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TwinWin Cap Continuous [TW C (EL)] - E 1/2

DGE21L / DE000DGE21L1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 12.01. 10:48:52, Brief 12.01. 10:48:52
DGE21L DE000DGE21L1 // Quelle: DZ BANK: Geld 12.01. 10:48:52, Brief 12.01. 10:48:52
1.377,68 EUR
Geld in EUR
1.387,68 EUR
Brief in EUR
0,34%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5.980,33 PKT
Quelle : STOXX , 10:34:16
  • Cap 4.289,4045 PKT
  • Abstand zum Cap in % -28,27%
  • Basispreis 2.958,21 PKT
  • Sicherheitslevel in % --
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

TwinWin Cap Continuous [TW C (EL)] - E 1/2

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 12.01. 10:48:52
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DGE21L / DE000DGE21L1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Sonstiges (inkl. AKZENT Invest Fonds)
Produkttyp TwinWin
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 21.09.2020 - 30.10.2020
Emissionsdatum 30.10.2020
Erster Handelstag 07.12.2020
Letzter Handelstag 28.04.2027
Letzter Bewertungstag 29.04.2027
Zahltag 06.05.2027
Emissionspreis 1.000,00 EUR zzgl. 1,50% Ausgabeaufschlag pro Zertifikat (entspricht 1.015,00 EUR)
Basisbetrag 1.000,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 12.01.2026, 10:48:52 Uhr mit Geld 1.377,68 EUR / Brief 1.387,68 EUR
Spread Absolut 10,00 EUR
Spread Homogenisiert 29,5821 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,72%
Performance seit Auflegung absolut 377,68 EUR
Performance seit Auflegung in % 37,77%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5.980,33 PKT
Diff. Vortag in % -0,29%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 5.977,80 PKT
Quelle STOXX, 10:34:16
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Physische Lieferung

Physische Lieferung
Kurs 59,77 EUR
Diff. Vortag in % -0,37%
Quelle DZ BANK, 10:49:17
Referenzwertpapier DZ BANK Endlos-Zertifikate auf EURO STOXX 50
WKN / ISIN DZ42AM / DE000DZ42AM3

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 06.05.2027 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Startpreis, erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der wie folgt ermittelt wird: Zuerst wird die Wertentwicklung mit dem Partizipationsfaktor 1 und dem Basisbetrag multipliziert. Anschließend wird dieses Ergebnis zum Basisbetrag addiert. Der Rückzahlungsbetrag ist dabei jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Das bedeutet, dass Sie bis zum Erreichen des Höchstbetrags an einer positiven Wertentwicklung des Basiswerts teilnehmen.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Startpreis und liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der wie folgt ermittelt wird: Zuerst wird die Wertentwicklung mit dem Partizipationsfaktor 2 und dem Basisbetrag multipliziert. Anschließend wird dieses Ergebnis zum Basisbetrag addiert.

  3. Liegt der Referenzpreis unter dem Startpreis und liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie am Rückzahlungstermin als Rückzahlung eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Referenzwertpapieren, wobei keine Bruchteile des Referenzwertpapiers geliefert werden. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Mehrere Ausgleichsbeträge werden nicht zu Ansprüchen auf Lieferung von Referenzwertpapieren zusammengefasst. Der Gegenwert der Rückzahlung wird unter dem Basisbetrag liegen. Bei Eintritt außerordentlicher Ereignisse, insbesondere, wenn die Lieferung von Referenzwertpapieren für uns erschwert oder unmöglich ist, kann stattdessen ein Abrechnungsbetrag in EUR gezahlt werden. Dieser entspricht dem Ergebnis der Formel ((Referenzpreis x 0,01) x Bezugsverhältnis).


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

12.01.2026 | 09:46:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax stabil trotz Geopolitik

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach dem starken Jahresstart am deutschen Aktienmarkt hat sich der Dax <DE0008469008> am Montag nahezu unverändert gehalten. Die Eskalation der Lage im Iran sowie die Zuspitzung im Streit zwischen US-Präsident Donald Trump und dem Chef der US-Notenbank, Jerome Powell, bremsen die gute Börsenstimmung allenfalls leicht.

Der deutsche Leitindex, der am Freitag mit zwischenzeitlich 25.281 Punkten ein neues Rekordhoch erreicht und im neuen Jahr bereits um drei Prozent zugelegt hat, gab um 0,01 Prozent auf 25.260 Punkte nach.

Der MDax <DE0008467416>, der Index der mittelgroßen Börsenwerte, verlor 0,05 Prozent auf 32.151 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> sank zugleich um 0,38Prozent auf 5.974 Zähler.

Deutsche Aktien hätten einen "fulminanten Start" in das neue Jahr gehabt und inzwischen sei der "Dax aus technischer Sicht massiv überkauft", kommentierte Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners die vergangenen Handelstage. "Jetzt steht den Börsen so etwas wie 'die Woche der Wahrheit' bevor", erwartet er, denn allmählich die Berichtssaison für das vierte Quartal 2025 stehe ins Haus. Da müsse sich zeigen, ob die steigenden Aktienkurse auch von steigenden Unternehmensgewinnen gestützt würden.

Trotz immenser geopolitischer Risiken hat der deutsche Leitindex seine positive Historie im ersten Monat des Jahres bislang bestätigt. Als zentraler Kurstreiber gilt die Hoffnung auf eine Belebung der deutschen Wirtschaft 2026 dank eines immensen Infrastruktur-Pakets. Aber auch die Entwicklungen in den USA schieben das deutsche Börsenbarometer an, so zuletzt am Freitag nach dem US-Arbeitsmarktbericht, der der US-Notenbank Fed Experten zufolge mehr "Raum für mehr Zinssenkungen, als es die Projektionen derzeit vorsehen" gegeben habe.

Derweil nahm der Streit zwischen Trump und Powell Fahrt auf: Der Fed-Chef wies strafrechtliche Ermittlungen gegen ihn und eine drohende Anklage als Versuch der Einflussnahme auf die Arbeit der Fed zurück. Powell zufolge stellte das US-Justizministerium der Fed am Freitag Vorladungen zu und drohte mit einer Anklage.

Zudem gehen im Iran die Massenproteste gegen das Regime trotz wachsender Todeszahlen, exzessiver Drohungen des Sicherheitsapparats und einer nahezu vollständigen Internetsperre weiter. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas ist nun nach eigenen Angaben bereit, neue Sanktionen gegen den Iran vorzuschlagen. Zudem erhöhte Trump den Druck auf die Islamische Republik.

Bevor am Dienstag die US-Banken, angeführt von der Branchengröße JPMorgan <US46625H1005>, die Berichtssaison eröffnen, blieb es hierzulande ruhig. Im Dax setzten sich Zalando <DE000ZAL1111> an die Spitze mit plus 2,5 Prozent, während Allianz <DE0008404005> mit minus 1,2 Prozent das Schlusslicht waren.

Die Aktien von Beiersdorf <DE0005200000> profitierten mit plus 1,2 Prozent von einer Kaufempfehlung durch die Deutschen Bank und einer positiven Studie von Bernstein Research. Damit zeichnete sich ein Ausbruchsversuch aus der seit September 2025 laufenden Bodenbildung ab.

Kolportierte Neuigkeiten zum Volkswagen-Konzern (VW) <DE0007664039> halfen der Aktie des Autobauers indes nicht zu Kursgewinnen. Sie gab vielmehr um 0,6 Prozent nach. Wie die "Automobilwoche" unter Berufung auf unternehmensinterne Quellen berichtet, wollen die Wolfsburger mit ihrer neuen Markenstruktur bis 2030 eine Milliarde Euro einsparen.

Auch dass laut der Nachrichtenagentur Bloomberg, das indische Filialgeschäft der Deutschen Bank <DE0005140008> auf Interesse bei den indischen Privatbanken Kotak Mahindra und der Federal Bank gestoßen sei, hatte auf den Kursverlauf der Bankaktie keinen Einfluss. Das Papier gab um 0,6 Prozent nach. Bereits seit einigen Monaten gibt es Spekulationen, denen zufolge die Deutsche Bank ihr Privatkundengeschäft in Indien abstoßen will.

Im MDax setzten unterdessen TKMS <DE000TKMS001> ihre Erholungsrally mit plus 5,6 Prozent fort und haben seit Beginn des jungen Jahres bereits mehr als 30 Prozent zugelegt./mis

12.01.2026 | 09:20:07 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax kaum verändert - Weiter über 25.250 Punkte
12.01.2026 | 08:28:33 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Stabil nach starker erster Börsenwoche 2026
09.01.2026 | 18:14:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Rekorde in Paris und Zürich und beim EuroStoxx 50
09.01.2026 | 18:06:54 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Rekorde in Paris und Zürich und beim EuroStoxx 50
09.01.2026 | 14:57:33 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax bleibt auf Rekordkurs - US-Jobdaten stützen
09.01.2026 | 12:01:36 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Gewinne - Technologie- und Konsumgüteraktien gefragt