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TwinWin Europa 20/27: Basiswert EURO STOXX 50

DGE19W / DE000DGE19W2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 30.01., Brief 30.01.
DGE19W DE000DGE19W2 // Quelle: DZ BANK: Geld 30.01., Brief 30.01.
1.398,41 EUR
Geld in EUR
1.418,41 EUR
Brief in EUR
0,01%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5.947,81 PKT
Quelle : STOXX , 30.01.
  • Cap 3.822,75 PKT
  • Abstand zum Cap in % -35,73%
  • Basispreis 2.548,50 PKT
  • Sicherheitslevel in % --
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

TwinWin Europa 20/27: Basiswert EURO STOXX 50

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 30.01. 19:58:57
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DGE19W / DE000DGE19W2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Sonstiges (inkl. AKZENT Invest Fonds)
Produkttyp TwinWin
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 10.02.2020 - 20.03.2020
Emissionsdatum 20.03.2020
Erster Handelstag 27.04.2020
Letzter Handelstag 19.03.2027
Letzter Bewertungstag 22.03.2027
Zahltag 31.03.2027
Emissionspreis 1.000,00 EUR zzgl. 1,50% Ausgabeaufschlag pro Zertifikat (entspricht 1.015,00 EUR)
Basisbetrag 1.000,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 30.01.2026, 19:58:57 Uhr mit Geld 1.398,41 EUR / Brief 1.418,41 EUR
Spread Absolut 20,00 EUR
Spread Homogenisiert 50,97 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,41%
Performance seit Auflegung absolut 398,41 EUR
Performance seit Auflegung in % 39,84%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5.947,81 PKT
Diff. Vortag in % 0,95%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.053,68 PKT
Quelle STOXX, 30.01.
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Physische Lieferung

Physische Lieferung
Kurs 59,35 EUR
Diff. Vortag in % 0,17%
Quelle DZ BANK, 19:58:31
Referenzwertpapier DZ BANK Endlos-Zertifikate auf EURO STOXX 50
WKN / ISIN DZ42AM / DE000DZ42AM3

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 31.03.2027 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Startpreis, erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der wie folgt ermittelt wird: Zuerst wird die Wertentwicklung mit dem Partizipationsfaktor 1 und dem Basisbetrag multipliziert. Anschließend wird dieses Ergebnis zum Basisbetrag addiert. Der Rückzahlungsbetrag ist dabei jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Das bedeutet, dass Sie bis zum Erreichen des Höchstbetrags an einer positiven Wertentwicklung des Basiswerts teilnehmen.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Startpreis und liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der wie folgt ermittelt wird: Zuerst wird die Wertentwicklung mit dem Partizipationsfaktor 2 und dem Basisbetrag multipliziert. Anschließend wird dieses Ergebnis zum Basisbetrag addiert.

  3. Liegt der Referenzpreis unter dem Startpreis und liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie am Rückzahlungstermin als Rückzahlung eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Referenzwertpapieren, wobei keine Bruchteile des Referenzwertpapiers geliefert werden. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Mehrere Ausgleichsbeträge werden nicht zu Ansprüchen auf Lieferung von Referenzwertpapieren zusammengefasst. Der Gegenwert der Rückzahlung wird unter dem Basisbetrag liegen. Bei Eintritt außerordentlicher Ereignisse, insbesondere, wenn die Lieferung von Referenzwertpapieren für uns erschwert oder unmöglich ist, kann stattdessen ein Abrechnungsbetrag in EUR gezahlt werden. Dieser entspricht dem Ergebnis der Formel ((Referenzpreis x 0,01) x Bezugsverhältnis).


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

30.01.2026 | 18:29:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Gewinne nach Trumps Fed-Nominierung

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - An den europäischen Aktienmärkten hat es vor dem Wochenende eine Erholung gegeben. Zum Thema wurde an den Finanzmärkten, dass US-Präsident Donald Trump für die Spitze der Notenbank Fed mit dem früheren Fed-Gouverneur Kevin Warsh einen Nachfolger nominierte, der eigentlich nicht als Verfechter einer zu lockeren Geldpolitik bekannt ist. Während dies die US-Börsen belastete, konnten die Aktienmärkte hierzulande ihr Plus etwas ausbauen.

Mit einem Anstieg um 0,95 Prozent auf 5.947,81 Punkte erholte sich der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> am Freitag von seinen Verlusten der beiden Vortage. Seine Wochenbilanz konnte er fast noch ausgleichen, indem er den Abschlag auf nur noch eine Nuance reduzierte.

Außerhalb der Eurozone gewann der britische Leitindex FTSE 100 <GB0001383545> 0,51 Prozent auf 10.223,54 Zähler. Mit dem Schweizer SMI <CH0009980894> ging es um 0,31 Prozent auf 13.188,26 Punkte nach oben.

Die Fed-Personalie hinterließ an den Finanzmärkten ihre Spuren und dies wirkte sich auf Sektorseite aus, indem die Rohstoffwerte mächtig unter Druck gerieten: Deren Teilindex sackte um 2,4 Prozent ab von seinem Vortagshoch seit 2008. Gold und Silber hatten ihre Höhenflüge jäh beendet und damit auf den Dollar-Anstieg sowie die Perspektive einer künftig vielleicht doch nicht so lockeren US-Geldpolitik reagiert.

Vergleichsweise stark präsentierten sich dagegen Banken <EU0009658806> sowie Telekom- <EU0009658947> und Technologiewerte <EU0009658921>. Im Telekombereich halfen gute Vorgaben von US-Unternehmen und im Technologiebereich das deutsche Schwergewicht SAP <DE0007164600> mit einer Erholung vom Vortagseinbruch.

ASML <NL0010273215> gewannen im Tech-Sektor etwa zwei Prozent an Wert, womit sie sich auch guten Vorgaben aus Übersee anschlossen. Verwiesen wurde dabei auf einen Kurssprung des US-Speicherherstellers Sandisk und Aussagen von Apple hinsichtlich einer Halbleiterknappheit. Bei Speicherchips komme damit ein "beispielloser Preisanstieg" einher, schrieb RBC-Experte Srini Pajjuri mit Blick auf Sandisk. Der Superzyklus mit NAND-Speichern sei "in vollem Gange".

Nachdem es am Vortag eine Flut von Quartalszahlen gegeben hatte, war das Aufkommen am Freitag diesbezüglich überschaubarer. Positives gab es von der Swatch <CH0012255151> Group zu berichten, deren Anteile nach Vorlage von Jahreszahlen um 13 Prozent nach oben schnellten. Der Uhrenhersteller verbuchte 2025 zwar einen massiven Gewinneinbruch, aber der Markt konzentrierte sich auf die Erholungszeichen zum Jahresende hin.

Viel Bewegung gab es auch beim Elektrogerätehersteller Electrolux <SE0016589188>, dessen Anteile der B-Gattung um 14,6 Prozent nach oben sprangen. Auch hier sahen Anleger ermutigende Anzeichen im Bericht zum vierten Quartal, das mit einer deutlichen Gewinnverbesserung einherging.

Aktien von Signify <NL0011821392> reagierten dagegen mit einem Einbruch von über 17 Prozent auf schwache Quartalszahlen und einen enttäuschenden Ausblick. JPMorgan-Analyst Akash Gupta sprach von einer massiven Gewinnwarnung der Niederländer. Der Umsatz und vor allem das operative Ergebnis im vierten Quartal hätten enttäuscht. Auch das Profitabilitätsziel für 2026 liege klar unter der Markterwartung./tih/men

30.01.2026 | 18:01:56 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Gewinne - Trumps Fed-Nominierung Thema
30.01.2026 | 14:30:57 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax auf Erholungskurs nach schwacher Woche
30.01.2026 | 12:14:41 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne - Nachfolge für Fed-Spitze erwartet
30.01.2026 | 11:52:40 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Versöhnlicher Ausklang einer schwachen Woche
30.01.2026 | 10:12:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Versöhnlicher Ausklang einer schwachen Woche
30.01.2026 | 09:14:57 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Versöhnlicher Ausklang einer schwachen Woche