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Endlos Turbo Short 148,356 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [1.2027]

DN64J1 / DE000DN64J12 //
Quelle: DZ BANK: Geld 04.11. 21:55:07, Brief 04.11. 21:55:07
DN64J1 DE000DN64J12 // Quelle: DZ BANK: Geld 04.11. 21:55:07, Brief 04.11. 21:55:07
47,33 EUR
Geld in EUR
47,33 EUR
Brief in EUR
19,94%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 95,25 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 21:44:20
  • Basispreis
    148,356 USD
  • Knock-Out-Barriere
    148,356 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 55,75%
  • Abstand zum Knock-Out in % 55,75%
  • Hebel 1,79x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.

Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025

Chart

Endlos Turbo Short 148,356 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [1.2027]

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 04.11. 21:55:07
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN64J1 / DE000DN64J12
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 26.10.2026
Erster Handelstag 26.10.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
148,356 USD
Knock-Out-Barriere
148,356 USD
Knock-Out-Barriere erreicht Nein
Anpassungsprozentsatz p.a. -4,00000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 4,00%
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
04.11.2026148,356 USD148,356 USD
03.11.2026148,372 USD148,372 USD
02.11.2026148,388 USD148,388 USD
30.10.2026148,436 USD148,436 USD
29.10.2026148,452 USD148,452 USD
28.10.2026148,468 USD148,468 USD
27.10.2026148,484 USD148,484 USD
26.10.2026148,50 USD148,50 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 04.11.2026, 21:55:07 Uhr mit Geld 47,33 EUR / Brief 47,33 EUR
Spread Absolut 0,00 EUR
Spread Homogenisiert 0,00 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,00%
Hebel 1,79x
Abstand zum Knock-Out Absolut 53,106 USD
Abstand zum Knock-Out in % 55,75%
Performance seit Auflegung in % 35,65%

Basiswert

Basiswert
Kurs 95,25 USD
Diff. Vortag in % -8,06%
52 Wochen Tief 58,72 USD
52 Wochen Hoch 119,50 USD
Quelle ICE Fut Eur, 21:44:20
Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [1.2027]
WKN / ISIN 967740 / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden. Zudem endet die Laufzeit des Produkts automatisch, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Es bietet eine überproportionale (gehebelte) Partizipation an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises.

Während der Laufzeit des Produkts werden der Basispreis und die Knock-out-Barriere zu in den Produktbedingungen definierten Terminen regelmäßig angepasst. Hierbei werden Finanzierungskosten über einen spezifischen Marktzins sowie Kosten im Zusammenhang mit dem Produkt zzgl. einer Marge für die DZ BANK durch den Bereinigungsfaktor wertmindernd berücksichtigt. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Im Zuge der Ersetzung des jeweils aktuellen Future-Kontrakts spiegelt die Anpassung des Basispreises und der Knock-out Barriere auch die jeweilige Rolle sowie deren Kosten wider.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts. Daher kann ein steigender Kurs des Basiswerts den Wert des Produkts erheblich verringern.

Einlösung durch den Anleger oder Kündigung durch die DZ BANK:

Sie sind berechtigt, das Produkt zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 11.11.2026) einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken und die einzulösenden Produkte bei der DZ BANK eingegangen sind. Darüber hinaus hat die DZ BANK das Recht, die WKN insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 11.11.2026) ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch die DZ BANK ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach frist- und formgerechter Einlösung durch Sie oder Kündigung durch die DZ BANK und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt dem EUR-Gegenwert der Differenz aus dem Basispreis und dem Referenzpreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Basispreis - Referenzpreis) x Bezugsverhältnis). Der EUR-Gegenwert wird dabei auf Basis des in den Produktbedingungen festgelegten maßgeblichen EUR/USD-Kurses errechnet.

Automatische Beendigung des Produkts:

Das Produkt endet automatisch mit sofortiger Wirkung, wenn das in den Produktbedingungen definierte Ereignis eintritt (Knock-out-Ereignis). Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DN64J1 berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DN64J1 halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DN64J1, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Basiswert:

Aktueller Basiswert dieses Produkts ist der Rohstoff-Future-Kontrakt mit der in der u.g. Tabelle angegebenen ISIN und dem in der u.g. Tabelle angegebenen Kontraktmonat. Ein Future ist ein standardisiertes, börslich gehandeltes Termingeschäft mit der vertraglichen Verpflichtung eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Vertragsgegenstands (hier: Brent Crude Oil) zu einem bei Geschäftsabschluss festgelegten Preis an einem in der Zukunft liegenden Fälligkeitstermin zu kaufen / zu liefern. Futures können durch Lieferung des Vertragsgegenstands oder durch Ausgleichszahlung erfüllt werden. Da Future-Kontrakte eine begrenzte Laufzeit haben, wird der jeweils aktuelle Future-Kontrakt an einem festgelegten Tag vor Ende seiner Laufzeit durch den jeweiligen Nachfolge-Future-Kontrakt ersetzt, der abgesehen vom Kontraktmonat die gleichen Kontraktspezifikationen wie der vorhergehende Future-Kontrakt aufweist (so genannte "Rolle"). Die maßgeblichen Kontraktmonate des Brent Crude Oil Future LCO sind Januar bis Dezember.


Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

04.11.2026 | 21:23:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Vance sucht nach Wahldebakel Distanz zu Trump

(aktualisierte Fassung)

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Vizepräsident JD Vance geht nach dem Wahldebakel der Republikaner auf Distanz zu Donald Trump und bringt sich damit in Position für das Rennen ums Weiße Haus 2028. Vance machte den von Trump begonnenen Iran-Krieg für den erdrutschartigen Sieg der Demokraten verantwortlich. "Jeder weiß, warum wir verloren haben. Und jede Diskussion darüber, wie es weitergeht, muss dort ansetzen", schrieb Vance in einem langen Beitrag auf der Online-Plattform X.

Präsident verteidigt Iran-Krieg

Trump wurde wenig später auf die Analyse von Vance angesprochen und sagte: "Ich denke, das stimmt größtenteils". Zugleich bekräftigte er: "Was diesen Krieg betrifft, hätte ich nichts anders gemacht" - da es darum gegangen sei, dass der Iran keine Atomwaffe haben könne. Damit führten Trump und Vance eine Art Ferndiskussion.

Der Vizepräsident hatte zuvor geschrieben: "Wenn man argumentieren möchte, dass es das wert war - dass es wert war, den Senat für sechs Jahre zu verlieren -, dann soll man das tun."

Die Republikaner hatten bei der Wahl die Mehrheit sowohl im Repräsentantenhaus als auch im Senat verloren. Das wird Trump das Regieren in den letzten zwei Jahren seiner Amtszeit stark erschweren. In einer großen Wählerumfrage wurde deutlich, dass die Unzufriedenheit mit Trumps Politik - und vor allem den steigenden Spritpreisen als Folge des Iran-Kriegs - ein zentraler Grund für die Wahlklatsche war.

Trump: Ich weiß nicht, wer ins Rennen geht

Trump spielte zugleich die Aussicht auf eine Kandidatur von Vance bei der Präsidentenwahl herunter. "Vielleicht wird er nicht antreten. Ich weiß nicht, wer antreten wird", sagte er vor TV-Kameras auf der Baustelle seines Ballsaals am Weißen Haus. Trump hatte schon zuvor offengehalten, wen er als potenziellen Nachfolger für sich in der Rolle der Führungsfigur der Republikaner sieht. Neben Vance gilt auch Außenminister Marco Rubio als ein möglicher Anwärter.

Zugleich sprach Trump bei seinem ersten öffentlichen Auftritt nach dem Wahldebakel vor allem über seine Architekturprojekte. Neben dem Ballsaal, für den er den Ostflügel des Weißen Hauses abreißen ließ, geht es um einen heftig umstrittenen Triumphbogen und die Renovierung eines traditionsreichen Golfplatzes in Washington.

Vance zeigt Verständnis für Wut

Vance schrieb, viele Wähler, die bei den Präsidentschaftswahlen vor zwei Jahren für ihn und Trump gestimmt hätten, seien verärgert gewesen. Eine Umfrage habe ergeben, dass sich enttäuschte Wähler vor allem vier Punkte gewünscht hätten: das Ende des Iran-Kriegs, den Fokus auf Lebenshaltungskosten und Inflation, Amerika an erste Stelle zu setzen und ein Wechsel in den Beziehungen zu Israel.

Vance äußerte Verständnis für die Kritik. "An alle, die einfach nur wütend über das Ergebnis sind: Das solltet ihr auch sein. Lasst uns diese Wut nutzen, um uns wieder der Aufgabe zu widmen, unser Land zu retten", schrieb er.

Präsident spricht von Zusammenarbeit mit Demokraten

Präsident Trump hatte noch am Wahlabend angekündigt, er werde "mit den Demokraten zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass die Dinge für unser Land gut laufen". Er verwies in einer Livesendung des Magazins "Politico" zwar auf die "ultimative Macht" seines Vetorechts

- sagte aber zugleich, er wolle "nicht nur für zwei Jahre dasitzen

und gegen alles ein Veto einlegen".

Mit ihren Mehrheiten im Repräsentantenhaus und im Senat können die Demokraten Trumps Politik zwar nicht ohne Weiteres umkehren - aber zumindest empfindlich stören. Vorsichtig richtete sich der Blick am Mittwoch bereits auf die Präsidentschaftswahl 2028, bei der Trump nicht mehr antreten darf.

Trump: Keine Angst vor Impeachment

Mit Blick auf ein mögliches neues Amtsenthebungsverfahren, das die Demokraten mit ihrer Mehrheit im Repräsentantenhaus einleiten könnten, zeigte sich Trump gelassen. Er mache sich "nicht einmal ein bisschen" Sorgen über ein Impeachment-Verfahren. Ein solcher Schritt würde seiner Ansicht nach die Demokratische Partei "zerstören". Es gebe keinen Grund dafür, behauptete er. "Wofür? Dafür, dass wir ein erfolgreiches Land haben?", fragte Trump.

Der Demokrat Jamie Raskin, der ab Januar Vorsitzender des Justizausschusses werden könnte, entgegnete im Nachrichtensender CNN: "Wir haben keine Angst, ihn zu impeachen." Seine Partei wisse aber auch, dass dies kein Allheilmittel sei. In der ersten Amtszeit Trump waren zwei Amtsenthebungs-Anläufe des Repräsentantenhauses am Senat gescheitert, wo dafür eine Zwei-Drittel-Mehrheit notwendig ist. Die Demokraten halten nach der Wahl bisher 54 der 100 Senatssitze und haben noch Chancen auf zwei weitere.

"Blaue Welle" rollt über die USA

Die Demokraten feierten wegweisende Erfolge in Bundesstaaten, in denen sie zum Teil über Jahrzehnte nicht gewinnen konnten. In Kansas eroberte Adam Hamilton den ersten Senatssitz für die Demokraten seit 1932, in Texas wurde James Talarico zum ersten demokratischen Senator seit fast 40 Jahren. In Ohio gewann Sherrod Brown den Sitz, den bis vor zwei Jahren Vizepräsident Vance hielt. Durch den Sieg im hart umkämpften Michigan zieht der linke Demokrat Abdul El-Sayed als erster Muslim in den Senat ein.

Abgestimmt wurde zur Mitte der Amtszeit des Präsidenten über alle 435 Sitze im Repräsentantenhaus sowie über 35 der 100 Senatssitze. Im Senat waren die Republikaner mit einer Mehrheit von 53 Sitzen in den Wahltag gestartet./so/DP/he

04.11.2026 | 20:12:14 (dpa-AFX)
Trump verteidigt Iran-Krieg trotz Wahlniederlage
04.11.2026 | 18:12:43 (dpa-AFX)
Ölpreise geben stark nach - Preis für Nordseeöl Brent sackt unter 100 US-Dollar
04.11.2026 | 17:56:46 (dpa-AFX)
WDH/Vance: Iran-Krieg schuld an Wahlniederlage
04.11.2026 | 17:50:14 (dpa-AFX)
Vance: Iran-Krieg schuld an Wahlniederlage
04.11.2026 | 15:22:57 (dpa-AFX)
Ölpreise drehen in die Verlustzone - Brent unter 101 US-Dollar
04.11.2026 | 11:49:24 (dpa-AFX)
Experten rechnen mit sinkendem Energieverbrauch