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Discount 54 2027/09: Basiswert Merck KGaA

DN01BT / DE000DN01BT8 //
Quelle: DZ BANK: Geld 06.05. 11:21:28, Brief 06.05. 11:21:28
DN01BT DE000DN01BT8 // Quelle: DZ BANK: Geld 06.05. 11:21:28, Brief 06.05. 11:21:28
51,70 EUR
Geld in EUR
51,73 EUR
Brief in EUR
0,90%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 114,05 EUR
Quelle : Xetra , --
  • Max Rendite 4,39%
  • Max Rendite in % p.a. 3,15% p.a.
  • Discount in % 54,64%
  • Cap 54,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -52,65%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 54 2027/09: Basiswert Merck KGaA

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 06.05. 11:21:28
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN01BT / DE000DN01BT8
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 04.05.2026
Erster Handelstag 04.05.2026
Letzter Handelstag 16.09.2027
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 17.09.2027
Zahltag 24.09.2027
Fälligkeitsdatum 24.09.2027
Cap 54,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 06.05.2026, 11:21:28 Uhr mit Geld 51,70 EUR / Brief 51,73 EUR
Spread Absolut 0,03 EUR
Spread Homogenisiert 0,03 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,06%
Discount Absolut 62,32 EUR
Discount in % 54,64%
Max Rendite absolut 2,27 EUR
Max Rendite 4,39%
Max Rendite in % p.a. 3,15% p.a.
Seitwärtsrendite in % 4,39%
Seitwärtsrendite p.a. 3,15% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -60,05 EUR
Abstand zum Cap in % -52,65%
Performance seit Auflegung in % 0,78%

Basiswert

Basiswert
Kurs 114,05 EUR
Diff. Vortag in % 3,17%
52 Wochen Tief 100,70 EUR
52 Wochen Hoch 131,65 EUR
Quelle Xetra, --
Basiswert Merck KGaA
WKN / ISIN 659990 / DE0006599905
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.09.2027 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Merck KGaA an der maßgeblichen Börse am 17.09.2027 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 54,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags unter dem Kaufpreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 10.03.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
11,5

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
62,3%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 55,99 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist MERCK KGAA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 10.03.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 10.03.2026 bei einem Kurs von 111 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -0,6% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt war die Performance der letzten vier Wochen marktkonform: -0,6% relativ zum STOXX600.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 01.05.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 01.05.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,0 10,59% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 10,59%.
KGV 11,5 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 9,4% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 14 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 14 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,1% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 24,65% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,3%.
Beta 1,38 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,38% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 62,3% Starke Korrelation mit dem STOXX600 62,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 14,01 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 14,01 EUR oder 0,13% Das geschätzte Value at Risk beträgt 14,01 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,13%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 32,2%
Volatilität der über 12 Monate 28,9%

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News

05.05.2026 | 11:14:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Pharmabranche: Warkens Sparpaket bedroht Arznei-Standort

BERLIN (dpa-AFX) - Die deutsche Pharmaindustrie warnt vor schweren Folgen für den Arznei-Standort durch das Sparpaket von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU). Der Verband forschender Pharma-Unternehmen (VFA) kritisiert, die geplanten Sparvorgaben für die Branche unterliefen das eigene Ziel der Bundesregierung, die Pharmaindustrie als Schlüsselbranche zu stärken.

"Das Spargesetz wird den bisherigen Aufwärtstrend der pharmazeutischen Branche in Deutschland beenden", sagt VFA-Präsident Han Steutel. Künftig würden Investitionen und Jobs im Ausland aufgebaut. "Viele vergessen, dass die Pharmaindustrie die letzte Industriebranche in Deutschland ist, die trotz aller Widrigkeiten Beschäftigung aufgebaut hat."

Dieses Jahr erwartet der VFA einen Umsatzrückgang von 1,0 Prozent, die Produktion soll um 0,7 Prozent sinken. Die Beschäftigung dürfte moderat auf gut 130.000 Menschen steigen und die Investitionen zulegen. Für 2027 wären deutliche Zuwächse in allen Größen zu erwarten gewesen, heißt es in der neuen Prognose, in die das Sparpaket von Warken nicht einberechnet ist. "Nun sind diese Perspektiven allerdings nicht gegeben."

Widerspruch kam vom Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen. "Die Pharmaindustrie verdient glänzend an den hohen Medikamentenausgaben, die von den Beitragszahlerinnen und Beitragszahlern der gesetzlichen Krankenkassen finanziert werden", sagte Florian Lanz, Sprecher des GKV-Spitzenverbandes, der dpa. "Die Kosten einer Tagesbehandlung mit neuen Wirkstoffen sind seit 2012 um rund 180 Prozent gestiegen und der deutsche Pharmamarkt ist einer der stärksten Absatzmärkte weltweit." Die Bundesregierung habe die Sparvorgaben für Pharmakonzerne beim Herstellerrabatt weniger verschärft als von der Finanzkommission zuvor empfohlen.

Politik macht Sparvorgaben

Gesundheitsministerin Warken will die Krankenkassen mit dem "Beitragssatzstabilisierungsgesetz" im kommenden Jahr um 16,3 Milliarden Euro entlasten und so steigende Zusatzbeiträge verhindern. Vergangene Woche gab das Bundeskabinett dafür grünes Licht. Geplant sind auch schärfere Sparvorgaben für die Pharmabranche.

So sollen die Herstellerrabatte, die Arzneikonzerne Krankenkassen gewähren müssen, steigen - nach VFA-Prognose von aktuell 7 Prozent des Listenpreises auf rund 20 Prozent bis 2030. "Vor allem der dynamische Herstellerrabatt nimmt den Unternehmen jegliche Planungssicherheit", kritisiert Steutel.

Auch für die deutschen Exporte erwartet der Verband Folgen. Da deutsche Arzneipreise in vielen Ländern als Referenz gälten, würden Pharma-Ausfuhren an Wert verlieren. Auch die USA orientierten sich künftig daran, weil US-Präsident Donald Trump die heimischen Arzneipreise an Richtwerte in anderen Industrieländern koppeln wolle.

Milliardeneinbußen im US-Geschäft?

Im Exportgeschäft mit den USA dürften der Pharmabranche bis 2030 zwölf Milliarden Euro verloren gehen, mit weiteren indirekten Folgen, rechnet VFA-Chefvolkswirt Claus Michelsen vor. Minderausgaben in der gesetzlichen Krankenkassen stünden Milliardenverluste bei Steuern und Abgaben gegenüber.

Die Pharmaunternehmen würden mit den Gesetzesplänen enorm geschwächt, fürchtet Steutel. "Bis in das Jahr 2030 dürften deutlich mehr als vier Milliarden Euro für Hightech-Produktion und Forschung verloren gehen."

Noch 2025 hatte die deutsche Pharmabranche der schwachen Konjunktur getrotzt und dank Vorzieheffekten im Zollstreit mit den USA eine Sonderkonjunktur erlebt. Die Produktion stieg nach VFA-Zahlen um 4,6 Prozent und der Umsatz um 5,6 Prozent. Doch mit der Politik von Trump und dem Iran-Krieg trübt sich das Umfeld ein. So treibt der Nahost-Krieg die Kosten in der Pharmabranche hoch, etwa für Luftfracht, und führt zu sinkenden Margen./als/DP/mis

05.05.2026 | 05:58:33 (dpa-AFX)
Pharmabranche: Warkens Sparpaket bedroht Arznei-Standort
01.05.2026 | 07:23:38 (dpa-AFX)
Merck setzt auf Urgestein: Kai Beckmann übernimmt Chefposten in Darmstadt
29.04.2026 | 10:16:19 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP: Was bringt der Puffer gegen höhere Krankenkassenbeiträge?
28.04.2026 | 07:09:37 (dpa-AFX)
Weiterhin wenig Frauen an der Spitze von Familienunternehmen
23.04.2026 | 14:41:23 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Merck KGaA (deutsch)
21.04.2026 | 13:47:22 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Zahlen und Ausblick von Danaher treiben Merck und Sartorius an