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Mini-Future Long 84,5 open end: Basiswert Brent Crude Future Contract

DN35HN / DE000DN35HN6 //
Quelle: DZ BANK: Geld 31.07., Brief 31.07.
DN35HN DE000DN35HN6 // Quelle: DZ BANK: Geld 31.07., Brief 31.07.
6,09 EUR
Geld in EUR
6,10 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 91,04 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 31.07.
  • Basispreis
    (Stand 01.08. 00:00 Uhr)
    81,50 USD
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 01.08. 00:00 Uhr)
    84,50 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 10,48%
  • Abstand zum Knock-Out in % 7,18%
  • Hebel 12,58x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Bitte beachten Sie die Angaben in den Endgültigen Bedingungen

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.

Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025

Chart

Mini-Future Long 84,5 open end: Basiswert Brent Crude Future Contract

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 31.07. 21:59:44
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN35HN / DE000DN35HN6
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Mini-Future
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 31.07.2026
Erster Handelstag 31.07.2026
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
(Stand 01.08. 00:00 Uhr)
81,50 USD
Knock-Out-Barriere
(Stand 01.08. 00:00 Uhr)
84,50 USD
Knock-Out-Barriere erreicht Nein
Anpassungsprozentsatz p.a. --
enthält: Bereinigungsfaktor --
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
31.07.202684,50 USD81,50 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 31.07.2026, 21:59:44 Uhr mit Geld 6,09 EUR / Brief 6,10 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,16%
Hebel 12,58x
Abstand zum Knock-Out Absolut 6,54 USD
Abstand zum Knock-Out in % 7,18%
Performance seit Auflegung in % -3,18%

Basiswert

Basiswert
Kurs 91,04 USD
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief 58,72 USD
52 Wochen Hoch 119,50 USD
Quelle ICE Fut Eur, 31.07.
Basiswert Brent Crude Future Contract
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden. Zudem endet die Laufzeit des Produkts automatisch, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Es bietet eine überproportionale (gehebelte) Partizipation an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises.

Während der Laufzeit des Produkts werden der Basispreis und die Knock-out-Barriere zu in den Produktbedingungen definierten Terminen regelmäßig angepasst. Hierbei werden Finanzierungskosten über einen spezifischen Marktzins sowie Kosten im Zusammenhang mit dem Produkt zzgl. einer Marge für die DZ BANK durch den Bereinigungsfaktor wertmindernd berücksichtigt. Im Zuge der Ersetzung des jeweils aktuellen Future-Kontrakts spiegelt die Anpassung des Basispreises und der Knock-out Barriere auch die jeweilige Rolle sowie deren Kosten wider.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Ein fallender Kurs des Basiswerts kann den Wert des Produkts erheblich verringern.

Einlösung durch den Anleger oder Kündigung durch die DZ BANK:

Sie sind berechtigt, das Produkt zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 18.08.2026) einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken und die einzulösenden Produkte bei der DZ BANK eingegangen sind. Darüber hinaus hat die DZ BANK das Recht, die WKN insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 18.08.2026) ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch die DZ BANK ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach frist- und formgerechter Einlösung durch Sie oder Kündigung durch die DZ BANK und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt dem EUR-Gegenwert der Differenz aus dem Referenzpreis und dem Basispreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Referenzpreis - Basispreis) x Bezugsverhältnis). Der EUR-Gegenwert wird dabei auf Basis des in den Produktbedingungen festgelegten maßgeblichen EUR/USD-Kurses errechnet.

Automatische Beendigung des Produkts:

Das Produkt endet automatisch mit sofortiger Wirkung, wenn das in den Produktbedingungen definierte Ereignis eintritt (Knock-out-Ereignis). Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin dem EUR-Gegenwert der Differenz aus einem von der DZ BANK innerhalb einer in den Produktbedingungen definierten Bewertungsfrist ermittelten Kurs des Basiswerts und dem Basispreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Innerhalb der Bewertungsfrist ermittelter Kurs - Basispreis) x Bezugsverhältnis).
Ist der so ermittelte Rückzahlungsbetrag nicht positiv, beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DN35HN berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DN35HN halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DN35HN, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Brent Crude Oil Future LCO sind Januar bis Dezember.


Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

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News

31.07.2026 | 19:26:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: Trump verkündet Einigung zur Entwaffnung der Hamas

(Aktualisierung: Absatz 14 neu: Reaktion Guterres)

WASHINGTON/TEL AVIV/GAZA (dpa-AFX) - Nach der überraschenden Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, wonach im Gaza-Konflikt eine Einigung auf eine "vollständige Entwaffnung" der Terrororganisation Hamas erreicht worden sei, bleiben viele Fragen offen. Israel äußerte sich offiziell bislang nicht dazu. Aus israelischen Regierungskreisen hieß es jedoch, die israelische Armee werde sich bis zur tatsächlichen Entwaffnung der Hamas nicht von der "gelben Linie" zurückziehen. Gemeint ist die Rückzugsposition der israelischen Armee im Gazastreifen.

Israel stört sich daran, dass der Rückzug schon vor Abschluss der Entwaffnung beginnen soll.

Die Hamas wiederum bestätigte in einer Mitteilung nicht explizit, dass es einen Durchbruch bei den Verhandlungen gegeben habe. Stattdessen stellte sie Bedingungen.

Trump feiert Einigung als "monumentalen Schritt"

Trump sprach angesichts einer vom Friedensrat erreichten Einigung von "einem monumentalen Schritt" hin zu dauerhaftem Frieden und Sicherheit. Auch alle anderen islamistischen Gruppen im Gazastreifen würden entwaffnet. Der von ihm gegründete Friedensrat, der den Wiederaufbau des Gazastreifens und die Nachkriegsordnung in dem großflächig zerstörten Küstengebiet überwachen soll, teilte mit: "Zum ersten Mal hat sich die Hamas offiziell zu einem umsetzbaren Plan zur Abgabe all ihrer Waffen verpflichtet."

Waffen sollen nicht an Israel übergeben werden

Das Gremium erklärte weiter, dass Waffen aus dem Gazastreifen nicht an Israel oder nichtpalästinensischen Parteien übergeben würden. Nur die palästinensische Übergangsregierung solle künftig Waffen im Gazastreifen verwahren und kontrollieren. Ein israelischer Regierungsvertreter hatte vor Trumps Ankündigung allerdings einen "Abtransport sämtlicher Waffen aus dem Gazastreifen" als Voraussetzung für jeden weiteren politischen Prozess gefordert.

Sobald die Kampfhandlungen beider Seiten eingestellt worden sind und die palästinensische Übergangsverwaltung sowie eine internationale Stabilisierungstruppe in den Gazastreifen gekommen sind, sollen schwere Waffen eingelagert werden. Laut dem Friedensrat ist zudem vorgesehen, dass Waffenproduktionsstätten, Waffenlager und Tunnel stillgelegt werden. "Dieser Prozess soll mit einem schrittweisen israelischen Rückzug aus den von Israel im Gazastreifen kontrollierten Gebieten verknüpft werden."

Die Entwaffnung der für den Terroranschlag am 7. Oktober 2023 in Israel verantwortlichen Islamisten gilt als einer der großen Streitpunkte in dem von den USA vorangetriebenen Friedensplan für den Gazastreifen. Die Hamas hatte eine Abgabe ihrer Waffen bislang abgelehnt. Israel wiederum pocht darauf, dass das großflächig zerstörte Küstengebiet erst wieder aufgebaut wird, wenn die Terrororganisationen im Gazastreifen ihre Waffen abgeben.

Hamas betont Bedingungen für Entwaffnung

Laut der Hamas-Mitteilung hängt die Umsetzung der zweiten Phase des Friedensplans davon ab, dass Israel alle Bedingungen der ersten Phase einhält. Dazu zähle das Ende der militärischen Einsätze Israels. Die zweite Phase des Plans sieht die vollständige Entwaffnung der Hamas vor.

Die Islamistenorganisation teilte mit, die Abgabe schwerer Waffen im Rahmen des Abkommens sei an Forderungen geknüpft, darunter unter anderem Israels Abzug aus dem Gazastreifen sowie die Gründung eines palästinensischen Staats. Tatsächlich sieht der Friedensplan die Gründung eines eigenen palästinensischen Staats nicht explizit vor, geschaffen werden sollen lediglich "Voraussetzungen für einen glaubwürdigen Weg zur Selbstbestimmung und Staatlichkeit der Palästinenser".

Ein Mitglied der Verhandlungsdelegation der Hamas, Ghazi Hamad, sagte dem "Wall Street Journal", die Gruppe habe zugestimmt, ihre Waffen in einem Lager unter der Aufsicht der palästinensischen Übergangsverwaltung zu deponieren. Im Gegenzug müsse Israel seine Militäreinsätze im Gazastreifen beenden. Er stellte zugleich klar: "Wir haben nicht von Entwaffnung gesprochen, wir haben nicht davon gesprochen, die Waffen zu übergeben."

Der mit der Hamas verbündete Palästinensische Islamische Dschihad (PIJ) wies eine Einigung zurück. Ein Mitglied des Politbüros der Terrororganisation sagte, es handle sich bei einem "aktuell kursierenden Dokument" lediglich um einen Entwurf, gegen den seine Gruppe Vorbehalte habe.

Zeitplan noch weitgehend offen

Trump schrieb, eine internationale Stabilisierungstruppe solle mit "einer neuen palästinensischen Polizei" zusammenarbeiten, um die Sicherheit der Bewohner des Küstengebiets und der Nachbarn zu gewährleisten. Israel solle die Garantie erhalten, dass der "Gazastreifen nicht länger als Basis für Terroranschläge missbraucht wird".

In den kommenden Wochen müssten weitere Details ausgearbeitet werden, hieß es US-Quellen zufolge. "Ich denke, wir können in den nächsten ein bis zwei Monaten Fortschritte sehen", sagte ein ranghoher Regierungsbeamter. Eine andere Quelle aus Kreisen des Friedensrates stellte für das gesamte Vorhaben einen Zeithorizont von "200 bis 350 Tagen" in Aussicht. Genauere Angaben könnten erst gemacht werden, sobald "ein Zeitplan für jede Phase" vereinbart worden sei.

UN-Generalsekretär António Guterres bezeichnete die Mitteilung Trumps vor dem Hintergrund weiterer Eskalationen in der Region als "die einzige gute Nachricht der letzten Tage". Er forderte, die Kämpfe an "allen Fronten" einzustellen.

Lage für Gaza-Bewohner weiter prekär

Der Terroranschlag der Hamas und anderer extremistischer Gruppen am 7. Oktober 2023 hatte den verheerenden Gaza-Krieg ausgelöst. Seit Oktober 2025 gilt formell eine Waffenruhe, trotzdem kommt es immer wieder zu tödlichen Konfrontationen und Angriffen. Laut israelischen Medienberichten ist es das Ziel des israelischen Militärs, alle am Massaker Beteiligten aufzuspüren und zu töten. Demnach dürfte es sich noch um etwa 2.000 Terroristen handeln.

Die Lage für die Bewohner des Gebiets bleibt prekär. Viele Menschen hausen weiterhin in überfüllten Zeltlagern, in denen es an vielen grundlegenden Gütern mangelt.

Israel kontrolliert weiterhin mehr als die Hälfte des abgeriegelten Küstengebiets. Der Hamas gelang es seit Beginn der Waffenruhe aber, ihre Herrschaft in dem von ihr weiterhin kontrollierten Rest des Gazastreifens wieder zu festigen./cir/DP/he

31.07.2026 | 19:16:43 (dpa-AFX)
Trump kündigt weitere Angriffe auf den Iran an
31.07.2026 | 15:02:32 (dpa-AFX)
Ölpreise drehen in die Gewinnzone - starke Preisschwankungen im Monatsverlauf
31.07.2026 | 09:55:48 (dpa-AFX)
Ölpreise geben weiter nach - starke Preisschwankungen im Monatsverlauf
31.07.2026 | 08:51:06 (dpa-AFX)
Iran spricht von Angriffen auf US-Stützpunkte in der Nacht
31.07.2026 | 07:34:13 (dpa-AFX)
Kiew greift Lagerhaus und Raffinerie in Wolgograd an
30.07.2026 | 20:27:21 (dpa-AFX)
Saudi-Arabien kündigt Bündnis zum Schutz der Schifffahrt an