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Bonus Cap 3.000 2025/09: Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

DJ5MSD / DE000DJ5MSD5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.09., Brief
DJ5MSD DE000DJ5MSD5 // Quelle: DZ BANK: Geld 19.09., Brief
54,98 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5.741,09 PKT
Quelle : STOXX , 17:21:46
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 5.500,00 PKT
  • Bonuszahlung 55,00 EUR
  • Barriere 3.000,00 PKT
  • Abstand zur Barriere in % 47,75%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 3.000 2025/09: Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 19.09. 09:10:00
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DJ5MSD / DE000DJ5MSD5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 0,01
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 24.10.2023
Erster Handelstag 24.10.2023
Letzter Handelstag 18.09.2025
Handelszeiten 09:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 19.09.2025
Zahltag 26.09.2025
Fälligkeitsdatum 26.09.2025
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 5.500,00 PKT
Bonuszahlung 55,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 24.10.2023
Innerhalb Barrierebeobachtung Nein
Barriere 3.000,00 PKT
Barriere gebrochen Nein
Cap 5.500,00 PKT
Abrechnung bei Fälligkeit Rückzahlung: 55,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 19.09.2025, 09:10:00 Uhr mit Geld 54,98 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Bonusbetrag 55,00 EUR
Bonusrenditechance in % --
Bonusrenditechance in % p.a. --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Abstand zur Barriere Absolut 2.741,09 PKT
Abstand zur Barriere in % 47,75%
Aufgeld Absolut --
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % --
Performance seit Auflegung in % 28,28%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5.741,09 PKT
Diff. Vortag in % -0,49%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.199,78 PKT
Quelle STOXX, 17:21:46
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 26.09.2025 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (24.10.2023 bis 19.09.2025) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 3.000,00 Pkt.. Sie erhalten den Bonusbetrag von 55,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 55,00 EUR begrenzt.

Der Anleger erhält während der Laufzeit keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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News

18.03.2026 | 16:15:21 (dpa-AFX)
VÖB: Aktienmärkte trotzen dem Iran-Krieg - solange die Inflation nicht ausufert

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Aussichten für die Aktienmärkte sind Fachleuten zufolge trotz des Iran-Krieges weiter positiv. Dieser lasse zwar die Ölpreise steigen und sorge so für Unsicherheiten an den Börsen, sagten Analysten des Bundesverbandes Öffentlicher Banken (VÖB) am Mittwoch in Frankfurt. Allerdings zeige sich die Weltwirtschaft bislang widerstandsfähig, und die Unternehmensgewinne blieben der wichtigste Treiber. Das positive Szenario basiert aber entscheidend darauf, dass der Ölpreis nicht dauerhaft sehr hoch ist und so zu einer überbordenden Inflation führt, die die Notenbanken dazu zwingen würde, mit deutlichen Zinserhöhungen gegenzusteuern. In einem solchen Fall würden die höheren Zinsen Investitionen verteuern und so das Wachstum stark schmälern. Insbesondere für die bereits kaum wachsende deutsche Volkswirtschaft wird befürchtet, dass sie in eine sogenannte Stagflation abrutschen könnte - ein Zustand, in dem eine hohe Teuerung mit einem stagnierenden Wirtschaftswachstum einhergeht.

Entscheidend für die weitere Entwicklung des Ölpreises und damit des Aktienmarktes ist den VÖB-Experten zufolge vor allem, wie lange mögliche Störungen der Ölversorgung - hauptsächlich durch die Straße von Hormus - anhalten und ob kritische Infrastruktur beeinträchtigt wird. Die Kapitalmärkte gingen momentan überwiegend von einer temporären Störung aus.

Laut Joachim Schallmayer, Leiter Kapitalmärkte und Strategie bei der Dekabank, preisen die Märkte bereits jetzt ein, dass die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins in diesem Jahr erhöhen könnte. Unmittelbar vor dem Kriegsbeginn Ende Februar hätten Terminkontrakte am Geldmarkt noch eine Leitzinssenkung der EZB bis Mitte Dezember eingepreist.

Schallmayer zufolge ist die Hürde für einen deutlich über den Markterwartungen liegenden Leitzinsanstieg im Euroraum sehr hoch. Ein solches Szenario sei denkbar, wenn der Ölpreis wider Erwarten mehrere Monate lang über 100 US-Dollar notieren sollte. In diesem Fall würden die wichtigsten Notenbanken wohl deutlich reagieren müssen - mit entsprechend negativen Folgen für die Börsen, denn hohe Zinsen machen Anleihen im Vergleich zu Aktien attraktiver.

Derzeit kommt noch Rückenwind für die Börsen von der Weltkonjunktur. Für das laufende Jahr werde ein globales Wachstum von mehr als drei Prozent erwartet, betonten die VÖB-Experten. In den USA bleibe die wirtschaftliche Entwicklung robust, während sich in Europa Stabilisierungstendenzen zeigten. Auch Impulse durch höhere Staatsausgaben für Infrastruktur, Sicherheit und Verteidigung wirkten positiv. Bereits jetzt "trägt die expansive Fiskalpolitik erste Früchte", betonte Birgit Henseler von der DZ Bank.

In diesem Umfeld sind laut den VÖB-Analysten weitere Gewinnsteigerungen der Unternehmen möglich. Sie könnten auch von strukturellen Trends wie dem Innovationszyklus rund um Künstliche Intelligenz (KI) profitieren, der zu hohen Investitionen in Technologie-Infrastruktur, Rechenzentren und Halbleitern führe. Allerdings haben die letzten Wochen auch gezeigt, dass der Markt inzwischen nicht nur potenzielle Gewinner, sondern auch mögliche Verlierer des KI-Booms identifiziert./la/jsl/jha/

18.03.2026 | 12:15:10 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Gewinne - Entspannung am Ölmarkt stützt
17.03.2026 | 18:28:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Gewinne trotz teuren Öls
17.03.2026 | 18:12:57 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Gewinne trotz hohen Ölpreises
17.03.2026 | 12:21:20 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Wenig verändert - abwartendes Geschäft
16.03.2026 | 18:38:26 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Gewinne dank vager Ölmarkthoffnung
16.03.2026 | 18:09:50 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Gewinne dank vager Ölmarkthoffnung