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Mini-Future Long 105,5 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [7.2026]

DN0YAN / DE000DN0YAN2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 30.04. 12:04:15, Brief --
DN0YAN DE000DN0YAN2 // Quelle: DZ BANK: Geld 30.04. 12:04:15, Brief --
6,82 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 110,52 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 11:54:04
  • Basispreis
    102,50 USD
  • Knock-Out-Barriere
    105,50 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 7,26%
  • Abstand zum Knock-Out in % 4,54%
  • Hebel 13,85x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Mini-Future Long 105,5 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [7.2026]

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 30.04. 12:04:15
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN0YAN / DE000DN0YAN2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Mini-Future
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 30.04.2026
Erster Handelstag 30.04.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
102,50 USD
Knock-Out-Barriere
105,50 USD
Knock-Out-Barriere erreicht Nein
Anpassungsprozentsatz p.a. 4,00000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 4,00%
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
30.04.2026105,50 USD102,50 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 30.04.2026, 12:04:15 Uhr mit Geld 6,82 EUR / Brief -- EUR
Spread Absolut -6,82 EUR
Spread Homogenisiert -6,82 EUR
Spread in % des Briefkurses --
Hebel 13,85x
Abstand zum Knock-Out Absolut 5,02 USD
Abstand zum Knock-Out in % 4,54%
Performance seit Auflegung in % 42,38%

Basiswert

Basiswert
Kurs 110,52 USD
Diff. Vortag in % 0,07%
52 Wochen Tief 58,50 USD
52 Wochen Hoch 119,50 USD
Quelle ICE Fut Eur, 11:54:04
Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [7.2026]
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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News

30.04.2026 | 11:50:59 (dpa-AFX)
Benzin inflationsbereinigt nicht teurer als vor 15 Jahren

MÜNCHEN/WIESBADEN (dpa-AFX) - Millionen Autofahrer ächzen unter den hohen Spritpreisen. Sowohl bei Benzin als auch bei Diesel wird der April voraussichtlich der teuerste Monat aller Zeiten sein, wie sich aus Daten des ADAC abschätzen lässt. In der Spitze war Diesel so teuer wie nie, Superbenzin verpasste seinen Rekord aus dem Jahr 2022 nur knapp. Doch inflationsbereinigt sind die Preise nicht mehr so außergewöhnlich.

Blickt man rein auf die Zahl, wird der April zum Rekordmonat. Für die ersten 29 Tage gibt es Durchschnittspreise, die der ADAC errechnet hat. Ihr Durchschnitt liegt für Superbenzin der Sorte E10 bei rund 2,11 Euro pro Liter, für Diesel bei rund 2,27 Euro. Beides wären klare Rekorde. Die bisherigen Höchststände liegen bei 2,07 Euro für E10 im März 2022 und 2,16 Euro für Diesel im vergangenen März. Damit müsste der Preis am letzten Tag des April extrem abstürzen, um neue Rekorde zu verhindern.

Doch um die Inflation bereinigt, sieht es anders aus: Denn nicht nur Kraftstoffe sind deutlich teurer geworden, sondern auch andere Waren und Dienstleistungen. So war das allgemeine Preisniveau im April gut 25 Prozent höher als im Durchschnitt des Jahres 2020, wie sich aus vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes errechnen lässt.

Rechnet man also die Spritpreise im April dementsprechend auf das allgemeine Preisniveau des Jahres 2020 um, sind es für E10 nur noch 1,68 Euro pro Liter, für Diesel 1,81 Euro.

2011 und 2012 waren inflationsbereinigt teilweise teurer

Vergleicht man das mit den ebenfalls preisbereinigten Monatspreisen seit Anfang 2011, ist der Dieselpreis zwar immer noch hoch, liegt aber deutlich unter dem Hoch von umgerechnet 1,98 Euro im März 2022. Und E10 fällt im Vergleich zu früheren Preisen sogar noch weiter zurück: Inflationsbereinigt war der Kraftstoff nämlich nicht nur in der Anfangsphase des Ukrainekrieges teurer als jetzt, sondern auch weite Teile der Jahre 2011 und 2012.

Autofahrer, die jetzt mehr als 100 Euro für eine Tankfüllung ausgeben, wird das kaum trösten. Sie können allerdings auf den Tankrabatt ab 1. Mai hoffen und auf die Preisentwicklung im Verlauf des April schauen. Zuletzt lagen die Preise ein gutes Stück unter den Hochs rund um Ostern.

Inflation ebnet selbst Rekorde ein

Und selbst diese Hochs sehen auf das 2020er-Niveau umgerechnet nicht mehr so drastisch aus: Bei Diesel werden aus den 2,447 Euro am 7. April dabei nämlich 1,95 Euro, bei E10 aus den 2,192 Euro am 6. April 1,75 Euro.

Gemessen an der allgemeinen Preisentwicklung sei der Sprit in den 2010er-Jahren "kontinuierlich billiger geworden", sagt Friedrich Heinemann vom Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). "Dann kamen die zwei Preisschübe, in der Energiekrise nach Russlands Überfall und jetzt. Aber noch zur Jahreswende lagen die preisbereinigten Spritkosten mehr als zehn Prozent unter dem Niveau von Anfang der 2010er."

Berücksichtige man nun noch, "dass die Kaufkraft zugelegt hat und der Spritverbrauch pro PS rückläufig war, relativiert sich die effektive Belastung der Autofahrer stark". Das werfe die Frage auf, warum die Politik "so schnell das Scheckbuch zückt"./ruc/DP/stk

30.04.2026 | 11:10:24 (dpa-AFX)
Ölpreissprung nach Trumps Absage an Iran-Vorschlag - Brent auf 4-Jahreshoch
30.04.2026 | 10:17:26 (dpa-AFX)
Kurz vor Tankrabatt: Benzinpreis in Deutschland steigt - Diesel billiger
30.04.2026 | 06:57:08 (dpa-AFX)
Ölpreise: Brent steigt auf höchsten Stand seit Anfang 2022
30.04.2026 | 06:35:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Frist endet: Wie es für Trumps Iran-Offensive weitergeht
30.04.2026 | 06:09:01 (dpa-AFX)
Mehr als 50 Staaten forcieren Abkehr von Kohle, Öl und Gas
30.04.2026 | 05:54:33 (dpa-AFX)
Irans Marine-Chef droht US-Militär wegen Seeblockade