Bitte beachten Sie, dass es aufgrund des Feiertags in den USA (Birthday of Martin Luther King Jr.) am Montag, 19.01.2026, zu Einschränkungen im Handel auf US-Basiswerte, Währungen und Edelmetalle kommen kann.
  •  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

TwinWin Europa 20/27: Basiswert EURO STOXX 50

DGE19W / DE000DGE19W2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.01. 14:12:16, Brief 19.01. 14:12:16
DGE19W DE000DGE19W2 // Quelle: DZ BANK: Geld 19.01. 14:12:16, Brief 19.01. 14:12:16
1.401,95 EUR
Geld in EUR
1.411,95 EUR
Brief in EUR
0,25%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5.937,12 PKT
Quelle : STOXX , 13:57:01
  • Cap 3.822,75 PKT
  • Abstand zum Cap in % -35,61%
  • Basispreis 2.548,50 PKT
  • Sicherheitslevel in % --
  •  
  •  
  •  
  •  
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

TwinWin Europa 20/27: Basiswert EURO STOXX 50

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 19.01. 14:12:16
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DGE19W / DE000DGE19W2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Sonstiges (inkl. AKZENT Invest Fonds)
Produkttyp TwinWin
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 10.02.2020 - 20.03.2020
Emissionsdatum 20.03.2020
Erster Handelstag 27.04.2020
Letzter Handelstag 19.03.2027
Letzter Bewertungstag 22.03.2027
Zahltag 31.03.2027
Emissionspreis 1.000,00 EUR zzgl. 1,50% Ausgabeaufschlag pro Zertifikat (entspricht 1.015,00 EUR)
Basisbetrag 1.000,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 19.01.2026, 14:12:16 Uhr mit Geld 1.401,95 EUR / Brief 1.411,95 EUR
Spread Absolut 10,00 EUR
Spread Homogenisiert 25,485 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,71%
Performance seit Auflegung absolut 401,95 EUR
Performance seit Auflegung in % 40,20%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5.937,12 PKT
Diff. Vortag in % -1,53%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.053,68 PKT
Quelle STOXX, 13:57:01
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Physische Lieferung

Physische Lieferung
Kurs 59,43 EUR
Diff. Vortag in % -1,38%
Quelle DZ BANK, 14:11:58
Referenzwertpapier DZ BANK Endlos-Zertifikate auf EURO STOXX 50
WKN / ISIN DZ42AM / DE000DZ42AM3

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 31.03.2027 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Startpreis, erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der wie folgt ermittelt wird: Zuerst wird die Wertentwicklung mit dem Partizipationsfaktor 1 und dem Basisbetrag multipliziert. Anschließend wird dieses Ergebnis zum Basisbetrag addiert. Der Rückzahlungsbetrag ist dabei jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Das bedeutet, dass Sie bis zum Erreichen des Höchstbetrags an einer positiven Wertentwicklung des Basiswerts teilnehmen.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Startpreis und liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der wie folgt ermittelt wird: Zuerst wird die Wertentwicklung mit dem Partizipationsfaktor 2 und dem Basisbetrag multipliziert. Anschließend wird dieses Ergebnis zum Basisbetrag addiert.

  3. Liegt der Referenzpreis unter dem Startpreis und liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie am Rückzahlungstermin als Rückzahlung eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Referenzwertpapieren, wobei keine Bruchteile des Referenzwertpapiers geliefert werden. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Mehrere Ausgleichsbeträge werden nicht zu Ansprüchen auf Lieferung von Referenzwertpapieren zusammengefasst. Der Gegenwert der Rückzahlung wird unter dem Basisbetrag liegen. Bei Eintritt außerordentlicher Ereignisse, insbesondere, wenn die Lieferung von Referenzwertpapieren für uns erschwert oder unmöglich ist, kann stattdessen ein Abrechnungsbetrag in EUR gezahlt werden. Dieser entspricht dem Ergebnis der Formel ((Referenzpreis x 0,01) x Bezugsverhältnis).


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

19.01.2026 | 12:22:59 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Zollsorgen werfen Dax unter 25.000 Punkte zurück

FRANKFURT (dpa-AFX) - Zollsorgen im Streit um Grönland haben den Dax <DE0008469008> am Montag deutlich unter die runde Marke von 25.000 Punkten zurückgeworfen. US-Präsident Donald Trump hatte am Wochenende wegen des Grönland-Streits angekündigt, dass für acht Länder aus Europa ab dem 1. Februar Strafzölle von 10 Prozent gelten sollen, ab dem 1. Juni Zölle dann sogar von 25 Prozent.

Der deutsche Leitindex Dax sank daraufhin bis zum Mittag um bis zu 1,5 Prozent auf fast 24.911 Punkte. Zuletzt notierte das Kursbarometer bei 24.923 Punkten, nachdem in der Vorwoche noch eine Bestmarke von 25.507 Punkten erreicht worden war. Das Kursplus im noch jungen Jahr schmolz inzwischen auf 1,7 Prozent ab.

Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Börsenwerte lag am Montag mit 1,4 Prozent im Minus bei 31.453 Punkten, während der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> 1,8 Prozent verlor. Er hatte in der Vorwoche ebenfalls Rekorde erzielt.

Die US-Zölle sollen gelten, bis ein Abkommen über den Kauf Grönlands durch die USA erzielt werde. Betroffen von den Zöllen sind acht europäische Nato-Länder, darunter auch Deutschland. EU-Ratspräsident António Costa wird nun einen EU-Sondergipfel einberufen, womöglich am Donnerstag.

"Noch ist es Rhetorik. Noch bleiben zwei Wochen Zeit für Verhandlungen", kommentierte Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners. Es drohe aber eine noch nie dagewesene Spirale aus Zöllen, Gegenzöllen und weiteren Maßnahmen. Anders als in früheren Fällen, werde die Europäische Union diesmal wohl nicht klein beigeben, vermutet Altmann. Der Höhenflug am Aktienmarkt sei jedenfalls zunächst vorbei, auch wenn der Rückschlag zunächst überschaubar bleibe.

Das Risiko weiterer Importzölle der USA auf Einfuhren europäischer Nato-Staaten belastet vor allem die Kurse von Automobilherstellern. Der europäische Branchenindex <EU0009658681> fiel zeitweise auf den tiefsten Strand seit Oktober 2025 zurück. Die Aktien von BMW <DE0005190003> brachen zeitweise um gut 7 Prozent ein - zusätzlich belastet durch eine zurückhaltendere Einschätzung der Berenberg Bank. Analyst Romain Gourvil sieht gerade im Premium-Segment eine schwierige Nachfragesituation in China.

Ebenfalls am Dax-Ende tummelten sich Adidas <DE000A1EWWW0> mit einem Abschlag von gut 4 Prozent. Thierry Cota, Experte der Bank of America, prognostiziert, dass der Umsatz von Adidas im Schlussquartal 2025 die Markterwartung verfehlt hat. Mit dieser Einschätzung belastete er die zollbedingt ohnehin schwache Anlegerstimmung weiter.

Deutliche Kursgewinne gab es mit fast 8 Prozent gegen den schwachen Markttrend hingegen bei Bayer <DE000BAY0017> nach guten Nachrichten aus den USA. Worauf die Anleger spätestens seit Anfang Dezember 2025 gehofft haben, ist eingetreten: Der Oberste Gerichtshof der USA hat am späten Freitagabend den Glyphosat-Fall "Durnell" zur Prüfung angenommen. Damit steigen die Aussichten auf ein Grundsatzurteil im jahrelangen, belastenden Rechtsstreit um den Unkrautvernichter.

Anfang Dezember hatte der sogenannte Solicitor General - eine Art Generalanwalt der US-Regierung - den Antrag des Konzerns auf Prüfung des "Durnell"-Falls durch den US Supreme Court unterstützt. Damals waren die Aktien erstmals seit Anfang 2024 wieder über 35 Euro geklettert. Seither bauten sie ihre Erholungsrally aus, die Bodenbildung nach jahrelangem Kursrutsch wird immer stabiler.

Auch den Rüstungswerten wie Rheinmetall <DE0007030009>, Renk <DE000RENK730> und Hensoldt <DE000HAG0005> hilft die geopolitische Unsicherheit. Rheinmetall näherten sich mit plus 3 Prozent wieder ihrem Rekord vom Oktober.

Im Nebenwertebereich erwies sich die Erholung von Gerresheimer <DE000A0LD6E6> um 3,6 Prozent nach einer Empfehlung der Investmentbank Oddo BHF als Strohfeuer. Sie lagen zuletzt nur noch knapp im Plus, auch wenn Experte Oliver Metzger die schlimmste Zeit beim Spezialverpackungs-Hersteller als überstanden wähnt./ag/mis

19.01.2026 | 11:21:35 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Deutliche Verluste - Trumps neue Zolldrohungen belasten
19.01.2026 | 09:57:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Zollsorgen werfen Dax zurück
19.01.2026 | 09:22:05 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Zollsorgen drücken Dax unter 25.000 Punkte
19.01.2026 | 08:12:40 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax rutscht wegen Zollsorgen unter 25.000 Punkte
16.01.2026 | 18:23:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Moderates Minus zum Wochenausklang
16.01.2026 | 18:05:26 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Moderates Minus zum Wochenausklang