•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Trollinger ZinsFix ST Europa 7 (ETF-Liefermöglichkeit)

DQ0VCQ / DE000DQ0VCQ4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 14.01. 14:10:10, Brief 14.01. 14:10:10
DQ0VCQ DE000DQ0VCQ4 // Quelle: DZ BANK: Geld 14.01. 14:10:10, Brief 14.01. 14:10:10
1.025,95 EUR
Geld in EUR
1.035,95 EUR
Brief in EUR
0,46%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 6.021,06 PKT
Quelle : STOXX , 13:54:46
  • Basispreis 4.955,01 PKT
  • Abstand zum Basispreis in % 17,71%
  • Barriere 2.973,006 PKT
  • Abstand zur Barriere in % 50,62%
  •  
  •  
  •  
  •  
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Trollinger ZinsFix ST Europa 7 (ETF-Liefermöglichkeit)

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 14.01. 14:10:10
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ0VCQ / DE000DQ0VCQ4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Index/Aktienanleihe
Produkttyp ZinsFix
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Zeichnungsfrist 29.02.2024 - 12.04.2024
Emissionsdatum 12.04.2024
Erster Handelstag 21.05.2024
Letzter Handelstag 09.04.2027
Handelszeiten 09:00 - 20:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 12.04.2027
Zahltag 19.04.2027
Fälligkeitsdatum 19.04.2027
Emissionspreis 1.000,00 EUR pro Zertifikat
Basispreis 4.955,01 PKT
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Zins 37,00 EUR
Protectlevel verletzt Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 14.01.2026, 14:10:10 Uhr mit Geld 1.025,95 EUR / Brief 1.035,95 EUR
Spread Absolut 10,00 EUR
Spread Homogenisiert 49,5501 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,97%
Abstand zum Basispreis in % 17,71%
Max Rendite in % p.a. 2,90% p.a.
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % 2,60%

Basiswert

Basiswert
Kurs 6.021,06 PKT
Diff. Vortag in % -0,15%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.052,86 PKT
Quelle STOXX, 13:54:46
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Physische Lieferung

Physische Lieferung
Kurs -- EUR
Diff. Vortag in % --
Quelle DZ BANK, --
Referenzwertpapier iShares Core EURO STOXX 50® UCITS ETF
WKN / ISIN A0YEDJ / IE00B53L3W79

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 19.04.2027 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Zinszahlungen: An jedem Zahlungstermin erhalten Sie unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts eine feste Zinszahlung.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin den Basisbetrag.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Schwellenwert, erhalten Sie am Rückzahlungstermin als Rückzahlung eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Referenzwertpapieren, wobei keine Bruchteile des Referenzwertpapiers geliefert werden. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags in EUR. Mehrere Ausgleichsbeträge werden nicht zu Ansprüchen auf Lieferung von Referenzwertpapieren zusammengefasst. Der Gegenwert der Rückzahlung wird unter dem Basisbetrag liegen. Wenn die Lieferung von Referenzwertpapieren aufgrund von Markt- oder Lieferstörungen für uns erschwert oder unmöglich ist, kann die Rückzahlung auch zu einem entsprechenden Abrechnungsbetrag in EUR erfolgen. Dieser entspricht der Formel ((Basisbetrag / Startpreis) x Referenzpreis).

Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

14.01.2026 | 12:09:58 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax schwächelt nach siebentägigem Rekordlauf

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax ist am Mittwoch nach einem stabilen Start in die Verlustzone gedreht. Belasten dürfte, dass die US-Börsen nach Verlusten am Vortag erneut schwächer erwartet werden. Überraschend starke Handelsdaten aus China, die am Morgen noch gestützt hatten, rückten in den Hintergrund.

Nach sieben Handelstagen mit Rekordständen gab der deutsche Leitindex zur Mittagszeit um 0,3 Prozent auf 25.335 Zähler nach. Am Dienstag hatte er erstmals die Schwelle von 25.500 Punkten übersprungen, bevor die Gewinne weitgehend abbröckelten. Der MDax <DE0008467416>, der Index der mittelgroßen Börsenwerte, gab zuletzt um 1,1 Prozent auf 31.887 Punkte nach.

"Hinter den Rekorden wächst die Vorsicht", schrieben die Analysten von Index-Radar. Doch auch wenn es in den USA am Vortag zu einem "leisen Rückzug" am Aktienmarkt gekommen sei, könne von einer Kapitalflucht keine Rede sein. Allerdings werde am Markt inzwischen wohl zunehmend mit stärkeren Börsenschwankungen gerechnet.

Das Interesse - auch hierzulande - bleibt weiter stark auf die USA gerichtet. So setzt sich die tags zuvor gestartete Berichtssaison der US-Bankenbranche am frühen Nachmittag mit den Zahlen der Bank of America <US0605051046>, von Wells Fargo <US9497461015> und der Citigroup <US1729674242> fort. In den Fokus dürften am Nachmittag zudem auch die US-Einzelhandelsumsätze rücken.

Unter den Dax-Werten sackten FMC <DE0005785802> mit minus 5,4 Prozent auf den tiefsten Stand seit November 2024. Das Papier des Dialysespezialisten folgte damit den schwachen Vorgaben der US-Konkurrentin Davita <US23918K1088>. JPMorgan-Analyst David Adlington verwies in einer Studie zu FMC auf die US-Grippesaison, die bereits im Dezember und damit früher als erwartet startete. Daher seien mehr Behandlungen versäumt worden, weshalb das Management von FMC noch prüfe, ob sich die Auswirkungen nur auf die Therapie-Treue beschränkten oder auch die Sterblichkeit beträfen.

DHL <DE0005552004> verloren 1,7 Prozent und litten unter einer gestrichenen Kaufempfehlung der US-Bank Goldman Sachs. Analyst Patrick Creuset rechnet zwar damit, dass das von China getriebene Wachstum sich in diesem Jahr fortsetzen werde, der Welthandel allerdings dürfte sich aufgrund steigender Handelsbarrieren verschlechtern, schrieb er. DHL wurde vor allem nach der zuletzt starken Kursentwicklung abgestuft.

Bayer <DE000BAY0017> legten unterdessen an der Dax-Spitze um 4,6 Prozent zu. Der Konzern untermauerte seinen Wachstumsambitionen im Pharmageschäft. "Wir haben jetzt fünf große Blockbuster-Kandidaten", sagte der Chef der Pharmasparte Stefan Oelrich im Zuge der JPMorgan Healthcare Conference in San Francisco der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. In den kommenden Jahren bis in die 2030er Jahre hinein erwartet der Manager auch daher "extrem gutes" Wachstum.

RWE <DE0007037129> stiegen um 1,5 Prozent. Analysten wie die von Bernstein Research sehen den Energiekonzern als Gewinner der Windkraft-Auktionen in Großbritannien. RWE habe sich den Löwenanteil der ausgeschriebenen Projekte auf See gesichert, hieß es. Zudem gab die Beteiligungsgesellschaft KKR eine strategische Partnerschaft mit RWE bekannt.

Lufthansa <DE0008232125> verloren im MDax 3,4 Prozent. Barclays-Analyst Andrew Lobbenberg senkte sein Anlageurteil auf "Underweight" und schrieb, dass Anleger auf Billigflieger und nicht auf die Netzwerk-Fluggesellschaften setzen sollten. Zudem sieht er für die Lufthansa wegen des US-Dollar und den geopolitischen Entwicklungen Risiken auf den Nordatlantikrouten./ck/jha/

--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---

14.01.2026 | 12:03:52 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Kaum verändert vor Quartalszahlen von US-Banken
14.01.2026 | 10:03:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax stabil nach siebentägigem Rekordlauf
14.01.2026 | 09:20:25 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax stabil nach sieben Handelstagen mit Rekorden
14.01.2026 | 08:29:32 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax stabil erwartet nach siebentägigem Rekordlauf
13.01.2026 | 18:32:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Uneinheitlich zum Start der US-Berichtssaison
13.01.2026 | 18:08:08 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Uneinheitlich zum Start der US-Berichtssaison