•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

TwinWin Europa 20/27: Basiswert EURO STOXX 50

DGE19W / DE000DGE19W2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 29.01. 17:11:44, Brief 29.01. 17:11:44
DGE19W DE000DGE19W2 // Quelle: DZ BANK: Geld 29.01. 17:11:44, Brief 29.01. 17:11:44
1.402,63 EUR
Geld in EUR
1.412,63 EUR
Brief in EUR
0,31%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5.894,39 PKT
Quelle : STOXX , 16:56:17
  • Cap 3.822,75 PKT
  • Abstand zum Cap in % -35,15%
  • Basispreis 2.548,50 PKT
  • Sicherheitslevel in % --
  •  
  •  
  •  
  •  
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

TwinWin Europa 20/27: Basiswert EURO STOXX 50

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 29.01. 17:11:44
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DGE19W / DE000DGE19W2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Sonstiges (inkl. AKZENT Invest Fonds)
Produkttyp TwinWin
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 10.02.2020 - 20.03.2020
Emissionsdatum 20.03.2020
Erster Handelstag 27.04.2020
Letzter Handelstag 19.03.2027
Letzter Bewertungstag 22.03.2027
Zahltag 31.03.2027
Emissionspreis 1.000,00 EUR zzgl. 1,50% Ausgabeaufschlag pro Zertifikat (entspricht 1.015,00 EUR)
Basisbetrag 1.000,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 29.01.2026, 17:11:44 Uhr mit Geld 1.402,63 EUR / Brief 1.412,63 EUR
Spread Absolut 10,00 EUR
Spread Homogenisiert 25,485 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,71%
Performance seit Auflegung absolut 402,63 EUR
Performance seit Auflegung in % 40,26%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5.894,39 PKT
Diff. Vortag in % -0,65%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.053,68 PKT
Quelle STOXX, 16:56:17
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Physische Lieferung

Physische Lieferung
Kurs 58,87 EUR
Diff. Vortag in % -0,93%
Quelle DZ BANK, 17:11:35
Referenzwertpapier DZ BANK Endlos-Zertifikate auf EURO STOXX 50
WKN / ISIN DZ42AM / DE000DZ42AM3

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 31.03.2027 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Startpreis, erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der wie folgt ermittelt wird: Zuerst wird die Wertentwicklung mit dem Partizipationsfaktor 1 und dem Basisbetrag multipliziert. Anschließend wird dieses Ergebnis zum Basisbetrag addiert. Der Rückzahlungsbetrag ist dabei jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Das bedeutet, dass Sie bis zum Erreichen des Höchstbetrags an einer positiven Wertentwicklung des Basiswerts teilnehmen.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Startpreis und liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der wie folgt ermittelt wird: Zuerst wird die Wertentwicklung mit dem Partizipationsfaktor 2 und dem Basisbetrag multipliziert. Anschließend wird dieses Ergebnis zum Basisbetrag addiert.

  3. Liegt der Referenzpreis unter dem Startpreis und liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie am Rückzahlungstermin als Rückzahlung eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Referenzwertpapieren, wobei keine Bruchteile des Referenzwertpapiers geliefert werden. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Mehrere Ausgleichsbeträge werden nicht zu Ansprüchen auf Lieferung von Referenzwertpapieren zusammengefasst. Der Gegenwert der Rückzahlung wird unter dem Basisbetrag liegen. Bei Eintritt außerordentlicher Ereignisse, insbesondere, wenn die Lieferung von Referenzwertpapieren für uns erschwert oder unmöglich ist, kann stattdessen ein Abrechnungsbetrag in EUR gezahlt werden. Dieser entspricht dem Ergebnis der Formel ((Referenzpreis x 0,01) x Bezugsverhältnis).


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

29.01.2026 | 15:06:30 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: SAP-Kurseinbruch bremst Dax aus

FRANKFURT (dpa-AFX) - Massive Verluste des Schwergewichts SAP <DE0007164600> haben den Dax <DE0008469008> am Donnerstag auf tieferes Terrain gezogen. Der Softwarekonzern hatte mit seinen Quartalszahlen und dem Ausblick enttäuscht. Als weitere Belastungsfaktoren für den deutschen Aktienmarkt nannten Marktstrategen wieder zunehmende geopolitische Spannungen, erhebliche Preisanstiege bei Energieträgern und den zunehmend starken Euro zum US-Dollar.

Der Dax verlor bis zum Nachmittag 1,0 Prozent auf 24.574 Punkte, wovon rund zwei Drittel auf die SAP-Verluste zurückgehen. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Börsenwerte stieg hingegen um 0,2 Prozent auf 31.708 Zähler. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> ging es um rund 0,6 Prozent nach oben.

"Insbesondere der Iran-Konflikt schwebt wie ein Damoklesschwert über den Köpfen der Anleger und belastet die Risikobereitschaft. Zusätzlich sorgt die unklare Gemengelage rund um den Konflikt um Grönland für Verunsicherung. Solange belastbare Signale zur geopolitischen Entwicklung ausbleiben, dürfte die Vorsicht an den Aktienmärkten anhalten", kommentierte Marktexperte Timo Emden von Emden Research.

Die US-Zinsentscheidung vom Vorabend ließ die Anleger kalt, da die Fed den Leitzins erwartungsgemäß unverändert gelassen hatte. Im Blick steht hier weiterhin die Unabhängigkeit der Fed, die sich der Angriffe von US-Präsident Donald Trump erwehren muss.

Europas größter Softwarehersteller SAP kann seine Anleger mit einer angepeilten Beschleunigung des Umsatzwachstums nicht über die Enttäuschung um die aktuelle Lage hinwegtrösten. Ende 2025 konnten die Walldorfer nicht so viele Verträge im Wachstumsfeld mit Cloudsoftware abschließen wie erhofft. 2026 dürfte das Wachstum des Vertragsbestands auf Sicht der kommenden zwölf Monate im Vergleich mit dem Vorjahr zurückgehen. Um die Investoren bei Laune zu halten, steckt das Unternehmen die kommenden zwei Jahre bis zu 10 Milliarden Euro in Aktienrückkäufe.

Das SAP-Papier rutschte im Handelsverlauf auf den tiefsten Stand seit fast zwei Jahren ab und verlor zuletzt rund 17 Prozent. Einen größeren Tagesverlust gab es zuletzt im Oktober 2020, als der Software-Entwickler wegen der Corona-Pandemie die Geschäftsziele drastisch zusammenstreichen musste. Seit dem Rekordhoch vor knapp einem Jahr summiert sich das Kursminus damit auf mehr als 40 Prozent.

Die Deutsche Bank <DE0005140008> verzeichnete 2025 ein Vorsteuerergebnis von 9,7 Milliarden Euro auf Rekordniveau. Damit erreichte das Geldhaus nicht nur sein Renditeziel, sondern übertraf auch die durchschnittlichen Erwartungen von Analysten. Die Anteilseigner können sich nun auf eine Dividende von einem Euro freuen, rund anderthalbmal so viel wie im Vorjahr. Zudem stellte das Institut weitere Aktienrückkäufe in Aussicht. Getrübt wird der Geschäftserfolg aber durch die erneuten Ermittlungen gegen Verantwortliche und Mitarbeiter der Bank wegen des Verdachts der Geldwäsche. Die Aktie erholte sich am Nachmittag von ihren klaren Anfangsverlusten und notierte zuletzt 0,7 Prozent im Plus.

Die Deutsche-Bank-Tochter DWS <DE000DWS1007> übertraf 2025 ihre Ziele und legte die Latte für die kommenden Jahre höher. Zudem sollen die Aktionäre im Jahr 2027 eine Sonderdividende erhalten. Die DWS-Anteilsscheine erklommen ein Rekordhoch bei 63,20 Euro und verteuerten sich als MDax-Spitzenreiter zuletzt um 13 Prozent.

Anfänglich klaren Kursgewinnen bei Nemetschek <DE0006452907> folgte eine steile Talfahrt auf zuletzt minus 3,3 Prozent. Die Aktien des Anbieters von Software für Bau und Architektur dürften wie auch die anderer europäischer Software-Unternehmen unter den schwachen Vorgaben von SAP leiden. Nemetschek steigerte 2025 den Erlös um knapp ein Fünftel und knackte damit erstmals die Umsatzmarke von einer Milliarde Euro. Umsatz und Profitabilität lagen den Angaben zufolge im Rahmen der Prognose des Unternehmens sowie der Analystenschätzungen.

Die Aktien von Siemens <DE0007236101> gewannen an der Dax-Spitze 4,2 Prozent und nähern sich damit ihrem Rekordhoch von Mitte Januar. Marktbeobachter verwiesen als Begründung auf den starken Auftragseingang des Konkurrenten ABB <CH0012221716>, der positive Rückschlüsse auf die Orderlage des deutschen Technologiekonzerns zulasse.

Die jüngste Kupferpreisrally zieht Anleger weiterhin auch in die Aktien von Aurubis <DE0006766504>. Die Papiere der Hamburger Kupferhütte setzten ihre Rekordjagd mit einem Anstieg bis auf 170 Euro fort. Zuletzt notierten sie noch 6,1 Prozent im Plus. Allein im Januar haben sie sich bereits um mehr als ein Drittel verteuert - und das nach einem Kursanstieg um gut 60 Prozent im vergangenen Jahr.

Die Titel von Flatexdegiro <DE000FTG1111> setzten ihren jüngsten Rekordkurs mit einem weiteren Höchststand bei 42,62 Euro fort und notierten zuletzt 4,0 Prozent im Plus. Mit einem Kursaufschlag von mehr als 14 Prozent in dem noch jungen Jahr 2026 gehören die Papiere des Online-Brokers zu den attraktivsten Werten im MDax./edh/jha/

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

29.01.2026 | 12:09:08 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: SAP-Kurseinbruch macht Dax erheblich zu schaffen
29.01.2026 | 12:08:05 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne nach erster Zahlenwelle
29.01.2026 | 10:09:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: SAP-Kurseinbruch zieht Dax ins Minus
29.01.2026 | 09:18:43 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: SAP-Kurseinbruch zieht Dax ins Minus
29.01.2026 | 08:20:38 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax wenig verändert erwartet - SAP-Zahlen enttäuschen
28.01.2026 | 18:31:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx auf Tagestief - LVMH und ASML belasten