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Endlos Index-Zertifikat: WTI Crude Oil Future (NYMEX)

DG1FWW / DE000DG1FWW3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.06., Brief
DG1FWW DE000DG1FWW3 // Quelle: DZ BANK: Geld 19.06., Brief
44,77 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 77,70 USD
Quelle : NYMEX GLOBEX , 00:20:03
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  • Ausübung Bermuda
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Endlos Index-Zertifikat: WTI Crude Oil Future (NYMEX)

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 19.06. 19:00:02
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DG1FWW / DE000DG1FWW3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index-/ Rohstoff-/ Währungszertifikat
Produkttyp Endlos Index-Zertifikat
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Bermuda
Emissionsdatum 18.02.2015
Erster Handelstag 18.02.2015
Letzter Handelstag Endlos
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag Endlos
Zahltag Endlos

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 19.06.2026, 19:00:02 Uhr mit Geld 44,77 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Performance seit Auflegung absolut -0,20 EUR
Performance seit Auflegung in % -0,44%

Basiswert

Basiswert
Kurs 77,70 USD
Diff. Vortag in % 1,44%
52 Wochen Tief 54,98 USD
52 Wochen Hoch 119,48 USD
Quelle NYMEX GLOBEX, 00:20:03
Basiswert WTI Crude Oil Future (NYMEX)
WKN / ISIN 792451 / XC0007924514
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Sie sind berechtigt, die Zertifikate zu jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine schriftliche Erklärung an die DZ BANK schicken.

Darüber hinaus haben wir das Recht, die Zertifikate insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu einem ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach Einlösung oder Kündigung erhalten Sie am maßgeblichen Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag. Der Rückzahlungsbetrag entspricht dem EUR-Gegenwert des Produkts aus dem Referenzpreis, dem aktuellen Rollfaktor und dem Bezugsverhältnis (Referenzpreis x Rollfaktor x Bezugsverhältnis).
Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Light Sweet Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Light Sweet Crude Oil Future CL sind Januar bis Dezember.

Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Der EUR-Gegenwert wird am 1. Bankarbeitstag nach dem Bewertungstag auf Basis des Fixings, welches auf der Reuters Seite „ECB37” um ca. 14:35 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) veröffentlicht wird (oder einer diese Seite ersetzende Seite), errechnet.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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News

22.06.2026 | 06:35:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Vermittler: Iran-USA-Gespräche gehen auf Arbeitsebene weiter

LUZERN (dpa-AFX) - Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran für ein umfassendes Abkommen zur Beilegung des Kriegs nehmen Fahrt auf. Nach dem Auftakt der Gespräche auf Ebene der Verhandlungsführer in der Schweiz soll es nun unmittelbar im Anschluss die ganze Woche weitere Beratungen auf Arbeitsebene geben. Die Gespräche finden den Vermittlern zufolge weiter im Luxusresort Bürgenstock bei Luzern statt.

Ziel sei es, wie im Rahmenabkommen vorgesehen, innerhalb von 60 Tagen ein "finales Abkommen" zu erreichen, hieß es am frühen Morgen in einer gemeinsamen Erklärung der Vermittler Katar und Pakistan. Es werde unter anderem Arbeitsgruppen zu Irans Atomprogramm und den westlichen Sanktionen geben.

Die Gespräche seit Sonntag hätten in einer "positiven und konstruktiven Atmosphäre" stattgefunden. "Es wurden ermutigende Fortschritte erzielt, inklusive der Schaffung eines Mechanismus für weitere Gespräche", hieß es in der von den Vermittlern auf der Plattform X verbreiteten Erklärung weiter. Auch jüngste Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran, die er am Sonntag während der Gespräche in sozialen Medien veröffentlicht hatte, führten nicht zu einem Scheitern der Beratungen.

Neuer Gesprächskanal für Öffnung der Straße von Hormus

Es sei ein Gesprächskanal zwischen den Kriegsparteien eingerichtet worden, um Missverständnisse oder Zwischenfälle in der Straße von Hormus zu vermeiden, erklärten die Vermittler weiter. Ziel sei eine sichere Passage für kommerzielle Schiffe durch die Meerenge. Die Straße von Hormus ist eine für die Weltwirtschaft bedeutende Route für den Handel mit Dünger, Öl und Flüssiggas aus den Staaten am Persischen Golf.

Zudem sei ein Forum geschaffen worden, um für die Einhaltung der Waffenruhe auch im Libanon zu sorgen, hieß es weiter. Dort kommt es immer wieder zu gegenseitigen Angriffen der israelischen Armee und der proiranischen Hisbollah-Miliz. Der Iran und die USA hatten in ihrem Rahmenabkommen vergangene Woche ein Ende der Kämpfe auch im Libanon vereinbart.

Israels Regierung, die nicht Teil der Verhandlungen der beiden Kriegsparteien ist, lehnt dies jedoch ab. Zudem will Israel seine Soldaten nicht aus dem Südlibanon abziehen, was wiederum dem Iran ein Dorn im Auge ist. Gegenseitige Angriffe im Libanon brachten das Rahmenabkommen daher Ende vergangener Woche an den Rand des Zusammenbruchs. Zuletzt beruhigte sich die Lage - vorerst.

Iran: "große Fortschritte" in Bezug auf Krieg im Libanon

Irans Außenminister Abbas Araghtschi schrieb auf X, es habe bei den Bemühungen, den Krieg im Libanon zu beenden, "große Fortschritte" gegeben. Das gemeinsame Forum zur Überwachung der Einhaltung der Waffenruhe im Libanon sei der "erste wirkliche Test" der Vereinbarungen. Die US-Seeblockade iranischer Häfen sei aufgehoben und erste eingefrorene iranische Guthaben würden freigegeben. Auch ein großer Plan für den Wiederaufbau im Iran sei angestoßen worden.

Araghtschis Angaben ließen sich zunächst nicht überprüfen. Die US-Seite äußerte sich in der Nacht nicht unmittelbar zum Ausgang des ersten Verhandlungstags.

Katars Ministerpräsident Mohammed bin Abdulrahman Al Thani postete am frühen Morgen auf der Plattform X ein Foto, das ihn zusammen mit US-Vizepräsident JD Vance und dem Schwiegersohn von Präsident Donald Trump, Jared Kushner, zeigte. "Live aus Luzern, die Arbeit geht weiter", schrieb er dazu. Vance scheint auf dem Foto auf einem Laptop zu tippen.

Direkte Gespräche der Verhandlungsführer

Das erste direkte Gespräch der Delegationen in der Schweiz dauerte am Sonntagnachmittag gut eine Stunde. Die US-Delegation wurde von Vance angeführt. Er hatte zuvor angedeutet, dass er davon ausgehe, am Montag zurück in die USA zu reisen.

Von iranischer Seite nahm neben Außenminister Araghtschi unter anderem Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf als Verhandlungsführer teil.

Trumps jüngste Drohungen gegen den Iran

Am Sonntagnachmittag hatte Trump neue Drohungen in Richtung Teheran gesendet. Der Iran müsse seine "hoch bezahlten Stellvertreter" im Libanon unverzüglich daran hindern, Unruhe zu stiften, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social mit Blick auf die Hisbollah. "Wenn sie das nicht tun, werden wir den Iran erneut sehr hart treffen."

Dem Sender Fox News sagte Trump, er habe dem Iran wegen der Straße von Hormus eine dringende Warnung übermittelt. "Wenn ihr sie schließt, habt ihr kein Land mehr", wurde Trump von Fox News zitiert. "Ihr werdet nicht einmal mehr in euer verdammtes Land zurückkehren können."

Am Samstag hatte der Iran wegen der Lage im Libanon erklärt, die Straße von Hormus sei wieder geschlossen. Das US-Militär widersprach dieser Darstellung.

Dass allerdings auch der Iran an einer diplomatischen Lösung interessiert scheint, zeigte sich in der Reaktion des iranischen Verhandlungsführers auf die Querschüsse aus Washington. Die Amerikaner sollten sich bewusst sein, dass sie sich nicht in ihrer jetzigen ausweglosen Lage befänden, wenn solche Drohungen tatsächlich Wirkung hätten, schrieb Ghalibaf auf X. "Wir nehmen diese Äußerungen nicht ernst, dennoch wäre es ratsam, wenn sie mehr Zurückhaltung übten." Die iranischen Streitkräfte blieben bereit, auf andere Weise zu reagieren. "Unabhängig davon, wie viel sie reden, wir sind diejenigen, die handeln", schrieb Ghalibaf.

Trump greift "New York Times" an

Trump zeigte sich unterdessen erbost über eine Analyse der "New York Times", wonach der von ihm befohlene Krieg gegen den Iran letztlich fast nichts gebracht habe. Er verwies auf seiner Plattform Truth Social unter anderem auf die Erfolge im Kampf gegen das iranische Militär, die wirtschaftliche Lage im Iran und die Tatsache, dass die Straße von Hormus offen sei.

Trump bezeichnete die Berichterstattung der Zeitung als "verräterisch" und kündigte an, seine bestehende Klage gegen die "New York Times" um diese Aspekte zu erweitern. Die Zeitung sei "KORRUPT", behauptete er.

In der Analyse der Zeitung wird argumentiert, dass Trump die Öffnung der Straße von Hormus als Erfolg verkaufe, obwohl deren Schließung erst durch den von ihm befohlenen Krieg ausgelöst worden sei. Zudem habe es im Iran zwar Personalwechsel gegeben, aber das Machtsystem der Islamischen Republik sei weiter intakt und durch den Krieg vermutlich sogar gestärkt.

Die Zukunft von Irans umstrittenem Atomprogramm - das Trump als Grund für den Krieg angeführt hatte - sei weiterhin unklar, heißt es in der Analyse weiter. Der Iran wiederum habe sich mit dem Rahmenabkommen die Aussicht auf Sanktionserleichterungen und wirtschaftliche Hilfen gesichert. In der Summe stünden die USA nun schlechter da als vor dem Krieg.

Die USA und Israel hatten den Iran-Krieg Ende Februar begonnen. Anfang April trat eine Waffenruhe in Kraft, die jedoch vereinzelt gebrochen wurde. Vergangene Woche schlossen die USA und der Iran dann ein Rahmenabkommen ab - mit dem Ziel, innerhalb von 60 Tagen eine umfassende Einigung für ein Kriegsende zu erreichen./jbz/DP/zb

22.06.2026 | 05:51:41 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP/Vermittler: Iran-Gespräche gehen auf Arbeitsebene weiter
22.06.2026 | 05:51:00 (dpa-AFX)
WDH/Vermittler: Iran-Gespräche gehen auf Arbeitsebene weiter
22.06.2026 | 05:30:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Vermittler: Iran-Gespräche gehen auf Arbeitsebene weiter
22.06.2026 | 04:52:13 (dpa-AFX)
Vermittler: Iran-Gespräche gehen auf Arbeitsebene weiter
21.06.2026 | 20:15:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: Verhandlungen in der Schweiz - Trump droht aus Washington
21.06.2026 | 19:18:45 (dpa-AFX)
Berichte: Protest der iranischen Delegation nach Trump-Drohungen