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TwinWin Europa 20/27: Basiswert EURO STOXX 50

DGE19W / DE000DGE19W2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 26.01. 19:56:03, Brief 26.01. 19:56:03
DGE19W DE000DGE19W2 // Quelle: DZ BANK: Geld 26.01. 19:56:03, Brief 26.01. 19:56:03
1.398,65 EUR
Geld in EUR
1.418,65 EUR
Brief in EUR
0,04%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5.957,80 PKT
Quelle : STOXX , 18:00:00
  • Cap 3.822,75 PKT
  • Abstand zum Cap in % -35,84%
  • Basispreis 2.548,50 PKT
  • Sicherheitslevel in % --
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

TwinWin Europa 20/27: Basiswert EURO STOXX 50

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 26.01. 19:56:03
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DGE19W / DE000DGE19W2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Sonstiges (inkl. AKZENT Invest Fonds)
Produkttyp TwinWin
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 10.02.2020 - 20.03.2020
Emissionsdatum 20.03.2020
Erster Handelstag 27.04.2020
Letzter Handelstag 19.03.2027
Letzter Bewertungstag 22.03.2027
Zahltag 31.03.2027
Emissionspreis 1.000,00 EUR zzgl. 1,50% Ausgabeaufschlag pro Zertifikat (entspricht 1.015,00 EUR)
Basisbetrag 1.000,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 26.01.2026, 19:56:03 Uhr mit Geld 1.398,65 EUR / Brief 1.418,65 EUR
Spread Absolut 20,00 EUR
Spread Homogenisiert 50,97 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,41%
Performance seit Auflegung absolut 398,65 EUR
Performance seit Auflegung in % 39,87%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5.957,80 PKT
Diff. Vortag in % 0,16%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.053,68 PKT
Quelle STOXX, 18:00:00
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Physische Lieferung

Physische Lieferung
Kurs 59,67 EUR
Diff. Vortag in % 0,34%
Quelle DZ BANK, 19:14:22
Referenzwertpapier DZ BANK Endlos-Zertifikate auf EURO STOXX 50
WKN / ISIN DZ42AM / DE000DZ42AM3

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 31.03.2027 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Startpreis, erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der wie folgt ermittelt wird: Zuerst wird die Wertentwicklung mit dem Partizipationsfaktor 1 und dem Basisbetrag multipliziert. Anschließend wird dieses Ergebnis zum Basisbetrag addiert. Der Rückzahlungsbetrag ist dabei jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Das bedeutet, dass Sie bis zum Erreichen des Höchstbetrags an einer positiven Wertentwicklung des Basiswerts teilnehmen.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Startpreis und liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der wie folgt ermittelt wird: Zuerst wird die Wertentwicklung mit dem Partizipationsfaktor 2 und dem Basisbetrag multipliziert. Anschließend wird dieses Ergebnis zum Basisbetrag addiert.

  3. Liegt der Referenzpreis unter dem Startpreis und liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie am Rückzahlungstermin als Rückzahlung eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Referenzwertpapieren, wobei keine Bruchteile des Referenzwertpapiers geliefert werden. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Mehrere Ausgleichsbeträge werden nicht zu Ansprüchen auf Lieferung von Referenzwertpapieren zusammengefasst. Der Gegenwert der Rückzahlung wird unter dem Basisbetrag liegen. Bei Eintritt außerordentlicher Ereignisse, insbesondere, wenn die Lieferung von Referenzwertpapieren für uns erschwert oder unmöglich ist, kann stattdessen ein Abrechnungsbetrag in EUR gezahlt werden. Dieser entspricht dem Ergebnis der Formel ((Referenzpreis x 0,01) x Bezugsverhältnis).


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

26.01.2026 | 18:20:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Anleger vorsichtig - Big-Tech-Zahlen, US-Politik

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Zu Beginn einer ereignisreichen Woche haben die Anleger an den europäischen Aktienmärkten größere Risiken gescheut. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> schaffte es knapp ins Plus. Er schloss mit 5.957,80 Punkten und damit 0,2 Prozent höher als vor dem Wochenende.

Außerhalb der Eurozone ging der britische Leitindex FTSE 100 <GB0001383545> am Montag minimal im Plus mit 10.148,85 Punkten aus dem Handel. Für den schweizerische SMI <CH0009980894> ging es wenige Punkte nach unten auf 13.142,02 Zähler.

In dieser Woche steht unter anderem die Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed am Mittwochabend auf der Agenda. Ferner dürften auch die Quartalsberichte der US-Tech-Giganten Apple <US0378331005>, Microsoft <US5949181045>, Tesla <US88160R1014> und Meta <US30303M1027> in den nächsten Tagen große Strahlkraft haben.

Ein bremsender Faktor für die Börsen blieben derweil die politischen Entwicklungen in den USA, erklärte Analystin Christine Romar vom Broker CMC Markets. So breitet sich nach den tödlichen Schüssen auf einen weiteren US-Bürger bei einem Einsatz der Einwanderungsbehörde ICE in Minneapolis der Protest gegen die Regierung von Präsident Donald Trump aus. Zudem wollen die Demokraten im Kongress nun Haushaltsmittel blockieren, die für ICE vorgesehen sind. Damit droht den USA Ende der Woche erneut ein teilweiser Stillstand der Regierungsgeschäfte.

Mit Blick auf Europas größte Volkswirtschaft Deutschland sagte Romar: "Die Stimmungsumfragen zur deutschen Wirtschaft und die entsprechenden Indikatoren fallen weiterhin gemischt aus und zeichnen ein sehr uneinheitliches Bild." So habe sich laut dem zum Wochenstart veröffentlichten Ifo-Geschäftsklimaindex in Hinblick auf Lage und Erwartungen in den Unternehmen zum Jahresbeginn so gar nichts verbessert. "Der Glaube an den Wumms aus dem Milliarden-Fiskalpaket wird einmal mehr von der Sorge um schlechte Standortbedingungen wegen nur schleppender Reformen aufgefressen."

Aus Branchensicht waren europaweit Rohstoffwerte besonders stark gefragt. Ihr Index, der Stoxx 600 Basic Resources <EU0009658624>, führte das Branchentableau mit einem Plus von 1,6 Prozent an. Der Sektor profitiert von weiter steigenden Preisen für Gold, Silber und Kupfer. Der Goldpreis etwa <XC0009655157> knackte erstmals die Marke von 5.000 US-Dollar. Silber und Kupfer sind zudem als Industriemetalle heiß begehrt.

Gefragt waren auch Bank-Aktien: Santander <ES0113900J37>, Intesa Sanpaolo <IT0000072618>, BBVA <ES0113211835>, ING <NL0011821202>, Deutsche Bank <DE0005140008> und Unicredit <IT0005239360> waren mit Kursgewinnen von bis zu 1,7 Prozent allesamt weit vorne im EuroStoxx zu finden.

Mit Blick auf die Einzelwerte gerieten die Aktien des Lebensmittelproduzenten Danone erneut unter Druck. Hintergrund ist das anhaltende und branchenweite Problem verunreinigter Babynahrung. Danone <FR0000120644> hatte am Freitag nach Börsenschluss bekannt gegeben, dass bestimmte Chargen von Säuglingsnahrung zurückgerufen werden. Bereits in der vergangenen Woche hatte das Problem mit Babynahrung die Anteilsscheine von Danone belastet. An diesem Montag sank der Danone-Kurs um 2,3 Prozent; binnen vier Handelstagen summieren sich die Verluste nun auf rund zehn Prozent.

Der Billigflieger Ryanair <IE00BYTBXV33> erwartet zwar nach einer Entspannung bei der Lieferung neuer Flugzeuge und einer steigenden Reiselust im laufenden Geschäftsjahr mehr Passagiere. Allerdings enttäuschte der Ergebnisausblick. Die Aktien fielen in Dublin gut zwei Prozent./mis/stk

26.01.2026 | 18:02:35 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Anleger vorsichtig - Big-Tech-Zahlen und US-Politik
26.01.2026 | 14:36:59 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Wenig Bewegung - Dax stabil
26.01.2026 | 12:17:42 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Wenig Bewegung - Rohstoffwerte profitieren vom Gold-Boom
26.01.2026 | 11:42:34 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Stagnierender Ifo-Index macht Dax etwas zu schaffen
26.01.2026 | 09:59:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Stabil zum Wochenauftakt
26.01.2026 | 09:17:03 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Stabil zum Wochenauftakt