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Bonus Cap 3.200 2025/12: Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

DQ0UCN / DE000DQ0UCN3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.12., Brief
DQ0UCN DE000DQ0UCN3 // Quelle: DZ BANK: Geld 19.12., Brief
52,97 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 6.007,21 PKT
Quelle : STOXX , 12:08:16
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 5.300,00 PKT
  • Bonuszahlung 53,00 EUR
  • Barriere 3.200,00 PKT
  • Abstand zur Barriere in % 46,73%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
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Chart

Bonus Cap 3.200 2025/12: Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 19.12. 09:00:02
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ0UCN / DE000DQ0UCN3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 0,01
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 21.02.2024
Erster Handelstag 21.02.2024
Letzter Handelstag 18.12.2025
Handelszeiten 09:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 19.12.2025
Zahltag 30.12.2025
Fälligkeitsdatum 30.12.2025
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 5.300,00 PKT
Bonuszahlung 53,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 21.02.2024
Innerhalb Barrierebeobachtung Nein
Barriere 3.200,00 PKT
Barriere gebrochen Nein
Cap 5.300,00 PKT
Abrechnung bei Fälligkeit Rückzahlung: 53,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 19.12.2025, 09:00:02 Uhr mit Geld 52,97 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Bonusbetrag 53,00 EUR
Bonusrenditechance in % --
Bonusrenditechance in % p.a. --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Abstand zur Barriere Absolut 2.807,21 PKT
Abstand zur Barriere in % 46,73%
Aufgeld Absolut --
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % --
Performance seit Auflegung in % 12,46%

Basiswert

Basiswert
Kurs 6.007,21 PKT
Diff. Vortag in % 0,20%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.073,34 PKT
Quelle STOXX, 12:08:16
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 30.12.2025 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (21.02.2024 bis 19.12.2025) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 3.200,00 Pkt.. Sie erhalten den Bonusbetrag von 53,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 53,00 EUR begrenzt.

Der Anleger erhält während der Laufzeit keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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News

04.02.2026 | 11:58:54 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Anleger halten sich zurück - Novo Nordisk brechen ein

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Börsen haben am Mittwoch auf der Stelle getreten. Angesichts der laufenden Berichtssaison hielten sich Marktteilnehmer zurück. "Die Vorsicht bleibt derzeit ein stetiger Begleiter bei den Investoren", beschrieb Marktexperte Andreas Lipkow das Handelsgeschehen. "Zum einen bleibt die Situation im Nahen Osten angespannt und zum anderen kommen immer mehr durchwachsene Unternehmensnachrichten und Quartalsberichte in die Finanzmärkte."

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> notierte gegen Mittag mit 0,1 Prozent im Plus bei 6001,38 Zählern. Außerhalb der Eurozone gewann der britische Leitindex FTSE 100 <GB0001383545> dank zulegender Öl- und Rohstoffwerte 0,91 Prozent auf 10.408,06 Punkte. Der Schweizer SMI <CH0009980894> zog um 0,17 Prozent auf 13.395,97 Punkte an.

Die am Donnerstag anstehenden geldpolitischen Signale der Europäischen Notenbank verstärkten die Zurückhaltung. "Die Rufe nach einer EZB-Zinssenkung dürften lauter werden", merkte Volkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank angesichts des jüngsten Rückgangs der Inflation im Euroraum an. "Nicht nur, dass die Teuerungsrate nun unter dem EZB-Zielniveau von zwei Prozent liegt, vielmehr kommt nun mit den höheren Euro-Notierungen ein weiterer Punkt hinzu, der zu einem Umdenken in der EZB führen könnte."

Stärkster Sektor waren die Chemiewerte. Ein Bericht im "Handelsblatt" über die Verlängerung kostenloser Emissionszertifikate durch die Europäische Union stützte den Sektor. Unter Berufung auf einen hochrangigen EU-Beamten hatte das Blatt geschrieben, die EU-Kommission wolle ihr wichtigstes Klimaschutzinstrument, den Europäischen Emissionshandel, abschwächen. Geplant sei, über einen längeren Zeitraum als bisher vorgesehen kostenlose Zertifikate auszugeben, um energieintensive Unternehmen wie etwa aus der Chemiebranche zu entlasten.

Am Ende des Feldes lagen dagegen die Pharmawerte. Großer Verlierer waren Novo Nordisk <DK0062498333>. Die Aussicht auf sinkende Umsätze ließ den Kurs um über 16 Prozent einbrechen. Die Dänen gehen für 2026 von weniger Umsatz aus - es wäre der erste Rückgang seit fast einem Jahrzehnt. Zudem wird das US-Geschäft durch die Einigung des Konzerns mit der Trump-Administration getroffen, die Preise für seine Medikamente zu senken.

Der Ausblick machte auch einem anderen Pharmawert zu schaffen. Novartis <CH0012005267> gaben um ein Prozent nach. Für das Geschäftsjahr 2026 hatte das Management einen durchwachsenen Ausblick abgegeben - im ersten Halbjahr dürfte die Konkurrenz durch Generika schwer belasten.

Im ebenfalls schwächelnden Bankensektor verloren Credit Agricole <FR0000045072> drei Prozent. Hohe Kosten für den Umbau des Italien-Geschäfts hatten der französischen Großbank Ende 2025 einen Gewinneinbruch eingebrockt.

Auch Aktien von Santander <ES0113900J37> gaben mit 3,4 Prozent merklich nach. Grund dafür waren aber nicht die Zahlen, sondern eine geplante Übernahme. Die Großbank will sich in den Vereinigten Staaten verstärken. Man habe sich mit Webster Financial <US9478901096> auf eine Übernahme geeinigt, hatten die Spanier am Dienstagabend mitgeteilt. Die Bewertung von Webster erscheine zwar angemessen, aber die verstärkte Hinwendung zum US-Markt dürften an der Börse nicht ganz so gut ankommen, hieß es von den Analysten von Jefferies.

Unter den Finanzdienstleistern sanken UBS <CH0244767585> um 4,7 Prozent. Die Bank hatte mit ihrem vorbörslich vorgelegten Quartalsergebnis die Schätzungen von Analysten zwar einmal mehr deutlich übertroffen. Die Kapitaldiskussion belastete aber weiterhin die Kursentwicklung. Die Aktien der London Stock Exchange (LSE) setzten ihre Korrektur fort. Sorgen über Druck auf das Datengeschäft durch die Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz belasten den Wert einmal mehr./mf/mis

04.02.2026 | 10:39:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax sinkt - Anleger wieder vorsichtiger
04.02.2026 | 09:22:57 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax legt etwas zu - Nervosität lässt nach
04.02.2026 | 08:20:59 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Lage beruhigt sich weiter - Dax steigt moderat
03.02.2026 | 18:34:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Moderate Verluste - Tech- und Medientitel leiden
03.02.2026 | 18:26:21 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Moderate Verluste - Tech- und Medientitel leiden
03.02.2026 | 14:49:26 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax legt etwas weiter zu - Umfeld bleibt positiv