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Mini-Future Long 78,5 open end: Basiswert Brent Crude Future Contract

DN4DLM / DE000DN4DLM7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 06.08. 20:30:40, Brief 06.08. 20:30:40
DN4DLM DE000DN4DLM7 // Quelle: DZ BANK: Geld 06.08. 20:30:40, Brief 06.08. 20:30:40
6,38 EUR
Geld in EUR
6,39 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 82,43 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 20:20:42
  • Basispreis
    75,50 USD
  • Knock-Out-Barriere
    78,50 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 8,41%
  • Abstand zum Knock-Out in % 4,77%
  • Hebel 11,25x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.

Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025

Chart

Mini-Future Long 78,5 open end: Basiswert Brent Crude Future Contract

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 06.08. 20:30:40
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN4DLM / DE000DN4DLM7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Mini-Future
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 06.08.2026
Erster Handelstag 06.08.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
75,50 USD
Knock-Out-Barriere
78,50 USD
Knock-Out-Barriere erreicht Nein
Anpassungsprozentsatz p.a. 4,00000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 4,00%
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
06.08.202678,50 USD75,50 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 06.08.2026, 20:30:40 Uhr mit Geld 6,38 EUR / Brief 6,39 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,16%
Hebel 11,25x
Abstand zum Knock-Out Absolut 3,93 USD
Abstand zum Knock-Out in % 4,77%
Performance seit Auflegung in % 50,83%

Basiswert

Basiswert
Kurs 82,43 USD
Diff. Vortag in % 3,75%
52 Wochen Tief 58,72 USD
52 Wochen Hoch 119,50 USD
Quelle ICE Fut Eur, 20:20:42
Basiswert Brent Crude Future Contract
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden. Zudem endet die Laufzeit des Produkts automatisch, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Es bietet eine überproportionale (gehebelte) Partizipation an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises.

Während der Laufzeit des Produkts werden der Basispreis und die Knock-out-Barriere zu in den Produktbedingungen definierten Terminen regelmäßig angepasst. Hierbei werden Finanzierungskosten über einen spezifischen Marktzins sowie Kosten im Zusammenhang mit dem Produkt zzgl. einer Marge für die DZ BANK durch den Bereinigungsfaktor wertmindernd berücksichtigt. Im Zuge der Ersetzung des jeweils aktuellen Future-Kontrakts spiegelt die Anpassung des Basispreises und der Knock-out Barriere auch die jeweilige Rolle sowie deren Kosten wider.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Ein fallender Kurs des Basiswerts kann den Wert des Produkts erheblich verringern.

Einlösung durch den Anleger oder Kündigung durch die DZ BANK:

Sie sind berechtigt, das Produkt zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 24.08.2026) einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken und die einzulösenden Produkte bei der DZ BANK eingegangen sind. Darüber hinaus hat die DZ BANK das Recht, die WKN insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 24.08.2026) ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch die DZ BANK ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach frist- und formgerechter Einlösung durch Sie oder Kündigung durch die DZ BANK und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt dem EUR-Gegenwert der Differenz aus dem Referenzpreis und dem Basispreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Referenzpreis - Basispreis) x Bezugsverhältnis). Der EUR-Gegenwert wird dabei auf Basis des in den Produktbedingungen festgelegten maßgeblichen EUR/USD-Kurses errechnet.

Automatische Beendigung des Produkts:

Das Produkt endet automatisch mit sofortiger Wirkung, wenn das in den Produktbedingungen definierte Ereignis eintritt (Knock-out-Ereignis). Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin dem EUR-Gegenwert der Differenz aus einem von der DZ BANK innerhalb einer in den Produktbedingungen definierten Bewertungsfrist ermittelten Kurs des Basiswerts und dem Basispreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Innerhalb der Bewertungsfrist ermittelter Kurs - Basispreis) x Bezugsverhältnis).
Ist der so ermittelte Rückzahlungsbetrag nicht positiv, beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DN4DLM berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DN4DLM halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DN4DLM, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Brent Crude Oil Future LCO sind Januar bis Dezember.


Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

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News

06.08.2026 | 19:27:37 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP 2: Warten auf Vereinbarung zu Straße von Hormus

(Aktualisierung: weitere Aussagen Trumps)

TEHERAN/MASKAT/WASHINGTON (dpa-AFX) - Während der Iran nach eigenen Angaben kurz vor einer Einigung mit dem Oman über die Schifffahrt durch die Straße von Hormus steht, weist US-Präsident Donald Trump Berichte über Waffenengpässe zurück und droht Menschen, die solche Informationen verbreiten.

Der Iran und der Oman hätten sich auf geografische Koordinaten für die Passage geeinigt, zitierte die staatliche iranische Nachrichtenagentur Irna Außenamtssprecher Ismail Baghai am Mittwochabend. An den Verhandlungen zwischen den beiden Golfstaaten, die an die Straße von Hormus grenzen, sollen die USA nicht beteiligt gewesen sein. Der iranische Machtapparat betont immer wieder, nicht mit den USA zu verhandeln. Eine gemeinsame Erklärung sei so gut wie fertig, hieß es aus Teheran weiter. Seitens des Omans gab es zunächst keine öffentliche Stellungnahme zu der angeblich bevorstehenden Einigung.

Iran: Sicherheitslage von US-Verhalten bedingt

Vor Ausbruch des Krieges Ende Februar konnten Schiffe ungehindert durch die Meerenge fahren, die zwischen dem Iran und dem Oman liegt. Nach übereinstimmenden Berichten soll Teheran nun eine Art Rundkurs ins Spiel gebracht haben: Schiffe könnten dabei auf einer nördlichen Route durch die Meerenge in den Persischen Golf einfahren und ihn auf einer südlichen Route entlang der Küste des Omans wieder verlassen.

Jegliche Zugeständnisse, die dem Iran eine weitreichende Kontrolle über die dortige Schifffahrt gewähren würden, wären ein strategischer Gewinn für Teheran - aber möglicherweise keine schnelle Erleichterung für den Handel am Golf. Irans Außenamtssprecher Baghai sagte dem Bericht zufolge weiter, die Einigung allein könne keine sichere Schifffahrt durch die Meerenge garantieren. Die Sicherheitslage hänge weiterhin mit der anhaltenden US-Blockade sowie anderen aggressiven und bedrohlichen Maßnahmen gegen den Iran zusammen.

Übergangslösung für weitere Verhandlungen?

Dem US-Sender CNN zufolge schätzte ein ranghoher Vertreter der Golfstaaten, der mit den Verhandlungen vertraut sei, die Chancen auf eine Einigung zwischen dem Iran und dem Oman bis Freitag auf 50:50. Ein Problem sei, dass in der iranischen Delegation Vertreter der mächtigen Revolutionsgarden fehlten, die die Details aber genehmigen müssten.

Es soll sich um eine Übergangslösung handeln, während der vom Iran verlegte Seeminen beseitigt werden könnten. Der Streit um die Meerenge und die Frage, wie die Durchfahrt geregelt wird, sind wesentliche Gründe, warum der Krieg zwischen den USA und dem Iran zuletzt wieder eskalierte.

Auch der türkische Außenminister Hakan Fidan sprach bei einer Pressekonferenz in Ankara über einen vorübergehenden Mechanismus für die Schifffahrt in der Straße von Hormus. Eine solche Vereinbarung könnte - ähnlich wie bei dem im Juni verhandelten Rahmenabkommen zwischen dem Iran und den USA - zu einem "dauerhaften Abkommen" zwischen den Kriegsparteien innerhalb von 60 Tagen führen.

In den USA rumort es wegen Waffenbeständen

Zuletzt sorgten in Washington übereinstimmende Analysen für Aufsehen, wonach der Iran-Krieg zu einem massiven Rückgang der Bestände im US-Raketenarsenal geführt habe. Neuerliche Berichte darüber in US-Medien wies US-Präsident Trump am späten Mittwochabend zurück und drohte.

In einem Post auf seiner Plattform Truth Social schrieb der Republikaner: "Die USA verfügen über gewaltige Mengen an "Munition", insbesondere bestimmter Arten." Zudem würden große Mengen hergestellt und bei Bedarf in die USA geliefert. Auch ziehe die Verteidigungsindustrie in den USA derzeit die größte Anzahl an Produktionsstätten und Fabriken in der Geschichte des Landes hoch. "Diejenigen, die diese verräterischen Informationen durchgestochen haben, werden gejagt", heißt es in seinem Post weiter. "Es werden langjährige Haftstrafen gefordert werden!"

Über schwindende Waffenvorräte hatten zuletzt unter anderem der US-Sender CNN und die Zeitung "Washington Post" berichtet und sich dabei auf mit der Angelegenheit vertraute Quellen berufen. Mögliche Engpässe könnten demnach den Handlungsspielraum der USA im Krieg mit dem Iran einengen.

Der "Washington Post" zufolge hat Trump bei einem Treffen in Camp David am vergangenen Wochenende von Verteidigungsminister Pete Hegseth Erklärungen zu den "extremen Munitionsengpässen" gefordert. Trump habe dabei Antworten verlangt, warum er offenbar darüber getäuscht worden sei, so die Zeitung. Hegseth habe daraufhin seinen Stellvertreter Stephen Feinberg für die Engpässe verantwortlich gemacht - und auch dafür, dass Trump nicht umfassend über die Lage informiert worden sei.

Trump: Bin sehr zufrieden mit Hegseth

Der US-Präsident bezeichnete die Berichterstattung der Zeitung auf Truth Social am Donnerstag in einem weiteren Post als "verräterisch"

- und stellte sich gleichzeitig hinter seinen Verteidigungsminister:

"Ich bin äußerst zufrieden mit der Arbeit, die Pete Hegseth leistet."

Pentagonsprecher Sean Parnell hatte beide Darstellungen der Zeitung zufolge zuvor bereits als "erfunden" zurückgewiesen. Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, sagte auf Nachfrage der "Washington Post" zu der kolportierten Konfrontation zwischen Trump und Hegseth: "Das ist zu 100 Prozent Fake News."/mar/DP/he

06.08.2026 | 18:01:42 (dpa-AFX)
Drohende Ölkatastrophe vor der Küste des Oman
06.08.2026 | 16:06:43 (dpa-AFX)
Ölpreise gestiegen - Preis für Brent-Öl steigt wieder über 80 Dollar
06.08.2026 | 12:30:02 (dpa-AFX)
Selenskyj: Haben russische Raffinerien getroffen
06.08.2026 | 11:56:25 (dpa-AFX)
Preis für Opec-Öl gefallen
06.08.2026 | 08:02:52 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP/Iran: Vereinbarung mit Oman zu Straße von Hormus fast fertig
06.08.2026 | 06:41:06 (dpa-AFX)
Ölpreise unverändert - Nordseeöl verharrt unter 80-Dollar-Marke