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Bonus Cap 2.500 2025/12: Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

DJ8JUY / DE000DJ8JUY7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.12., Brief
DJ8JUY DE000DJ8JUY7 // Quelle: DZ BANK: Geld 19.12., Brief
46,97 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5.960,66 PKT
Quelle : STOXX , 12:51:01
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 4.700,00 PKT
  • Bonuszahlung 47,00 EUR
  • Barriere 2.500,00 PKT
  • Abstand zur Barriere in % 58,06%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
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Chart

Bonus Cap 2.500 2025/12: Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 19.12. 09:00:02
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DJ8JUY / DE000DJ8JUY7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 0,01
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 16.01.2024
Erster Handelstag 16.01.2024
Letzter Handelstag 18.12.2025
Handelszeiten 09:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 19.12.2025
Zahltag 30.12.2025
Fälligkeitsdatum 30.12.2025
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 4.700,00 PKT
Bonuszahlung 47,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 16.01.2024
Innerhalb Barrierebeobachtung Nein
Barriere 2.500,00 PKT
Barriere gebrochen Nein
Cap 4.700,00 PKT
Abrechnung bei Fälligkeit Rückzahlung: 47,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 19.12.2025, 09:00:02 Uhr mit Geld 46,97 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Bonusbetrag 47,00 EUR
Bonusrenditechance in % --
Bonusrenditechance in % p.a. --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Abstand zur Barriere Absolut 3.460,66 PKT
Abstand zur Barriere in % 58,06%
Aufgeld Absolut --
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % --
Performance seit Auflegung in % 9,74%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5.960,66 PKT
Diff. Vortag in % 0,22%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.053,68 PKT
Quelle STOXX, 12:51:01
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 30.12.2025 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (16.01.2024 bis 19.12.2025) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 2.500,00 Pkt.. Sie erhalten den Bonusbetrag von 47,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 47,00 EUR begrenzt.

Der Anleger erhält während der Laufzeit keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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News

02.02.2026 | 12:29:08 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Anleger verdauen Preisschock bei Edelmetallen - Dax im Plus

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die zeitweise massiven Verluste am Edelmetall-Markt haben den Dax <DE0008469008> am Montag nicht nachhaltig belastet. Der deutsche Leitindex war im frühen Handel um bis zu 0,6 Prozent gesunken, bevor er in die Gewinnzone drehte. Gegen Mittag stand ein Plus von 0,3 Prozent auf 24.618 Punkte zu Buche.

Auch der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Börsenwerte erholte sich und legte zuletzt um 0,2 Prozent auf 31.219 Punkte zu. Im Segment der kleineren Börsenwerte reduzierte der SDax <DE0009653386> seine Verluste auf 0,7 Prozent. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> wiederum trat auf der Stelle.

Wesentlicher Auslöser des jüngsten Einbruchs bei den Preisen von Gold und Silber war die Nominierung des früheren Fed-Gouverneurs Kevin Warsh als Nachfolger für US-Notenbank-Chef Jerome Powell durch US-Präsident Donald Trump. Das hatte an den Märkten Zweifel geschürt, dass es tatsächlich zu einer deutlichen Lockerung der Geldpolitik kommen wird.

Nicht wenige Spekulanten, die mit Kredit auf weiter anziehende Preise der Edelmetalle gesetzt hatten, wurden davon wohl auf dem falschen Fuß erwischt. Diese müssen dann Positionen glattstellen, was die Preise weiter belastet - eine Abwärtsspirale entsteht, bis die Lage bereinigt ist. Eine solche Entwicklung kann sich dann vorübergehend auch auf andere Märkte, etwa die für Aktien, auswirken.

Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst der Consorsbank, schrieb dazu: "Die auch durch Erhöhungen von Sicherheitsanforderungen der Terminbörsen ausgelösten Kursverluste der Edelmetalle - bei Silber die höchsten jemals an einem einzelnen Tag gemessenen - lösen automatische technische Verkäufe in anderen Vermögenswerten aus, obwohl diese mit der starken Kurskorrektur dort nichts zu tun haben." Zuletzt seien zu viele Anleger in Edelmetalle investiert gewesen und von der scharfen Korrektur am Freitag unvorbereitet getroffen worden. Nun müssten sie andere Depotpositionen verkaufen, um die Verluste bei den Metallen zu decken.

In diesem Umfeld machten Anleger jetzt bei Rüstungswerten weiter Kasse. Das verwundert nicht, da diese auch im neuen Jahr bislang überdurchschnittlich stark zugelegt hatten. Für den Sektor sprechen weiterhin die Anforderungen der Nato angesichts des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine sowie die geopolitischen Krisenherde, nachdem Irans oberster Führer im Falle eines US-Angriffs vor einer regionalen Eskalation gewarnt hatte.

So fielen Rheinmetall <DE0007030009> am Dax-Ende um 1,6 Prozent. Im MDax büßten Hensoldt <DE000HAG0005> 2,6 Prozent und TKMS <DE000TKMS001> 2,4 Prozent ein.

Auch einige seit Jahresbeginn stark gestiegene Aktien aus dem Rohstoffsektor mussten Federn lassen. Am MDax-Ende etwa fielen Thyssenkrupp <DE0007500001> um 2,8 Prozent.

Zinssensible Halbleiterwerte waren zu Wochenbeginn ebenfalls nicht gut gelitten, zumal an der südkoreanischen Börse in Seoul überaus gut gelaufene Papiere aus der Branche eingeknickt waren. Im SDax traf es Siltronic <DE000WAF3001> mit minus 4,7 Prozent besonders heftig.

Die Nase vorn im MDax hatten die Anteilsscheine von Nemetschek <DE0006452907>, die um 3,3 Prozent anzogen. Die US-Investmentbank Bank of America hatte die Papiere gleich doppelt hochgestuft und empfiehlt sie nun zum Kauf. Analyst Victor Cheng argumentierte, dass der Bausoftware-Konzern "an der Zukunft baut". Der Experte sieht aktuell eine attraktive Einstiegsmöglichkeit wegen Chancen im Bereich der Künstlichen Intelligenz./la/mis

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

02.02.2026 | 11:36:14 (dpa-AFX)
Aktien Europa/Nach Goldschreck: Börsen holen Anfangsverluste auf
02.02.2026 | 10:18:19 (dpa-AFX)
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ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Gewinne nach Trumps Fed-Nominierung
30.01.2026 | 18:01:56 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Gewinne - Trumps Fed-Nominierung Thema