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Discount 15 2027/12: Basiswert ThyssenKrupp

DN7H8Y / DE000DN7H8Y0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 05.11. 21:58:10, Brief 05.11. 21:58:10
DN7H8Y DE000DN7H8Y0 // Quelle: DZ BANK: Geld 05.11. 21:58:10, Brief 05.11. 21:58:10
10,41 EUR
Geld in EUR
10,56 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 12,000 EUR
Quelle : Xetra , 20:17:41
  • Max Rendite 42,05%
  • Max Rendite in % p.a. 36,27% p.a.
  • Discount in % 12,00%
  • Cap 15,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % 25,00%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 15 2027/12: Basiswert ThyssenKrupp

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 05.11. 21:58:10
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN7H8Y / DE000DN7H8Y0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 05.11.2026
Erster Handelstag 05.11.2026
Letzter Handelstag 16.12.2027
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 17.12.2027
Zahltag 24.12.2027
Fälligkeitsdatum 24.12.2027
Cap 15,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 05.11.2026, 21:58:10 Uhr mit Geld 10,41 EUR / Brief 10,56 EUR
Spread Absolut 0,15 EUR
Spread Homogenisiert 0,15 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,42%
Discount Absolut 1,44 EUR
Discount in % 12,00%
Max Rendite absolut 4,44 EUR
Max Rendite 42,05%
Max Rendite in % p.a. 36,27% p.a.
Seitwärtsrendite in % 13,64%
Seitwärtsrendite p.a. 11,93% p.a.
Abstand zum Cap Absolut 3,00 EUR
Abstand zum Cap in % 25,00%
Performance seit Auflegung in % 0,10%

Basiswert

Basiswert
Kurs 12,000 EUR
Diff. Vortag in % -4,19%
52 Wochen Tief 6,446 EUR
52 Wochen Hoch 14,367 EUR
Quelle Xetra, 20:17:41
Basiswert ThyssenKrupp AG
WKN / ISIN 750000 / DE0007500001
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Industrie

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.12.2027 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts ThyssenKrupp AG an der maßgeblichen Börse am 17.12.2027 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 15,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags unter dem Kaufpreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 09.10.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
8,1

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
51%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 8,61 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist THYSSENKRUPP ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 09.10.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 09.10.2026 bei einem Kurs von 13,70 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -13,0% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -13,0% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 30.10.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 30.10.2026 negativ.
Wachstum KGV 5,6 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 8,1 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 44,2% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 9 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 9 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,2% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 9,76% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 09.10.2026 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 103 zu verstärken.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,7%.
Beta 2,32 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 2,32% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 51% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 51% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 4,19 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,19 EUR oder 0,34% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,19 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,34%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 85,4%
Volatilität der über 12 Monate 56,5%

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News

02.11.2026 | 21:36:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Gewerkschaft fordert fünf Prozent mehr Lohn in Stahlbranche

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - In Deutschlands angeschlagener Stahlbranche soll es nach dem Willen der IG Metall einen deutlichen Lohnaufschlag geben. Man fordere fünf Prozent mehr Geld für die Beschäftigten der nordwestdeutschen Stahlindustrie, teilte die Gewerkschaft nach einem Beschluss der zuständigen Tarifkommission mit. Mit so einer Forderung war die IG Metall bereits in die separaten Tarifverhandlungen der Metall- und Elektroindustrie gegangen. Der Ende dieses Jahres auslaufende, 15 Monate gültige Stahl-Tarifvertrag hatte drei Nullmonate und dann einen Lohnaufschlag von 1,75 Prozent enthalten.

Hohe Kosten etwa für Energie machen Deutschlands Stahlfirmen zu schaffen, die Konkurrenz aus Asien ist hart. Die nordwestdeutsche Stahlindustrie umfasst Firmen in den Bundesländern NRW, Niedersachsen, Bremen und Hessen. Zu den prominenten Vertretern gehören die Duisburger Stahlsparte des Industriekonzerns Thyssenkrupp <DE0007500001> sowie Salzgitter aus Niedersachsen. Insgesamt geht es um rund 60.000 Beschäftigte. Außerdem gibt es hierzulande Stahlfirmen im Saarland und in Ostdeutschland, für sie gelten andere Tarifverträge.

Wie die IG Metall ihre Forderung begründet

Die IG Metall räumt zwar ein, dass sich die Branche in einem anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfeld befinde. Gleichzeitig zeigten sich aber auch erste Anzeichen einer wirtschaftlichen Erholung, argumentiert die Gewerkschaft. So entwickelten sich die Auftragseingänge der Stahlindustrie positiv.

"Wer täglich unter anspruchsvollen Bedingungen Stahl produziert und die Transformation der Branche mitträgt, hat Anspruch auf eine faire Beteiligung an der wirtschaftlichen Erholung", sagt der Verhandlungsführer der Gewerkschaft, Knut Giesler. Die Beschäftigten hätten in den vergangenen Jahren enorme Belastungen getragen und sie erlebten weiterhin hohe Preise für Energie, Mobilität und Lebensmittel. "Unsere Forderung ist maßvoll, nachvollziehbar und gerecht." Die Beschäftigten erwarteten ein Angebot, das ihrer Leistung und den gestiegenen Belastungen Rechnung trage.

Wie die Arbeitgeber auf die Forderung reagieren

Der Arbeitgeberverband Stahl lehnt die Forderung der IG Metall "kategorisch ab", wie es in einer Stellungnahme formuliert wird. Darin wird betont, dass eine der wesentlichen Ursachen für die Strukturkrise die mangelnde preisliche Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen sei. Neben den Energiekosten spielten hierbei auch die hohen Lohn- und Lohnzusatzkosten eine zentrale Rolle.

Diese Kosten lägen im Schnitt um 15 bis 20 Prozent über dem europäischen Mittel. Nun die Entgelte deutlich anzuheben, würde den Kostennachteil verschärfen und die Zukunftsfähigkeit Tausender Arbeitsplätze gefährden. Die Arbeitgeber der deutschen Stahlindustrie stünden zu ihrer sozialen Verantwortung. "Aber diese Verantwortung steht immer im Kontext zu den Möglichkeiten und auch den sonstigen Verpflichtungen der Unternehmen", heißt es von dem Arbeitgeberverband./wdw/DP/he

02.11.2026 | 17:25:23 (dpa-AFX)
Gewerkschaft fordert fünf Prozent mehr Lohn in Stahlbranche
02.11.2026 | 06:12:34 (dpa-AFX)
IG Metall weitet Warnstreiks deutlich aus
01.11.2026 | 20:30:40 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP 3: Metaller-Warnstreiks nehmen Fahrt auf
01.11.2026 | 15:05:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Metaller-Warnstreiks nehmen Fahrt auf
01.11.2026 | 14:05:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Warnstreiks der IG Metall kurz nach Mitternacht angelaufen
01.11.2026 | 11:35:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Warnstreiks der IG Metall kurz nach Mitternacht angelaufen