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DN3SJC / DE000DN3SJC2
DN3SJC DE000DN3SJC2
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Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN3SJC / DE000DN3SJC2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Kapitalschutz-Zertifikat
Produkttyp Index- / BasketKlassik Garant
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Zeichnungsfrist 17.08.2026 - 25.09.2026
Emissionsdatum 25.09.2026
Erster Handelstag 02.11.2026
Letzter Handelstag 23.09.2031
Letzter Bewertungstag 24.09.2031
Zahltag 01.10.2031
Emissionspreis 1.000,00 EUR zzgl. 0,50% Ausgabeaufschlag pro Zertifikat (entspricht 1.005,00 EUR)
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Start Zins --

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: Uhr mit Geld -- / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Performance seit Auflegung in % --

Basiswert

Basiswert
Kurs 6.485,67 PKT
Diff. Vortag in % 0,95%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.577,20 PKT
Quelle STOXX, 28.08.
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Dokumente

Produktbeschreibung

Das hier beschriebene Zertifikat bezieht sich auf den EURO STOXX 50. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 01.10.2031 (Rückzahlungstermin) fällig. Am Rückzahlungstermin erhalten Sie eine Rückzahlung von mindestens 1.025,00 Euro pro Zertifikat (Kapitalschutzbetrag). Die Rückzahlung ist auf den Höchstbetrag von 1.300,00 Euro oder mehr pro Zertifikat (endgültige Festlegung am 25.09.2026) begrenzt.

Kapitalschutz

Die Höhe des Rückzahlungsbetrags wird am 24.09.2031 (Bewertungstag) ermittelt. Maßgeblich ist dabei die Wertentwicklung des EURO STOXX 50 vom Starttag bis zum Bewertungstag, wobei Sie am Rückzahlungstermin mindestens den Kapitalschutzbetrag und höchstens den Höchstbetrag pro Zertifikat erhalten. Am Rückzahlungstermin gibt es die folgenden Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Der Schlusskurs des EURO STOXX 50 am 24.09.2031 (Referenzpreis) liegt über dem Schwellenwert. Der Rückzahlungsbetrag errechnet sich nach folgender Formel: Basisbetrag + (Basisbetrag x Wertentwicklung). Das bedeutet, Sie nehmen bis zum Erreichen des Höchstbetrags (1.300,00 Euro oder mehr pro Zertifikat, endgültige Festlegung am 25.09.2026) an der positiven Wertentwicklung des EURO STOXX 50 bezogen auf den Startpreis teil.

  2. Der Referenzpreis liegt auf oder unter dem Schwellenwert. Sie erhalten eine Rückzahlung von 1.025,00 Euro pro Zertifikat (Kapitalschutzbetrag).


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

28.08.2026 | 18:34:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Gewinne - Baldige US-Zinserhöhung?

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Aktienmärkte haben am Freitag mit Gewinnen geschlossen. Sie erholten sich damit vom schwachen Vortag. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> baute nach Hinweisen von US-Notenbankchef Kevin Warsh auf eine mögliche Leitzinserhöhung mit 6.485,67 Punkten sein Plus auf 0,95 Prozent aus. Damit legte er auf Wochensicht um knapp 0,4 Prozent zu.

Beim Londoner FTSE 100 <GB0001383545> reichte es am Freitag nur für einen Anstieg um 0,29 Prozent auf 10.824,26 Zähler. Der Züricher SMI <CH0009980894> gewann 0,11 Prozent auf 14.399,77 Punkte.

Mit ungewöhnlich deutlichen Worten zur hohen Inflation in den USA signalisierte Warsh seine Bereitschaft für eine straffere Geldpolitik. "Wir müssen davon überzeugt sein, dass sich die Kerninflation eindeutig und mit ausreichender Geschwindigkeit unserem Ziel annähert. Andernfalls haben wir noch einiges zu tun", sagte er laut Redemanuskript beim Notenbank-Treffen der Federal Reserve of Kansas City in Jackson Hole (US-Bundesstaat Wyoming). Zwar zeigten die jüngsten Konjunkturdaten eine leichte Abkühlung. Allerdings sehe er darin nicht, dass sich an der grundlegenden Entwicklung etwas geändert habe.

Höhere Zinsen würden festverzinsliche Wertpapiere wie Anleihen gegenüber als riskanter wahrgenommenen Anlagen wie Aktien tendenziell begünstigen. Das gilt vor allem für Technologieaktien wegen der massiven Investitionen der Branche in Künstliche Intelligenz (KI).

Warsh sei offenbar bemüht, den bisherigen Zweifeln an seiner Bereitschaft zu Zinserhöhungen entgegenzutreten, schrieb Elmar Völker von der Landesbank Baden-Württemberg in einer ersten Einschätzung. Er erhöhe damit die Spannung vor der nächsten Zinssitzung Mitte September. "Die US-Inflationsdaten für August, die wenige Tage vor diesem Termin veröffentlicht werden, bilden mutmaßlich das Zünglein an der Waage", glaubt der Experte. Von Interesse sei vor allem die Kerninflation. "Schwächt diese sich nicht ab, dann ist eine Zinserhöhung ernsthaft im Spiel. Die Entscheidung könnte auf Messers Schneide stehen."

Das "FedWatch-Tool" der Terminbörse CME, welches die aktuellen Markterwartungen für kommende Zinsentscheidungen der US-Notenbank (Fed) als Wahrscheinlichkeiten anzeigt, belegte den deutlichen Stimmungsumschwung. Inzwischen ist eine Leitzins-Anhebung um 0,25 Prozentpunkte demnach deutlich wahrscheinlicher als eine Beibehaltung des derzeitigen Niveaus. Unmittelbar vor Warshs Aussagen hatte es noch gut eine Zweidrittel-Mehrheit für einen weiter unveränderten Zinssatz gegeben.

An den europäischen Börsen waren vor dem Wochenende Autoaktien <EU0009658681> am stärksten gefragt. Ihnen half eine positive Branchenstudie der US-Bank Citigroup. Auf Kaufinteresse stießen die ebenfalls konjunktursensiblen Chemie- <EU0009658608> sowie Versorger- <EU0009658962> und Bankentitel <EU0009658806>. Banken gelten wegen ihres Kreditgeschäfts als Profiteure höherer Zinsen.

Im Bausektor <EU0009658889> ragten Aktien von Strabag <AT000000STR1> mit einem Kurssprung von knapp 16 Prozent heraus. Sie reagierten damit auf Halbjahreszahlen, einen Rekord-Auftragsbestand und das angehobene Margenziel. Analyst Michael Marschallinger vom Bankhaus Erste Group sprach von starken Zahlen des Baukonzerns. Die Kombination aus Auftragsbestand, beschleunigter Infrastrukturaktivität und aktualisiertem Ausblick signalisiere weiteres Aufwärtspotenzial.

Überschaubare Kursverluste gab es lediglich bei Aktien aus der Medizin- <EU0009658723> und Immobilienbranche <CH0043274395>. Letztere leidet wegen steigender Finanzierungskosten für Bauvorhaben unter steigenden Zinsen./gl/mis

28.08.2026 | 17:54:10 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: EuroStoxx baut Plus nach Warsh-Aussagen aus
28.08.2026 | 11:58:21 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Vorsichtige Erholung von Vortagsverlusten
27.08.2026 | 18:27:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Verluste trotz Nvidia - Vorsicht vor Jackson Hole
27.08.2026 | 17:57:27 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Verluste trotz Nvidia - Vorsicht vor Jackson Hole
27.08.2026 | 11:01:47 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Nvidia hilft nur Halbleiterwerten - Märkte träge vor Jackson Hole
26.08.2026 | 17:58:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Moderate Gewinne überwiegen vor Nvidia-Zahlen