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Discount 1.900 2025/06: Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

DJ66J1 / DE000DJ66J16 //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.06., Brief
DJ66J1 DE000DJ66J16 // Quelle: DZ BANK: Geld 19.06., Brief
18,99 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 6.043,47 PKT
Quelle : STOXX , 11:13:31
  • Max Rendite --
  • Max Rendite in % p.a. --
  • Discount in % --
  • Cap 1.900,00 PKT
  • Abstand zum Cap in % -68,56%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
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Chart

Discount 1.900 2025/06: Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 19.06. 21:54:59
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DJ66J1 / DE000DJ66J16
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 0,01
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 04.12.2023
Erster Handelstag 04.12.2023
Letzter Handelstag 19.06.2025
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 20.06.2025
Zahltag 27.06.2025
Fälligkeitsdatum 27.06.2025
Cap 1.900,00 PKT

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 19.06.2025, 21:54:59 Uhr mit Geld 18,99 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Discount Absolut --
Discount in % --
Max Rendite absolut --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Abstand zum Cap Absolut -4.143,47 PKT
Abstand zum Cap in % -68,56%
Performance seit Auflegung in % 5,62%

Basiswert

Basiswert
Kurs 6.043,47 PKT
Diff. Vortag in % 0,23%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.052,86 PKT
Quelle STOXX, 11:13:31
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 27.06.2025 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlussabrechnungspreis für Optionskontrakte auf den Basiswert EURO STOXX 50 am 20.06.2025 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 19,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Der Anleger erhält während der Laufzeit keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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News

14.01.2026 | 10:03:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax stabil nach siebentägigem Rekordlauf

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach einer siebentägigen Rekordrally ist der Dax <DE0008469008> am Mittwoch stabil in den Handel gestartet. Überraschend starke Handelsdaten aus China für den Monat Dezember stützten die Börsenstimmung.

Sowohl die Exporte als auch die Importe übertrafen die Erwartungen von Analysten. "Auch für die leidende deutsche Wirtschaft sind Chinas neue Zahlen eine gute Nachricht", kommentierte Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners und verwies dafür auf die chinesischen Importzuwächse von deutschen Waren.

Der deutsche Leitindex zeigte sich im frühen Geschäft prozentual unverändert bei 25.421 Zählern. Am Dienstag hatte es der Dax erstmals in seiner Geschichte über die Schwelle von 25.500 Punkten geschafft, bevor er letztlich nur knapp im Plus schloss.

Der MDax <DE0008467416>, der Index der mittelgroßen Börsenwerte hierzulande, gab um 0,3 Prozent auf 32.162 Punkte nach. Dem EuroStoxx 50 <EU0009658145> gelang es unterdessen, sein Rekordhoch vom Vortag zu übertreffen. Der Leitindex der Euroregion stieg zuletzt um 0,3 Prozent auf 6.050 Punkte.

Mit Blick auf den deutschen Aktienmarkt warnte Altmann erneut, dass der HDax, der die 110 größten und liquidesten deutschen Aktien abbildet, aus technischer Sicht längst "massiv überkauft" sei. Der vor allem aus Dax- und MDax <DE0008467416>-Aktien bestehende Index hatte am Vortag den 14. Handelstag in Folge zugelegt, was "die längste Gewinnserie in der bis 1988 zurückgehenden Index-Historie ist".

Hierzulande bleibt das Interesse weiter stark auf die USA ausgerichtet, denn die tags zuvor gestartete Berichtssaison der US-Bankenbranche wird sich mit den Zahlen der Bank of America <US0605051046>, von Wells Fargo <US9497461015> und der Citigroup <US1729674242> <US1729674242> <US1729674242> fortsetzen.

Unter den Dax-Werten sackten FMC <DE0005785802> mit minus 6,3 Prozent auf den tiefsten Stand seit November 2024. Das Papier des Dialysespezialisten folgte damit den schwachen Vorgaben der US-Konkurrentin Davita. JPMorgan-Analyst David Adlington verwies in einer Studie zu FMC auf die US-Grippesaison, die bereits im Dezember und damit früher als erwartet startete. Daher seien im letzten Monat des vergangenen Jahres mehr Behandlungen versäumt worden, weshalb das Management von FMC noch prüfe, ob sich die Auswirkungen nur auf die Therapie-Treue beschränkten oder auch die Sterblichkeit beträfen.

DHL <DE0005552004> verloren 1,0 Prozent. Die US-Bank Goldman Sachs strich die Kaufempfehlung für die Aktie des Logistikunternehmens. Analyst Patrick Creuset rechnet zwar damit, dass das von China getriebene Wachstum sich in diesem Jahr fortsetzen werde, der Welthandel allerdings dürfte sich aufgrund steigender Handelsbarrieren verschlechtern, schrieb er. DHL wurde vor allem nach der zuletzt starken Kursentwicklung abgestuft.

Bayer <DE000BAY0017> legten unterdessen an der Dax-Spitze um 3,5 Prozent zu. Der Konzern untermauerte seinen Ambitione, im Pharmageschäft wieder zulegen wollen und die operative Marge bis 2030 auf rund 30 Prozent steigern zu wollen. Zwar seien die Ziele nicht neu, stützten aber die Stimmung für die Aktie, sagte ein Händler.

RWE <DE0007037129> stiegen um 3,0 Prozent. Analysten wie die von Bernstein Research sehen die Essener als Gewinner der aktuellen Windkraftauktionen in Großbritannien. RWE habe sich den Löwenanteil der ausgeschriebenen Projekte auf See gesichert, hieß es. Zudem gab die Beteiligungsgesellschaft KKR eine strategische Partnerschaft mit RWE bekannt, um gemeinsam die Offshore-Windprojekte Norfolk Vanguard East und Norfolk Vanguard West von RWE in Großbritannien zu realisieren.

Lufthansa <DE0008232125> verloren am MDax-Ende 2,6 Prozent. Barclays-Analyst Andrew Lobbenberg senkte sein Anlageurteil auf "Underweight" und schrieb, dass Anleger auf Billigflieger und nicht auf die Netzwerk-Fluggesellschaften setzen sollten./ck/mis

14.01.2026 | 09:20:25 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax stabil nach sieben Handelstagen mit Rekorden
14.01.2026 | 08:29:32 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax stabil erwartet nach siebentägigem Rekordlauf
13.01.2026 | 18:32:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Uneinheitlich zum Start der US-Berichtssaison
13.01.2026 | 18:08:08 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Uneinheitlich zum Start der US-Berichtssaison
13.01.2026 | 12:20:43 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Abwartendes Geschäft vor US-Berichtssaison
13.01.2026 | 10:06:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax und EuroStoxx mit neuen Bestmarken