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Optionsschein Classic Long 84 2026/11: Basiswert WTI Oil (NYMEX) [12.2026]

DJ99AC / DE000DJ99AC8 //
Quelle: DZ BANK: Geld 23.03. 18:36:49, Brief 23.03. 18:36:49
DJ99AC DE000DJ99AC8 // Quelle: DZ BANK: Geld 23.03. 18:36:49, Brief 23.03. 18:36:49
0,47 EUR
Geld in EUR
0,50 EUR
Brief in EUR
-20,34%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 98,63 USD
Quelle : NYMEX GLOBEX , 22.03.
  • Basispreis 84,00 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 6,75%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  • Omega in % --
  • Delta --
  • Letzter Bewertungstag 17.11.2026
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Optionsschein Classic Long 84 2026/11: Basiswert WTI Oil (NYMEX) [12.2026]

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 23.03. 18:36:49
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DJ99AC / DE000DJ99AC8
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 05.02.2025
Erster Handelstag 05.02.2025
Letzter Handelstag 16.11.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 17.11.2026
Zahltag 24.11.2026
Fälligkeitsdatum 24.11.2026
Basispreis 84,00 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 23.03.2026, 18:36:49 Uhr mit Geld 0,47 EUR / Brief 0,50 EUR
Spread Absolut 0,03 EUR
Spread Homogenisiert 0,30 EUR
Spread in % des Briefkurses 6,00%
Aufgeld in % p.a. 22,35% p.a.
Aufgeld in % 14,12%
Break-Even 89,8036 USD
Innerer Wert 0,00 USD
Delta --
Implizite Volatilität 29,89%
Theta --
Zeitwert 0,47 EUR
Omega in % --
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma --
Vega --
Hebel 13,56x
Performance seit Auflegung in % 56,67%

Basiswert

Basiswert
Kurs 98,63 USD
Diff. Vortag in % 0,41%
52 Wochen Tief 54,98 USD
52 Wochen Hoch 119,48 USD
Quelle NYMEX GLOBEX, 22.03.
Basiswert WTI Oil (NYMEX) [12.2026]
WKN / ISIN 792451 / XC0007924514
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 24.11.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Das Produkt kann nur zum Laufzeitende ausgeübt werden (bezeichnet als europäische Option).

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis über dem Basispreis, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis. Das Ergebnis wird anschließend in EUR umgerechnet.

  2. Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin beträgt 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.


Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.
Der EUR-Gegenwert wird am Ausübungstag auf Basis des WMR Benchmark 2 p.m. CET EUR-Fixings errechnet.
Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Light Sweet Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

OPTIONSSCHEINRECHNER
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
  • Produkt Optionsschein Classic Long 84 2026/11: Basiswert WTI Oil (NYMEX) [12.2026]
  • WKN DJ99AC
Simulation
Kennzahlen und Sensitivitäten

Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

23.03.2026 | 17:56:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Trump verschiebt Angriffe - Iran dementiert Gespräche

(Aktualisierung: Iranischer Parlamentspräsident, mehr Trump.)

WASHINGTON/TEHERAN (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat seine ultimativ angedrohten Angriffe auf iranische Kraftwerke verschoben - wegen nach seinen Worten "produktiver Gespräche" mit der Islamischen Republik. Ursprünglich hatte er Teheran ein harte Frist gesetzt, bis zur Nacht auf Dienstag (MEZ) die für den internationalen Schiffsverkehr wichtige Straße von Hormus zu öffnen - andernfalls wollte er Irans Kraftwerke zerstören lassen. Stattdessen will er nun weitere fünf Tage auf Attacken gegen Kraftwerke und Energieinfrastruktur verzichten, wie er auf seiner Plattform Truth Social schrieb.

Iran dementiert Gespräche

Der iranische Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf dementierte: Es habe keine Verhandlungen mit den USA gegeben. "Fake News" würden genutzt, um die Finanz- und Ölmärkte zu manipulieren und dem "Sumpf zu entkommen, in dem die USA und Israel feststecken". Beide Staaten hatten die Islamische Republik vor drei Wochen angegriffen.

Auch vom Außenministerium in Teheran hieß es laut staatlicher Nachrichtenagentur Irna, dass es keine Verhandlungen oder Gespräche mit den USA in den letzten 24 Tagen gegeben habe. Irans Positionen hinsichtlich der Straße von Hormus und der Beendigung des Krieges seien unverändert.

Trump stellt es anders dar

Trump wies nach eigenen Worten das Verteidigungsministerium an, alle Attacken auf Kraftwerke und die Energieinfrastruktur auszusetzen. Er sprach von "detaillierten und konstruktiven Gesprächen" mit der Islamischen Republik, die in dieser Woche fortgesetzt werden sollen. Die Aussetzung der Angriffe stehe unter dem Vorbehalt des Erfolgs weiterer Treffen und Verhandlungen.

Die USA und der Iran sind sich nach Trumps Darstellung bei rund 15 Punkten einer möglichen Vereinbarung einig geworden. "Sie werden nie Atomwaffen haben. Sie haben dem zugestimmt", sagte der Republikaner vor Reportern in Florida. Es gebe wesentliche Übereinstimmungen in den meisten Punkten. Bei den Gesprächen sei von US-Seite der Sondergesandte Steve Witkoff und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner dabei. Die beiden hatten im Duo im Gaza-Krieg verhandelt. "Axios"-Reporter Barak Ravid berichtete unter Berufung auf Informationen aus Israel, dass sie mit Parlamentspräsident Ghalibaf sprechen.

Trump sagte dazu, man verhandle mit einer Person, von der er nach eigenen Angaben glaubt, dass sie die Angesehenste sei. Es handele sich nicht um den neuen obersten Führer, Modschtaba Chamenei.

Trump sagte weiter, der Iran wolle unbedingt einen Deal zur Beendigung des Kriegs - und die USA auch. Man werde am heutigen Montag voraussichtlich miteinander telefonieren.

Trump führte auch aus, dass die USA das angereicherte Uran, das sich im Iran befinde, übernehmen wollen. Und er zeigte sich zuversichtlich, dass Israel von einem möglichen Deal ebenfalls überzeugt sein werde. Die USA und Israel begründen ihren Krieg unter anderem mit dem Ziel, den Iran am heimlichen Bau von Atomwaffen hindern zu wollen. Teheran bestreitet solche Absichten.

Trump hatte 48-Stunden-Frist gesetzt

Die Agentur Fars zitierte eine anonyme Quelle im iranischen Machtapparat, wonach Trump mit seinem Ultimatum zurückgerudert sei, nachdem er gehört habe, dass alle Kraftwerke in Westasien Ziele iranischer Angriffe sein würden. Tasnim schrieb, Trump habe sich "vom Druck der Finanzmärkte" überzeugen lassen.

In der Nacht zum Sonntag (MEZ) hatte Trump mit der Zerstörung seiner Energieanlagen gedroht, sollte das Land nicht innerhalb von 48 Stunden die Straße von Hormus vollständig und "ohne Drohungen" öffnen. Andernfalls würden die USA Irans Kraftwerke angreifen und zerstören, "beginnend mit dem größten!", schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social.

Aufatmen an den Märkten

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) begrüßte Trumps Aussagen zu einem vorläufigen Verzicht auf angedrohte Angriffe gegen Kraftwerke. "Ich bin dankbar, dass er heute gesagt hat, dass er das noch einmal um fünf Tage verschiebt und jetzt auch die Möglichkeit für unmittelbare und direkte Kontakte mit der iranischen Führung eröffnet", sagte Merz in Berlin. "Ich habe ihm angeboten, dass wir in jeder Hinsicht dabei behilflich sind. Wir verfügen über gute Kontakte in die gesamte Region."

Anleger reagierten erleichtert auf die Verlängerung des US-Ultimatums. Der Deutsche Aktienindex (Dax) legte eine Kehrtwende hin und sprang daraufhin nach einem Minus am Vormittag deutlich nach oben. Die Gewinne bröckelten dann wieder ab. Am Abend schloss der Leitindex mit 1,2 Prozent im Plus bei knapp 22.654 Punkten.

Der Ölpreis sank klar: Der Preis für ein Fass (159 Liter) Rohöl der für Europa maßgeblichen Nordsee-Sorte Brent sackte deutlich ab auf zuletzt rund 102 US-Dollar.

Iran wollte zurückschlagen

Der Iran hatte seinerseits am Sonntag mit der vollständigen Schließung der Meerenge gedroht, falls die USA iranische Kraftwerke angreifen sollten. Die Straße von Hormus werde erst dann wieder geöffnet, wenn die bereits jetzt zerstörten Kraftwerke wieder aufgebaut seien, teilten die iranischen Revolutionsgarden über den Staatssender Irib mit.

Davor hatte Teheran schon damit gedroht, Energieinfrastruktur und Entsalzungsanlagen in den mit den USA verbündeten Golfstaaten ins Visier zu nehmen. Angesichts des Wassermangels in der Region gehören Entsalzungsanlagen dort zur kritischen Infrastruktur.

Weitere Angriffe

Sowohl im Iran als auch in Israel kam es derweil zu weiteren Angriffen. Aus der iranischen Hauptstadt Teheran wurde eine neue Welle israelischer Luftangriffe mit heftigen Explosionen in mehreren Bezirken der Millionenmetropole gemeldet. Zuvor hatte das israelische Militär auf der Plattform Telegram den Beginn einer weiteren Serie umfangreicher Attacken auf Regierungseinrichtungen der Islamischen Republik verkündet.

Wenige Stunden später informierte Israels Armee über eine neue Raketensalve, die aus dem Iran auf Israel abgefeuert worden sei. Die Luftabwehrsysteme seien bereitgemacht worden, um die Geschosse abzufangen, hieß es auf Telegram. Anwohner wurden aufgerufen, sich in Schutzräume zu begeben.

Die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz im Libanon beanspruchte innerhalb von 24 Stunden mehr als 60 Angriffe auf Israel für sich. Hisbollah-Kämpfer hätten mit Raketen, Drohnen und Artillerie unter anderem israelische Soldaten und Fahrzeuge im Grenzgebiet angegriffen, teilte die Miliz mit./hrz/DP/men

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