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Discount 1.900 2025/06: Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

DJ66J1 / DE000DJ66J16 //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.06., Brief
DJ66J1 DE000DJ66J16 // Quelle: DZ BANK: Geld 19.06., Brief
18,99 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5.944,27 PKT
Quelle : STOXX , 17:09:16
  • Max Rendite --
  • Max Rendite in % p.a. --
  • Discount in % --
  • Cap 1.900,00 PKT
  • Abstand zum Cap in % -68,04%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
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Chart

Discount 1.900 2025/06: Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 19.06. 21:54:59
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DJ66J1 / DE000DJ66J16
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 0,01
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 04.12.2023
Erster Handelstag 04.12.2023
Letzter Handelstag 19.06.2025
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 20.06.2025
Zahltag 27.06.2025
Fälligkeitsdatum 27.06.2025
Cap 1.900,00 PKT

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 19.06.2025, 21:54:59 Uhr mit Geld 18,99 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Discount Absolut --
Discount in % --
Max Rendite absolut --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Abstand zum Cap Absolut -4.044,27 PKT
Abstand zum Cap in % -68,04%
Performance seit Auflegung in % 5,62%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5.944,27 PKT
Diff. Vortag in % -0,84%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.053,68 PKT
Quelle STOXX, 17:09:16
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 27.06.2025 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlussabrechnungspreis für Optionskontrakte auf den Basiswert EURO STOXX 50 am 20.06.2025 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 19,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Der Anleger erhält während der Laufzeit keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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News

28.01.2026 | 14:52:05 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Verluste vor US-Zinssignalen und Big-Tech-Zahlen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Vor der Bekanntgabe der Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed am Mittwochabend hat der deutsche Aktienmarkt den Rückwärtsgang eingelegt. Der Dax <DE0008469008> sank auf den tiefsten Stand seit einer Woche und verlor zuletzt 0,5 Prozent auf 24.771 Punkte. Tags zuvor war der deutsche Leitindex zwischenzeitlich über die viel beachtete Marke von 25.000 Punkten gestiegen, letztlich aber wieder abgedreht.

Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Börsenwerte gab am Mittwochnachmittag um 0,6 Prozent auf 31.530 Zähler nach. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> ging es um rund 0,4 Prozent bergab.

Die US-Notenbank wird am Abend den Leitzins aus Sicht von Experten nicht weiter senken. Im Dezember hatte sie den Zins noch um 0,25 Prozentpunkte reduziert, im vergangenen Jahr um insgesamt 0,75 Punkte. Begründet wurden die Lockerungen bei einer hartnäckigen Inflation mit einem sich abschwächenden Arbeitsmarkt.

Im Blick der Finanzmärkte steht aber vor allem der Kampf um die Unabhängigkeit der Fed im Zuge des anstehenden Führungswechsels. US-Präsident Donald Trump übt seit Monaten starken Druck auf Fed-Chef Jerome Powell aus. Zuletzt eskalierte der Konflikt mit der Einleitung rechtlicher Maßnahmen gegen Powell, dessen Amtszeit im Mai endet. Die heftigen Attacken Trumps und seine geforderten Zinssenkungen sorgten für Verunsicherung an den Finanzmärkten. "Der Fed kommt die schon länger absehbare Pause bei den Zinssenkungen daher wohl gelegen, da sie mit ihr ihre Unabhängigkeit demonstrieren kann", kommentierte Commerzbank-Volkswirt Bernd Weidensteiner.

Aus Branchensicht stehen deutsche Hightech-Aktien nach einem überraschend positiven Quartalsbericht und einem optimistischen Ausblick des Halbleiterindustrie-Ausrüsters ASML <NL0010273215> in der Anlegergunst. Der niederländische Konzern profitiert weiter stark vom KI-Boom. Dies trieb die Papiere von Jenoptik <DE000A2NB601> um knapp 10 Prozent auf den höchsten Stand seit Oktober. Für den Hersteller von optischen Systemen, Lasern und Messtechnik ist ASML laut Jefferies-Analyst Henrik Paganetty der wichtigste Kunde.

Gute Nachrichten gab es auch vom südkoreanischen Chip-Hersteller SK Hynix <KR7000660001>, der dank des KI-Booms ein Rekordquartal verzeichnete. Zudem hatte am Vorabend der US-Chipkonzern Texas Instruments <US8825081040> mit einem überraschend robusten Quartalsausblick überzeugt. Die Nachfrage nach Chips für industrielle Anwendungen und Autos scheint sich zu erholen. Das sind vor allem mit Blick auf Infineon <DE0006231004> positive Signale. Die Titel des größten deutschen Halbleiterkonzerns gewannen an der Dax-Spitze 4,8 Prozent.

Razzia bei der Deutschen Bank <DE0005140008>: Wegen des Verdachts der Geldwäsche durchsucht die Justiz Gebäude des größten deutschen Geldhauses in Frankfurt und Berlin. Beschuldigt werden unbekannte Verantwortliche und Mitarbeiter, wie die Staatsanwaltschaft Frankfurt mitteilte. Hintergrund sind frühere Geschäftsbeziehungen des Instituts zu ausländischen Gesellschaften, die ihrerseits im Verdacht stehen, Geldwäsche betrieben zu haben. Die Aktie verlor zuletzt 3,3 Prozent.

Eine Achterbahnfahrt legten die Aktien von Wacker Chemie <DE000WCH8881> hin. Nach einem schwachen Start drehten sie rasch ins Plus und stiegen zeitweise um mehr als 4 Prozent. Danach bröckelten sie jedoch wieder ab und drehten ins Minus. Zuletzt verloren die Papiere des Spezialchemie-Unternehmens 2,2 Prozent. Wacker Chemie habe beim operativen Gewinn im vierten Quartal selbst die zuletzt deutlich gesunkenen Markterwartungen noch klar verfehlt, kommentierte JPMorgan-Analyst Chetan Udeshi. Gleichwohl habe der Lagerbestandsabbau in Kombination mit niedrigeren Investitionen zu einem guten Finanzmittelfluss geführt.

Die Papiere von Bayer <DE000BAY0017> konsolidierten nach ihrem jüngsten Höhenflug erst einmal und fielen um 2,9 Prozent. Mit einem Jahresplus von fast 23 Prozent bleiben sie aber bester Dax-Wert im noch jungen Jahr. Die Hoffnung der Anleger, dass die langwierigen Glyphosat-Rechtstreitigkeiten in den USA in Bälde endlich abgehakt werden könnten, sorgte seit Dezember für eine Aufwertung./edh/mis

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

28.01.2026 | 12:14:27 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Anleger warten auf Fed - Technologiewerte stark, Luxus schwach
28.01.2026 | 12:08:02 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Anleger lassen Vorsicht walten - Fed-Sitzung im Fokus
28.01.2026 | 10:13:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Leichte Einbußen vor Fed-Sitzung
28.01.2026 | 09:20:18 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Zurückhaltung vor Fed-Sitzung
28.01.2026 | 08:19:36 (dpa-AFX)
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27.01.2026 | 18:36:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Tech-Bilanzen und Fed verhindern höhere Gewinne