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Bonus Cap 3.700 2025/12: Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

DQ0UCV / DE000DQ0UCV6 //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.12., Brief
DQ0UCV DE000DQ0UCV6 // Quelle: DZ BANK: Geld 19.12., Brief
54,97 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5.501,28 PKT
Quelle : STOXX , 18:00:00
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 5.500,00 PKT
  • Bonuszahlung 55,00 EUR
  • Barriere 3.700,00 PKT
  • Abstand zur Barriere in % 32,74%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
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Chart

Bonus Cap 3.700 2025/12: Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 19.12. 09:00:02
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ0UCV / DE000DQ0UCV6
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 0,01
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 21.02.2024
Erster Handelstag 21.02.2024
Letzter Handelstag 18.12.2025
Handelszeiten 09:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 19.12.2025
Zahltag 30.12.2025
Fälligkeitsdatum 30.12.2025
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 5.500,00 PKT
Bonuszahlung 55,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 21.02.2024
Innerhalb Barrierebeobachtung Nein
Barriere 3.700,00 PKT
Barriere gebrochen Nein
Cap 5.500,00 PKT
Abrechnung bei Fälligkeit Rückzahlung: 55,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 19.12.2025, 09:00:02 Uhr mit Geld 54,97 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Bonusbetrag 55,00 EUR
Bonusrenditechance in % --
Bonusrenditechance in % p.a. --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Abstand zur Barriere Absolut 1.801,28 PKT
Abstand zur Barriere in % 32,74%
Aufgeld Absolut --
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % --
Performance seit Auflegung in % 17,26%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5.501,28 PKT
Diff. Vortag in % -2,00%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.199,78 PKT
Quelle STOXX, 18:00:00
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 30.12.2025 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (21.02.2024 bis 19.12.2025) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 3.700,00 Pkt.. Sie erhalten den Bonusbetrag von 55,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 55,00 EUR begrenzt.

Der Anleger erhält während der Laufzeit keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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News

20.03.2026 | 18:26:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Kursrutsch wegen Nahost-Lage geht weiter

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Aktienmärkte sind am Freitag weiter abgerutscht wegen der eskalierten Lage im Nahen Osten. Neue Angriffe des Irans auf Öl- und Gasinfrastrukturen der Golfstaaten erhöhten weiter die Angst der Anleger, dass sich die Lage am globalen Energiemarkt noch zuspitzt. Verstärkt wurde die Anspannung von einem Bericht im "Wall Street Journal", wonach das US-Verteidigungsministerium drei Kriegsschiffe und Tausende weiterer Marines entsenden soll.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> verlor glatte zwei Prozent auf 5.501,28 Punkte und näherte sich so seinem November-Tief, das mit 5.473 Punkten nicht mehr weit entfernt liegt. Der Schweizer SMI <CH0009980894> rutschte auch mit 1,11 Prozent ins Minus auf 12.320,99 Punkte, während der britische FTSE 100 <GB0001383545> um 1,45 Prozent auf 9.917,60 Punkte fiel. Er steht damit erstmals seit Anfang Januar wieder unter der 10.000-Punkte-Marke.

"Da der Konflikt bisher innerhalb des von der US-Regierung angegebenen Zeitrahmens von 4 bis 6 Wochen bleibt, befinden wir uns möglicherweise noch in der Eskalationsphase", warnte der Barclays-Stratege Emmanuel Cau vor der Gefahr weiterer Verluste. Eine Deeskalation sei zwar nicht absehbar, wegen der wachsenden wirtschaftlichen, finanziellen und politischen Kosten des Krieges aber der wohl logischste nächste Schritt.

Cau ordnete weiter ein, dass Aktien mittlerweile eine 50-prozentige Wahrscheinlichkeit eines längeren Energiepreisschocks eingepreist hätten. 2022 sei der EuroStoxx nach dem russischen Überfall auf die Ukraine um 21 Prozent gefallen, bis der Ölpreis der Sorte Brent damals über 120 Dollar seinen Höhepunkt erreicht habe - jener Marke, die zuletzt auch fast wieder erreicht wurde. Bislang hat der EuroStoxx seit Ende Februar mit etwa zehn Prozent weniger stark nachgegeben.

In der Branchentabelle gab es am Freitag letztlich keine Gewinner, selbst der zuletzt vom hohen Ölpreis gestützte Stoxx Europe 600 Oil & Gas <EU0009658780> konnte sich dem schwachen Gesamtmarkt nicht entziehen. Er verlor mehr als zwei Prozent an Wert, genauso wie die zins- und konjunkturempfindlichen Indizes der Immobilien-, Industriegüter- und Technologiesektoren. Das Schlusslicht war dieses Mal aber der Versorgerindex Stoxx Europe 600 Utilities <EU0009658962> mit 2,7 Prozent Minus.

Relativ gering waren die Verluste im Baustoffsektor <EU0009658889>, der nur um 0,6 Prozent nachgab. Werte wie Holcim oder Heidelberg Materials verbesserten hier mit Erholungsgewinnen das Gesamtbild. Analyst Ephrem Ravi von der Citigroup verwies auf Beratungen der Europäischen Union über das Emissionshandelssystem ETS. Es zeichne sich eher eine Feinabstimmung als eine grundlegende Systemänderung ab, die ein Preisrisiko für Zement beseitige.

In London waren Unilever <GB00B10RZP78> mit einem Anstieg um ein halbes Prozent eine positive Ausnahme. Der Konsumgüterkonzern kommt bei seinen Bemühungen um die Trennung vom Lebensmittelgeschäft voran. Informiert wurde über Gespräche mit dem US-Gewürzhersteller McCormick & Co <US5797802064> mit noch ungewissem Ergebnis.

Novartis <CH0012005267> gelang es jedoch nicht, sich dem Marktumfeld nachhaltig zu entziehen. Die Titel gaben um 1,1 Prozent nach infolge der Ankündigung, dass eine Tochter des US-Biotechunternehmens Synnovation Therapeutics übernommen wird. Analysten wiesen darauf hin, dass damit das Portfolio im Bereich der frühen Brustkrebs-Behandlungen gestärkt werde.

In London fielen die Aktien von JD Wetherspoon <GB0001638955> negativ auf mit einem Kurseinbruch um mehr als zehn Prozent. Die britische Pub-Kette hatte einen deutlichen Gewinnrückgang im ersten Halbjahr gemeldet./tih/stk

20.03.2026 | 18:07:39 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Kursrutsch wegen Nahost-Lage geht weiter
20.03.2026 | 12:10:40 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Leichte Verluste - Vorsicht prägt das Geschehen
19.03.2026 | 18:30:07 (dpa-AFX)
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19.03.2026 | 18:05:37 (dpa-AFX)
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19.03.2026 | 12:15:05 (dpa-AFX)
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18.03.2026 | 18:28:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Verluste wegen neuer Gas- und Ölpreissorgen