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TwinWin Cap Continuous [TW C (EL)] - E 1/2

DGE4HU / DE000DGE4HU8 //
Quelle: DZ BANK: Geld 27.03. 10:38:26, Brief 27.03. 10:38:26
DGE4HU DE000DGE4HU8 // Quelle: DZ BANK: Geld 27.03. 10:38:26, Brief 27.03. 10:38:26
1.161,70 EUR
Geld in EUR
1.171,70 EUR
Brief in EUR
-0,04%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5.521,30 PKT
Quelle : STOXX , 10:23:01
  • Cap 6.163,312 PKT
  • Abstand zum Cap in % 11,63%
  • Basispreis 4.250,56 PKT
  • Sicherheitslevel in % --
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

TwinWin Cap Continuous [TW C (EL)] - E 1/2

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 27.03. 10:38:26
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DGE4HU / DE000DGE4HU8
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Sonstiges (inkl. AKZENT Invest Fonds)
Produkttyp TwinWin
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 20.09.2021 - 29.10.2021
Emissionsdatum 29.10.2021
Erster Handelstag 06.12.2021
Letzter Handelstag 28.04.2028
Letzter Bewertungstag 02.05.2028
Zahltag 09.05.2028
Emissionspreis 1.000,00 EUR zzgl. 1,50% Ausgabeaufschlag pro Zertifikat (entspricht 1.015,00 EUR)
Basisbetrag 1.000,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 27.03.2026, 10:38:26 Uhr mit Geld 1.161,70 EUR / Brief 1.171,70 EUR
Spread Absolut 10,00 EUR
Spread Homogenisiert 42,5056 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,85%
Performance seit Auflegung absolut 161,70 EUR
Performance seit Auflegung in % 16,17%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5.521,30 PKT
Diff. Vortag in % -0,80%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.199,78 PKT
Quelle STOXX, 10:23:01
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Physische Lieferung

Physische Lieferung
Kurs 55,13 EUR
Diff. Vortag in % -0,63%
Quelle DZ BANK, 10:38:11
Referenzwertpapier DZ BANK Endlos-Zertifikate auf EURO STOXX 50
WKN / ISIN DZ42AM / DE000DZ42AM3

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 09.05.2028 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Startpreis, erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der wie folgt ermittelt wird: Zuerst wird die Wertentwicklung mit dem Partizipationsfaktor 1 und dem Basisbetrag multipliziert. Anschließend wird dieses Ergebnis zum Basisbetrag addiert. Der Rückzahlungsbetrag ist dabei jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Das bedeutet, dass Sie bis zum Erreichen des Höchstbetrags an einer positiven Wertentwicklung des Basiswerts teilnehmen.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Startpreis und liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der wie folgt ermittelt wird: Zuerst wird die Wertentwicklung mit dem Partizipationsfaktor 2 und dem Basisbetrag multipliziert. Anschließend wird dieses Ergebnis zum Basisbetrag addiert.

  3. Liegt der Referenzpreis unter dem Startpreis und liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie am Rückzahlungstermin als Rückzahlung eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Referenzwertpapieren, wobei keine Bruchteile des Referenzwertpapiers geliefert werden. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Mehrere Ausgleichsbeträge werden nicht zu Ansprüchen auf Lieferung von Referenzwertpapieren zusammengefasst. Der Gegenwert der Rückzahlung wird unter dem Basisbetrag liegen. Bei Eintritt außerordentlicher Ereignisse, insbesondere, wenn die Lieferung von Referenzwertpapieren für uns erschwert oder unmöglich ist, kann stattdessen ein Abrechnungsbetrag in EUR gezahlt werden. Dieser entspricht dem Ergebnis der Formel ((Referenzpreis x 0,01) x Bezugsverhältnis).


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

27.03.2026 | 09:58:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax schwach - Ölpreis bleibt Schlüsselfaktor

FRANKFURT (dpa-AFX) - Angesichts wieder anziehender Ölpreise hat der Dax <DE0008469008> am Freitag nachgegeben. Aus dem wegen des verlängerten Ultimatums der USA für den Iran zunächst freundlich erwarteten Handelsstart wurde nichts. Gradmesser für die Stimmung am Markt bleibt der Ölpreis. Und der hält sich - gemessen an der Nordseesorte Brent - mit derzeit rund 109 US-Dollar deutlich über der Marke von 100 Dollar, auch wenn das Hoch vom Montag bei über 114 Dollar bislang nicht überschritten wurde.

Der Aufschub durch US-Präsident Donald Trump um zehn Tage mindere die Risiken nicht, und das sei an den Märkten spürbar, sagte Stephen Innes, Managing Partner bei SPI Asset Management. Es fühle sich eher so an, "als wenn ein Händler eine Verlustposition in die Zukunft verschiebt". Die Weigerung des Ölpreises, auf einem tieferen Niveau zu verharren, signalisiere nach wie vor die "Eskalationsgefahr hinter den Schlagzeilen".

Der deutsche Leitindex beschleunigte im frühen Geschäft seine neuerliche Talfahrt und sank um 0,8 Prozent auf 22.442 Punkte. Damit bleibt der Dax aber immer noch in der Handelsspanne vom Montag, als er im Tagesverlauf infolge widersprüchlicher Nachrichtenlage um spektakuläre 1.300 Punkte, zwischen knapp über 21.860 und bis in Richtung 23.200 Punkte, geschwankt war.

Der MDax <DE0008467416> büßte am Freitag 1,3 Prozent auf 27.895 Zähler ein. Der Leitindex der Euroregion, der EuroStoxx 50 <EU0009658145>, gab um 0,5 Prozent auf 5.537 Zähler nach.

Trump verlängerte das Ultimatum zur Freigabe der Straße von Hormus nun bis zum 6. April, 20.00 Uhr (US-Ostküstenzeit, 7. April 2.00 Uhr deutscher Zeit). Bis dahin sollen keine iranischen Kraftwerke angegriffen werden, wie er unter Verweis auf "sehr gute" Gespräche auf seiner Plattform Truth Social schrieb. Die Nachrichtenlage bleibt dennoch widersprüchlich, denn der Iran hat mehrfach solche von Trump erwähnte Gespräche dementiert, während Pakistan seine Vermittlerrolle bestätigte. Die Straße von Hormus, einer der weltweit wichtigsten Transportwege übers Meer für Energielieferungen, die von Iran faktisch geschlossen wurde, bleibt damit vorerst kaum passierbar.

Unternehmensseitig dürften hierzulande Umstufungen von Einzelwerten im Blick stehen sowie auch einige wenige Unternehmensnachrichten. So meldete der Ticketvermarkter und Veranstalter CTS Eventim <DE0005470306> am Vorabend ein starkes Geschäftsjahr 2025 und übertraf die Schätzungen von Analysten. Doch das Unternehmen will die Dividende kürzen und außerdem enttäuschte der Ausblick. Am Markt werden nun sinkende Analystenschätzungen für das bereinigte operative Ergebnis in diesem Jahr erwartet. Die Aktie brach am MDax-Ende um 15,5 Prozent ein.

Jungheinrich <DE0006219934> gaben an vorletzter Stelle im MDax um 4,0 Prozent nach. Der Gabelstapler-Hersteller steigerte 2025 trotz des schwachen wirtschaftlichen Umfelds den Auftragseingang und Umsatz, verdiente operativ aber wegen Sondereffekten deutlich weniger. Für das laufende Jahr zeigte sich das Management zuversichtlich.

Evonik <DE000EVNK013> dagegen stiegen an der Index-Spitze um 3,3 Prozent. Die US-Bank Morgan Stanley äußerte sich zu Chemieaktien und hob unter anderem das Papier des Spezialchemieherstellers aus Essen auf "Overweight"- Das Anlageurteil zu Lanxess <DE0005470405> wurde zugleich auf "Equal-weight" gesenkt, was der Aktie ein Minus von 1,5 Prozent einbrockte.

Analyst Thomas Wrigglesworth von Morgan Stanley passte seine Schätzungen für Chemiewerte dem erwarteten verbesserten Umfeld im zweiten und dritten Quartal an. Preise und Absatzmengen aufgrund von Engpässen bei Rohstoffen aus dem Nahen Osten dürften sich ihm zufolge bis dahin voraussichtlich erholt haben./ck/stk

26.03.2026 | 18:30:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Rückschlag nach Erholung - SMI verliert weniger
26.03.2026 | 18:14:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax knickt ein - Nervosität wegen Iran-Krieg
26.03.2026 | 17:56:05 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Rückschlag nach Erholung - SMI verliert weniger
26.03.2026 | 17:52:35 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax knickt ein - Nervosität wegen Iran-Krieg
26.03.2026 | 14:13:57 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Verluste - Kriegsdiplomatie reicht nicht, Nebenwerte schwach
26.03.2026 | 12:26:28 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Schwächer - H&M nach Zahlen unter Druck