•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

TwinWin Europa 20/27: Basiswert EURO STOXX 50

DGE19W / DE000DGE19W2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.10. 19:59:58, Brief 19.10. 19:59:58
DGE19W DE000DGE19W2 // Quelle: DZ BANK: Geld 19.10. 19:59:58, Brief 19.10. 19:59:58
1.451,30 EUR
Geld in EUR
1.471,30 EUR
Brief in EUR
0,11%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 6.144,81 PKT
Quelle : STOXX , 18:00:01
  • Cap 3.822,75 PKT
  • Abstand zum Cap in % -37,79%
  • Basispreis 2.548,50 PKT
  • Sicherheitslevel in % --
  •  
  •  
  •  
  •  
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

TwinWin Europa 20/27: Basiswert EURO STOXX 50

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 19.10. 19:59:58
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DGE19W / DE000DGE19W2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Sonstiges (inkl. AKZENT Invest Fonds)
Produkttyp TwinWin
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 10.02.2020 - 20.03.2020
Emissionsdatum 20.03.2020
Erster Handelstag 27.04.2020
Letzter Handelstag 19.03.2027
Letzter Bewertungstag 22.03.2027
Zahltag 31.03.2027
Emissionspreis 1.000,00 EUR zzgl. 1,50% Ausgabeaufschlag pro Zertifikat (entspricht 1.015,00 EUR)
Basisbetrag 1.000,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 19.10.2026, 19:59:58 Uhr mit Geld 1.451,30 EUR / Brief 1.471,30 EUR
Spread Absolut 20,00 EUR
Spread Homogenisiert 50,97 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,36%
Performance seit Auflegung absolut 451,30 EUR
Performance seit Auflegung in % 45,13%

Basiswert

Basiswert
Kurs 6.144,81 PKT
Diff. Vortag in % -0,96%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.577,20 PKT
Quelle STOXX, 18:00:01
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Physische Lieferung

Physische Lieferung
Kurs 61,12 EUR
Diff. Vortag in % -0,91%
Quelle DZ BANK, 19:59:48
Referenzwertpapier DZ BANK Endlos-Zertifikate auf EURO STOXX 50
WKN / ISIN DZ42AM / DE000DZ42AM3

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 31.03.2027 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Startpreis, erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der wie folgt ermittelt wird: Zuerst wird die Wertentwicklung mit dem Partizipationsfaktor 1 und dem Basisbetrag multipliziert. Anschließend wird dieses Ergebnis zum Basisbetrag addiert. Der Rückzahlungsbetrag ist dabei jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Das bedeutet, dass Sie bis zum Erreichen des Höchstbetrags an einer positiven Wertentwicklung des Basiswerts teilnehmen.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Startpreis und liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der wie folgt ermittelt wird: Zuerst wird die Wertentwicklung mit dem Partizipationsfaktor 2 und dem Basisbetrag multipliziert. Anschließend wird dieses Ergebnis zum Basisbetrag addiert.

  3. Liegt der Referenzpreis unter dem Startpreis und liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie am Rückzahlungstermin als Rückzahlung eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Referenzwertpapieren, wobei keine Bruchteile des Referenzwertpapiers geliefert werden. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Mehrere Ausgleichsbeträge werden nicht zu Ansprüchen auf Lieferung von Referenzwertpapieren zusammengefasst. Der Gegenwert der Rückzahlung wird unter dem Basisbetrag liegen. Bei Eintritt außerordentlicher Ereignisse, insbesondere, wenn die Lieferung von Referenzwertpapieren für uns erschwert oder unmöglich ist, kann stattdessen ein Abrechnungsbetrag in EUR gezahlt werden. Dieser entspricht dem Ergebnis der Formel ((Referenzpreis x 0,01) x Bezugsverhältnis).


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

19.10.2026 | 18:30:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Schwach - Techbranche stützt allerdings

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Börsen sind am Montag schwach in die neue Woche gestartet. In den letzten Handelsminuten erholten sich die meisten Leitindizes allerdings von ihren zuvor noch weitaus deutlicheren Verlusten. Daran dürfte nicht zuletzt die deutliche Stabilisierung der US-Technologiebörse Nasdaq einen Anteil haben.

Insgesamt jedoch belasteten erneut steigende Anleiherenditen die Stimmung der Anleger an den Aktienmärkten. Zudem verringerten die Ölpreise ihre Verluste im Tagesverlauf. Und trotz der Erholung der Techbranche weltweit sind die Sorgen rund um KI und deren Finanzierungsbedarf längst nicht ausgestanden.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> setzte sein Auf und Ab der vergangenen Wochen fort. Mit einem Abschlag von 0,96 Prozent auf 6.144,81 Punkte ging der Leitindex der Eurozone letztlich aus dem Tag. Schwach schlossen zudem auch die Börsen in Frankreich, Spanien und Italien. Außerhalb der Euroregion ging der britische FTSE 100 <GB0001383545> mit minus 1,08 Prozent auf 10.764,69 Punkte aus dem Tag. Der Schweizer Leitindex SMI <CH0009980894> schloss mit 0,16 Prozent auf 14.368,78 Zähler nur moderat in der Verlustzone.

Die Experten von Index-Radar sehen aktuell die Sorgen um die Finanzierung des KI-Booms als wesentlichen Belastungsfaktor für die Börsen. Diese überlagerten inzwischen sogar die Inflationsängste, schrieben sie und verwiesen darauf, dass Anleger derzeit Kapital aus risikoreichen Technologieaktien in angeblich sichere Staatsanleihen umschichteten. "Hier wächst die Erwartung, dass nicht alle geplanten KI-Projekte realisiert werden. Das würde den künftigen Kapitalbedarf verringern und könnte auch das Wirtschaftswachstum stärker bremsen als bislang erwartet."

Die kommenden Tage werden ihnen zufolge daher spannend, denn mit den US-Größen Tesla <US88160R1014>, Meta <US30303M1027> und SpaceX <US84615Q1031> kämen die ersten Schwergewichte der Technologiesaison mit ihren Quartalsberichten auf den Prüfstand.

Auf den Ölpreis verwies obendrein Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners. Bislang seien die Preisanstiege gut weggesteckt worden, doch sie blieben ein wichtiges Thema, da die Spuren, die sie hinterließen, tiefer würden. Der Ölpreis bleibe "eine der großen Bedrohungen für die globale Konjunktur", betonte er.

Im marktbreiten Stoxx Europe 600 <EU0009658202> zeigte sich nur die Tech-Branche <EU0009658921> im Plus, die allerdings auch fast zwei Wochen lang nachgegeben hatte.

Anleger griffen nach dem Ausverkauf wieder zu, sagte Marktanalyst Maximilian Wienke vom Broker Etoro. "Die Erholung bleibt jedoch anfällig", da zunehmend hinterfragt werde, ob die hohen Investitionen in KI-Infrastruktur ausreichend Rendite brächten. ASML <NL0010273215> gewannen als einer der besten Werte im EuroStoxx 1,3 Prozent. In Amsterdam stiegen ASM <NL0000334118> um 1,0 Prozent und BE Semiconductor <NL0012866412> gewannen 3,4 Prozent. Logitech <CH0025751329> legten an der SMI-Spitze um 2,5 Prozent zu.

Mit am stärksten unter Druck standen der Banken- <EU0009658806> und der Rohstoffsektor <EU0009658624>. Unter den Banken gaben ING <NL0011821202>, BBVA <ES0113211835>, Unicredit <IT0005239360>, Intesa, Santander <ES0113900J37> und BNP Paribas <FR0000131104> jeweils um die zwei Prozent nach. Im SMI verloren UBS <CH0244767585> 1,4 Prozent und in London HSBC <GB0005405286> 2,2 Prozent und Barclays <GB0031348658> 3,5 Prozent. Außerdem gab dort die Aktie des Minenbetreibers Anglo American <GB00BTK05J60> um 4,1 Prozent nach und die des Bergbauunternehmens und Rohstoffhändlers Glencore <JE00B4T3BW64> um 3,3 Prozent.

Außerhalb der großen Indizes verloren die Partizipationsscheine von Lindt & Sprüngli <CH0010570759> um 0,8 Prozent zu. Damit hielt sich die Kursreaktion auf den Rauswurf von Unternehmenschef Adalbert Lechner nach zwei Umsatzwarnungen binnen eines Jahres in Grenzen. Vor zwei Wochen war die Aktie des Schokoladenherstellers auf den tiefsten Stand seit sechs Jahren gefallen.

Umstufungen bewegten zudem die Anteilscheine des Börsenbetreibers Euronext <NL0006294274> und die des britischen Tabak- und Konsumgüterunternehmen Imperial Brands <GB0004544929>. Euronext gewannen angesichts einer Hochstufung durch Citigroup auf "Buy" 1,3 Prozent. Imperial Brands büßten nach einer Abstufung des Analysehauses Jefferies auf "Hold" dagegen 1,8 Prozent ein./ck/he

19.10.2026 | 18:03:46 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Schwach - Techbranche stützt allerdings
19.10.2026 | 11:46:13 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Schwacher Wochenstart - Doch Tech-Titel stabilisieren sich weiter
16.10.2026 | 18:28:15 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Stabilisierung vor dem Wochenende
16.10.2026 | 18:04:30 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Stabilisierung vor dem Wochenende
16.10.2026 | 12:05:11 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Stabilisierung vor dem Wochenende
15.10.2026 | 18:56:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx gibt nach - Zürich und London stark