„Bitte beachten Sie, dass es heute, am 16. Februar 2026, aufgrund des Feiertages in den USA zu Einschränkungen im Handel mit Produkten auf amerikanische Basiswerte sowie Edelmetalle und Währungen kommen kann.“ 
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Bonus Cap 7,9159 2025/06: Basiswert ING Groep

DJ7EHW / DE000DJ7EHW1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.06., Brief
DJ7EHW DE000DJ7EHW1 // Quelle: DZ BANK: Geld 19.06., Brief
15,95 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 24,20 EUR
Quelle : Amsterdam , 16.02.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 15,8318 EUR
  • Bonuszahlung 16,00 EUR
  • Barriere 7,9159 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 67,29%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,010624
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 7,9159 2025/06: Basiswert ING Groep

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 19.06. 21:58:03
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DJ7EHW / DE000DJ7EHW1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,010624
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 08.12.2023
Erster Handelstag 08.12.2023
Letzter Handelstag 19.06.2025
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 20.06.2025
Zahltag 27.06.2025
Fälligkeitsdatum 27.06.2025
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 15,8318 EUR
Bonuszahlung 16,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 08.12.2023
Innerhalb Barrierebeobachtung Nein
Barriere 7,9159 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 15,8318 EUR
Abrechnung bei Fälligkeit Rückzahlung: 16,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 19.06.2025, 21:58:03 Uhr mit Geld 15,95 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Bonusbetrag 16,00 EUR
Bonusrenditechance in % --
Bonusrenditechance in % p.a. --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Abstand zur Barriere Absolut 16,2841 EUR
Abstand zur Barriere in % 67,29%
Aufgeld Absolut --
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % --
Performance seit Auflegung in % 16,85%

Basiswert

Basiswert
Kurs 24,20 EUR
Diff. Vortag in % 1,60%
52 Wochen Tief 14,306 EUR
52 Wochen Hoch 26,445 EUR
Quelle Amsterdam, 16.02.
Basiswert ING Groep N.V.
WKN / ISIN A2ANV3 / NL0011821202
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 27.06.2025 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (08.12.2023 bis 20.06.2025) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 7,9159 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 16,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 16,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 30.01.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,6

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
72,4%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 82,42 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist ING GROEP ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 30.01.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 30.01.2026 bei einem Kurs von 24,82 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -5,8% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -5,8% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 13.02.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 13.02.2026 negativ.
Wachstum KGV 2,1 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 7,6 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 10,6% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,1% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 39,17% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 13.01.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,7%.
Beta 1,45 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,45% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 72,4% Starke Korrelation mit dem STOXX600 72,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,86 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,86 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,86 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 42,2%
Volatilität der über 12 Monate 28,0%

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12.02.2026 | 14:39:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Weniger Käse und Milch für China - Zölle auf EU-Produkte

PEKING (dpa-AFX) - Nach eineinhalb Jahren ist es offiziell: China verhängt Zölle gegen eine Reihe importierter Milchprodukte aus der Europäischen Union. Betroffen sind laut dem Handelsministerium in Peking auch deutsche Hersteller. Die Aufschläge beliefen sich auf bis zu 11,7 Prozent, teilte die Behörde zum Ende der Anti-Subventionsuntersuchung mit.

Damit setzte China die Sätze, die ab diesem Freitag gelten, niedriger an als die im Dezember verhängten vorläufigen Zölle zwischen 21,9 und 42,7 Prozent. Die Aufschläge gelten den Angaben zufolge über die kommenden fünf Jahre für bestimmte Sorten von frischem sowie verarbeiteten Käse sowie Milch und Sahne über einem gewissen Fettgehalt, die in erster Linie zum Verzehr gedacht sind.

Deutsche Unternehmen auf der Liste

Von den betroffenen Firmen aus Deutschland listete die Behörde mit dem Deutschen Milchkontor, einen der größten Molkereibetriebe in der Bundesrepublik auf. Zudem tauchten die in Niedersachsen ansässige Molkerei Ammerland, die Privatmolkerei Naarmann aus dem Münsterland sowie Arla Foods Deutschland auf, Teil der gleichnamigen dänisch-schwedischen Großmolkereigenossenschaft.

Weitere betroffene Firmen kamen aus Frankreich, Belgien, den Niederlanden und Italien, wie aus der Auflistung hervorging. Die Zollsätze schwanken demnach je nach Firma zwischen 7,4 und 11,7 Prozent. Direkte Auswirkungen für Verbraucher in Europa dürften die Zölle indes nicht haben.

Folgen für deutsche Hersteller

Der Milchindustrie-Verband stuft die Auswirkungen der geplanten Zölle für den deutschen Milchsektor als "überschaubar" ein. Käse und Rahm machten im Vergleich zu Ländern wie Italien und Frankreich nur einen geringen Anteil an den deutschen China-Exporten aus. Von den Maßnahmen gegen Käse sind nach Verbandsangaben vor allem Italien und Dänemark betroffen.

Für die deutschen Exportfirmen seien die chinesischen Zölle dennoch spürbar, sagte ein Sprecher des Verbandes. Margen und Wettbewerbsfähigkeit im China-Geschäft würden dadurch erheblich belastet.

Wie wichtig Chinas Markt ist

Laut der EU-Kommission exportierte Deutschland 2025 Milchprodukte im Wert von knapp 364 Millionen Euro nach China. Daten für Dezember liegen bislang nicht vor. Vollmilch war dabei mengenmäßig die wichtigste Position. Im Vorjahr hatte der Exportwert bei mehr als 373 Millionen Euro gelegen. Damit entfällt knapp ein Viertel der gesamten EU-Ausfuhren auf Deutschland.

China ist für Deutschland neben Großbritannien laut Milchindustrie-Verband der wichtigste Drittland-Zielmarkt für Milchprodukte. Die Ausfuhren seien seit einigen Jahren jedoch rückläufig, weil China seine Milchproduktion deutlich ausgeweitet habe. Im Jahr 2021 lag der Exportwert noch bei 595 Millionen Euro. Dennoch sei der chinesische Markt für die EU sehr relevant, so der Sprecher.

Ökonom: Branche muss neue Märkte finden

Chinas finale Zölle seien niedriger, jedoch bleibe der Marktzugang für die Produzenten eine Sorge, sagte Ökonom Thijs Geijer von ING <NL0011821202> Research. "China gilt seit langem als Wachstumsmarkt für Exporteure von Milchprodukten aus der EU, aber die Exportmengen von Produkten wie Käse standen bereits vor Einführung der Zölle unter Druck", erklärte er. Die Zölle Chinas aber auch der USA zeigten, dass die Branche weitere Märkte außerhalb Europas erschließen müsse, sagte Geijer.

Europäische Milchprodukte sind in China beliebt. Käse aus Frankreich oder Italien sowie Milch aus Deutschland genießen einen guten Ruf. Zudem hatten spätestens seit dem sogenannten Melamin-Skandal von 2008, bei dem Milchprodukte gepanscht wurden und sich bei Säuglingen anschließend Nierensteine gebildet hatten, das Vertrauen chinesischer Konsumenten in heimische Marken erschüttert.

Wie China die Zölle begründet

Seit August 2024 hatte das Handelsministerium die EU-Milchprodukte wegen mutmaßlich unfairer Subventionen untersucht. Wie schon in anderen Fällen gegen aus der EU importierte Schweinefleischprodukte oder Weinbrand bestätigte Peking am Ende den Anfangsverdacht. Ein Sprecher des Handelsministeriums betonte, die Untersuchung sei nach Prinzipien der Fairness, Unparteilichkeit und Offenheit verlaufen.

Im aktuellen Fall erklärte die Behörde, die importierten Milcherzeugnisse aus der EU seien subventioniert und schädigten damit chinesische Milchprodukte-Hersteller. Zur Begründung hieß es weiter, dass zwischen dem Schaden und den Subventionen ein kausaler Zusammenhang bestanden habe.

Zoll-Schlagabtausch zwischen Peking und Brüssel

Pekings Untersuchungen gelten als Gegenmaßnahme zu den von Brüssel 2024 eingeführten Zöllen auf Elektroautos, die in China hergestellt wurden. Im Fall der Milcherzeugnisse hatte sich die EU-Kommission bereits im Dezember besorgt über die Verhängung vorläufiger Aufschläge geäußert. Ein Sprecher hatte damals gesagt, die jüngste Untersuchung beruhe nach Einschätzung der Behörde auf fragwürdigen Vorwürfen und unzureichenden Beweisen. Die Maßnahmen seien ungerechtfertigt und unbegründet./jon/DP/jha

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ING will Baukredite mit KI in 30 Minuten prüfen
29.01.2026 | 07:38:09 (dpa-AFX)
ING verdient mehr als erwartet - 2027er-Renditeziel erhöht
19.01.2026 | 11:41:12 (dpa-AFX)
Negativrekord: Mittelständler kommen schwerer an Kredite
12.01.2026 | 05:24:46 (dpa-AFX)
WWF kritisiert Banken für hohen Nachholbedarf im Klimaschutz