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    Anruf

Endlos Turbo Long 45,4178 open end: Basiswert RENK Group AG Inhaber-Aktien o.N.

DN31DH / DE000DN31DH6 //
Quelle: DZ BANK: Geld 01.09., Brief
DN31DH DE000DN31DH6 // Quelle: DZ BANK: Geld 01.09., Brief
0,001 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 40,715 EUR
Quelle : Xetra , 16.09.
  • Basispreis
    (Stand 01.09. 04:01 Uhr)
    45,4178 EUR
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 01.09. 04:01 Uhr)
    45,4178 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -11,55%
  • Hebel --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Hinweis der DZ BANK:
Bitte beachten Sie die Angaben in den Endgültigen Bedingungen

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.

Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025

Chart

Endlos Turbo Long 45,4178 open end: Basiswert RENK Group AG Inhaber-Aktien o.N.

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 01.09. 21:58:09
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN31DH / DE000DN31DH6
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 28.07.2026
Erster Handelstag 28.07.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
(Stand 01.09. 04:01 Uhr)
45,4178 EUR
Knock-Out-Barriere
(Stand 01.09. 04:01 Uhr)
45,4178 EUR
Knock-Out-Barriere erreicht Ja
Knock-Out-Barriere erreicht am 01.09.2026 12:55
Anpassungsprozentsatz p.a. 6,24200% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 4,00%
Abrechnung bei Fälligkeit Rückzahlung: 0,001 EUR
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
01.09.202645,4178 EUR45,4178 EUR
31.08.202645,4099 EUR45,4099 EUR
28.08.202645,3862 EUR45,3862 EUR
27.08.202645,3783 EUR45,3783 EUR
26.08.202645,3704 EUR45,3704 EUR
25.08.202645,3625 EUR45,3625 EUR
24.08.202645,3546 EUR45,3546 EUR
21.08.202645,3309 EUR45,3309 EUR
20.08.202645,323 EUR45,323 EUR
19.08.202645,3151 EUR45,3151 EUR
18.08.202645,3072 EUR45,3072 EUR
17.08.202645,2993 EUR45,2993 EUR
14.08.202645,2756 EUR45,2756 EUR
13.08.202645,2678 EUR45,2678 EUR
12.08.202645,26 EUR45,26 EUR
11.08.202645,2522 EUR45,2522 EUR
10.08.202645,2444 EUR45,2444 EUR
07.08.202645,221 EUR45,221 EUR
05.08.202645,2054 EUR45,2054 EUR
04.08.202645,1976 EUR45,1976 EUR
03.08.202645,1898 EUR45,1898 EUR
31.07.202645,1664 EUR45,1664 EUR
30.07.202645,1586 EUR45,1586 EUR
29.07.202645,1508 EUR45,1508 EUR
28.07.202645,143 EUR45,143 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 01.09.2026, 21:58:09 Uhr mit Geld 0,001 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Hebel --
Performance seit Auflegung in % -99,23%

Basiswert

Basiswert
Kurs 40,715 EUR
Diff. Vortag in % -2,15%
52 Wochen Tief 40,340 EUR
52 Wochen Hoch 90,34 EUR
Quelle Xetra, 16.09.
Basiswert RENK Group AG Inhaber-Aktien o.N.
WKN / ISIN RENK73 / DE000RENK730
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden. Zudem endet die Laufzeit des Produkts automatisch, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Es bietet eine überproportionale (gehebelte) Partizipation an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises.

Während der Laufzeit des Produkts werden der Basispreis und die Knock-out-Barriere zu in den Produktbedingungen definierten Terminen regelmäßig angepasst. Hierbei werden Finanzierungskosten über einen spezifischen Marktzins sowie Kosten im Zusammenhang mit dem Produkt zzgl. einer Marge für die DZ BANK durch den Bereinigungsfaktor wertmindernd berücksichtigt. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Eine Anpassung verschiedener Produktparameter erfolgt grundsätzlich auch, um Dividendenzahlungen (bereinigt um etwaige Steuern) im Basiswert im Produkt zu berücksichtigen.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Ein fallender Kurs des Basiswerts kann den Wert des Produkts erheblich verringern.

Einlösung durch den Anleger oder Kündigung durch die DZ BANK:

Sie sind berechtigt, das Produkt zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 13.08.2026) einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken und die einzulösenden Produkte bei der DZ BANK eingegangen sind. Darüber hinaus hat die DZ BANK das Recht, die WKN insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 13.08.2026) ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch die DZ BANK ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach frist- und formgerechter Einlösung durch Sie oder Kündigung durch die DZ BANK und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt der Differenz aus dem Referenzpreis und dem Basispreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Referenzpreis - Basispreis) x Bezugsverhältnis).

Automatische Beendigung des Produkts:

Das Produkt endet automatisch mit sofortiger Wirkung, wenn das in den Produktbedingungen definierte Ereignis eintritt (Knock-out-Ereignis). Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DN31DH berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DN31DH halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DN31DH, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 23.06.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
15,3

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
26,9%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 4,86 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist RENK GROUP ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 23.06.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 23.06.2026 bei einem Kurs von 45,73 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance -15,9% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -15,9% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 25.08.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 25.08.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,3 32,73% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 32,73%.
KGV 15,3 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 18,4% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 15 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 15 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 31,18% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Starke Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. starke Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 4,7%.
Beta 1,15 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,15% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 26,9% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 14,50 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 14,50 EUR oder 0,35% Das geschätzte Value at Risk beträgt 14,50 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,35%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 33,7%
Volatilität der über 12 Monate 57,0%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

16.09.2026 | 14:55:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Hegseth lobt Deutschland: Industrie für Verteidigung nutzen

(mit weiteren Details zu Rüstungsprojekten.)

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat Deutschland Anerkennung für eine Vorreiterrolle bei der Stärkung der Nato in Europa gezollt. Bei einem Treffen mit seinem deutschen Amtskollegen Boris Pistorius (SPD) im Pentagon sprach er von "großen Fortschritten, die vor der Rückkehr von Präsident (Donald) Trump ins Amt wohl niemand für möglich gehalten hätte".

Beide Minister unterzeichneten zudem eine Rüstungsvereinbarung, die darauf abzielt, den enormen Bedarf an Waffen, Munition und Ausrüstung im Nato-Bündnis verstärkt auch aus deutscher Produktion zu decken.

Die Absichtserklärung erweitert nach den Worten von Hegseth Möglichkeiten für gemeinsame Entwicklung, Produktion und Lizenzfertigung. Ausgebaut werden sollen auch Wartungs- und Instandhaltungskapazitäten - "genau das, was verbündete Länder tun sollten", sagte er. Das Ziel sei klar: "leistungsfähige Systeme für amerikanische, deutsche und verbündete Streitkräfte in großem Maßstab und zügig bereitzustellen, um maximale Schlagkraft zu erzielen".

Verteidigungsausgaben sind nur der erste Schritt

Deutschland nähere sich bei den Verteidigungsausgaben der Erfüllung der Fünf-Prozent-Verpflichtung der Nato "und geht dabei mit gutem Beispiel voran", sagte Hegseth, dessen offizielle Bezeichnung Kriegsminister ist. Und: "Aber wie wir bereits besprochen haben, sind Verteidigungsausgaben nur der erste Schritt. Eine Nato 3.0 erfordert daher auch, dass Deutschlands sehr große und traditionsreiche industrielle Basis für die gemeinsame Verteidigung genutzt wird."

Pistorius hatte Hegseth zuletzt im Sommer 2025 in Washington besucht. Im vergangenen Jahr gab es aus Washington noch viel Kritik an der Bundesregierung. Seitdem ist einiges passiert. So hat Deutschland die Verteidigungsausgaben kräftig erhöht und seine Führungsrolle bei der militärischen Hilfe für die Ukraine ausgebaut.

Zugleich erleben die USA im Krieg gegen den Iran, den sie gemeinsam mit Israel begonnen haben, Grenzen militärischer Macht. Die iranischen Machthaber scheinen fest im Sattel zu sitzen, sind weiterhin stets zum Gegenangriff bereit und setzen in der Straße von Hormus in einer Art Würgegriff den Welthandel mit Waren und Öl unter Druck.

Für die deutsche Industrie bieten sich Chancen

Lenkflugkörper aus US-Produktion für Angriff und Flugabwehr sind in diesem Krieg zu einem knappen Gut geworden. Das merken die europäischen Nato-Verbündeten und auch die Ukrainer.

In diesem Gebiet bieten sich Chancen für die deutsche Industrie. "Wir bieten Know-how und Kapazitäten für die gemeinsame Produktion an", sagte Pistorius nach dem Treffen mit Hegseth.

Er sprach von einer ganzen Reihe unschätzbarer Vorteile: "Wir füllen unsere Bestände auf, wir stärken unsere Fähigkeiten und im Übrigen dann eben auch die unserer Partner", sagte er. Und: "Wenn die Kapazitäten in den USA nicht ausreichen - und angesichts der großen Nachfragezahlen ist das in einigen Bereichen definitiv so - haben wir angeboten, in Deutschland zu produzieren. Das stößt auf viel Gegenliebe."

Zusammenarbeit soll keine Einbahnstraße bleiben

Deutsches Hauptinteresse bei Rüstungskooperationen ist der Zugang zu Technologien und Systemen, die in Europa nicht oder noch nicht selbst hergestellt werden, darunter Lenkflugkörper und Luftverteidigungssysteme wie Patriot. In Deutschland sind die Rüstungskonzerne MBDA und Diehl ausgewiesene Spezialisten für solche Waffensysteme. In der Delegation von Pistorius reisten mehrere Chefs deutscher Rüstungskonzerne mit in die USA.

Die Bundesregierung hatte in den letzten Jahren mehrere Großbestellungen bei US-Rüstungsunternehmen gemacht. Darunter ist der Kauf von 35 Tarnkappenjets des Typs F-35 für 10 Milliarden Euro.

Zudem wurden in den USA 60 Transporthubschrauber des Typs CH-47F gekauft. Die Maschinen sollen in den Jahren 2027 bis 2032 geliefert werden. Beim Luftverteidigungssystem Patriot steht die Nachbeschaffung der Systeme an, die Deutschland zur Unterstützung der Ukraine abgegeben hat.

Vom US-Unternehmen General Atomics werden zudem Drohnen des Typs MQ-9B mit Bodenkontrollstationen und Simulatoren beschafft. Die unbemannten Luftfahrzeuge dienen zur Seefernaufklärung und können im Zusammenspiel mit den Seefernaufklärern P-8A zur U-Boot-Jagd eingesetzt werden.

Rheinmetall bietet USA Schützenpanzer an

Der Ausbau der Zusammenarbeit soll aber keine Einbahnstraße bleiben. So ist Rheinmetall mit dem Schützenpanzer Lynx im Bieterrennen um den künftigen Schützenpanzer des US-Heeres. Dabei geht es um ein Angebot für die Lieferung von mehr als 4.000 Panzerfahrzeugen.

Deutschland ist mit aktuell etwa 38.000 Soldaten wichtigster US-Standort in Europa. Unter den großen Militäreinrichtungen sind die Air Base Ramstein, die Truppenübungsplätze Grafenwöhr und Hohenfels, das Militärkrankenhaus Landstuhl und regionale Hauptquartiere in Stuttgart und Wiesbaden. Die USA nutzen die Standorte für Militäreinsätze im Nahen und Mittleren Osten sowie in Afrika./cn/DP/men

16.09.2026 | 07:05:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Hegseth: Deutsche Industrie für Nato-Verteidigung nutzen
15.09.2026 | 09:25:13 (dpa-AFX)
GNW-Stimmrechte: Renk Group AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
11.09.2026 | 09:57:05 (dpa-AFX)
GNW-Stimmrechte: Renk Group AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
11.09.2026 | 08:27:37 (dpa-AFX)
GNW-Stimmrechte: Renk Group AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
11.09.2026 | 08:22:40 (dpa-AFX)
GNW-Stimmrechte: Renk Group AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
09.09.2026 | 11:20:36 (dpa-AFX)
WDH/AKTIEN IM FOKUS: Rüstungsaktien nach kleiner Erholung schon wieder schwach