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Endlos Index-Zertifikat: WTI Crude Oil Future (NYMEX)

DG1FWW / DE000DG1FWW3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 25.09., Brief
DG1FWW DE000DG1FWW3 // Quelle: DZ BANK: Geld 25.09., Brief
57,49 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 92,44 USD
Quelle : NYMEX GLOBEX , 25.09.
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  • Ausübung Bermuda
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Endlos Index-Zertifikat: WTI Crude Oil Future (NYMEX)

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  • 1W
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  • 1J
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  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 25.09. 21:59:56
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DG1FWW / DE000DG1FWW3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index-/ Rohstoff-/ Währungszertifikat
Produkttyp Endlos Index-Zertifikat
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Bermuda
Emissionsdatum 18.02.2015
Erster Handelstag 18.02.2015
Letzter Handelstag Endlos
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag Endlos
Zahltag Endlos

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 25.09.2026, 21:59:56 Uhr mit Geld 57,49 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Performance seit Auflegung absolut 12,52 EUR
Performance seit Auflegung in % 27,84%

Basiswert

Basiswert
Kurs 92,44 USD
Diff. Vortag in % -2,29%
52 Wochen Tief 54,98 USD
52 Wochen Hoch 119,48 USD
Quelle NYMEX GLOBEX, 25.09.
Basiswert WTI Oil (NYMEX) [11.2026]
WKN / ISIN 792451 / XC0007924514
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Sie sind berechtigt, die Zertifikate zu jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine schriftliche Erklärung an die DZ BANK schicken.

Darüber hinaus haben wir das Recht, die Zertifikate insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu einem ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach Einlösung oder Kündigung erhalten Sie am maßgeblichen Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag. Der Rückzahlungsbetrag entspricht dem EUR-Gegenwert des Produkts aus dem Referenzpreis, dem aktuellen Rollfaktor und dem Bezugsverhältnis (Referenzpreis x Rollfaktor x Bezugsverhältnis).
Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Light Sweet Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Light Sweet Crude Oil Future CL sind Januar bis Dezember.

Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Der EUR-Gegenwert wird am 1. Bankarbeitstag nach dem Bewertungstag auf Basis des Fixings, welches auf der Reuters Seite „ECB37” um ca. 14:35 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) veröffentlicht wird (oder einer diese Seite ersetzende Seite), errechnet.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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News

27.09.2026 | 18:29:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP 5: 'Mit Gegnern muss man verhandeln' - Wadephul trifft Lawrow

(Aktualisierung: Kritik von Kiesewetter im 7. Absatz)

NEW YORK (dpa-AFX) - Zum ersten Mal seit Beginn des Ukraine-Kriegs haben sich die Außenminister von Deutschland und Russland bilateral getroffen. "Mit Freunden muss man nicht verhandeln, mit Gegnern muss man verhandeln", sagte der deutsche Außenminister Johann Wadephul in den ARD-"Tagesthemen" nach dem gut 20-minütigen Austausch am Rande der UN-Generaldebatte in New York. Daher sei das Gespräch mit Sergej Lawrow sinnvoll gewesen, auch wenn es kein positives Ergebnis gebracht habe. "Aber allen, die immer wieder sagen, Deutschland muss verhandeln, Deutschland muss mal mit Russland reden, denen erwidere ich jetzt: Das tun wir."

Damit setzt Berlin erstmals wieder auf direkte Gespräche - trotz der schweren Spannungen zuletzt. Wadephul hatte Kremlchef Wladimir Putin erst vor wenigen Tagen eine zunehmende Aggression gegen Europa vorgeworfen, unter anderem vor dem Hintergrund des Drohnenfundes am Leipziger Flughafen. Die Bundesregierung machte Russland nach dem Fund einer mit Sprengstoff präparierten Drohne neben ukrainischen Frachtflugzeugen Anfang August für den versuchten Angriff verantwortlich und kündigte Sanktionen an. Moskau wies die Vorwürfe zurück und ordnete Gegenmaßnahmen an.

Amerikaner sollen nicht allein verhandeln

Wadephul sagte dem ZDF, er sei von zahlreichen Amtskollegen gebeten worden, offen für Gespräche mit Russland zu sein. Die Kollegen hätten geraten, "dass man zu irgendeinem Zeitpunkt auch wieder direkt miteinander reden muss". Zudem wolle er nicht, dass die Europäer den Amerikanern den kompletten Austausch mit Russland überließen. Selbstverständlich gelte weiterhin der Grundsatz, dass man nicht ohne die Ukraine über die Ukraine rede, so Wadephul.

Einig waren sich beide Seiten jedenfalls darin, dass das Gespräch keinen Durchbruch brachte. Der russische Außenminister Lawrow sagte auf eine Frage der Deutschen Presse-Agentur in New York, er habe nichts gehört, was nicht ohnehin den täglichen öffentlichen Äußerungen Berlins entspreche. Er habe dem deutschen Außenminister gesagt: "Sie hätten mich einfach anrufen und mir sagen können "Lesen Sie meine Erklärung"."

Wadephul sprach von einem "intensiven Gespräch". "Natürlich sind wir über wesentliche Punkte nicht einig geworden", sagte der CDU-Politiker dem ZDF. Russland zeige derzeit "bedauerlicherweise" keine Bereitschaft, in eine konstruktive Verhandlungsposition zu gehen, so Wadephul in den ARD-"Tagesthemen".

Lob von SPD und Grünen - Kritik von CDU-Außenpolitiker Kiesewetter

Der SPD-Außenpolitiker Adis Ahmetovi? sieht in dem Treffen einen "wichtigen ersten Schritt" hin zur Beendigung des Krieges gegen die Ukraine. Nun müssten weitere Vorstöße in dieser Richtung folgen, sagte er der "Rheinischen Post" (Montag). Auch von den Grünen kamen anerkennende Worte: "Ich bin unserem Außenminister dankbar dafür, dass er dieses Gespräch gesucht hat", sagte Grünen-Chefin Franziska Brantner der "Rheinischen Post" (Montag). Lawrows Reaktion zeige aber, dass Putin kein Interesse an Friedensverhandlungen mit der Ukraine habe.

Kritisiert wurde Wadephuls Gespräch mit Lawrow dagegen aus den eigenen Reihen. "Ich sehe das Treffen sehr kritisch", sagte der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". "Im Nachhinein wäre ein Telefonat klüger gewesen. Denn das Ergebnis bleibt das Gleiche." Erreicht worden sei weder etwas für die Ukraine noch für die Sicherheit Deutschlands, sondern nichts "außer falscher Hoffnungen und Verwirrung".

Unterschiedliche Versionen zum Ursprung des Treffens

Zum Inhalt der Gespräche hieß es aus deutschen Delegationskreisen, Wadephul habe Russland zur Deeskalation aufgefordert. Er habe betont, Vorfälle wie der Anschlagsversuch in Leipzig Anfang August oder weitere hybride Angriffe würden Deutschlands Entschlossenheit zur Unterstützung der angegriffenen Ukraine nicht erschüttern. Sie beeinträchtigten aber das ohnehin beschädigte deutsch-russische Verhältnis. Demnach machte Wadephul zugleich deutlich, dass er eine ernsthafte Bereitschaft der russischen Führung erwarte, den Krieg gegen die Ukraine zu beenden.

Deutschland habe das Treffen am Vortag in "letzter Minute" angefragt, sagte Lawrow. Am Rande des UN-Treffens war auch eine andere Version zu hören. Lawrow habe der deutschen Seite - übermittelt durch dritte Staaten - Gesprächsbereitschaft signalisiert. Die deutsche Seite sei darauf zurückgekommen, und Wadephul habe erstmals in ein Treffen eingewilligt.

Das Treffen in New York fand vor dem Hintergrund andauernder Bemühungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs statt. Es war das erste Gespräch auf dieser Ebene seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine 2022. Die damalige Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hatte sich im Januar 2022 mit Lawrow in Moskau getroffen. Seitdem waren deutsche und russische Regierungsvertreter zwar bei verschiedenen internationalen Treffen gemeinsam vertreten, direkte Gespräche auf Außenministerebene blieben jedoch aus.

Ob Putin zum G20-Treffen fährt, ist offen

Über das Gespräch mit Lawrow informierte Wadephul auch den ukrainischen Außenminister Andrij Sybiha, wie dieser auf X bestätigte. "Ich bin Minister Wadephul dankbar, dass er der russischen Seite unsere feste gemeinsame Position übermittelt hat: Darauf zu bestehen, dass Moskau seinen Krieg beendet, die ungebrochene Unterstützung für die Ukraine zu bekräftigen und vor weiteren feindseligen Aktionen gegen Europa zu warnen", schrieb Sybiha.

Deutschland ist wichtigster Unterstützer der Ukraine, die sich seit mehr als viereinhalb Jahren gegen den russischen Angriffskrieg verteidigt und dafür Geld und Waffen von ihren westlichen Verbündeten erhält. Nachdem die USA ihre Unterstützung unter US-Präsident Donald Trump zurückgefahren haben, hat die Rolle Europas und insbesondere Deutschlands dabei an Gewicht gewonnen.

Womöglich gibt es bald wieder Gelegenheit zu direkten Kontakten zwischen Moskau und Berlin: Trump hat Putin zum G20-Gipfel in Miami im Dezember eingeladen. In der G20-Runde der großen Industrie- und Schwellenländer ist Russland zwar offiziell noch Mitglied. Putin nahm allerdings zuletzt 2019 physisch an einem Gipfeltreffen teil - also vor Beginn der großangelegten russischen Invasion in die Ukraine im Februar 2022./rew/DP/he

27.09.2026 | 17:55:08 (dpa-AFX)
Trump: Erwarte weitere Gespräche mit dem Iran
27.09.2026 | 17:28:39 (dpa-AFX)
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