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Bonus Cap 3.300 2025/12: Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

DQ0UCQ / DE000DQ0UCQ6 //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.12., Brief
DQ0UCQ DE000DQ0UCQ6 // Quelle: DZ BANK: Geld 19.12., Brief
51,97 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5.895,66 PKT
Quelle : STOXX , 16:51:01
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 5.200,00 PKT
  • Bonuszahlung 52,00 EUR
  • Barriere 3.300,00 PKT
  • Abstand zur Barriere in % 44,03%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
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Chart

Bonus Cap 3.300 2025/12: Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 19.12. 09:10:01
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ0UCQ / DE000DQ0UCQ6
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 0,01
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 21.02.2024
Erster Handelstag 21.02.2024
Letzter Handelstag 18.12.2025
Handelszeiten 09:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 19.12.2025
Zahltag 30.12.2025
Fälligkeitsdatum 30.12.2025
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 5.200,00 PKT
Bonuszahlung 52,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 21.02.2024
Innerhalb Barrierebeobachtung Nein
Barriere 3.300,00 PKT
Barriere gebrochen Nein
Cap 5.200,00 PKT
Abrechnung bei Fälligkeit Rückzahlung: 52,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 19.12.2025, 09:10:01 Uhr mit Geld 51,97 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Bonusbetrag 52,00 EUR
Bonusrenditechance in % --
Bonusrenditechance in % p.a. --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Abstand zur Barriere Absolut 2.595,66 PKT
Abstand zur Barriere in % 44,03%
Aufgeld Absolut --
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % --
Performance seit Auflegung in % 12,83%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5.895,66 PKT
Diff. Vortag in % -0,63%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.053,68 PKT
Quelle STOXX, 16:51:01
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 30.12.2025 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (21.02.2024 bis 19.12.2025) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 3.300,00 Pkt.. Sie erhalten den Bonusbetrag von 52,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 52,00 EUR begrenzt.

Der Anleger erhält während der Laufzeit keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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News

29.01.2026 | 15:06:30 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: SAP-Kurseinbruch bremst Dax aus

FRANKFURT (dpa-AFX) - Massive Verluste des Schwergewichts SAP <DE0007164600> haben den Dax <DE0008469008> am Donnerstag auf tieferes Terrain gezogen. Der Softwarekonzern hatte mit seinen Quartalszahlen und dem Ausblick enttäuscht. Als weitere Belastungsfaktoren für den deutschen Aktienmarkt nannten Marktstrategen wieder zunehmende geopolitische Spannungen, erhebliche Preisanstiege bei Energieträgern und den zunehmend starken Euro zum US-Dollar.

Der Dax verlor bis zum Nachmittag 1,0 Prozent auf 24.574 Punkte, wovon rund zwei Drittel auf die SAP-Verluste zurückgehen. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Börsenwerte stieg hingegen um 0,2 Prozent auf 31.708 Zähler. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> ging es um rund 0,6 Prozent nach oben.

"Insbesondere der Iran-Konflikt schwebt wie ein Damoklesschwert über den Köpfen der Anleger und belastet die Risikobereitschaft. Zusätzlich sorgt die unklare Gemengelage rund um den Konflikt um Grönland für Verunsicherung. Solange belastbare Signale zur geopolitischen Entwicklung ausbleiben, dürfte die Vorsicht an den Aktienmärkten anhalten", kommentierte Marktexperte Timo Emden von Emden Research.

Die US-Zinsentscheidung vom Vorabend ließ die Anleger kalt, da die Fed den Leitzins erwartungsgemäß unverändert gelassen hatte. Im Blick steht hier weiterhin die Unabhängigkeit der Fed, die sich der Angriffe von US-Präsident Donald Trump erwehren muss.

Europas größter Softwarehersteller SAP kann seine Anleger mit einer angepeilten Beschleunigung des Umsatzwachstums nicht über die Enttäuschung um die aktuelle Lage hinwegtrösten. Ende 2025 konnten die Walldorfer nicht so viele Verträge im Wachstumsfeld mit Cloudsoftware abschließen wie erhofft. 2026 dürfte das Wachstum des Vertragsbestands auf Sicht der kommenden zwölf Monate im Vergleich mit dem Vorjahr zurückgehen. Um die Investoren bei Laune zu halten, steckt das Unternehmen die kommenden zwei Jahre bis zu 10 Milliarden Euro in Aktienrückkäufe.

Das SAP-Papier rutschte im Handelsverlauf auf den tiefsten Stand seit fast zwei Jahren ab und verlor zuletzt rund 17 Prozent. Einen größeren Tagesverlust gab es zuletzt im Oktober 2020, als der Software-Entwickler wegen der Corona-Pandemie die Geschäftsziele drastisch zusammenstreichen musste. Seit dem Rekordhoch vor knapp einem Jahr summiert sich das Kursminus damit auf mehr als 40 Prozent.

Die Deutsche Bank <DE0005140008> verzeichnete 2025 ein Vorsteuerergebnis von 9,7 Milliarden Euro auf Rekordniveau. Damit erreichte das Geldhaus nicht nur sein Renditeziel, sondern übertraf auch die durchschnittlichen Erwartungen von Analysten. Die Anteilseigner können sich nun auf eine Dividende von einem Euro freuen, rund anderthalbmal so viel wie im Vorjahr. Zudem stellte das Institut weitere Aktienrückkäufe in Aussicht. Getrübt wird der Geschäftserfolg aber durch die erneuten Ermittlungen gegen Verantwortliche und Mitarbeiter der Bank wegen des Verdachts der Geldwäsche. Die Aktie erholte sich am Nachmittag von ihren klaren Anfangsverlusten und notierte zuletzt 0,7 Prozent im Plus.

Die Deutsche-Bank-Tochter DWS <DE000DWS1007> übertraf 2025 ihre Ziele und legte die Latte für die kommenden Jahre höher. Zudem sollen die Aktionäre im Jahr 2027 eine Sonderdividende erhalten. Die DWS-Anteilsscheine erklommen ein Rekordhoch bei 63,20 Euro und verteuerten sich als MDax-Spitzenreiter zuletzt um 13 Prozent.

Anfänglich klaren Kursgewinnen bei Nemetschek <DE0006452907> folgte eine steile Talfahrt auf zuletzt minus 3,3 Prozent. Die Aktien des Anbieters von Software für Bau und Architektur dürften wie auch die anderer europäischer Software-Unternehmen unter den schwachen Vorgaben von SAP leiden. Nemetschek steigerte 2025 den Erlös um knapp ein Fünftel und knackte damit erstmals die Umsatzmarke von einer Milliarde Euro. Umsatz und Profitabilität lagen den Angaben zufolge im Rahmen der Prognose des Unternehmens sowie der Analystenschätzungen.

Die Aktien von Siemens <DE0007236101> gewannen an der Dax-Spitze 4,2 Prozent und nähern sich damit ihrem Rekordhoch von Mitte Januar. Marktbeobachter verwiesen als Begründung auf den starken Auftragseingang des Konkurrenten ABB <CH0012221716>, der positive Rückschlüsse auf die Orderlage des deutschen Technologiekonzerns zulasse.

Die jüngste Kupferpreisrally zieht Anleger weiterhin auch in die Aktien von Aurubis <DE0006766504>. Die Papiere der Hamburger Kupferhütte setzten ihre Rekordjagd mit einem Anstieg bis auf 170 Euro fort. Zuletzt notierten sie noch 6,1 Prozent im Plus. Allein im Januar haben sie sich bereits um mehr als ein Drittel verteuert - und das nach einem Kursanstieg um gut 60 Prozent im vergangenen Jahr.

Die Titel von Flatexdegiro <DE000FTG1111> setzten ihren jüngsten Rekordkurs mit einem weiteren Höchststand bei 42,62 Euro fort und notierten zuletzt 4,0 Prozent im Plus. Mit einem Kursaufschlag von mehr als 14 Prozent in dem noch jungen Jahr 2026 gehören die Papiere des Online-Brokers zu den attraktivsten Werten im MDax./edh/jha/

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

29.01.2026 | 12:09:08 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: SAP-Kurseinbruch macht Dax erheblich zu schaffen
29.01.2026 | 12:08:05 (dpa-AFX)
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29.01.2026 | 10:09:16 (dpa-AFX)
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29.01.2026 | 09:18:43 (dpa-AFX)
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