•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Endlos Index-Zertifikat: WTI Crude Oil Future (NYMEX)

DG1FWW / DE000DG1FWW3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 24.03. 15:46:35, Brief --
DG1FWW DE000DG1FWW3 // Quelle: DZ BANK: Geld 24.03. 15:46:35, Brief --
47,27 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
3,41%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 89,13 USD
Quelle : NYMEX GLOBEX , 23.03.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  • Ausübung Bermuda
  •  
  •  
  •  
  •  
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Endlos Index-Zertifikat: WTI Crude Oil Future (NYMEX)

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 24.03. 15:46:35
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DG1FWW / DE000DG1FWW3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index-/ Rohstoff-/ Währungszertifikat
Produkttyp Endlos Index-Zertifikat
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Bermuda
Emissionsdatum 18.02.2015
Erster Handelstag 18.02.2015
Letzter Handelstag Endlos
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag Endlos
Zahltag Endlos

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 24.03.2026, 15:46:35 Uhr mit Geld 47,27 EUR / Brief -- EUR
Spread Absolut -47,27 EUR
Spread Homogenisiert -47,27 EUR
Spread in % des Briefkurses --
Performance seit Auflegung absolut 2,30 EUR
Performance seit Auflegung in % 5,11%

Basiswert

Basiswert
Kurs 89,13 USD
Diff. Vortag in % 1,13%
52 Wochen Tief 54,98 USD
52 Wochen Hoch 119,48 USD
Quelle NYMEX GLOBEX, 23.03.
Basiswert WTI Oil (NYMEX) [5.2026]
WKN / ISIN 792451 / XC0007924514
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Sie sind berechtigt, die Zertifikate zu jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine schriftliche Erklärung an die DZ BANK schicken.

Darüber hinaus haben wir das Recht, die Zertifikate insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu einem ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach Einlösung oder Kündigung erhalten Sie am maßgeblichen Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag. Der Rückzahlungsbetrag entspricht dem EUR-Gegenwert des Produkts aus dem Referenzpreis, dem aktuellen Rollfaktor und dem Bezugsverhältnis (Referenzpreis x Rollfaktor x Bezugsverhältnis).
Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Light Sweet Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Light Sweet Crude Oil Future CL sind Januar bis Dezember.

Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Der EUR-Gegenwert wird am 1. Bankarbeitstag nach dem Bewertungstag auf Basis des Fixings, welches auf der Reuters Seite „ECB37” um ca. 14:35 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) veröffentlicht wird (oder einer diese Seite ersetzende Seite), errechnet.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

24.03.2026 | 15:25:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Angriffe im Iran-Krieg dauern trotz Hoffnung auf Abkommen an

TEHERAN/TEL AVIV/WASHINGTON (dpa-AFX) - Im Iran-Krieg dauert der gegenseitige Beschuss ungeachtet angekündigter Bemühungen um eine Verhandlungslösung an. Die israelische Armee griff nach eigenen Angaben erneut Ziele in der Stadt Isfahan und anderen Teilen des Irans an. Einwohner der Hauptstadt Teheran berichteten von Explosionen. In Israel gab es Meldungen über neue Raketenangriffe aus dem Iran, unter anderem auf Tel Aviv. Dort landete eine iranische Rakete mit einem mehrere hundert Kilogramm schweren Sprengkopf demnach zwischen Wohnhäusern. Auch in den Küstenstädten Eilat und Aschkelon gab es Raketenalarm.

Angesichts von den USA verkündeter Gespräche mit dem Iran zeigte sich Bundesaußenminister Johann Wadephul vorsichtig optimistisch über eine Wende in dem Konflikt. "Wir haben aus meiner Sicht einen ersten Ansatzpunkt jetzt gefunden dafür, dass die beiden Konfliktparteien miteinander direkt sprechen und dass an Lösungen gearbeitet wird", sagte der CDU-Politiker dem Mitteldeutschen Rundfunk (MDR). Diese Gespräche seien "ein zartes Pflänzchen", bei dem sich alle bemühen sollten, "dass dieses gedeiht und wächst".

Bundesaußenminister setzt auf diplomatische Lösung

Ursprünglich hatte Trump Teheran eine harte Frist gesetzt, bis zur Nacht auf Dienstag (MEZ) die für den internationalen Schiffsverkehr wichtige Straße von Hormus zu öffnen - andernfalls wollte er Irans Kraftwerke zerstören lassen. Den Dann verschob Trump die angedrohten Angriffe und begründete dies mit "sehr guten und produktiven Gespräche über eine vollständige und endgültige Beilegung unserer Feindseligkeiten" in den vergangenen Tagen. Dass die iranische Seite Verhandlungen dagegen dementiert hatte, sieht Wadephul gelassen. Der Iran habe die Gespräche "im engeren Sinne" nicht bestritten, "sondern man nennt das dann indirekte Gespräche". Dieser Dialog könnte "ein Wendepunkt in diesem Konflikt sein", sagte der Minister.

Derweil werden nach "Wall Street Journal"-Informationen am Freitag Tausende US-Marines im Nahen Osten eintreffen. Das amphibische Angriffsschiff "USS Tripoli", das Schiff "USS New Orleans", das Truppen und Ausrüstung an Land bringt, und rund 2.200 Marines würden an dem Tag an das für Nahost zuständige US-Kommando übergehen, hieß es unter Berufung auf Beamte. Es werde dann noch einige Tage dauern, bis sie die Straße von Hormus erreichten.

Irans Militärführung schloss Kompromisse und eine Kapitulation derweil kategorisch aus. "Die schlagkräftigen iranischen Streitkräfte werden die Souveränität des Landes standhaft verteidigen und diesen Weg bis zum finalen Sieg fortsetzen", sagte der Kommandeur der zentralen Militärführung, Ali Abdollahi Aliabadi, dem staatlichen Rundfunk zufolge.

Steinmeier bezeichnet Iran-Krieg als "völkerrechtswidrig"

Derweil kritisierte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier den von Israel und den USA begonnenen Iran-Krieg außergewöhnlich scharf - und plädierte für mehr Distanz zur US-Regierung. Der Krieg sei "ein politisch verhängnisvoller Fehler" und "ein wirklich vermeidbarer, unnötiger Krieg, wenn sein Ziel denn war, den Iran auf dem Weg zur Atombombe zu stoppen", sagte Steinmeier in Berlin bei einer Veranstaltung zum 75. Jahrestag der Wiedergründung des Auswärtigen Amtes nach dem Zweiten Weltkrieg.

Der Iran-Krieg sei "nach meinem Dafürhalten völkerrechtswidrig", ergänzte Steinmeier. Es gebe wenig Zweifel daran, dass die Begründung mit einem unmittelbar bevorstehenden Angriff auf die USA nicht trage. Nie sei der Iran weiter von einer atomaren Entwaffnung entfernt gewesen als nach dem Atom-Abkommen von 2015. An dem Abkommen hatte Steinmeier als damaliger Außenminister mitgewirkt. Es war von Trump in dessen erster Amtszeit gekündigt worden.

Kanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich vom Iran-Krieg zwar deutlich abgegrenzt, hält sich mit einer Bewertung der Angriffe der USA und Israels als Völkerrechtsbruch anders als andere europäische Partner aber zurück.

Wirtschaftliche Probleme durch Krieg dürften länger anhalten

Die wirtschaftlichen Verwerfungen unterdessen dürften selbst im Fall einer schnellen Beendigung des Iran-Kriegs nach Einschätzung der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) länger anhalten. "Es wird Wochen dauern, Experten sagen bis zu Monaten, dass es dann wieder richtig läuft", sagte DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier in Berlin.

Treier verwies auf zerstörte Infrastruktur für die Suche nach und Förderung von Gas in der Region, Probleme beim Abtransport per Schiff und Produktionsausfälle in Saudi-Arabien, Katar, Kuwait und im Irak. Mit Blick auf die Ölpreise sei es "nicht verwegen anzunehmen", dass es über einen längeren Zeitraum zu einem um 40 bis 50 Prozent höheren Niveau komme. Man sei schnell bei einem Zuwachs der Inflationsrate von einem halben Prozentpunkt gegenüber der Situation vor dem Krieg, sagte Treier. Auch die Störungen der Lieferketten unter anderem durch die Blockade der Straße von Hormus wirke sich aus. Zudem sei Dubai als wichtiger Umschlagpunkt für Luftfracht gestört./evs/DP/men

24.03.2026 | 15:21:00 (dpa-AFX)
Katar: Vermitteln nicht zwischen USA und Iran
24.03.2026 | 12:29:57 (dpa-AFX)
DIHK: Wirtschaftsfolgen von Iran-Krieg nicht schnell vorbei
24.03.2026 | 12:28:21 (dpa-AFX)
Israel: Angriffe in Isfahan und anderen Teilen des Irans
24.03.2026 | 12:27:39 (dpa-AFX)
Große Explosion erschüttert Ölraffinerie in Texas
24.03.2026 | 09:02:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Widersprüchliche Signale: Kommt ein Abkommen mit dem Iran?
24.03.2026 | 08:48:52 (dpa-AFX)
Ölpreise steigen - Preis für Brent-Öl bleibt über 100 US-Dollar