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Endlos Turbo Short 743,5483 open end: Basiswert MasterCard

DN61DT / DE000DN61DT8 //
Quelle: DZ BANK: Geld 23.10., Brief 23.10.
DN61DT DE000DN61DT8 // Quelle: DZ BANK: Geld 23.10., Brief 23.10.
10,72 EUR
Geld in EUR
10,73 EUR
Brief in EUR
8,61%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 623,60 USD
Quelle : NYSE , 01:00:00
  • Basispreis
    (Stand 23.10. 04:02 Uhr)
    743,5483 USD
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 23.10. 04:02 Uhr)
    743,5483 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 19,23%
  • Abstand zum Knock-Out in % 19,23%
  • Hebel 5,19x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Hinweis der DZ BANK:
Bitte beachten Sie die Angaben in den Endgültigen Bedingungen

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.

Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025

Chart

Endlos Turbo Short 743,5483 open end: Basiswert MasterCard

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 23.10. 22:00:01
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN61DT / DE000DN61DT8
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 22.10.2026
Erster Handelstag 22.10.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
(Stand 23.10. 04:02 Uhr)
743,5483 USD
Knock-Out-Barriere
(Stand 23.10. 04:02 Uhr)
743,5483 USD
Knock-Out-Barriere erreicht Nein
Anpassungsprozentsatz p.a. -0,08372% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 4,00%
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
23.10.2026743,5483 USD743,5483 USD
22.10.2026743,55 USD743,55 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 23.10.2026, 22:00:01 Uhr mit Geld 10,72 EUR / Brief 10,73 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,09%
Hebel 5,19x
Abstand zum Knock-Out Absolut 119,9483 USD
Abstand zum Knock-Out in % 19,23%
Performance seit Auflegung in % -2,99%

Basiswert

Basiswert
Kurs 623,60 USD
Diff. Vortag in % -1,52%
52 Wochen Tief 464,58 USD
52 Wochen Hoch 633,27 USD
Quelle NYSE, 01:00:00
Basiswert MasterCard Inc.
WKN / ISIN A0F602 / US57636Q1040
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden. Zudem endet die Laufzeit des Produkts automatisch, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Es bietet eine überproportionale (gehebelte) Partizipation an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises.

Während der Laufzeit des Produkts werden der Basispreis und die Knock-out-Barriere zu in den Produktbedingungen definierten Terminen regelmäßig angepasst. Hierbei werden Finanzierungskosten über einen spezifischen Marktzins sowie Kosten im Zusammenhang mit dem Produkt zzgl. einer Marge für die DZ BANK durch den Bereinigungsfaktor wertmindernd berücksichtigt. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Eine Anpassung verschiedener Produktparameter erfolgt grundsätzlich auch, um Dividendenzahlungen (bereinigt um etwaige Steuern) im Basiswert im Produkt zu berücksichtigen.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts. Daher kann ein steigender Kurs des Basiswerts den Wert des Produkts erheblich verringern.

Einlösung durch den Anleger oder Kündigung durch die DZ BANK:

Sie sind berechtigt, das Produkt zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 09.11.2026) einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken und die einzulösenden Produkte bei der DZ BANK eingegangen sind. Darüber hinaus hat die DZ BANK das Recht, die WKN insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 09.11.2026) ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch die DZ BANK ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach frist- und formgerechter Einlösung durch Sie oder Kündigung durch die DZ BANK und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt dem EUR-Gegenwert der Differenz aus dem Basispreis und dem Referenzpreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Basispreis - Referenzpreis) x Bezugsverhältnis). Der EUR-Gegenwert wird dabei auf Basis des in den Produktbedingungen festgelegten maßgeblichen EUR/USD-Kurses errechnet.

Automatische Beendigung des Produkts:

Das Produkt endet automatisch mit sofortiger Wirkung, wenn das in den Produktbedingungen definierte Ereignis eintritt (Knock-out-Ereignis). Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DN61DT berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DN61DT halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DN61DT, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.


Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 02.10.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
23,0

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
19,3%

Schwache Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 543,49 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist MASTERCARD ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 02.10.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 02.10.2026 bei einem Kurs von 552,26 eingesetzt.
Preis Fairer Preis, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell angemessen.
Relative Performance 9,1% vs. SP500 Dividendenbereinigt hat die Aktie den SP500 während der letzten vier Wochen um 9,1% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 09.10.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 09.10.2026 positiv.
Wachstum KGV 0,9 2,35% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 2,35%.
KGV 23,0 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 20,6% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 35 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 35 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,6% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 14,32% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 05.06.2026 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -90 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,0%.
Beta 0,33 Geringe Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,33% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 19,3% Schwache Korrelation mit dem SP500 Die Kursschwankungen sind nahezu unabhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 64,69 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 64,69 USD oder 0,10% Das geschätzte Value at Risk beträgt 64,69 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,10%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 20,4%
Volatilität der über 12 Monate 21,4%

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

03.10.2026 | 09:09:26 (dpa-AFX)
Mehr als jeder Zweite scheitert beim bargeldlosen Bezahlen

NEU-ISENBURG (dpa-AFX) - "Cash only": Mehr als jeder zweite Erwachsene konnte in Deutschland in diesem Jahr mindestens einmal nicht wie gewünscht bargeldlos bezahlen. Mit 56 Prozent lag der Anteil in der jüngsten YouGov-Umfrage für den Genoverband sogar höher als 2021 mit damals 45 Prozent.

Die Mehrheit derjenigen, die eine Rechnung entgegen ihrer Planung statt mit Karte oder Smartphone doch mit Schein und Münze begleichen mussten, berichtet von zwei bis fünf Fällen im laufenden Jahr (28 Prozent). Insgesamt wurden im August 1.534 Erwachsene repräsentativ befragt.

Klingbeil-Vorstoß findet Zustimmung

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) will Geschäfte und Restaurants verpflichten, künftig zusätzlich zum Bargeld auch digitale Zahlungen mit Karte oder Handy zu akzeptieren. Eckpunkte für eine solche Regelung sind in der Abstimmung, Ziel des Finanzministeriums ist, dass ein Gesetzentwurf noch in diesem Jahr im Kabinett beschlossen und dann 2027 umgesetzt wird. Für den Staat hat digitales Bezahlen Vorteile: Weil solche Zahlungen immer dokumentiert werden, werden Steuerhinterziehung und Geldwäsche erschwert.

Unter den Vorständen der Volksbanken im Verbandsgebiet des Genoverbandes, das alle Bundesländer außer Bayern und Baden-Württemberg umfasst, findet eine Akzeptanzpflicht von Kartenzahlungen und digitalen Zahlungen mehrheitlich Zustimmung: Gut drei Viertel (77 Prozent) von 196 befragten Vorständen befürworten dies. Zugleich sind fast die Hälfte (49 Prozent) dafür, dass Bargeld bis zu einer bestimmten Höchstgrenze verpflichtend angenommen werden muss.

Wahlfreiheit für Verbraucherinnen und Verbraucher

"Das Smartphone und die Karte werden zunehmend zum Dreh- und Angelpunkt für Bankgeschäfte und Zahlungsverkehr - gleichzeitig bleibt es den Menschen aber auch wichtig, die Option einer Barzahlung zu haben", argumentiert der Vorstandsvorsitzende des Genoverbands, Michael Hoeck. Ziel der Volks- und Raiffeisenbanken sei es, ihren Kundinnen und Kunden Wahlfreiheit zu bieten.

Hat Bargeld eine Zukunft?

Vier von zehn der befragten Verbraucherinnen und Verbraucher gehen davon aus, dass ihre persönliche Bargeldnutzung in den kommenden Jahren abnehmen wird, deutlich (20 Prozent) oder zumindest etwas (21 Prozent). Dass sie häufiger mit Schein und Münze zahlen werden, erwarten 6 Prozent.

Passend dazu sagen 49 Prozent der Umfrageteilnehmer - unter Jüngeren mit noch größerem Anteil - sie würden gerne häufiger mit Karte oder Smartphone bezahlen: wenn es mehr Möglichkeiten dafür gäbe, sie zugleich an der Ladenkasse Bargeld abheben könnten oder sie einen besseren Überblick hätten, wo bargeldloses Bezahlen möglich ist./ben/DP/zb

17.09.2026 | 06:41:47 (dpa-AFX)
Bargeldlos zahlen: Mehrheit wünscht sich mehr Möglichkeiten
11.09.2026 | 13:49:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Lagarde: 'Inflation wird schlimmer, bevor sie besser wird'
11.09.2026 | 10:59:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Schluss mit «Cash only»: Läden sollen Karten akzeptieren
11.09.2026 | 10:26:38 (dpa-AFX)
Lagarde: 'Inflation wird schlimmer, bevor sie besser wird'
11.09.2026 | 06:28:25 (dpa-AFX)
Schluss mit 'Cash only': Läden sollen Karten akzeptieren
26.08.2026 | 10:35:05 (dpa-AFX)
Bundesbank: Wero und digitalen Euro verzahnen