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ZinsFix ST 3 24/25: Basiswert EURO STOXX 50 (ETF-Liefermöglichkeit)

DJ8UMQ / DE000DJ8UMQ7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 15.09., Brief
DJ8UMQ DE000DJ8UMQ7 // Quelle: DZ BANK: Geld 15.09., Brief
1.039,73 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 6.016,79 PKT
Quelle : STOXX , 15:13:16
  • Basispreis 4.986,02 PKT
  • Abstand zum Basispreis in % 17,13%
  • Barriere 3.340,6334 PKT
  • Abstand zur Barriere in % 44,48%
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

ZinsFix ST 3 24/25: Basiswert EURO STOXX 50 (ETF-Liefermöglichkeit)

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 15.09. 11:02:02
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DJ8UMQ / DE000DJ8UMQ7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 15.02.2024 - 15.03.2024
Emissionsdatum 15.03.2024
Erster Handelstag 22.04.2024
Letzter Handelstag 12.09.2025
Handelszeiten 09:00 - 20:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 15.09.2025
Zahltag 22.09.2025
Fälligkeitsdatum 22.09.2025
Emissionspreis 1.000,00 EUR pro Zertifikat
Basispreis 4.986,02 PKT
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Zins 45,00 EUR
Protectlevel verletzt Nein
Abrechnung bei Fälligkeit Rückzahlung: 1.000,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 15.09.2025, 11:02:02 Uhr mit Geld 1.039,73 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Abstand zum Basispreis in % 17,13%
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % 3,97%

Basiswert

Basiswert
Kurs 6.016,79 PKT
Diff. Vortag in % -0,40%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.053,68 PKT
Quelle STOXX, 15:13:16
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Physische Lieferung

Physische Lieferung
Kurs -- EUR
Diff. Vortag in % --
Quelle DZ BANK, --
Referenzwertpapier iShares Core EURO STOXX 50® UCITS ETF
WKN / ISIN A0YEDJ / IE00B53L3W79

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 22.09.2025 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Zinszahlungen: Am Zahlungstermin erhalten Sie unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin den Basisbetrag.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin als Rückzahlung eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Referenzwertpapieren, wobei keine Bruchteile des Referenzwertpapiers geliefert werden. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags in EUR. Mehrere Ausgleichsbeträge werden nicht zu Ansprüchen auf Lieferung von Referenzwertpapieren zusammengefasst. Der Gegenwert der Rückzahlung wird unter dem Basisbetrag liegen. Wenn die Lieferung von Referenzwertpapieren aufgrund von Markt- oder Lieferstörungen für uns erschwert oder unmöglich ist, kann die Rückzahlung auch zu einem entsprechenden Abrechnungsbetrag in EUR erfolgen. Dieser entspricht der Formel ((Basisbetrag / Startpreis) x Referenzpreis).

Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

16.01.2026 | 14:42:28 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Anleger halten sich nach Rally zurück - Siemens Energy gefragt

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach dem starken Jahresstart am deutschen Aktienmarkt warten Anleger zum Wochenausklang weiter auf frische Impulse. Am Dienstag hatte der Dax <DE0008469008> mit 25.507 Punkten einen Höchststand erreicht und damit an den Schlussspurt 2025 angeknüpft. Seither fehlt aber die Kraft, die Zeichen stehen auf Konsolidierung.

Der deutsche Leitindex fiel am Freitagnachmittag um 0,3 Prozent auf 25.288,90 Punkte. Für den MDax <DE0008467416>, der Index der mittelgroßen Börsenwerte, ging es um 0,1 Prozent auf 31.900,65 Zähler nach unten. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> sank um 0,4 Prozent auf 6.020,17 Punkte.

Wenngleich Investoren erst einmal Luft holen, bedeutet dies keinen Stimmungsumschwung. So trieb zuletzt vor allem die Aussicht auf eine Belebung der deutschen Wirtschaft den heimischen Aktienmarkt an. Hinzu kommen der weiter ungebremste Ausbau von KI-Kapazitäten weltweit sowie die Rüstungsinvestitionen rund um den Globus. Zugleich nehmen noch Trends wie Robotik und perspektivisch auch die Weltraumwirtschaft Fahrt auf.

Ulrich Kater, Chefvolkswirt der Dekabank, spricht aktuell von einer Verschnaufpause. Nach dem ereignisreichen Jahresbeginn an den Krisenschauplätzen Venezuela, Grönland und Iran müssten die Kapitalmärkte diese geopolitischen Entwicklungen erst einmal verdauen. "Alles zusammen ließ die Aktienmärkte zunächst auf einen Konsolidierungspfad einschwenken."

Insbesondere die weiterhin unklare Lage im Iran dürfte kurz vor dem Wochenende eher für eine gewisse Vorsicht unter Investoren sorgen. Die USA drohten dem Regime wegen der brutalen Niederschlagung der Massenproteste erneut mit einem militärischen Eingreifen. Eine Auseinandersetzung könnte die Ölpreise hochtreiben.

Auf der Unternehmensseite steht zum Wochenschluss der Stahlhändler Klöckner & Co <DE000KC01000> im Fokus. Der US-Konzern Worthington Steel <US9821041012> bietet 11 Euro je Aktie für die Düsseldorfer, deren Großaktionär Friedhelm Loh das Angebot unterstützt. Der KlöCo-Aktienkurs schnellte um 28 Prozent auf 11,02 Euro nach oben. Bereits seit dem Bekanntwerden von Übernahmeverhandlungen Anfang Dezember 2025 war es steil nach oben gegangen.

Die Papiere von LEG <DE000LEG1110> Immobilien büßten nach einer Abstufung auf "Neutral" durch Oddo BHF knapp ein Prozent ein. Auch die Aktien der Norma Group <DE000A1H8BV3> litten unter einem skeptischen Analystenkommentar und gaben mit einem Minus von 6,7 Prozent einen Großteil ihre Jahresgewinne wieder ab. Die Anlagestory des Verbindungstechnik-Herstellers stehe auf dem Prüfstand, schrieb Pal Skirta vom Bankhaus Metzler in einer Studie. Er strich seine Kaufempfehlung und stuft die Papiere nun mit "Hold" ein.

Aus Branchensicht schwächelten insbesondere Chemiewerte, nachdem die Analysten von Barclays und JPMorgan wenig Hoffnung auf eine starke Belebung der schon lange schwächelnden Branche gemacht hatten. Im Dax verloren Brenntag <DE000A1DAHH0> und BASF <DE000BASF111> 3,7 respektive 2,9 Prozent, im MDax gerieten Evonik <DE000EVNK013>, Wacker Chemie <DE000WCH8881> und vor allem Lanxess <DE0005470405> unter Druck.

Gefragt waren auf der anderen Seite Aktien von Unternehmen, die von der Energiewende und dem KI-Ausbau profitieren. Die Aktien des Energietechnikkonzerns Siemens Energy <DE000ENER6Y0> gewannen vorne im Dax drei Prozent, für das Versorgerpapier RWE <DE0007037129> ging es um rund eineinhalb Prozent nach oben. Ihnen kam auch der Durchbruch beim geplanten Bau neuer Gaskraftwerke in Deutschland zugute.

Drägerwerk knüpften mit einem Anstieg um 6,6 Prozent an ihren starken Vortag an, an dem der Hersteller von Medizin- und Sicherheitstechnik mit Eckdaten und einem ersten Ausblick für 2026 überzeugt hatte. Am Freitag stufte Analyst Harald Hof von MWB Research die Papiere bei einem neuen Kursziel von 95 Euro auf "Buy" hoch. Die Prognose des Managements für 2026 deute auf eine stärkere Margendynamik hin als bisher angenommen, so der Experte./mis/stk

--- Von Michael Schilling, dpa-AFX ---

16.01.2026 | 12:13:07 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Verluste - Pharmawerte profitieren von Novo Nordisk
16.01.2026 | 11:54:42 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Anleger halten sich nach Rally zurück - Siemens Energy gefragt
16.01.2026 | 09:42:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax schwächelt leicht nach Rekordrally
16.01.2026 | 09:24:06 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax schwächelt leicht nach Rekordrally
16.01.2026 | 08:21:34 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Anleger holen nach Dax-Rally weiter Luft
15.01.2026 | 18:31:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Moderate Gewinne - ASML stark nach TSMC-Ausblick