•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Bonus Cap 30 2025/12: Basiswert BASF

DJ5N20 / DE000DJ5N207 //
Quelle: DZ BANK: Geld 18.12., Brief
DJ5N20 DE000DJ5N207 // Quelle: DZ BANK: Geld 18.12., Brief
59,82 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 48,700 EUR
Quelle : Xetra , 21:19:33
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 60,00 EUR
  • Bonuszahlung 60,00 EUR
  • Barriere 30,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 38,40%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  •  
  •  
  •  
  •  
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 30 2025/12: Basiswert BASF

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 18.12. 20:00:05
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DJ5N20 / DE000DJ5N207
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 25.10.2023
Erster Handelstag 25.10.2023
Letzter Handelstag 18.12.2025
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 19.12.2025
Zahltag 30.12.2025
Fälligkeitsdatum 30.12.2025
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 60,00 EUR
Bonuszahlung 60,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 25.10.2023
Innerhalb Barrierebeobachtung Nein
Barriere 30,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 60,00 EUR
Abrechnung bei Fälligkeit Rückzahlung: 60,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 18.12.2025, 20:00:05 Uhr mit Geld 59,82 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Bonusbetrag 60,00 EUR
Bonusrenditechance in % --
Bonusrenditechance in % p.a. --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Abstand zur Barriere Absolut 18,70 EUR
Abstand zur Barriere in % 38,40%
Aufgeld Absolut --
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % --
Performance seit Auflegung in % 38,95%

Basiswert

Basiswert
Kurs 48,700 EUR
Diff. Vortag in % -1,93%
52 Wochen Tief 37,400 EUR
52 Wochen Hoch 55,06 EUR
Quelle Xetra, 21:19:33
Basiswert BASF SE
WKN / ISIN BASF11 / DE000BASF111
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 30.12.2025 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (25.10.2023 bis 19.12.2025) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 30,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 60,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 60,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 27.01.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
16,6

Erwartetes KGV für 2027

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
60,8%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 51,37 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BASF ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 27.01.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 27.01.2026 bei einem Kurs von 46,10 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance 2,6% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 2,6% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 25.11.2025 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 25.11.2025 positiv.
Wachstum KGV 1,1 19,74% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 19,74%.
KGV 16,6 Erwartetes KGV für 2027 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2027.
Langfristiges Wachstum 14,0% Wachstum heute bis 2027 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2027.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,6% Dividende ist nur unzureichend durch Gewinne gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 76,41% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 1,33 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,33% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 60,8% Starke Korrelation mit dem STOXX600 60,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 5,87 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,87 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,87 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 27,7%
Volatilität der über 12 Monate 31,2%

Tools

News

27.02.2026 | 14:04:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Rotstift und Kostendruck: BASF streicht 4.800 Stellen

(neu: Aussagen aus der Pressekonferenz, Aktienkurs)

LUDWIGSHAFEN (dpa-AFX) - Der weltgrößte Chemiekonzern BASF <DE000BASF111> drückt bei seinem Sparkurs aufs Tempo. Der Kostendruck in der Chemieindustrie gerade in Europa und Deutschland sei hoch, sagte Vorstandschef Markus Kamieth am Freitag in Ludwigshafen. Der Dax <DE0008469008>-Konzern werde deshalb auch in den nächsten Jahren konsequent daran arbeiten, die Produktivität zu verbessern, effizienter zu werden und beim Personal einzusparen.

Der Chemieriese konnte bis Ende vergangenen Jahres eine jährliche Kostensenkung von rund 1,7 Milliarden Euro erreichen. Das avisierte Ziel werde damit um 100 Millionen Euro übertroffen, berichtete Finanzvorstand Dirk Elvermann. Seinen Sparkurs will der Dax-Konzern weiter verschärfen. Der Manager bezeichnet die beschleunigten Kosteneinsparprogramme als alternativlos, denn in Deutschland mache das Unternehmen weiterhin Verluste.

In der BASF SE, die den größten Teil des Geschäfts im Stammwerk Ludwigshafen abbildet, habe im vergangenen Jahr der Verlust vor Zinsen und Steuern mehr als eine Milliarde Euro betragen, erläuterte Unternehmenschef Kamieth. BASF wolle so schnell wie möglich dort in die schwarzen Zahlen kommen. Wann dies so weit ist, konnte der BASF-Chef nicht sagen. Die Aktie gab zuletzt um rund zwei Prozent nach.

Jobabbau auch bei Führungskräften

Bis Ende des laufenden Jahres peile der Konzern nun jährliche Kosteneinsparungen von 2,3 Milliarden statt dem ursprünglichen Plan von 2,1 Milliarden Euro an, kündigte der Manager an. Elvermann bezifferte die Einmalkosten für die Aufwendungen auf insgesamt 1,9 Milliarden Euro.

Als Teil seiner Sparprogramme baut der weltgrößte Chemiekonzern Tausende Jobs ab: Rund 4.800 Beschäftigte hätten das Unternehmen zwischen Dezember 2023 und Dezember 2025 verlassen, teilte der Manager mit. Etwa die Hälfte davon entfallen laut BASF auf Deutschland. Die Zahl der Führungskräfte sei um elf Prozent gesunken. Ende 2025 beschäftigte BASF damit noch knapp 108.300 Mitarbeiter weltweit. BASF setzt weiter den Rotstift an.

Für das Stammwerk in Ludwigshafen, das mit geringer Auslastung kämpft, kündigte Vorstandschef Kamieth keine weiteren größeren Schließungen von Anlagen an. Der bereits angekündigte Mitarbeiterabbau werde sich aber 2026 und im Jahr darauf fortsetzen.

BASF kämpft mit Kostendruck, Überkapazitäten am Weltmarkt, hohen Energiepreisen und einer zu geringen Auslastung am Stammwerk. Dort arbeitet mit etwa 33.000 Menschen etwa ein Drittel der weltweiten Beschäftigten. BASF hat mehrere Sparprogramme aufgelegt. Zuletzt erzielten Management und Arbeitnehmervertreter eine Vereinbarung, die betriebsbedingte Kündigungen in Ludwigshafen bis Ende 2028 ausschließt.

Vorstandschef Kamieth äußerte sich zufrieden mit den Fortschritten beim Senken der Kosten. BASF sei deutlich schlanker geworden. Allerdings habe die chemische Industrie weltweit mit heftigem Gegenwind zu kämpfen. Auch im laufenden rechnet der Manager nicht mit einer kurzfristigen Erholung. 2026 werde voraussichtlich ein weiteres Übergangsjahr.

Chinesischer Verbundstandort in Zhanjiang braucht Zeit

Auch beim neuen Verbundstandort im südchinesischen Zhanjiang, der mit Investitionen von 8,7 Milliarden Euro jüngst in Betrieb genommen wurde, rechnet Kamieth mit Anlaufzeit: Im ersten Betriebsjahr werde ein leicht negativer Ergebnisbeitrag erwartet. Dies liege vor allem an den Kosten für das Anfahren. Ab 2027 werde dann mit einem positiven Beitrag gerechnet. Rund 1.000 Menschen wurden laut BASF an dem neuen Standort in China eingestellt.

Der BASF-Chef verteidigte die Plane des Managements zum Verkauf von 4.400 Wohnungen. Er könne nachvollziehen, dass diese Nachricht viele Leute rund um Ludwigshafen verunsichert habe. BASF werde aber von dem künftigen Käufer Zugeständnisse und Garantien erwarten, der sozialen Verantwortung für die derzeitigen Mieter gerecht zu werden. Über die Summe der erwarteten Einnahmen durch das Immobiliengeschäft machte der Manager keine Angaben. Es gehe aber um finanzielles Kapital, das im Unternehmen an anderer Stelle gut gebraucht werden könne. Für die Ankündigung über den Verkauf der Wohnungen hatte es scharfe Kritik von Gewerkschaften und aus der rheinland-pfälzischen Landespolitik gegeben.

Das Management sieht 2026 als Übergangsjahr an

Als Ziel für das laufende Jahr nimmt sich BASF ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sowie Sondereinflüssen zwischen 6,2 Milliarden und 7,0 Milliarden Euro vor. Im abgelaufenen Geschäftsjahr war dieser Wert zum Vorjahr um 686 Millionen Euro auf 6,6 Milliarden Euro zurückgegangen. Die Investitionen sollen nach Angaben des Finanzchefs zudem deutlich gedrosselt werden: Für die BASF-Gruppe seien Sachinvestitionen von 13 Milliarden Euro in den Jahren 2026 bis 2029 geplant. Der Wert liege 20 Prozent unter der ursprünglichen Prognose.

Der Umsatz bei BASF schrumpfte 2025 um knapp drei Prozent im Jahresvergleich auf knapp 59,7 Milliarden. Unter dem Strich stieg der auf die Aktionäre entfallende Gewinn von 1,3 Milliarden auf 1,6 Milliarden Euro. Die Dividende für die Aktionäre soll unverändert bei 2,25 Euro je Anteil liegen. Neben einem Sonderertrag aus dem Verkauf des Geschäfts mit Baufarben an den US-Konzern Sherwin-Williams profitierte BASF vor allem von einer Zahlung des Bundes aus Staatsgarantien für frühere Russlandaktivitäten der Tochter Wintershall DEA. 2025 erhielt BASF laut dem Finanzchef Elvermann rund 900 Millionen Euro. Im ersten Halbjahr 2026 sollen noch weitere rund 800 Millionen Euro fließen./glb/mne/jha/

27.02.2026 | 09:50:04 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt BASF auf 'Underweight' - Ziel 36 Euro
27.02.2026 | 09:23:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Träge Konjunktur und US-Zölle: BASF für 2026 vorsichtig - Aktie fällt
27.02.2026 | 07:05:10 (dpa-AFX)
BASF zeigt sich für 2026 vorsichtig
27.02.2026 | 05:50:04 (dpa-AFX)
Chemieriese BASF präsentiert seine Ziele
26.02.2026 | 11:50:07 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Emissionsdebatte geht weiter - Zement leidet, Chemie profitiert
24.02.2026 | 13:21:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Keine Einigung: Chemie-Tarifverhandlungen werden vertagt