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Aktienanleihe Protect 8,25% 2027/03: Basiswert Heidelberg Materials AG

DN0MKA / DE000DN0MKA3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 24.04., Brief 24.04.
DN0MKA DE000DN0MKA3 // Quelle: DZ BANK: Geld 24.04., Brief 24.04.
98,99 %
Geld in %
99,49 %
Brief in %
0,31%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 185,95 EUR
Quelle : Xetra , 24.04.
  • Basispreis 173,913 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 6,47%
  • Barriere 135,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 27,40%
  • Zinssatz in % p.a. 8,25% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 5,75
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Chart

Aktienanleihe Protect 8,25% 2027/03: Basiswert Heidelberg Materials AG

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 24.04. 21:59:52
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN0MKA / DE000DN0MKA3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Protect
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 22.04.2026
Erster Handelstag 22.04.2026
Letzter Handelstag 16.03.2027
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 17.03.2027
Zahltag 24.03.2027
Fälligkeitsdatum 24.03.2027
Bezugsverhältnis 5,75
Basispreis 173,913 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 0,226027 EUR
Zinssatz in % p.a. 8,25% p.a.
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 22.04.2026
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Protectlevel verletzt Nein
Protectlevel / Barriere 135,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 24.04.2026, 21:59:52 Uhr mit Geld 98,99 % / Brief 99,49 %
Spread Absolut 0,50 %
Spread Homogenisiert 0,086957 %
Spread in % des Briefkurses 0,50%
Max Rendite absolut 80,367123 EUR
Max Rendite 8,08%
Max Rendite in % p.a. 8,89% p.a.
Seitwärtsrendite in % 8,08%
Seitwärtsrendite p.a. 8,89% p.a.
Abstand zum Protectlevel Absolut 50,95 EUR
Abstand zum Protectlevel in % 27,40%
Performance seit Auflegung in % -1,01%

Basiswert

Basiswert
Kurs 185,95 EUR
Diff. Vortag in % -0,56%
52 Wochen Tief 159,70 EUR
52 Wochen Hoch 241,00 EUR
Quelle Xetra, 24.04.
Basiswert Heidelberg Materials AG
WKN / ISIN 604700 / DE0006047004
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Bauindustrie

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 24.03.2027 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 24.03.2027, eine Zinszahlung von 8,25% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (22.04.2026 bis 17.03.2027) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 135,00 EUR oder der Schlusskurs des Basiswerts Heidelberg Materials AG liegt an der maßgeblichen Börse am 17.03.2027 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis von 173,913 EUR. In diesem Fall erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere und der Referenzpreis liegt unter dem Basispreis. In diesem Fall erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Kaufpreis der Aktienanleihe liegt.

Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 21.04.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
12,0

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
49,7%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 39,78 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist HEIDELBERG MATERIALS ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 21.04.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 21.04.2026 bei einem Kurs von 188,90 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance 2,8% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 2,8% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 10.04.2026) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres dividendenbereinigten 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 10.04.2026).
Wachstum KGV 1,2 26,47% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 26,47%.
KGV 12,0 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 12,5% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,2% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 25,86% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 07.04.2026 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 99 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,5%.
Beta 1,35 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,35% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 49,7% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 49,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 45,35 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 45,35 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 45,35 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 47,4%
Volatilität der über 12 Monate 35,8%

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

24.04.2026 | 12:32:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Baubranche warnt: Iran-Krieg treibt Kosten für Hausbauer

FRANKFURT (dpa-AFX) - Auf Hausbauer kommen wegen des Iran-Kriegs spürbar höhere Kosten für ihr Eigenheim zu. Die Baubranche warnt vor anziehenden Preisen auf breiter Linie sowohl für Materialien als auch für den Transport zu Baustellen wegen teurem Sprit. Die höheren Lasten für private Hausbauer wie Investoren drohen zudem den Neubau zu bremsen und dürften den Kampf gegen Wohnungsknappheit und steigende Mieten erschweren. Bauministerin Verena Hubertz (SPD) verspricht Erleichterung bei Bauvorschriften.

"Wir sehen fast überall Kostensteigerungen", sagt der Präsident des Verbands baugewerblicher Unternehmer Hessen, Thomas Reimann, der Deutschen Presse-Agentur. Das reiche von Stahl über Beton bis hin zu Dämmstoffen und Folien, die auf Rohöl basierten. Auch das Aufstellen von Kranen sei teurer geworden wegen höherer Dieselkosten bei der Anfahrt. "Insgesamt liegen die Baukosten um drei bis fünf Prozent höher als vor dem Iran-Krieg."

Aussicht auf schnelle Besserung gebe es nicht. "Bauen wird nicht billiger werden." Selbst wenn die Rohölpreise am Weltmarkt zurückgingen, dürften Lieferanten zunächst bei ihren Preisen bleiben.

"Seriöse Kalkulation kaum möglich"

Die hohen Ölpreise hätten auf die Kosten für Diesel durchgeschlagen und besonders auf Bitumen, ein Bindemittel für Asphalt, das Erdöl gewonnen wird, berichtet Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer des Bauindustrieverbands HDB. Unternehmen hätten im März binnen Monatsfrist Preissteigerungen von rund einem Viertel bei Diesel und gut 36 Prozent bei Bitumen gemeldet. "Weitere Preissprünge sind vorprogrammiert." Viele Baufirmen planten, ihre Angebotspreise schon bald zu erhöhen.

Eine seriöse Kalkulation von Bauleistungen sei derzeit kaum möglich, beklagt Müller. Wegen der großen Unsicherheit um den Iran-Krieg seien Bauunternehmen gezwungen, Risikoaufschläge in ihre Angebote einzupreisen, sofern keine Preisgleitklauseln vereinbart wurden.

Der Iran-Krieg wirke wie ein Brennglas auf strukturelle Probleme, die es ohnehin gebe, erklärte Bauministerin Verena Hubertz (SPD) im ARD-"Morgenmagazin". "Die Baukosten, die hoch waren, die sind jetzt noch mal mehr unter Druck."

Erinnerungen an Ukraine-Krieg

Schon 2024 und 2025 waren die Baukosten für konventionelle Wohngebäude in laut Statistischem Bundesamt um rund drei Prozent gestiegen. Während des Ukraine-Kriegs 2022 hatte es sogar zeitweise Kostensteigerungen von mehr als 15 Prozent gegeben. Da damals nicht nur Materialien sprunghaft teurer wurden, sondern auch die Zinsen stiegen, brach der Neubau ein - mit Folgen bis heute: Die Zahl fehlender Wohnungen in Deutschland wird auf rund eine Million geschätzt.

Experten fürchten, dass der Iran-Krieg den Neubau bremst, der gerade erst an Fahrt gewonnen hatte mit wachsenden Baugenehmigungen. "Wenn die Menschen wegen gestiegener Energiepreise weniger Kaufkraft haben, bleibt auch weniger Spielraum zum Bau eines Eigenheims", sagte jüngst Sebastian Dullien, wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung der Hans-Böckler-Stiftung.

Zudem nimmt der Druck auf Bauherren bei den Kreditzinsen zu. Ziehe sich der Konflikt hin, drohten Leitzinserhöhungen der Europäischen Zentralbank, sagt Dullien. "Dies führt zu höheren Bauzinsen, was Wohnungsbau weniger bezahlbar macht." Schon in den vergangenen Wochen hatten die Kreditzinsen angezogen.

"Müssen weg vom Goldstandard"

Verbandspräsident Reimann appelliert an die Politik, Bauen billiger zu machen, um den Wohnungsbau anzukurbeln. Bauen in Deutschland sei wegen strenger Vorschriften zu teuer. So seien Stellplätze für Mehrfamilienhäuser vorgeschrieben, ein Parkplatz in einer Tiefgarage koste aber rund 50.000 Euro. Ein Grund sei, dass es nur wenige Deponien für Erdhaushub gebe.

Andere Länder könnten als Vorbild dienen, meint Reimann. Schweden komme verglichen mit Deutschland mit weniger Baunormen aus und baue entsprechend billiger. "Und in Belgien und Frankreich sind Stärken von 15 bis 19 Zentimeter für Betondecken üblich, während wir in Deutschland 30 bis 40 Zentimeter verbauen." Bei einer dünneren Decke höre man spielende Kinder bei den Nachbarn vielleicht mehr. "Aber das sollte verkraftbar sein," sagt Reimann, der selbst Bauunternehmer ist. "Wir müssen wegkommen vom Goldstandard."

"Bauherren brauchen Rechtssicherheit"

Zudem müsse die Bundesregierung dringend den Gebäudetyp E umsetzen, der Bauen durch Verzicht auf teure, nicht sicherheitsrelevante Standards einfacher und billiger machen soll. Der Vorstoß geht auf die frühere Ampel-Regierung zurück. "Bauherren brauchen Rechtssicherheit", fordert Reimann. "Der Gebäudetyp E wäre ein erster Schritt und wichtiges Signal an die Baubranche."

Bauministerin Hubertz kündigte Schritte an: "Wir wollen den Gesetzesentwurf zum Sommer vorlegen", sagte sie im ARD-"Morgenmagazin". Der Gebäudetyp E müsse aber in der Praxis funktionieren. Daher habe man einen Praxisprozess vorgeschaltet mit Gesprächen mit Bauunternehmern, Architekten und Herstellern von Sicherheitsanlagen. Es sei wichtig, dass nach dem Bau-Turbo für schnellere Genehmigungen "jetzt auch noch mal ein großes Update unseres Baugesetzbuches kommt"./als/cab/DP/stk

24.04.2026 | 07:46:38 (dpa-AFX)
WDH: Holcim im ersten Quartal mit weniger Umsatz und Gewinn
24.04.2026 | 07:14:30 (dpa-AFX)
Holcim im ersten Quartal mit weniger Umsatz und Gewinn
20.04.2026 | 08:46:12 (dpa-AFX)
Heidelberg Materials übernimmt Mehrheit an türkischer Akcansa
17.04.2026 | 11:34:40 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Heidelberg Materials AG (deutsch)
15.04.2026 | 10:43:49 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Heidelberg Materials AG (deutsch)
14.04.2026 | 16:50:11 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Heidelberg Materials AG (deutsch)