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Bonus Classic 40 2025/12: Basiswert Mercedes-Benz Group

DJ72GG / DE000DJ72GG3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.07. 21:59:29, Brief 19.07. 21:59:29
DJ72GG DE000DJ72GG3 // Quelle: DZ BANK: Geld 19.07. 21:59:29, Brief 19.07. 21:59:29
65,97 EUR
Geld in EUR
66,22 EUR
Brief in EUR
-0,65%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 63,53 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:15
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 70,00 EUR
  • Bonuszahlung 70,00 EUR
  • Barriere 40,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 37,04%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 3,99% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Bonus Classic 40 2025/12: Basiswert Mercedes-Benz Group

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 19.07. 21:59:29
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2024 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DJ72GG / DE000DJ72GG3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 29.12.2023
Erster Handelstag 29.12.2023
Letzter Handelstag 18.12.2025
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 19.12.2025
Zahltag 30.12.2025
Fälligkeitsdatum 30.12.2025
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 70,00 EUR
Bonuszahlung 70,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 29.12.2023
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 40,00 EUR
Barriere gebrochen Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 19.07.2024, 21:59:29 Uhr mit Geld 65,97 EUR / Brief 66,22 EUR
Spread Absolut 0,25 EUR
Spread Homogenisiert 0,25 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,38%
Bonusbetrag 70,00 EUR
Bonusrenditechance in % 5,71%
Bonusrenditechance in % p.a. 3,99% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 23,53 EUR
Abstand zur Barriere in % 37,04%
Aufgeld Absolut 2,69 EUR
Aufgeld in % p.a. 2,97% p.a.
Aufgeld in % 4,23%
Performance seit Auflegung in % 4,80%

Basiswert

Basiswert
Kurs 63,53 EUR
Diff. Vortag in % -1,35%
52 Wochen Tief 55,08 EUR
52 Wochen Hoch 77,45 EUR
Quelle Xetra, 17:35:15
Basiswert Mercedes-Benz Group AG
WKN / ISIN 710000 / DE0007100000
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 30.12.2025 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (29.12.2023 bis 19.12.2025) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 40,00 EUR. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag entspricht jedoch mindestens dem Bonusbetrag von 70,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 23.04.2024

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,0

Erwartetes KGV für 2026

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
48,6%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 75,18 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist MERCEDES-BENZ GROUP N ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 23.04.2024 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 23.04.2024 bei einem Kurs von 74,05 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -1,2% Unter Druck (vs. STOXX600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt -1,2%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 30.04.2024 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 30.04.2024 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 67,05.
Wachstum KGV 2,4 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,0 Erwartetes KGV für 2026 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2026.
Langfristiges Wachstum 3,9% Wachstum heute bis 2026 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2026.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 8,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 39,97% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 1,05 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,05% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 48,6% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 48,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 8,50 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 8,50 EUR oder 0,13% Das geschätzte Value at Risk beträgt 8,50 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,13%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 20,4%
Volatilität der über 12 Monate 23,1%

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News

19.07.2024 | 16:41:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: EU und Serbien schmieden Lithium-Pakt für E-Autos

(neu: Details, Scholz-Zitate)

BELGRAD (dpa-AFX) - Die Europäische Union und Serbien wollen gemeinsam eines der größten Lithium-Vorkommen Europas im Wert von mehreren Milliarden Euro für die Herstellung von Batterien vor allem für Elektroautos erschließen.

In Anwesenheit von Bundeskanzler Olaf Scholz, Serbiens Präsident Aleksandar Vucic und EU-Kommissionsvize Maros Sefcovic wurde in Belgrad eine Absichtserklärung unterzeichnet, die eine umweltverträgliche Förderung des weltweit extrem begehrten Leichtmetalls im westserbischen Jadar-Tal ermöglichen soll. In Serbien gibt es allerdings erheblichen Widerstand von Umweltschützern gegen das Projekt.

Scholz versicherte, dass es den "höchsten Standards" des Umweltschutzes entsprechen werde. Sefcovic sprach von einem "historischen Tag" und wertete das Abkommen als Schritt Serbiens in Richtung EU. Am euphorischsten äußerte sich Vucic nach der Unterzeichnungszeremonie: "Für uns wird dies einen Wendepunkt und einen Quantensprung in die Zukunft darstellen, etwas, das wir nicht für möglich gehalten hätten."

Größte Direktinvestition in der Geschichte Serbiens

Für beide Seiten geht es bei dem Rohstoff-Abkommen um viel. Für Serbien handelt es sich um die größte ausländische Direktinvestition seiner Geschichte. Ziel der Regierung in Belgrad ist es, eine Wertschöpfungskette für Elektromobilität vom Abbau des Rohstoffs bis zur Batteriefertigung aufzubauen. Das bedeutet Staatseinnahmen, Arbeitsplätze und Investitionen, die Vucic auf sechs Milliarden Euro schätzte. Unter anderem habe Scholz ihm versichert, dass in Serbien auch eine Batterie-Fabrik entstehen werde.

China zog den Kürzeren

Deutschland und die EU wollen mit dem Projekt vor allem die Abhängigkeit von China reduzieren. Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt kontrolliert einen großen Teil des Abbaus und der Verarbeitung von Lithium weltweit. Scholz sagt, man könne diese Abhängigkeit nicht als Problem begreifen und gleichzeitig vor eigenen Bergbauprojekten zurückschrecken könne. "Wir müssen das jetzt hinkriegen", sagte er.

Auch China hatte sich um die Ausbeutung der Vorkommen in Serbien bemüht, im Mai war Präsident Xi Jinping sogar nach Belgrad gereist. Dass man sich trotzdem nun als Europäer durchgesetzt hat, wird von deutscher Seite als großer Erfolg gefeiert, der vielleicht auch Ausstrahlungskraft auf weitere Rohstoff-Projekte haben könnte.

Lithium für mehr als eine Million E-Autos im Jahr

Das Abkommen hat eine längere Vorgeschichte. Bereits vor drei Jahren gab der australische Bergbaugigant Rio Tinto <GB0007188757> bekannt, dafür eine Milliardeninvestition tätigen zu wollen. Nach Schätzung des Unternehmens kann das geplante Bergwerk jährlich 58.000 Tonnen Lithium produzieren. Das würde serbischen Medienberichten zufolge den Bedarf von 1,1 Millionen Elektro-Fahrzeugen decken, was etwa 17 Prozent der europäischen Produktion entspreche. Die Autohersteller Mercedes-Benz <DE0007100000> und Stellantis <NL00150001Q9> verhandeln mit Rio Tinto bereits über eine Beteiligung. Diese beiden und weitere Unternehmen unterzeichneten am Freitag ebenfalls Absichtserklärungen.

Umweltschützer sorgen sich um Trinkwasserversorgung

Das Projekt ist aber hochumstritten. Umweltschützer kritisieren unter anderem, dass Lithium-Bergbau das Grundwasser mit Schwermetallen verunreinige und daher eine Gefahr für die Trinkwasserversorgung der Anwohner darstelle. Ein Vertreter der Umweltorganisation Ökologischer Aufstand, Aleksandar Jovanovic Cuta, nannte das Abkommen ein "Todesurteil" für die Abbauregion. Gegner des Projekts wollten während der Unterzeichnungszeremonie eigentlich vor dem Präsidentenpalast demonstrieren, der aber weiträumig abgesperrt wurde.

Serbische Opposition wirft EU-Staaten Anbiederung an Vucic vor

Neben der Kritik der Umweltschützer gibt es auch rechtsstaatliche Bedenken gegen das Projekt. Die serbische Regierung hatte den Weg für die Unterzeichnung erst vor wenigen Tagen freigemacht. Sie berief sich auf ein kurz vorher ergangenes Urteil des Verfassungsgerichts, das den 2022 nach Massenprotesten beschlossenen Planungsstopp rückgängig machte.

Für die serbische Opposition ist der Umgang mit dem Lithium inzwischen eins der wichtigsten Themen. Sie wirft EU-Staaten wie Deutschland vor, sich wegen der serbischen Rohstoffvorkommen Vucic anzubiedern. Dem serbischen Präsidenten werden Abbau der Demokratie und des Rechtsstaats sowie ein enger Draht zu Russland vorgeworfen.

Scholz dankt dem "lieben Gott" - Vucic schickt Kampfjet-Eskorte

Scholz verzichtete bei der Unterzeichnungszeremonie darauf, die Probleme offen anzusprechen. Er erinnerte aber daran, dass, wer in die Europäische Union wolle, "mit gößter Anstrengung die Anforderungen erfüllen" müsse - gerade was Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Meinungsfreiheit angehe.

Sonst dominierte an diesem Tag die Harmonie zwischen Scholz und Vucic, der den Kanzler bei An- und Abreise als Ehrerbietung sogar von serbischen Kampfjets eskortieren ließ. Der Kanzler wurde bei der Pressekonferenz seinerseits für seine Verhältnisse ungewöhnlich pathetisch. "Ich will es für diejenigen sagen, die ein bisschen gläubig sind, und diejenigen, die sich zumindest an diesen Bildern auch gerne orientieren", sagte der SPD-Politiker, der selbst aus der Kirche ausgetreten ist. "Der liebe Gott hat es möglich gemacht, dass einer der begehrtesten Rohstoffe der Welt in größter Qualität in diesem Land ist. Und vielleicht kann es auch als Glück für das Land genutzt werden."/mfi/DP/nas

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