•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Endlos Index-Zertifikat: WTI Crude Oil Future (NYMEX)

DG1FWW / DE000DG1FWW3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 17.04., Brief
DG1FWW DE000DG1FWW3 // Quelle: DZ BANK: Geld 17.04., Brief
44,90 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 85,57 USD
Quelle : NYMEX GLOBEX , 17.04.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  • Ausübung Bermuda
  •  
  •  
  •  
  •  
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Endlos Index-Zertifikat: WTI Crude Oil Future (NYMEX)

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 17.04. 21:59:54
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DG1FWW / DE000DG1FWW3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index-/ Rohstoff-/ Währungszertifikat
Produkttyp Endlos Index-Zertifikat
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Bermuda
Emissionsdatum 18.02.2015
Erster Handelstag 18.02.2015
Letzter Handelstag Endlos
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag Endlos
Zahltag Endlos

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 17.04.2026, 21:59:54 Uhr mit Geld 44,90 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Performance seit Auflegung absolut -0,07 EUR
Performance seit Auflegung in % -0,16%

Basiswert

Basiswert
Kurs 85,57 USD
Diff. Vortag in % -9,63%
52 Wochen Tief 54,98 USD
52 Wochen Hoch 119,48 USD
Quelle NYMEX GLOBEX, 17.04.
Basiswert WTI Oil (NYMEX) [6.2026]
WKN / ISIN 792451 / XC0007924514
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Sie sind berechtigt, die Zertifikate zu jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine schriftliche Erklärung an die DZ BANK schicken.

Darüber hinaus haben wir das Recht, die Zertifikate insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu einem ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach Einlösung oder Kündigung erhalten Sie am maßgeblichen Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag. Der Rückzahlungsbetrag entspricht dem EUR-Gegenwert des Produkts aus dem Referenzpreis, dem aktuellen Rollfaktor und dem Bezugsverhältnis (Referenzpreis x Rollfaktor x Bezugsverhältnis).
Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Light Sweet Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Light Sweet Crude Oil Future CL sind Januar bis Dezember.

Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Der EUR-Gegenwert wird am 1. Bankarbeitstag nach dem Bewertungstag auf Basis des Fixings, welches auf der Reuters Seite „ECB37” um ca. 14:35 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) veröffentlicht wird (oder einer diese Seite ersetzende Seite), errechnet.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

19.04.2026 | 09:05:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Iran: Weit von endgültiger Einigung mit USA entfernt

TEHERAN (dpa-AFX) - Bei den Friedensverhandlungen zwischen dem Iran und den USA bestehen nach Angaben aus Teheran weiter große Differenzen. Man habe zwar Fortschritte erzielt, doch gebe es weiterhin eine erhebliche Kluft zwischen den beiden Staaten, erklärte Irans Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf in einem Interview der staatlichen Nachrichtenagentur Tasnim. Einige Streitpunkte seien zwar gelöst worden, andere Punkte blieben jedoch ungeklärt. Man sei noch "weit von einer endgültigen Einigung entfernt."

Sein Land kontrolliere den gesamten Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus, sagte Ghalibaf in dem am Morgen im iranischen Staatsfernsehen ausgestrahlten Interview. Kurz zuvor hatte sein Land die angekündigte Öffnung der für den globalen Ölmarkt wichtigen Meerenge wieder rückgängig gemacht. Als Grund nannte ein Sprecher des Hauptquartiers der Streitkräfte laut Nachrichtenagentur Fars die anhaltende Blockade iranischer Häfen durch die USA. Die Meerenge unterliege der Verwaltung und Kontrolle der Streitkräfte, hieß es. Seither geht der Iran in der Meerenge militärisch gegen Schiffe vor.

Beschuss von Schiffen

Wegen mutmaßlichen Beschusses von zwei indisch beflaggten Handelsschiffen bestellte das Außenministerium in Neu-Delhi laut Mitteilung den iranischen Botschafter ein. Man habe die "tiefe Besorgnis Indiens" über den Vorfall übermittelt. Wie der indische Sender NDTV unter Berufung auf Quellen berichtete, wurden die Schiffe "Jag Arnav" und "Sanmar Herald" von Kanonenbooten attackiert. Niemand sei verletzt worden, auch sei kein Sachschaden entstanden. Die Schiffe hätten jedoch umkehren müssen.

Der Iran müsse Schiffen die Fahrt nach Indien durch die Straße von Hormus wieder erleichtern, hieß es. Zuvor hatte der Verfolgungsdienst TankerTrackers.com unter Berufung auf den maritimen Notrufkanal berichtet, iranische Revolutionsgarden hätten in der Meerenge zwei Schiffe gewaltsam zurückgedrängt. Betroffen sei unter anderem ein Supertanker gewesen, der zwei Millionen Barrel (rund 272.000 Tonnen) irakisches Rohöl transportiere.

Durch den Iran-Krieg im Persischen Golf gestrandete Kreuzfahrtschiffe haben dagegen die Straße von Hormus durchquert und sind auf dem Weg nach Europa. Darunter sind "Mein Schiff 4" und "Mein Schiff 5" von TUI Cruises und die "MSC Euribia" der Schweizer Gesellschaft MSC. Sie seien am Samstag im Konvoi durch die Meerenge gefahren, sagte ein MSC-Sprecher. "Die Durchfahrt erfolgte in enger Abstimmung mit den zuständigen Behörden", hieß es weiter.

Iran fordert Aufhebung der US-Seeblockade

Das US-Militär hatte zuvor mitgeteilt, weiter gegen Schiffe vorzugehen, die Irans Häfen anlaufen oder von dort ablegen wollen. Ghalibaf nannte die US-Blockade töricht und ignorant. "Wenn die Blockade nicht aufgehoben wird, wird der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus zweifellos eingeschränkt sein", sagte der Parlamentspräsident in dem Interview. Daran bestehe kein Zweifel.

US-Präsident Donald Trump hatte sich öffentlich von Irans Kehrtwende unbeeindruckt gezeigt. Teheran gehe seit Jahren so vor - "damit können sie uns nicht erpressen", hatte er am Samstag Journalisten im Weißen Haus gesagt. Beide Seiten würden weiter verhandeln. "Wir führen derzeit sehr gute Gespräche. Es läuft wirklich sehr gut", sagte der Republikaner. Anfang April hatten sich die USA und der Iran auf eine zweiwöchige Waffenruhe geeinigt.

Kommt es jetzt zur nächsten Verhandlungsrunde?

Es laufen Bemühungen unter Vermittlung Pakistans, die planmäßig am Mittwoch auslaufende Feuerpause zu verlängern und eine umfassende Einigung auch im Streit über das iranische Atomprogramm anzubahnen. Nach unbestätigten US-Medienberichten könnten die Unterhändler am Montag in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad erneut zusammenkommen.

Am 28. Februar hatten die USA und Israel einen Krieg gegen den Iran begonnen. Dieser reagierte mit Raketenbeschuss und attackierte Ziele in Israel und der ganzen Golfregion. Während die vereinbarte Waffenruhe bislang hält, gilt seit Freitag auch im Libanon eine Feuerpause zwischen Israel und der vom Iran unterstützten Hisbollah-Miliz. Sie läuft am kommenden Wochenende aus.

Hisbollah fordert Israels Abzug aus dem Libanon

Die israelische Armee gab am frühen Sonntagmorgen bekannt, dass am Vortag ein Reservist durch einen Sprengsatz im Süden des Libanons getötet und neun weitere verletzt worden seien. Die Bombe sei nach vorläufiger Untersuchung des Militärs von der Hisbollah in einem von Israels Militär kontrollierten Gebiet platziert worden, berichtete die "Times of Israel". Die Waffenruhe wäre nicht ohne den Kampf seiner Schiiten-Miliz im Südlibanon erreicht worden, hatte Hisbollah-Chef Naim Kassim laut einer Mitteilung vom Samstagabend erklärt.

Kurz nach Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar hatten sich auch die Hisbollah und Israels Militär erneut Kämpfe geliefert. Die libanesische Regierung und ihre Armee sind selbst nicht Konfliktpartei. Eine Waffenruhe bedeute die vollständige Einstellung aller Feindseligkeiten, sagte Kassim. Da man dem Feind aber nicht traue, würden seine Kämpfer mit den Händen am Abzug im Einsatz bleiben und auf Verstöße entsprechend reagieren. Als nächste Schritte

- mit Blick auf einen dauerhaften Frieden - führte Kassim die

Einstellung der Angriffe seitens Israels und einen Abzug von dessen Truppen aus dem Libanon an.

Guterres fordert Stopp von Angriffen auf UN-Blauhelme

Nach dem Tod eines französischen Soldaten der UN-Mission Unifil im Libanon forderte UN-Generalsekretär António Guterres einen Stopp von Angriffen auf Blauhelm-Soldaten. Solche Angriffe stellten schwerwiegende Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht dar und könnten Kriegsverbrechen gleichkommen, sagte Guterres laut Mitteilung seines Sprechers Stéphane Dujarric in New York.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatte den Tod des Soldaten am Samstag bestätigt. Er schrieb auf X, alles deute darauf hin, dass die Hisbollah dafür verantwortlich sei. Die wies jegliche Verantwortung dafür von sich./ln/DP/zb

19.04.2026 | 08:46:48 (dpa-AFX)
Nach Schüssen auf Schiffe: Indien bestellt iranischen Botschafter ein
19.04.2026 | 08:39:04 (dpa-AFX)
Iran: Weiter Differenzen bei Verhandlungen mit den USA
18.04.2026 | 17:35:14 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP: Iran nimmt Öffnung von Hormus zurück - Tanker gestoppt
18.04.2026 | 17:35:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Revolutionsgarden stoppen Tanker in der Straße von Hormus
18.04.2026 | 17:20:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Revolutionsgarden stoppen Tanker in der Straße von Hormus
18.04.2026 | 17:17:24 (dpa-AFX)
Iran: Hormus-Sperre als Hebel gegen Sanktionen