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Discount 3 2027/09: Basiswert Stellantis

DN4S6A / DE000DN4S6A4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 09.10., Brief 09.10.
DN4S6A DE000DN4S6A4 // Quelle: DZ BANK: Geld 09.10., Brief 09.10.
2,65 EUR
Geld in EUR
2,75 EUR
Brief in EUR
-0,38%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 4,003 EUR
Quelle : Milan SeDex , 09.10.
  • Max Rendite 9,09%
  • Max Rendite in % p.a. 9,53% p.a.
  • Discount in % 31,30%
  • Cap 3,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -25,06%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 3 2027/09: Basiswert Stellantis

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 09.10. 21:58:02
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN4S6A / DE000DN4S6A4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 18.08.2026
Erster Handelstag 18.08.2026
Letzter Handelstag 16.09.2027
Handelszeiten 09:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 17.09.2027
Zahltag 24.09.2027
Fälligkeitsdatum 24.09.2027
Cap 3,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 09.10.2026, 21:58:02 Uhr mit Geld 2,65 EUR / Brief 2,75 EUR
Spread Absolut 0,10 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 3,64%
Discount Absolut 1,253 EUR
Discount in % 31,30%
Max Rendite absolut 0,25 EUR
Max Rendite 9,09%
Max Rendite in % p.a. 9,53% p.a.
Seitwärtsrendite in % 9,09%
Seitwärtsrendite p.a. 9,53% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -1,003 EUR
Abstand zum Cap in % -25,06%
Performance seit Auflegung in % -0,75%

Basiswert

Basiswert
Kurs 4,003 EUR
Diff. Vortag in % 0,04%
52 Wochen Tief 3,812 EUR
52 Wochen Hoch 10,494 EUR
Quelle Milan SeDex, 09.10.
Basiswert Stellantis N.V.
WKN / ISIN A2QL01 / NL00150001Q9
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.09.2027 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Stellantis NV an der maßgeblichen Börse am 17.09.2027 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 3,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags unter dem Kaufpreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 02.10.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
2,9

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
46,4%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 16,90 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist STELLANTIS ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 02.10.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 02.10.2026 bei einem Kurs von 3,88 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -13,0% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -13,0% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 05.06.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 05.06.2026 negativ.
Wachstum KGV 6,7 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 2,9 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 15,0% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,1% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 11,92% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 235 zu verstärken.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,2%.
Beta 1,86 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,86% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 46,4% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 46,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,35 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,35 EUR oder 0,33% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,35 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,33%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 36,0%
Volatilität der über 12 Monate 54,1%

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News

09.10.2026 | 10:37:30 (dpa-AFX)
Allianz: Europas Autoindustrie spart an falscher Stelle

MÜNCHEN/HAMBURG (dpa-AFX) - Europas und Deutschlands Autoindustrie befinden sich nach Einschätzung der Allianz mit ihrer Sparpolitik auf gefährlichem Pfad: Die Unternehmen haben nach Analyse der Allianz-Ökonomen ihre Investitionen in diesem Jahr um 20 Prozent reduziert, obwohl der technologische Rückstand auf die chinesische Konkurrenz bei Digitalisierung und Batterietechnologie größer zu werden droht.

Hausgemachte Krise

Europäische Großkonzerne in anderen Branchen haben demnach ihre Investitionen in diesem Jahr um zehn Prozent erhöht. Die Volkswirte des Münchner Dax-Konzerns <DE0008469008> stellen den Chefetagen der heimischen Autoindustrie in der unverblümt formulierten Studie ein schlechtes Zeugnis aus. Die Hauptursache des Niedergangs sei hausgemacht: Die europäische Autoindustrie hat ihr Geld demnach in den vergangenen zwei Jahrzehnten für die falschen Zwecke ausgegeben. Veröffentlicht wurde die Studie von Allianz Trade, der auf Kreditversicherung spezialisierten Tochter des Versicherungskonzerns.

Zu spät in Digitalisierung und Elektrifizierung investiert

Anlass der Veröffentlichung ist die am kommenden Montag beginnende Pariser Autoshow, bei der der Anteil der noch vor wenigen Jahren dominanten europäischen Aussteller laut Allianz auf nur noch 40 Prozent sinkt. Nach Meinung der Allianz-Ökonomen haben Europas Autohersteller ihr Kapital zu lang in die hergebrachte Verbrennertechnologie gesteckt sowie für kurzfristige Renditen und Dividenden ausgegeben, statt frühzeitig und mutig in Elektrifizierung und Digitalisierung zu investieren. Technologischer Rückstand, Chinaschock und Markenerosion sind nach Einschätzung der Allianz-Ökonomen keine separaten Krisenphänomene, sondern sämtlich auf falschen Einsatz des Kapitals zurückzuführen.

"Als die Autobauer das Kapital schließlich umgeschichtet haben, um Zukunftsthemen anzugehen, ist es mit der Gießkanne auf zu viele Vorhaben verteilt worden", sagte Guillaume Dejean, Autofachmann bei Allianz Trade. "Die Kapitalallokation der vergangenen zwei Jahrzehnte ist ein Bumerang, der jetzt zurückkommt."

Weitere Marktanteilsverluste drohen

Die Lage der europäischen Autoindustrie schätzen die Allianz-Volkswirte als sehr bedenklich ein: Die Wertschöpfung je in Europa verkauften Autos ist demnach seit 2021/22 um 30 bis 45 Prozent gesunken. Die Marktanteilsverluste in Europa beziffern die Studienautoren auf zehn Prozent, in China etwas geringer auf sieben Prozent. "Schon kleine weitere Marktanteilsverluste könnten erhebliche finanzielle Folgen haben", sagte Milo Bogaerts, der Chef von Allianz Trade in den deutschsprachigen Ländern. "Verlieren die deutschen Hersteller bis 2030 in Europa und China jeweils weitere drei Prozentpunkte, wären rund drei Milliarden Euro Wertschöpfung gefährdet."

Mahnende Worte richten die Allianz-Ökonomen auch an die europäische Politik: Eine Aufweichung des ursprünglich für Neufahrzeuge ab 2035 geplanten Verbrennerverbots ohne verbindlichen Fahrplan birgt demnach die Gefahr, dass die heimischen Autohersteller noch weiter hinter die asiatische Konkurrenz zurückfallen.

Lichtblick: Der Niedergang ist nicht zwangsläufig

Die Studie ist nicht ausschließlich düster, sondern zeigt auch Hoffnungszeichen: Der Niedergang der heimischen Autohersteller ließe sich demnach durchaus aufhalten, wenn die Unternehmen klug investierten. Neue Umsätze könnte demnach vor allem das Geschäft mit Software und digitalen Dienstleistungen bringen. Und auch aktuell sind europäische Elektroautos demnach in mancher Hinsicht besser als gedacht: Im Segment unter 50.000 Euro bieten sie demnach sogar ein besseres Preis-Reichweiten-Verhältnis als chinesische E-Autos./cho/DP/zb

08.10.2026 | 13:26:16 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: OPMobility-Kurseinbruch zieht Autozulieferer nach unten
08.10.2026 | 10:53:33 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: OPMobility-Kurseinbruch zieht Autozulieferer nach unten
07.10.2026 | 14:16:51 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: Autowerte sinken trotz Protektionshoffnung - Schwaches Umfeld
07.10.2026 | 11:52:47 (dpa-AFX)
Kreise: EU plant Einfuhrbeschränkung für chinesische Hybridautos
07.10.2026 | 10:58:59 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Autos steigen - Kreise: EU für Importbeschränkungen aus China
05.10.2026 | 11:50:20 (dpa-AFX)
Ifo: Stimmung in der Autoindustrie sackt ab