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Mini-Future Long 73 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [9.2026]

DN3GJL / DE000DN3GJL8 //
Quelle: DZ BANK: Geld 10.07. 15:38:32, Brief 10.07. 15:38:32
DN3GJL DE000DN3GJL8 // Quelle: DZ BANK: Geld 10.07. 15:38:32, Brief 10.07. 15:38:32
5,86 EUR
Geld in EUR
5,87 EUR
Brief in EUR
3,90%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 76,45 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 15:29:22
  • Basispreis
    70,008 USD
  • Knock-Out-Barriere
    73,00 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 8,43%
  • Abstand zum Knock-Out in % 4,51%
  • Hebel 11,44x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.

Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025

Chart

Mini-Future Long 73 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [9.2026]

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
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  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 10.07. 15:38:32
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN3GJL / DE000DN3GJL8
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Mini-Future
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 09.07.2026
Erster Handelstag 09.07.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
70,008 USD
Knock-Out-Barriere
73,00 USD
Knock-Out-Barriere erreicht Nein
Anpassungsprozentsatz p.a. 4,00000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 4,00%
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
10.07.202673,00 USD70,008 USD
09.07.202673,00 USD70,00 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 10.07.2026, 15:38:32 Uhr mit Geld 5,86 EUR / Brief 5,87 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,17%
Hebel 11,44x
Abstand zum Knock-Out Absolut 3,45 USD
Abstand zum Knock-Out in % 4,51%
Performance seit Auflegung in % -28,45%

Basiswert

Basiswert
Kurs 76,45 USD
Diff. Vortag in % 0,20%
52 Wochen Tief 58,72 USD
52 Wochen Hoch 119,50 USD
Quelle ICE Fut Eur, 15:29:22
Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [9.2026]
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden. Zudem endet die Laufzeit des Produkts automatisch, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Es bietet eine überproportionale (gehebelte) Partizipation an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises.

Während der Laufzeit des Produkts werden der Basispreis und die Knock-out-Barriere zu in den Produktbedingungen definierten Terminen regelmäßig angepasst. Hierbei werden Finanzierungskosten über einen spezifischen Marktzins sowie Kosten im Zusammenhang mit dem Produkt zzgl. einer Marge für die DZ BANK durch den Bereinigungsfaktor wertmindernd berücksichtigt. Im Zuge der Ersetzung des jeweils aktuellen Future-Kontrakts spiegelt die Anpassung des Basispreises und der Knock-out Barriere auch die jeweilige Rolle sowie deren Kosten wider.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Ein fallender Kurs des Basiswerts kann den Wert des Produkts erheblich verringern.

Einlösung durch den Anleger oder Kündigung durch die DZ BANK:

Sie sind berechtigt, das Produkt zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 27.07.2026) einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken und die einzulösenden Produkte bei der DZ BANK eingegangen sind. Darüber hinaus hat die DZ BANK das Recht, die WKN insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 27.07.2026) ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch die DZ BANK ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach frist- und formgerechter Einlösung durch Sie oder Kündigung durch die DZ BANK und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt dem EUR-Gegenwert der Differenz aus dem Referenzpreis und dem Basispreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Referenzpreis - Basispreis) x Bezugsverhältnis). Der EUR-Gegenwert wird dabei auf Basis des in den Produktbedingungen festgelegten maßgeblichen EUR/USD-Kurses errechnet.

Automatische Beendigung des Produkts:

Das Produkt endet automatisch mit sofortiger Wirkung, wenn das in den Produktbedingungen definierte Ereignis eintritt (Knock-out-Ereignis). Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin dem EUR-Gegenwert der Differenz aus einem von der DZ BANK innerhalb einer in den Produktbedingungen definierten Bewertungsfrist ermittelten Kurs des Basiswerts und dem Basispreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Innerhalb der Bewertungsfrist ermittelter Kurs - Basispreis) x Bezugsverhältnis).
Ist der so ermittelte Rückzahlungsbetrag nicht positiv, beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DN3GJL berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DN3GJL halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DN3GJL, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Brent Crude Oil Future LCO sind Januar bis Dezember.


Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

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News

10.07.2026 | 14:32:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Trotz Angriffen: Gesprächsbereitschaft zwischen USA und Iran

WASHINGTON/TEHERAN (dpa-AFX) - Nach den jüngsten militärischen Eskalationen zwischen den USA und dem Iran setzen beide Seiten ihre Bemühungen für eine diplomatische Lösung des Konflikts fort. "Die Vereinigten Staaten setzen sich weiterhin für eine Lösung ein, und die technischen Gespräche laufen weiter", sagte ein US-Regierungsbeamter der Deutschen Presse-Agentur.

Auch die iranische Seite zeige Gesprächsbereitschaft, erfuhr die dpa aus pakistanischen Sicherheitskreisen. Die iranische Seite habe den Vermittlerstaat Pakistan gebeten, den USA Verhandlungswillen zu signalisieren, hieß es.

In den vergangenen Tagen hatte das US-Militär mehrere Angriffswellen gegen Ziele im Iran geflogen. Begründet wurde dies mit Attacken auf Handelsschiffe in der Straße von Hormus, für die die USA Teheran verantwortlich machten. Der Iran reagierte seinerseits mit Angriffen. Dabei gerieten auch Kuwait, Bahrain und Jordanien, die wichtige US-Militärbasen beherbergen, wieder unter Beschuss.

Die jüngste Eskalation überschattete das Staatsbegräbnis für das frühere iranische Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Chamenei. Mehr als vier Monate nach seiner Tötung wurde er im Imam-Resa-Schrein seiner Heimatstadt Maschhad im Nordosten des Landes unter Ausschluss der Öffentlichkeit bestattet, wie mehrere iranische Medien in der Nacht übereinstimmend berichteten.

Kreise: Iran signalisiert Gesprächsbereitschaft

In den Kontakten zwischen Pakistan und dem Iran in der Nacht soll es unter anderem zu einem langen Gespräch zwischen Irans Außenminister Abbas Araghtschi und Pakistans mächtigem Militärchef Asim Munir gekommen sein, hieß es aus den pakistanischen Sicherheitskreisen.

In verschiedenen Gesprächen habe Islamabad deutlich gemacht, dass neuerliche Angriffe der iranischen Revolutionsgarden auf die arabischen Länder der Region eine Eskalation nach sich ziehen könnte. "Wenn Länder wie Saudi-Arabien oder die Vereinigten Arabischen Emirate anfangen, gegen den Iran zurückzuschlagen, wird sich dieser Krieg in seiner Form völlig ändern", soll ein pakistanischer Beamter den iranischen Unterhändlern gesagt haben.

Die iranische Seite hätte jedoch in den Gesprächen Unsicherheit darüber durchscheinen lassen, wie sich Hardliner-Fraktionen im Land in Zukunft verhalten würden, sagten die Quellen in Islamabad.

Was wird aus den Verhandlungen?

Kurzfristig zeigten sich die pakistanischen Vermittler zuversichtlich, den Frieden zwischen dem Iran und den USA zu wahren. Ob weitere für dieses Wochenende geplante Verhandlungen stattfinden werden, ist nach Angaben aus den Sicherheitskreisen aber derzeit unsicher.

US-Präsident Donald Trump hatte dem Iran zuletzt mit noch heftigeren Angriffen gedroht, sollte Teheran weiter auf Schiffe in der Straße von Hormus feuern. Am Rande des Nato-Gipfels hatte er die Waffenruhe offen infrage gestellt und Zweifel an einer Fortsetzung der Verhandlungen geäußert. "Ich denke, es ist vorbei", hatte er gesagt.

Schifffahrt durch Straße von Hormus wieder zurückgegangen

Die Straße von Hormus hat sich in dem Konflikt für den Iran als stärkstes wirtschaftliches und militärisches Druckmittel entpuppt. Die Wiedereröffnung der Meerenge ist ein zentrales Element des Rahmenabkommens zwischen den Parteien, das die kriegerischen Handlungen beenden soll.

Mit der jüngsten militärischen Eskalation ist die Schifffahrt durch Meerenge wieder eingebrochen. Lediglich 22 Schiffe haben die Straße von Hormus am Donnerstag passiert, wie Daten des Anbieters Kpler zu entnehmen ist, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegen. Am Mittwoch hatten die Transite demnach noch bei 30 gelegen.

Am Donnerstag vor einer Woche - vor Ausbruch der neuerlichen Kämpfe - lag der Zähler noch bei 48 Passagen. Die Durchfahrten sind somit auf einem Abwärtstrend seit ihrem Höchststand Mitte Juni.

Berichte: Israel warnte Trump vor iranischem Mordkomplott

Wie unterdessen das "Wall Street Journal" und der US-Fernsehsender CNN unter Berufung auf nicht genannte Quellen berichteten, hat Israel die US-Regierung vor iranischen Plänen zur Ermordung von Präsident Donald Trump gewarnt. Demnach habe die Führung in Teheran den mutmaßlichen Plan erst kürzlich ausgearbeitet. Die US-Regierung habe zuletzt derlei Warnungen häufig erhalten, die von Israel sei aber neu und habe sich auf einen konkreten Anschlagsplan bezogen, zitierte CNN einen US-Regierungsbeamten.

Andere US-Vertreter hätten die Vermutung geäußert, Israels Warnung könne ein Versuch sein, Trump hinsichtlich seines weiteren Vorgehens im Konflikt mit dem Iran zu beeinflussen, berichtete der US-Sender weiter. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte zuletzt für einen deutlich härteren Kurs gegenüber Teheran plädiert und geriet darüber mit Trump aneinander. Trump hatte auf dem Rückflug vom Nato-Gipfel in Ankara nicht wie erwartet die neue Air Force One benutzt und damit Spekulationen über Sicherheitsrisiken des Geschenks aus dem Golfemirat Katar angeheizt. "Ich bin die Nummer eins auf der Todesliste des Irans", sagte der Präsident später./mar/DP/nas

10.07.2026 | 13:38:31 (dpa-AFX)
Berichte: Schifffahrt durch Straße von Hormus wieder zurückgegangen
10.07.2026 | 13:28:01 (dpa-AFX)
Kreise: Weiter Bemühungen um Verhandlungen zwischen Iran und USA
10.07.2026 | 10:58:38 (dpa-AFX)
IEA: Emirate steigern Ölförderung im Juni auf einen Rekordstand
10.07.2026 | 09:55:26 (dpa-AFX)
Nahost-Spannungen treiben Diesel wieder über 2 Euro
10.07.2026 | 09:50:23 (dpa-AFX)
Drohnen setzten russische Öldepots und Raffinerie in Brand
10.07.2026 | 08:22:12 (dpa-AFX)
WDH: Ölpreise geringfügig im Plus - Berichte über Iran-Gespräche beruhigen Markt