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Discount 3.800 2025/06: Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

DJ66KL / DE000DJ66KL7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.06., Brief
DJ66KL DE000DJ66KL7 // Quelle: DZ BANK: Geld 19.06., Brief
37,99 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5.927,78 PKT
Quelle : STOXX , 12:05:31
  • Max Rendite --
  • Max Rendite in % p.a. --
  • Discount in % --
  • Cap 3.800,00 PKT
  • Abstand zum Cap in % -35,90%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
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Chart

Discount 3.800 2025/06: Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 19.06. 21:55:00
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DJ66KL / DE000DJ66KL7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 0,01
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 04.12.2023
Erster Handelstag 04.12.2023
Letzter Handelstag 19.06.2025
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 20.06.2025
Zahltag 27.06.2025
Fälligkeitsdatum 27.06.2025
Cap 3.800,00 PKT
Abrechnung bei Fälligkeit Rückzahlung: 38,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 19.06.2025, 21:55:00 Uhr mit Geld 37,99 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Discount Absolut --
Discount in % --
Max Rendite absolut --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Abstand zum Cap Absolut -2.127,78 PKT
Abstand zum Cap in % -35,90%
Performance seit Auflegung in % 9,86%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5.927,78 PKT
Diff. Vortag in % -1,69%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.053,68 PKT
Quelle STOXX, 12:05:31
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 27.06.2025 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlussabrechnungspreis für Optionskontrakte auf den Basiswert EURO STOXX 50 am 20.06.2025 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 38,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Der Anleger erhält während der Laufzeit keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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News

19.01.2026 | 11:21:35 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Deutliche Verluste - Trumps neue Zolldrohungen belasten

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Neue Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump haben Europas wichtigsten Aktienmärkten einen Fehlstart in die neue Börsenwoche eingebrockt. Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> verlor am späten Vormittag 1,6 Prozent auf 5.933 Punkte.

Außerhalb der Eurozone fielen der britische Leitindex FTSE 100 <GB0001383545> um 0,5 Prozent auf 10.184 Zähler und der Schweizer SMI <CH0009980894> um 1,1 Prozent auf 13.271 Punkte.

US-Präsident Donald Trump hatte am Wochenende wegen des Grönland-Streits angekündigt, dass für acht Länder aus Europa ab dem 1. Februar Strafzölle von 10 Prozent gelten sollen, ab dem 1. Juni dann sogar Zölle von 25 Prozent. Dies solle gelten, bis ein Abkommen über den Kauf Grönlands durch die USA erzielt werde. Betroffen von den Zöllen sind acht europäische Nato-Länder, darunter auch Deutschland.

Ende der Woche solle es nun einen Sondergipfel geben, kündigte EU-Ratspräsident António Costa am Sonntagabend in Brüssel an. Schon jetzt wird fieberhaft über Handlungsoptionen beraten, denn es gilt eine gefährliche Gratwanderung zu bewältigen. Einerseits müssen die Europäer Trump zeigen, dass sie sich ein solches Vorgehen nicht gefallen lassen. Auf der anderen Seite gilt es, eine Eskalation zu vermeiden, denn die Europäer sind in Verteidigungs- und Technologiefragen extrem abhängig von den Vereinigten Staaten.

Der "Deal Maker" im Weißen Haus schwinge erneut die Zoll-Keule und treffe Europa damit an einem empfindlichen Nerv, kommentierte das Research-Team von ActivTrades. "In einer Zeit, in der der Kontinent durch den anhaltenden Ukraine-Krieg ohnehin wirtschaftlich massiv unter Druck steht, sorgt die Ankündigung neuer US-Handelsbarrieren für Schockwellen."

Die Zollrisiken machten sich stark im Automobilsektor bemerkbar und dabei vor allem bei den deutschen Autowerten. Der europäische Sektorindex <EU0009658681> fiel auf seinen niedrigsten Stand seit Oktober gefallen und büßte zuletzt 2,6 Prozent ein. Die Aktien von Stellantis <NL00150001Q9> und Renault <FR0000131906> fielen um 1,6 beziehungsweise 2,2 Prozent.

Auch Luxusgüterwerte wurden überdurchschnittlich vom neuen Zollstreit belastet. So verbuchten die Aktien von Kering <FR0000121485>, Richemont <CH0210483332>, Hermes <FR0000052292> und LVMH <FR0000121014> Einbußen zwischen 2,6 und 4,3 Prozent. Bei LVMH kam als zusätzlicher negativer Einflussfaktor noch hinzu, dass Morgan Stanley die Aktien von "Overweight" auf "Equal-Weight" abgestuft hatte.

Gegen den Trend leicht im Plus tendierte der europäische Telekomsektor. Ausschlaggebend dafür waren Übernahmespekulationen. Wie die Zeitung "El Confidencial" unter Berufung auf ungenannte Quelle berichtet, hat die spanische Telefonica <ES0178430E18> die Investmentbank Morgan Stanley beauftragt, den Telekomkonzern bei seinem wiederbelebten Plan zur Übernahme von Vodafone Espana zu unterstützen. Morgan Stanley würde bei einer möglichen Kapitalerhöhung helfen, die der spanische Telekomkonzern möglicherweise dafür benötige. Die Aktien von Vodafone <GB00BH4HKS39> stiegen in London zuletzt um 0,9 Prozent, während die Telefonica-Papiere kaum verändert notierten./edh/mis

19.01.2026 | 09:57:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Zollsorgen werfen Dax zurück
19.01.2026 | 09:22:05 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Zollsorgen drücken Dax unter 25.000 Punkte
19.01.2026 | 08:12:40 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax rutscht wegen Zollsorgen unter 25.000 Punkte
16.01.2026 | 18:23:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Moderates Minus zum Wochenausklang
16.01.2026 | 18:05:26 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Moderates Minus zum Wochenausklang
16.01.2026 | 14:42:28 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Anleger halten sich nach Rally zurück - Siemens Energy gefragt