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Mini-Future Short 39,302 open end: Basiswert Nordex

DN60UC / DE000DN60UC0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 21.10. 15:13:24, Brief 21.10. 15:13:24
DN60UC DE000DN60UC0 // Quelle: DZ BANK: Geld 21.10. 15:13:24, Brief 21.10. 15:13:24
0,33 EUR
Geld in EUR
0,34 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 38,020 EUR
Quelle : Xetra , 14:52:49
  • Basispreis
    41,267 EUR
  • Knock-Out-Barriere
    39,302 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 8,54%
  • Abstand zum Knock-Out in % 3,37%
  • Hebel 11,17x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Hinweis der DZ BANK:

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.

Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025

Chart

Mini-Future Short 39,302 open end: Basiswert Nordex

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 21.10. 15:13:24
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN60UC / DE000DN60UC0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Mini-Future
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 21.10.2026
Erster Handelstag 21.10.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
41,267 EUR
Knock-Out-Barriere
39,302 EUR
Knock-Out-Barriere erreicht Nein
Anpassungsprozentsatz p.a. -2,06600% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 4,50%
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
21.10.202639,302 EUR41,267 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 21.10.2026, 15:13:24 Uhr mit Geld 0,33 EUR / Brief 0,34 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 2,94%
Hebel 11,17x
Abstand zum Knock-Out Absolut 1,282 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 3,37%
Performance seit Auflegung in % -10,81%

Basiswert

Basiswert
Kurs 38,020 EUR
Diff. Vortag in % 0,53%
52 Wochen Tief 21,860 EUR
52 Wochen Hoch 51,70 EUR
Quelle Xetra, 14:52:49
Basiswert Nordex AG
WKN / ISIN A0D655 / DE000A0D6554
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Versorger

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden. Zudem endet die Laufzeit des Produkts automatisch, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Es bietet eine überproportionale (gehebelte) Partizipation an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises.

Während der Laufzeit des Produkts werden der Basispreis und die Knock-out-Barriere zu in den Produktbedingungen definierten Terminen regelmäßig angepasst. Hierbei werden Finanzierungskosten über einen spezifischen Marktzins sowie Kosten im Zusammenhang mit dem Produkt zzgl. einer Marge für die DZ BANK durch den Bereinigungsfaktor wertmindernd berücksichtigt. Eine Anpassung verschiedener Produktparameter erfolgt grundsätzlich auch, um Dividendenzahlungen (bereinigt um etwaige Steuern) im Basiswert im Produkt zu berücksichtigen.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts. Daher kann ein steigender Kurs des Basiswerts den Wert des Produkts erheblich verringern.

Einlösung durch den Anleger oder Kündigung durch die DZ BANK:

Sie sind berechtigt, das Produkt zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 06.11.2026) einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken und die einzulösenden Produkte bei der DZ BANK eingegangen sind. Darüber hinaus hat die DZ BANK das Recht, die WKN insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 06.11.2026) ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch die DZ BANK ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach frist- und formgerechter Einlösung durch Sie oder Kündigung durch die DZ BANK und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt der Differenz aus dem Basispreis und dem Referenzpreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Basispreis - Referenzpreis) x Bezugsverhältnis).

Automatische Beendigung des Produkts:

Das Produkt endet automatisch mit sofortiger Wirkung, wenn das in den Produktbedingungen definierte Ereignis eintritt (Knock-out-Ereignis). Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der Differenz aus dem Basispreis und einem von der DZ BANK innerhalb einer in den Produktbedingungen definierten Bewertungsfrist ermittelten Kurs des Basiswerts, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Basispreis - innerhalb der Bewertungsfrist ermittelter Kurs ) x Bezugsverhältnis).
Ist der so ermittelte Rückzahlungsbetrag nicht positiv, beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DN60UC berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DN60UC halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DN60UC, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 16.10.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
13,4

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
26,1%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 10,43 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist NORDEX ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 16.10.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 16.10.2026 bei einem Kurs von 39,14 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -0,6% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt war die Performance der letzten vier Wochen marktkonform: -0,6% relativ zum STOXX600.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 29.09.2026) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres dividendenbereinigten 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 29.09.2026).
Wachstum KGV 1,2 24,70% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 24,70%.
KGV 13,4 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 15,4% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 15 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 15 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,6% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 8,60% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 06.10.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -34 abzuschwächen.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,9%.
Beta 0,98 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,98% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 26,1% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 5,64 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,64 EUR oder 0,14% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,64 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,14%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 51,7%
Volatilität der über 12 Monate 44,2%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

21.10.2026 | 14:05:51 (dpa-AFX)
WDH/Umweltjurist: AfD-Moratorium für Windkraft wäre rechtswidrig

(In einer früheren Fassung war die Zuordnung von Willingmanns Aussage zur fehlenden Rechtsgrundlage missverständlich. Da sie auf den Absatz zur möglichen Abschaffung des Akzeptanz- und Beteiligungsgesetzes folgte, konnte der Eindruck entstehen, sie beziehe sich auf das Gesetz. Tatsächlich bezog sich die Aussage auf das von der AfD angekündigte Moratorium für neue Windkraftgenehmigungen.)

MAGDEBURG (dpa-AFX) - Das von der AfD angekündigte Moratorium für neue Windräder in Sachsen-Anhalt wäre nach Einschätzung des Umweltrechtlers Wolfgang Köck vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) rechtswidrig. "Das Genehmigungsrecht für Windenergieanlagen ist Bundesrecht; ein Genehmigungsmoratorium verstößt gegen Bundesrecht", sagte der Jurist auf Anfrage.

Die AfD kündigt in ihrem Regierungsprogramm an, bis auf Weiteres keine neuen Genehmigungen für Windräder mehr erteilen zu lassen. Außerdem will sie sich im Bundesrat für eine Abschaffung des Windenergieflächenbedarfsgesetzes einsetzen. Eine Anfrage der Deutschen Presse-Agentur, wie die Partei das Moratorium konkret umsetzen will, ließ sie unbeantwortet.

Bundesrecht setzt Grenzen

Das Bundes-Immissionsschutzgesetz legt die Voraussetzungen für eine Genehmigung fest. Sind sie erfüllt, "hat der Projektträger einen Anspruch auf eine Genehmigung und kann diesen Anspruch gerichtlich durchsetzen", erklärte Köck. Für bereits genehmigte Anlagen hätte ein Moratorium nach seiner Einschätzung keine Folgen. Eine Behörde könne solche Genehmigungen nur zurücknehmen oder widerrufen, wenn sie gegen geltendes Recht verstießen.

Sachsen-Anhalt muss nach dem Windenergieflächenbedarfsgesetz bis Ende 2027 Flächen im Umfang von 1,8 Prozent der Landesfläche für Windenergie ausweisen, bis Ende 2032 sollen es 2,2 Prozent sein. Die fünf regionalen Planungsgemeinschaften wollen ihre Raumordnungspläne 2027 neu aufstellen und in Kraft setzen.

Windräder auch an anderen "geeigneten Standorten"?

Werden die Flächenziele verfehlt, könnten Projektträger laut Köck Windräder "an jedem geeigneten Standort" errichten und betreiben, sofern sie die übrigen Genehmigungsvoraussetzungen erfüllen.

Als rechtlich aussichtsreicher bewertet er eine mögliche Untersagung von Vorhaben, die den Zielen der Raumordnung widersprechen. Auch dieser Weg sei indes rechtlich unsicher und werde im AfD-Programm nicht genannt.

Viele Windräder in Planung

2025 erhielten laut Länderbericht 186 Anlagen mit rund 1.171 Megawatt Leistung eine Genehmigung - 134 Anlagen mit rund 864 Megawatt waren im Verfahren. Bis 2028 sind laut Energieministerium 355 Windräder mit rund 2.288 Megawatt in Sachsen-Anhalt geplant.

Mit mehr als 5,7 Gigawatt installierter Windleistung zählt das Land nach Angaben des Bundesverbands Windenergie zu den bundesweit führenden Standorten. Nach der Landtagswahl warnte der Verband vor einem Bruch in der Energiepolitik und verwies auf die Bedeutung für Wirtschaft und Kommunen.

Kommunen sollen profitieren

Seit Oktober 2025 verpflichtet das Akzeptanz- und Beteiligungsgesetz Betreiber neuer Windkraft- und Photovoltaikanlagen, betroffene Kommunen finanziell zu beteiligen. Für ein Windrad mit fünf Megawatt sind im Regelfall jährlich 27.500 Euro vorgesehen. Die Kommunen entscheiden selbst über die Verwendung. Die AfD will das Gesetz laut Regierungsprogramm abschaffen.

Zum angekündigten Moratorium erklärte der geschäftsführende Energieminister Armin Willingmann (SPD): "Es entbehrt auch einer Rechtsgrundlage, wäre also rechtlich gar nicht umsetzbar." Er warnte zudem vor höheren Energiepreisen und geringerer Versorgungssicherheit. Bereits im Juli hatte Willingmann die AfD wegen ihrer ablehnenden Haltung zur Windkraft kritisiert. Sie beraube Kommunen einer verlässlichen Einnahmequelle, sagte er damals.

Neue Regierung noch nicht gebildet

Bei der Landtagswahl im September wurde die AfD mit 43,8 Prozent stärkste Kraft, verfehlte aber die absolute Mehrheit. Sie verfügt über 39 der 83 Sitze im Landtag. Für die Wahl des Ministerpräsidenten sind mindestens 42 Stimmen nötig. AfD-Landeschef Ulrich Siegmund ist bislang nicht gewählt. Das BSW hat angekündigt, sich bei der für Dezember geplanten Wahl zu enthalten. Die CDU will den Plenarsaal während der ersten Wahlgänge verlassen./djj/DP/stk

21.10.2026 | 06:17:00 (dpa-AFX)
Umweltjurist: AfD-Moratorium in Sachsen-Anhalt für Windkraft wäre rechtswidrig
19.10.2026 | 11:54:04 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Berenberg hebt Ziel für Nordex auf 61 Euro - 'Buy'
18.10.2026 | 11:59:14 (dpa-AFX)
See-Windparks wollen mit Einspeiseverzicht Geld verdienen
17.10.2026 | 07:59:51 (dpa-AFX)
Geplanter Pachtdeckel für Windräder in der Kritik
16.10.2026 | 13:42:46 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: Nordex zweistellig im Plus - Geschäftsentwicklung überzeugt
16.10.2026 | 09:36:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Nordex wird nach gutem Sommer optimistischer - Kurssprung