nationalen Sicherheitsteam im "Situation Room", dem streng gesicherten Lagezentrum der US-Regierungszentrale in Washington, zusammenkommen werde. Dort sollten Optionen für militärische Maßnahmen erörtert werden, zitiert "Axios" zwei US-Beamte.

Nach Informationen des Portals traf sich Trump bereits am Samstag mit Mitgliedern seines nationalen Sicherheitsteams in seinem Golfclub im US-Bundesstaat Virginia.

Drohnenangriff auf Atomkraftwerk in den Emiraten

Bei einem Drohnenangriff in den Vereinigten Arabischen Emiraten brach derweil an einem Atomkraftwerk ein Feuer aus. Ein Stromgenerator der Anlage in der Wüstenregion westlich von Abu Dhabi sei in Brand geraten, teilte das Medienbüro der Hauptstadt mit. Der Brand habe die Sicherheit der Anlage aber nicht gefährdet und der Betrieb laufe normal, hieß es. Auch Verletzte habe es nicht gegeben.

Der Verdacht richtete sich schnell gegen den Iran, der die Emirate seit Kriegsbeginn im Nahen und Mittleren Osten besonders stark angegriffen hat. Das Land meldete seit Ende Februar nahezu 3.000 iranische Angriffe mit Raketen, Drohnen und Marschflugkörpern.

Der Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Rafael Grossi, zeigte sich schwer besorgt über den Vorfall. "Militärische Handlungen, die die Atomsicherheit gefährden, sind nicht hinnehmbar", teilte er mit. Die Emirate hätten die IAEA aber informiert, dass die Strahlenwerte normal seien.

London bringt kostengünstigere Drohnenabwehr in Nahen Osten

Die Abwehr iranischer Drohnen ist für die Golfstaaten eine große Herausforderung. Nun führt deren Verbündeter Großbritannien eine kostengünstigere Abwehrwaffe ein. Das Verteidigungsministerium in London erklärte, seine Kampfflugzeuge im Nahen Osten vom Typ Typhoon würden mit neuen und kostengünstigen Raketen speziell zur Drohnenabwehr ausgerüstet. Damit sei die präzise Zerstörung von Zielen möglich - und das "zu einem Bruchteil der Kosten der Raketen, die aktuell dafür genutzt werden".

Das Waffensystem werde dabei helfen, "bei viel geringeren Kosten viel mehr Drohnen abzuschießen", erklärte Verteidigungsminister Luke Pollard. Die Typhoon-Kampfflugzeuge verteidigten im Nahen Osten britische Staatsbürger und Interessen sowie Verbündete.

Die neue Anti-Drohnen-Waffe (Kürzel APKWS) nutzt demnach ein Laser-Zielsystem, das einfache Raketen in günstige Präzisionswaffen umwandelt. Das Ministerium nannte keinen genauen Preis für das System.

Festgefahrene Verhandlungen frustrieren Washington

Die USA und Israel begannen den Iran-Krieg Ende Februar. Teheran reagierte auf das massive Bombardement mit Gegenangriffen auf Israel sowie die Staaten am Persischen Golf, die es als US-Verbündete betrachtet. Aktuell gilt in dem Krieg eine Waffenruhe. Spannungen in der Region hatten diese jedoch mehrfach ins Wanken gebracht. Zudem sorgte der mangelnde Fortschritt bei den diplomatischen Bemühungen in Washington zunehmend für Frust.

Die "New York Times" hatte bereits am Freitag berichtet, das Pentagon bereite sich auf einen möglichen Neubeginn des Kriegs vor. Hintergrund sei, dass die bisherigen Ziele - insbesondere mit Blick auf das iranische Atomprogramm - bislang nicht erreicht worden seien. Die USA und Israel seien mit intensiven Vorbereitungen auf eine mögliche Wiederaufnahme der Angriffe im Iran schon in der neuen Woche beschäftigt, berichtete das Blatt unter Berufung auf zwei Repräsentanten aus dem Nahen Osten.

Auch der israelische Fernsehsender N12 meldete, in Israel gehe man davon aus, dass eine Entscheidung über ein militärisches Vorgehen "sehr bald" fallen könnte. Man rechne damit, dass neue Kämpfe "Tage bis Wochen" dauern würden.

Szenarien: Begrenzte Schläge oder Bodenoperationen

"Jediot Achronot" zufolge wird derzeit nicht erwartet, dass Trump einen umfassenden Krieg mit dem Ziel eines Sturzes der iranischen Führung beginnen will. Stattdessen rechne man eher mit begrenzten Angriffen auf Kraftwerke und Brücken.

Denkbar seien aber auch Bodenoperationen zur Einnahme der für den Export wichtigen Insel Charg oder zur Bergung der Bestände von rund 440 Kilogramm Uran, das im Iran auf 60 Prozent angereichert wurde und bei weiterer Anreicherung zum Bau mehrerer Atomwaffen ausreichen könnte./le/DP/he

17.05.2026 | 20:19:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Israel stellt sich auf Neubeginn des Iran-Kriegs ein
17.05.2026 | 19:10:38 (dpa-AFX)
Trump droht mit Zerstörung: 'Für den Iran tickt die Uhr'
17.05.2026 | 18:26:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Drohnenangriff auf Atomkraftwerk in den Emiraten
17.05.2026 | 18:09:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Israel stellt sich auf Neubeginn des Iran-Kriegs ein
17.05.2026 | 13:21:52 (dpa-AFX)
Drohnenangriff auf Atomkraftwerk in den Emiraten
17.05.2026 | 12:36:30 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Ukrainischer Drohnenangriff: Tote und Verletzte nahe Moskau