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TwinWin Europa

DGE1YV / DE000DGE1YV7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 20.11., Brief
DGE1YV DE000DGE1YV7 // Quelle: DZ BANK: Geld 20.11., Brief
1.269,80 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5.956,82 PKT
Quelle : STOXX , 13:21:46
  • Cap 4.296,4695 PKT
  • Abstand zum Cap in % -27,87%
  • Basispreis 3.369,78 PKT
  • Sicherheitslevel in % --
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

TwinWin Europa

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 20.11. 09:09:27
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DGE1YV / DE000DGE1YV7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Sonstiges (inkl. AKZENT Invest Fonds)
Produkttyp TwinWin
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 08.04.2019 - 20.05.2019
Emissionsdatum 20.05.2019
Erster Handelstag 27.06.2019
Letzter Handelstag 19.11.2025
Letzter Bewertungstag 20.11.2025
Zahltag 27.11.2025
Emissionspreis 1.000,00 EUR zzgl. 2,50% Ausgabeaufschlag pro Zertifikat (entspricht 1.025,00 EUR)
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Abrechnung bei Fälligkeit Rückzahlung: 1.275,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 20.11.2025, 09:09:27 Uhr mit Geld 1.269,80 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Performance seit Auflegung absolut 269,80 EUR
Performance seit Auflegung in % 26,98%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5.956,82 PKT
Diff. Vortag in % 0,40%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.053,68 PKT
Quelle STOXX, 13:21:46
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Physische Lieferung

Physische Lieferung
Kurs 59,55 EUR
Diff. Vortag in % 0,22%
Quelle DZ BANK, 13:36:17
Referenzwertpapier DZ BANK Endlos-Zertifikate auf EURO STOXX 50
WKN / ISIN DZ42AM / DE000DZ42AM3

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 27.11.2025 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Startpreis, erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der wie folgt ermittelt wird: Zuerst wird die Wertentwicklung mit dem Partizipationsfaktor 1 und dem Basisbetrag multipliziert. Anschließend wird dieses Ergebnis zum Basisbetrag addiert. Der Rückzahlungsbetrag ist dabei jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Das bedeutet, dass Sie bis zum Erreichen des Höchstbetrags an einer positiven Wertentwicklung des Basiswerts teilnehmen.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Startpreis und liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der wie folgt ermittelt wird: Zuerst wird die Wertentwicklung mit dem Partizipationsfaktor 2 und dem Basisbetrag multipliziert. Anschließend wird dieses Ergebnis zum Basisbetrag addiert.

  3. Liegt der Referenzpreis unter dem Startpreis und liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie am Rückzahlungstermin als Rückzahlung eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Referenzwertpapieren, wobei keine Bruchteile des Referenzwertpapiers geliefert werden. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Mehrere Ausgleichsbeträge werden nicht zu Ansprüchen auf Lieferung von Referenzwertpapieren zusammengefasst. Der Gegenwert der Rückzahlung wird unter dem Basisbetrag liegen. Bei Eintritt außerordentlicher Ereignisse, insbesondere, wenn die Lieferung von Referenzwertpapieren für uns erschwert oder unmöglich ist, kann stattdessen ein Abrechnungsbetrag in EUR gezahlt werden. Dieser entspricht dem Ergebnis der Formel ((Referenzpreis x 0,01) x Bezugsverhältnis).


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

29.01.2026 | 12:09:08 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: SAP-Kurseinbruch macht Dax erheblich zu schaffen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Massive Verluste der schwergewichtigen SAP-Aktie <DE0007164600> haben den Dax <DE0008469008> am Donnerstag auf deutlich tieferes Terrain gezogen. Der Softwarekonzern hatte mit seinen Quartalszahlen und dem Ausblick enttäuscht. Als weitere Belastungsfaktoren erwähnten Marktstrategen wieder zunehmende geopolitische Spannungen, erhebliche Preisanstiege bei Energieträgern und den zunehmend starken Euro zum US-Dollar.

Der Dax notierte gegen Mittag 1,1 Prozent im Minus bei 24.555 Punkten, wovon rund zwei Drittel allein auf die SAP-Verluste zurückgehen. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Börsenwerte sank um 0,1 Prozent auf 31.612 Zähler. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> ging es hingegen um rund 0,4 Prozent nach oben.

"Insbesondere der Iran-Konflikt schwebt wie ein Damoklesschwert über den Köpfen der Anleger und belastet die Risikobereitschaft. Zusätzlich sorgt die unklare Gemengelage rund um den Konflikt um Grönland für Verunsicherung. Solange belastbare Signale zur geopolitischen Entwicklung ausbleiben, dürfte die Vorsicht an den Aktienmärkten anhalten", kommentierte Marktexperte Timo Emden von Emden Research.

Die US-Notenbanksitzung vom Vorabend ließ die Anleger hingegen kalt, da die Fed den Leitzins erwartungsgemäß unverändert gelassen hatte. Im Blick steht hier weiterhin die Unabhängigkeit der Fed, die sich der Angriffe von US-Präsident Donald Trump erwehren muss.

Europas größter Softwarehersteller SAP kann seine Anleger mit einer angepeilten Beschleunigung des Umsatzwachstums nicht über die Enttäuschung um die aktuelle Lage hinwegtrösten. Ende 2025 konnten die Walldorfer nicht so viele Verträge im Wachstumsfeld mit Cloudsoftware abschließen wie erhofft. 2026 dürfte das Wachstum des Vertragsbestands auf Sicht der kommenden zwölf Monate im Vergleich mit dem Vorjahr zurückgehen. Um die Investoren bei Laune zu halten, steckt das Unternehmen die kommenden zwei Jahre bis zu 10 Milliarden Euro in Aktienrückkäufe.

Das SAP-Papier rutschte im Handelsverlauf auf den tiefsten Stand seit fast zwei Jahren ab und verlor zuletzt 15,5 Prozent. Einen größeren Tagesverlust gab es zuletzt im Oktober 2020, als der Software-Entwickler wegen der Corona-Pandemie die Geschäftsziele drastisch zusammenstreichen musste. Seit dem Rekordhoch vor knapp einem Jahr summiert sich das Kursminus damit auf mehr als 40 Prozent.

Die Deutsche Bank <DE0005140008> verzeichnete 2025 ein Vorsteuerergebnis von 9,7 Milliarden Euro auf Rekordniveau. Damit erreichte das Geldhaus nicht nur sein Renditeziel, sondern übertraf auch die durchschnittlichen Erwartungen von Analysten. Die Anteilseigner können sich nun auf eine Dividende von einem Euro freuen, rund anderthalbmal so viel wie im Vorjahr. Zudem stellte das Institut weitere Aktienrückkäufe in Aussicht.

Getrübt wird der Geschäftserfolg aber durch die erneuten Ermittlungen gegen Verantwortliche und Mitarbeiter der Bank wegen des Verdachts der Geldwäsche, die am Tag vor der Bilanzvorlage bekannt wurden. Die Aktie büßte 2,1 Prozent ein, nachdem sie am Mittwoch bereits um rund 2 Prozent gefallen war.

Die Deutsche-Bank-Tochter DWS <DE000DWS1007> übertraf 2025 ihre Ziele und legte die Latte für die kommenden Jahre höher. Zudem sollen die Aktionäre im Jahr 2027 eine Sonderdividende erhalten. Die DWS-Anteilsscheine erklommen ein Rekordhoch bei 63,20 Euro und verteuerten sich als MDax-Spitzenreiter zuletzt um 9,2 Prozent.

Der Softwarehersteller Nemetschek <DE0006452907> steigerte 2025 den Erlös um knapp ein Fünftel und knackte damit erstmals die Umsatzmarke von einer Milliarde Euro. Umsatz und Profitabilität lagen den Angaben zufolge im Rahmen der Prognose des Unternehmens sowie der Analystenschätzungen. Nach deutlichen Anfangsgewinnen bröckelten die Nemetschek-Titel aber merklich ab und notierten zuletzt 1,7 Prozent im Minus.

Die Aktien von Siemens <DE0007236101> gewannen 3,3 Prozent und nähern sich damit ihrem Rekordhoch von Mitte Januar. Marktbeobachter verwiesen als Begründung auf den starken Auftragseingang des Konkurrenten ABB <CH0012221716>, der positive Rückschlüsse auf die Orderlage des deutschen Technologiekonzerns zulasse.

Die Titel von Flatexdegiro <DE000FTG1111> setzten ihren jüngsten Rekordkurs mit einem weiteren Höchststand bei 41,60 Euro fort und notierten zuletzt 2,3 Prozent im Plus. Mit einem Plus von mehr als 12 Prozent in dem noch jungen Jahr 2026 gehören die Papiere des Online-Brokers zu den attraktivsten Werten im MDax./edh/zb

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

29.01.2026 | 12:08:05 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Gewinne nach erster Zahlenwelle
29.01.2026 | 10:09:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: SAP-Kurseinbruch zieht Dax ins Minus
29.01.2026 | 09:18:43 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: SAP-Kurseinbruch zieht Dax ins Minus
29.01.2026 | 08:20:38 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax wenig verändert erwartet - SAP-Zahlen enttäuschen
28.01.2026 | 18:31:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx auf Tagestief - LVMH und ASML belasten
28.01.2026 | 18:13:11 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx auf Tagestief - LVMH und ASML belasten