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TwinWin Cap Continuous [TW C (EL)] - E 1/2

DGE21L / DE000DGE21L1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 10.02. 16:31:04, Brief 10.02. 16:31:04
DGE21L DE000DGE21L1 // Quelle: DZ BANK: Geld 10.02. 16:31:04, Brief 10.02. 16:31:04
1.381,78 EUR
Geld in EUR
1.391,78 EUR
Brief in EUR
0,39%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 6.061,24 PKT
Quelle : STOXX , 16:15:30
  • Cap 4.289,4045 PKT
  • Abstand zum Cap in % -29,23%
  • Basispreis 2.958,21 PKT
  • Sicherheitslevel in % --
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

TwinWin Cap Continuous [TW C (EL)] - E 1/2

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 10.02. 16:31:04
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DGE21L / DE000DGE21L1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Sonstiges (inkl. AKZENT Invest Fonds)
Produkttyp TwinWin
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 21.09.2020 - 30.10.2020
Emissionsdatum 30.10.2020
Erster Handelstag 07.12.2020
Letzter Handelstag 28.04.2027
Letzter Bewertungstag 29.04.2027
Zahltag 06.05.2027
Emissionspreis 1.000,00 EUR zzgl. 1,50% Ausgabeaufschlag pro Zertifikat (entspricht 1.015,00 EUR)
Basisbetrag 1.000,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 10.02.2026, 16:31:04 Uhr mit Geld 1.381,78 EUR / Brief 1.391,78 EUR
Spread Absolut 10,00 EUR
Spread Homogenisiert 29,5821 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,72%
Performance seit Auflegung absolut 381,78 EUR
Performance seit Auflegung in % 38,18%

Basiswert

Basiswert
Kurs 6.061,24 PKT
Diff. Vortag in % 0,04%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.078,29 PKT
Quelle STOXX, 16:15:30
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Physische Lieferung

Physische Lieferung
Kurs 60,67 EUR
Diff. Vortag in % 0,15%
Quelle DZ BANK, 16:31:08
Referenzwertpapier DZ BANK Endlos-Zertifikate auf EURO STOXX 50
WKN / ISIN DZ42AM / DE000DZ42AM3

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 06.05.2027 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Startpreis, erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der wie folgt ermittelt wird: Zuerst wird die Wertentwicklung mit dem Partizipationsfaktor 1 und dem Basisbetrag multipliziert. Anschließend wird dieses Ergebnis zum Basisbetrag addiert. Der Rückzahlungsbetrag ist dabei jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Das bedeutet, dass Sie bis zum Erreichen des Höchstbetrags an einer positiven Wertentwicklung des Basiswerts teilnehmen.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Startpreis und liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der wie folgt ermittelt wird: Zuerst wird die Wertentwicklung mit dem Partizipationsfaktor 2 und dem Basisbetrag multipliziert. Anschließend wird dieses Ergebnis zum Basisbetrag addiert.

  3. Liegt der Referenzpreis unter dem Startpreis und liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie am Rückzahlungstermin als Rückzahlung eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Referenzwertpapieren, wobei keine Bruchteile des Referenzwertpapiers geliefert werden. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Mehrere Ausgleichsbeträge werden nicht zu Ansprüchen auf Lieferung von Referenzwertpapieren zusammengefasst. Der Gegenwert der Rückzahlung wird unter dem Basisbetrag liegen. Bei Eintritt außerordentlicher Ereignisse, insbesondere, wenn die Lieferung von Referenzwertpapieren für uns erschwert oder unmöglich ist, kann stattdessen ein Abrechnungsbetrag in EUR gezahlt werden. Dieser entspricht dem Ergebnis der Formel ((Referenzpreis x 0,01) x Bezugsverhältnis).


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

10.02.2026 | 15:01:17 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax ringt um die Marke von 25.000 Punkten

FRANKFURT (dpa-AFX) - Dem Dax <DE0008469008> fehlen am Dienstag nach seiner Vortagsrückkehr über die 25.000 Punkte die Impulse für eine Fortsetzung seiner Erholung. Vor den am Mittwoch erwarteten US-Arbeitsmarktdaten prägte Zurückhaltung bei deutschen Aktien das Geschehen. Sie verhinderte, dass der Leitindex sich weiter seinem Rekordhoch von 25.507 Punkten aus dem Januar nähern konnte.

Der Dax tauchte bis zum Nachmittag wieder knapp unter die rund Marke ab. Zuletzt gab der deutsche Leitindex um 0,1 Prozent auf 24.995 Punkte nach, während an den tonangebenden US-Börsen auch ein Start knapp im Minus erwartet wurde. Der MDax <DE0008467416> verlor 0,1 Prozent auf 31.930 Zähler. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx <EU0009658145> konnte dagegen geringfügig zulegen. Er hatte am Morgen mit einem erneuten Rekord auf sich aufmerksam gemacht.

Geht es nach den Chartexperten der UBS, müsste der Dax eine Rückkehr über die 25.000 Punkte erst noch bestätigen, indem er auch die offene Kurslücke vom 19. Januar schließt. Damals hatte der zwischenzeitlich aufgeflammte Grönland-Streit mit US-Präsident Donald Trump die Anleger schwer beunruhigt. Um den Weg zum Januar-Rekord freizumachen, müsste der Dax also auf knapp 25.300 Punkte steigen.

Einzelhandelsumsätze, die am Nachmittag aus den USA veröffentlicht wurden, trugen in ersten Reaktionen kaum zur Richtungsfindung bei. Auch von deutschen Unternehmen mit Zahlenvorlagen kamen gemischte Impulse.

Teamviewer <DE000A2YN900> sackten in Richtung Rekordtief ab wegen eines vorsichtigen Ausblicks auf 2026. Zuletzt standen die Titel des Wartungssoftware-Spezialisten mit 4,2 Prozent im Minus.

Die Titel von Tui <DE000TUAG505> standen zuletzt mit einem Hoch seit 2023 besser da. Mit einem Abschlag von 3,7 Prozent folgten nun aber Gewinnmitnahmen. Der operative Gewinn des Reisekonzerns konnte zwar im ersten Geschäftsquartal gesteigert werden, der Umsatz aber nicht. Auch die Aussagen zur Buchungsentwicklung für die wichtige Sommersaison seien mau, hieß es von Händlerseite.

Anteile der Commerzbank <DE000CBK1001> wurden dagegen im Dax mit 1,9 Prozent ins Plus gehievt von Eckdaten, die das Geldinstitut vorgelegt hatte. Analyst Chris Hallam von Goldman Sachs sah den Überschuss und den Dividendenvorschlag etwas über den Erwartungen, während man sich am Markt etwas höhere Aktienrückkäufe versprochen habe.

Vorläufige Zahlen gab es auch von Salzgitter <DE0006202005>, die nach einer zunächst negativen Reaktion zuletzt um zwei Prozent zulegten. Anleger schüttelten hier die erste Enttäuschung über den Ausblick ab.

Ansonsten rückten unternehmensseitig einmal mehr Analystenkommentare in den Mittelpunkt. Gestrichene Kaufempfehlungen gab es von der UBS für die beiden United-Internet-Töchter 1&1 <DE0005545503> und Ionos <DE000A3E00M1>, deren Papiere mit Rückschlägen von vier respektive acht Prozent auch die Titel des Mutterkonzerns belasteten.

Optimistischer wird dagegen Goldman Sachs für einige zyklisch geprägte Chemiewerte, die davon in der Breite profitierten. Kaufempfehlungen der Expertin Georgina Fraser hievten die Titel von Evonik <DE000EVNK013> und Symrise <DE000SYM9999> mit bis zu 4,5 Prozent ins Plus. Begehrt waren auch die Papiere von BASF <DE000BASF111> und Lanxess <DE0005470405>. Für letztere gab die Analystin ihre bislang negative Haltung auf.

Ein "Buy" von Jefferies kam außerdem bei den Aktionären des Halbleiterausrüsters Aixtron <DE000A0WMPJ6> sehr gut an, wie ein Kurssprung um mehr als acht Prozent zeigt. Die Papiere des Chipausrüsters seien ein bisher unterschätzter KI-Wert, denen eine Beschleunigung bevorstehe, lautete das Argument des Experten Om Bakhda./tih/jha/

10.02.2026 | 12:15:27 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Quartalszahlen liefern Impulse - Indizes aber wenig bewegt
10.02.2026 | 11:54:14 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax hält sich knapp über 25.000 Punkten
10.02.2026 | 09:49:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax wieder unter 25.000 Punkten
10.02.2026 | 09:23:16 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax wieder unter 25.000-Punkte-Marke
10.02.2026 | 08:20:20 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax bei 25.000 Punkten vor kleinem Rückschlag
09.02.2026 | 18:30:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Gewinne dank Wall Street und Japans Börse