•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

TwinWin Cap Continuous [TW C (EL)] - E 1/2

DGE4HU / DE000DGE4HU8 //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.03. 19:59:54, Brief 19.03. 19:59:54
DGE4HU DE000DGE4HU8 // Quelle: DZ BANK: Geld 19.03. 19:59:54, Brief 19.03. 19:59:54
1.169,30 EUR
Geld in EUR
1.189,30 EUR
Brief in EUR
-1,04%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5.616,35 PKT
Quelle : STOXX , 17:29:59
  • Cap 6.163,312 PKT
  • Abstand zum Cap in % 9,74%
  • Basispreis 4.250,56 PKT
  • Sicherheitslevel in % --
  •  
  •  
  •  
  •  
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

TwinWin Cap Continuous [TW C (EL)] - E 1/2

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 19.03. 19:59:54
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DGE4HU / DE000DGE4HU8
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Sonstiges (inkl. AKZENT Invest Fonds)
Produkttyp TwinWin
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 20.09.2021 - 29.10.2021
Emissionsdatum 29.10.2021
Erster Handelstag 06.12.2021
Letzter Handelstag 28.04.2028
Letzter Bewertungstag 02.05.2028
Zahltag 09.05.2028
Emissionspreis 1.000,00 EUR zzgl. 1,50% Ausgabeaufschlag pro Zertifikat (entspricht 1.015,00 EUR)
Basisbetrag 1.000,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 19.03.2026, 19:59:54 Uhr mit Geld 1.169,30 EUR / Brief 1.189,30 EUR
Spread Absolut 20,00 EUR
Spread Homogenisiert 85,0112 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,68%
Performance seit Auflegung absolut 169,30 EUR
Performance seit Auflegung in % 16,93%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5.616,35 PKT
Diff. Vortag in % -2,10%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.199,78 PKT
Quelle STOXX, 17:29:59
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Physische Lieferung

Physische Lieferung
Kurs 56,07 EUR
Diff. Vortag in % -1,84%
Quelle DZ BANK, 19:59:35
Referenzwertpapier DZ BANK Endlos-Zertifikate auf EURO STOXX 50
WKN / ISIN DZ42AM / DE000DZ42AM3

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 09.05.2028 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Startpreis, erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der wie folgt ermittelt wird: Zuerst wird die Wertentwicklung mit dem Partizipationsfaktor 1 und dem Basisbetrag multipliziert. Anschließend wird dieses Ergebnis zum Basisbetrag addiert. Der Rückzahlungsbetrag ist dabei jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt. Das bedeutet, dass Sie bis zum Erreichen des Höchstbetrags an einer positiven Wertentwicklung des Basiswerts teilnehmen.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Startpreis und liegt der Beobachtungspreis immer über der Barriere, erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der wie folgt ermittelt wird: Zuerst wird die Wertentwicklung mit dem Partizipationsfaktor 2 und dem Basisbetrag multipliziert. Anschließend wird dieses Ergebnis zum Basisbetrag addiert.

  3. Liegt der Referenzpreis unter dem Startpreis und liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere, erhalten Sie am Rückzahlungstermin als Rückzahlung eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Referenzwertpapieren, wobei keine Bruchteile des Referenzwertpapiers geliefert werden. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Mehrere Ausgleichsbeträge werden nicht zu Ansprüchen auf Lieferung von Referenzwertpapieren zusammengefasst. Der Gegenwert der Rückzahlung wird unter dem Basisbetrag liegen. Bei Eintritt außerordentlicher Ereignisse, insbesondere, wenn die Lieferung von Referenzwertpapieren für uns erschwert oder unmöglich ist, kann stattdessen ein Abrechnungsbetrag in EUR gezahlt werden. Dieser entspricht dem Ergebnis der Formel ((Referenzpreis x 0,01) x Bezugsverhältnis).


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

19.03.2026 | 18:30:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Börsen leiden unter Angst vor Energiekrieg

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Börsen sind am Donnerstag wegen der jüngsten Entwicklungen im Nahen Osten stark unter Druck geraten. Angriffe des Irans auf die Flüssiggasanlagen in Katar und die Androhung von Vergeltung durch US-Präsident Donald Trump verstärkten die Sorgen, dass ein Energiekrieg entsteht. Wieder angezogene Öl- und Gaspreise hielten die Inflations- und Konjunkturängste der Anleger hoch.

Der Leitindex der Eurozone EuroStoxx <EU0009658145> schloss 2,14 Prozent tiefer bei 5.613,83 Punkten. Den starken Verlusten schlossen sich auch wichtige Länderindizes außerhalb der Eurozone an: Der Schweizer SMI <CH0009980894> sank um 2,40 Prozent auf 12.459,54 Punkte und der britische FTSE 100 <GB0001383545> verlor 2,35 Prozent auf 10.063,50 Zähler.

Die Europäische Zentralbank (EZB), die die Leitzinsen erwartungsgemäß unverändert beließ, betonte angesichts des Iran-Krieges die Gefahr eines Preisschubs in der Eurozone. "Die hohe Unsicherheit hierüber rechtfertigt die vorerst noch abwartende Haltung der EZB", schrieb der Analyst Christian Lips von der NordLB. Die negativen Erfahrungen aus dem Jahr 2022 sprächen für hohe Wachsamkeit und ein eher frühes, dafür aber maßvolles Gegensteuern.

Experten zufolge warf auch der Große Verfall an den Terminbörsen seine Schatten voraus, der am Freitag stattfindet. "Die Stimmung auf dem Börsenparkett verschlechtert sich im Gleichklang mit der abnehmenden Bereitschaft der institutionellen Anleger, weiter hohe Aktienquoten in ihren Portfolios halten zu wollen", merkte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst beim Broker CMC Markets, dazu an.

Die Entwicklung der Einzelsektoren spiegelte die jüngste Entwicklung wider. Einziger Sektor im Plus waren Ölwerte. Entsprechend waren die beiden größten unter den wenigen Gewinnern im EuroStoxx Totalenergies <FR0000120271> und Eni <IT0003132476> mit Anstiegen um bis zu 4,2 Prozent.

Massive Verluste erlitten dagegen energieintensive und konjunkturabhängige Werte, allen voran jene aus dem Rohstoff- <EU0009658624> und Metallsektor. Nicht nur die Gold- und Silberpreise fielen deutlich wegen schwindender Hoffnung auf sinkende Zinsen, auch bei Industriemetallen kam Druck auf. Titel des Stahlkonzerns ArcelorMittal <LU1598757687> und der Minenkonzerne Rio Tinto <GB0007188757> sowie Anglo American <GB00B1XZS820> verloren jeweils mehr als sechs Prozent an Wert.

Auch Autowerte <EU0009658681> und der zinssensible Immobiliensektor <CH0043274395> gaben vor dem Hintergrund der Inflationsangst besonders deutlich nach. Geprägt war dies auch von einem Kursrutsch um 12 Prozent beim deutschen Unternehmen Vonovia <DE000A1ML7J1>, dem vorgelegte Zahlen nicht halfen. JPMorgan-Analyst Neil Green verwies vor allem auf die Inflationsrisiken und daher steigende Anleiherenditen, die der Branche allgemein Probleme bereiten.

Unter den kleineren Werten gelang es DocMorris <CH0042615283> nicht, die zeitweisen Gewinne über die Ziellinie zu bringen. Aus dem Handel gingen die Papiere der Online-Apotheke 2,6 Prozent tiefer. Das Unternehmen hatte für 2025 erneut tiefrote Zahlen berichtet. Gleichzeitig wurden die Erwartungen beim operativen Ergebnis erfüllt. Zudem bekräftigte das Unternehmen seine Ziele für 2026.

Ein großer Verlierer waren im Chemiesektor noch die Titel von Akzo Nobel <NL0013267909>, die nach einer Abstufung der Investmentbank Barclays um 7,5 Prozent abrutschten. Länger hohe Ölpreise setzten den Farbenhersteller im Vergleich zu anderen Chemieunternehmen unter besonders hohen Margendruck, argumentierte die Epxertin Katie Richards. Steigende Kosten könne Akzo Nobel nur langsam weiterreichen./tih/jha/

19.03.2026 | 18:05:37 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Börsen leiden unter Angst vor Energiekrieg
19.03.2026 | 12:15:05 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Schwach - energieintensive Sektoren unter Druck
18.03.2026 | 18:28:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Verluste wegen neuer Gas- und Ölpreissorgen
18.03.2026 | 18:03:46 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Verluste wegen neuer Gas- und Ölpreissorgen
18.03.2026 | 16:15:21 (dpa-AFX)
VÖB: Aktienmärkte trotzen dem Iran-Krieg - solange die Inflation nicht ausufert
18.03.2026 | 12:15:10 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Gewinne - Entspannung am Ölmarkt stützt