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Festzins-Zertifikat bezogen auf EURO STOXX 50

DJ4H96 / DE000DJ4H962 //
Quelle: DZ BANK: Geld 28.01. 17:47:40, Brief 28.01. 17:47:40
DJ4H96 DE000DJ4H962 // Quelle: DZ BANK: Geld 28.01. 17:47:40, Brief 28.01. 17:47:40
103,16 EUR
Geld in EUR
104,66 EUR
Brief in EUR
0,18%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5.941,62 PKT
Quelle : STOXX , 17:30:01
  • Basispreis 4.288,57 PKT
  • Abstand zum Basispreis in % 27,82%
  • Barriere 2.144,285 PKT
  • Abstand zur Barriere in % 63,91%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,023318
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Festzins-Zertifikat bezogen auf EURO STOXX 50

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 28.01. 17:47:40
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DJ4H96 / DE000DJ4H962
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 02.08.2023 - 15.08.2023
Emissionsdatum 15.08.2023
Erster Handelstag 24.08.2023
Letzter Handelstag 13.08.2027
Handelszeiten 09:00 - 20:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 16.08.2027
Zahltag 23.08.2027
Fälligkeitsdatum 23.08.2027
Emissionspreis 100,00 EUR pro Zertifikat
Basispreis 4.288,57 PKT
Basisbetrag 100,00 EUR
Zins 5,00 EUR
Protectlevel verletzt Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 28.01.2026, 17:47:40 Uhr mit Geld 103,16 EUR / Brief 104,66 EUR
Spread Absolut 1,50 EUR
Spread Homogenisiert 64,32855 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,43%
Abstand zum Basispreis in % 27,82%
Max Rendite in % p.a. 3,23% p.a.
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % 3,16%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5.941,62 PKT
Diff. Vortag in % -0,88%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.053,68 PKT
Quelle STOXX, 17:30:01
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Produktbeschreibung

Type:
This product is a bearer bond issued under German law.

Term:
This product has a fixed lifetime and will be due on 2027-08-23 (Redemption Date).

Objectives:
Objective of the product is to provide you with a specified entitlement according to predefined conditions.

Interest payments: On each payment date, you receive a fixed interest payment regardless of the performance of the underlying.

Possibilities for the redemption of the product:
  1. If the Reference Price is at or above the threshold you will receive the base amount at the Redemption Date.

  2. If the Reference Price is below the threshold you will receive a Redemption Amount in EUR, that corresponds to the result of the formula (Reference Price / Starting Price) x Base Amount at the Redemption Date. In this case, the Redemption Amount will be less than the Base Amount.

You are not entitled to receive any other income (e.g. dividends) and have no right to any further entitlement (e.g. voting rights) resulting from the constituents of the underlying.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

28.01.2026 | 14:52:05 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Verluste vor US-Zinssignalen und Big-Tech-Zahlen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Vor der Bekanntgabe der Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed am Mittwochabend hat der deutsche Aktienmarkt den Rückwärtsgang eingelegt. Der Dax <DE0008469008> sank auf den tiefsten Stand seit einer Woche und verlor zuletzt 0,5 Prozent auf 24.771 Punkte. Tags zuvor war der deutsche Leitindex zwischenzeitlich über die viel beachtete Marke von 25.000 Punkten gestiegen, letztlich aber wieder abgedreht.

Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Börsenwerte gab am Mittwochnachmittag um 0,6 Prozent auf 31.530 Zähler nach. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> ging es um rund 0,4 Prozent bergab.

Die US-Notenbank wird am Abend den Leitzins aus Sicht von Experten nicht weiter senken. Im Dezember hatte sie den Zins noch um 0,25 Prozentpunkte reduziert, im vergangenen Jahr um insgesamt 0,75 Punkte. Begründet wurden die Lockerungen bei einer hartnäckigen Inflation mit einem sich abschwächenden Arbeitsmarkt.

Im Blick der Finanzmärkte steht aber vor allem der Kampf um die Unabhängigkeit der Fed im Zuge des anstehenden Führungswechsels. US-Präsident Donald Trump übt seit Monaten starken Druck auf Fed-Chef Jerome Powell aus. Zuletzt eskalierte der Konflikt mit der Einleitung rechtlicher Maßnahmen gegen Powell, dessen Amtszeit im Mai endet. Die heftigen Attacken Trumps und seine geforderten Zinssenkungen sorgten für Verunsicherung an den Finanzmärkten. "Der Fed kommt die schon länger absehbare Pause bei den Zinssenkungen daher wohl gelegen, da sie mit ihr ihre Unabhängigkeit demonstrieren kann", kommentierte Commerzbank-Volkswirt Bernd Weidensteiner.

Aus Branchensicht stehen deutsche Hightech-Aktien nach einem überraschend positiven Quartalsbericht und einem optimistischen Ausblick des Halbleiterindustrie-Ausrüsters ASML <NL0010273215> in der Anlegergunst. Der niederländische Konzern profitiert weiter stark vom KI-Boom. Dies trieb die Papiere von Jenoptik <DE000A2NB601> um knapp 10 Prozent auf den höchsten Stand seit Oktober. Für den Hersteller von optischen Systemen, Lasern und Messtechnik ist ASML laut Jefferies-Analyst Henrik Paganetty der wichtigste Kunde.

Gute Nachrichten gab es auch vom südkoreanischen Chip-Hersteller SK Hynix <KR7000660001>, der dank des KI-Booms ein Rekordquartal verzeichnete. Zudem hatte am Vorabend der US-Chipkonzern Texas Instruments <US8825081040> mit einem überraschend robusten Quartalsausblick überzeugt. Die Nachfrage nach Chips für industrielle Anwendungen und Autos scheint sich zu erholen. Das sind vor allem mit Blick auf Infineon <DE0006231004> positive Signale. Die Titel des größten deutschen Halbleiterkonzerns gewannen an der Dax-Spitze 4,8 Prozent.

Razzia bei der Deutschen Bank <DE0005140008>: Wegen des Verdachts der Geldwäsche durchsucht die Justiz Gebäude des größten deutschen Geldhauses in Frankfurt und Berlin. Beschuldigt werden unbekannte Verantwortliche und Mitarbeiter, wie die Staatsanwaltschaft Frankfurt mitteilte. Hintergrund sind frühere Geschäftsbeziehungen des Instituts zu ausländischen Gesellschaften, die ihrerseits im Verdacht stehen, Geldwäsche betrieben zu haben. Die Aktie verlor zuletzt 3,3 Prozent.

Eine Achterbahnfahrt legten die Aktien von Wacker Chemie <DE000WCH8881> hin. Nach einem schwachen Start drehten sie rasch ins Plus und stiegen zeitweise um mehr als 4 Prozent. Danach bröckelten sie jedoch wieder ab und drehten ins Minus. Zuletzt verloren die Papiere des Spezialchemie-Unternehmens 2,2 Prozent. Wacker Chemie habe beim operativen Gewinn im vierten Quartal selbst die zuletzt deutlich gesunkenen Markterwartungen noch klar verfehlt, kommentierte JPMorgan-Analyst Chetan Udeshi. Gleichwohl habe der Lagerbestandsabbau in Kombination mit niedrigeren Investitionen zu einem guten Finanzmittelfluss geführt.

Die Papiere von Bayer <DE000BAY0017> konsolidierten nach ihrem jüngsten Höhenflug erst einmal und fielen um 2,9 Prozent. Mit einem Jahresplus von fast 23 Prozent bleiben sie aber bester Dax-Wert im noch jungen Jahr. Die Hoffnung der Anleger, dass die langwierigen Glyphosat-Rechtstreitigkeiten in den USA in Bälde endlich abgehakt werden könnten, sorgte seit Dezember für eine Aufwertung./edh/mis

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

28.01.2026 | 12:14:27 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Anleger warten auf Fed - Technologiewerte stark, Luxus schwach
28.01.2026 | 12:08:02 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Anleger lassen Vorsicht walten - Fed-Sitzung im Fokus
28.01.2026 | 10:13:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Leichte Einbußen vor Fed-Sitzung
28.01.2026 | 09:20:18 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Zurückhaltung vor Fed-Sitzung
28.01.2026 | 08:19:36 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Anleger warten ab vor Fed-Sitzung - ASML glänzt
27.01.2026 | 18:36:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Tech-Bilanzen und Fed verhindern höhere Gewinne