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TwinWin Cap Continuous [TW C (EL)] - E 1/2

DGE4HU / DE000DGE4HU8 //
Quelle: DZ BANK: Geld 05.10. 15:44:43, Brief 05.10. 15:44:43
DGE4HU DE000DGE4HU8 // Quelle: DZ BANK: Geld 05.10. 15:44:43, Brief 05.10. 15:44:43
1.272,03 EUR
Geld in EUR
1.282,03 EUR
Brief in EUR
0,37%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 6.236,78 PKT
Quelle : STOXX , 15:29:31
  • Cap 6.163,312 PKT
  • Abstand zum Cap in % -1,18%
  • Basispreis 4.250,56 PKT
  • Sicherheitslevel in % --
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

TwinWin Cap Continuous [TW C (EL)] - E 1/2

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 05.10. 15:44:43
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DGE4HU / DE000DGE4HU8
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Sonstiges (inkl. AKZENT Invest Fonds)
Produkttyp TwinWin
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 20.09.2021 - 29.10.2021
Emissionsdatum 29.10.2021
Erster Handelstag 06.12.2021
Letzter Handelstag 28.04.2028
Letzter Bewertungstag 02.05.2028
Zahltag 09.05.2028
Emissionspreis 1.000,00 EUR zzgl. 1,50% Ausgabeaufschlag pro Zertifikat (entspricht 1.015,00 EUR)
Basisbetrag 1.000,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 05.10.2026, 15:44:43 Uhr mit Geld 1.272,03 EUR / Brief 1.282,03 EUR
Spread Absolut 10,00 EUR
Spread Homogenisiert 42,5056 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,78%
Performance seit Auflegung absolut 272,03 EUR
Performance seit Auflegung in % 27,20%

Basiswert

Basiswert
Kurs 6.236,78 PKT
Diff. Vortag in % -0,03%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.577,20 PKT
Quelle STOXX, 15:29:31
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Physische Lieferung

Physische Lieferung
Kurs 62,32 EUR
Diff. Vortag in % -0,22%
Quelle DZ BANK, 15:42:26
Referenzwertpapier DZ BANK Endlos-Zertifikate auf EURO STOXX 50
WKN / ISIN DZ42AM / DE000DZ42AM3

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 09.05.2028 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Startpreis, erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der wie folgt ermittelt wird: Zuerst wird die Wertentwicklung mit dem Partizipationsfaktor 1 und dem Basisbetrag multipliziert. Anschließend wird dieses Ergebnis zum Basisbetrag addiert. Der Rückzahlungsbetrag ist dabei jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Das bedeutet, dass Sie bis zum Erreichen des Höchstbetrags an einer positiven Wertentwicklung des Basiswerts teilnehmen.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Startpreis und liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der wie folgt ermittelt wird: Zuerst wird die Wertentwicklung mit dem Partizipationsfaktor 2 und dem Basisbetrag multipliziert. Anschließend wird dieses Ergebnis zum Basisbetrag addiert.

  3. Liegt der Referenzpreis unter dem Startpreis und liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie am Rückzahlungstermin als Rückzahlung eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Referenzwertpapieren, wobei keine Bruchteile des Referenzwertpapiers geliefert werden. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Mehrere Ausgleichsbeträge werden nicht zu Ansprüchen auf Lieferung von Referenzwertpapieren zusammengefasst. Der Gegenwert der Rückzahlung wird unter dem Basisbetrag liegen. Bei Eintritt außerordentlicher Ereignisse, insbesondere, wenn die Lieferung von Referenzwertpapieren für uns erschwert oder unmöglich ist, kann stattdessen ein Abrechnungsbetrag in EUR gezahlt werden. Dieser entspricht dem Ergebnis der Formel ((Referenzpreis x 0,01) x Bezugsverhältnis).


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

05.10.2026 | 12:23:49 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Börsen der Euroregion schwächeln - Gewinne in Zürich und London

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Die wichtigsten Börsen der Euroregion sind am Montag nach moderaten Gewinnen zum Handelsstart mehrheitlich in die Verlustzone gedreht. Das Misstrauen in die Kreditwürdigkeit der Euroregion wachse. Diskussionen über eine Eurokrise 2.0 würden lauter, sagte Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners mit Blick auf die Talfahrt der Gemeinschaftswährung.

Auch die Ölpreise belasteten, wobei "die Lage schlimmer ist als es die Seitwärtsbewegung des Ölpreises vermuten lässt". Dabei verwies Altmann auf Liefertermine weiter in der Zukunft, etwa im Juni 2027, wo aktuell fast täglich ein neuer Rekord erreicht werde.

Der Leitindex der Eurozone, der EuroStoxx 50 <EU0009658145>, gab zur Mittagszeit um 0,3 Prozent auf 6.217 Punkte nach. Außerhalb der Euroregion gewann der Schweizer Leitindex SMI <CH0009980894> dagegen 0,5 Prozent auf 13.722 Punkte und der britische FTSE 100 <GB0001383545> ("Footsie") legte um 0,2 Prozent auf 10.485 Punkte zu. Dort ging es indes vor allem gestützt auf Energieunternehmen aufwärts.

Mit Blick auf die Euroregion belasten unverändert die hohen Renditen französischer Staatsanleihen, wie Marktexperte Andreas Lipkow vom Broker CMC Markets sagte. Sie spiegeln das Misstrauen hinsichtlich der französischen Fiskalpolitik und der hohen Staatsverschuldung wider. Auch die Lage in Spanien bereitet Sorgen. Dort kündigte der linke Regierungschef Pedro Sanchez nach dem Scheitern seiner Dekrete zur Bekämpfung der Wohnungsnot vorgezogene Neuwahlen an. Die hohen Energiepreise halten laut Marktanalyst Lipkow zudem die Inflationssorgen am Leben und belasten über steigende Benzinpreise zunehmend den privaten Konsum.

Mit Blick auf die Branchen in Europa war die der Industriegüter <EU0009658905> Schlusslicht, während die Chemiebranche <EU0009658608> favorisiert wurde. Auslöser waren Neuigkeiten zu einzelnen Unternehmen. So brachen Schneider Electric <FR0000121972> nach der Ankündigung eines Übernahmevorhabens am Ende des EuroStoxx mit einem Abschlag von 10 Prozent so kräftig ein wie seit anderthalb Jahren nicht mehr.

Der französische Elektrotechnikkonzern unterzeichnete eine verbindliche Vereinbarung über den Zukauf des US-Softwareunternehmens PTC in Höhe von 20,1 Milliarden Euro. Da die Bewertung von Industrie-Software-Assets aufgrund von Bedenken hinsichtlich KI weiter unter Druck steht, kam dies am Markt nicht gut an. Zwar hält RBC-Analyst Mark Fielding selbst derlei Sorgen weitgehend für unbegründet, dennoch werde Schneider dadurch stärker mit dieser Problematik konfrontiert sein, schrieb er. Software-Unternehmen wie etwa die französische Dassault Systemes <FR0014003TT8> mit plus 2,3 Prozent dagegen legten anlässlich der Übernahmepläne zu.

Favorit im EuroStoxx waren unterdessen Air Liquide <FR0000120073> mit plus 1,8 Prozent. Der Industriegasehersteller und Anlagenbauer gab bekannt, er wolle in den kommenden zwei Jahren Aktien zurückkaufen. Zudem liegen die anlässlich des Kapitalmarkttages avisierten Ziele bis 2030 teilweise über den Analystenerwartungen.

Zusätzlich in der Chemiebranche zogen Givaudan <CH0010645932> mit plus 1,0 Prozent Aufmerksamkeit auf sich. Die britische Investmentbank Barclays hat die Aktie des Aromen- und Duftstoffherstellers auf"Overweight" hochgestuft. Die Kursschwäche der Aktie seit Jahresbeginn dürfte im zweiten Halbjahr nachlassen, schrieb Analyst Alex Sloane.

In London legten abgesehen von BP <GB0007980591> und Shell <GB00BP6MXD84>, die um bis zu ein Prozent stiegen, auch Ithaca Energy <GB00BPJHV584> zu. Mit plus 3,6 Prozent war Ithaca Favorit im "Footsie". Der in der Nordsee tätige Öl- und Gasproduzent gab seine erste internationale Übernahme bekannt. Er übernimmt in Kanada Vermögenswerte von Suncor Energy.

National Grid <GB00BDR05C01> gaben dagegen die frühen Gewinne wieder ab und verloren 0,1 Prozent. Die letzten Signale des Managements zu den Geschäftsentwicklungen im abgeschlossenen Quartal verhalfen nicht zu nachhaltigen Kursgewinnen. Der Energienetzbetreiber erwartet vor allem aufgrund von Einmaleffekten, die bisherige Prognose für das Ergebniswachstum (EPS) im Geschäftsjahr 2026/27 leicht zu übertreffen./ck/stk

02.10.2026 | 19:03:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: EuroStoxx zieht dank Ölpreisrückgang wieder an
02.10.2026 | 18:34:52 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx zieht wieder an - Ölpreisrückgang stützt
02.10.2026 | 12:24:31 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Ölpreisrückgang stützt - Warten auf US-Arbeitsmarktdaten
01.10.2026 | 18:43:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Ölpreise und Anleiherenditen belasten die Märkte
01.10.2026 | 18:21:27 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Ölpreise und Anleiherenditen belasten die Märkte stark
01.10.2026 | 12:11:12 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Schwächer - Ölpreise und Anleiherenditen haben Märkte im Griff