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Bonus Cap 140 2025/06: Basiswert Merck KGaA

DQ3X1M / DE000DQ3X1M7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.06., Brief
DQ3X1M DE000DQ3X1M7 // Quelle: DZ BANK: Geld 19.06., Brief
108,15 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 110,15 EUR
Quelle : Xetra , 06.03.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 180,00 EUR
  • Bonuszahlung 180,00 EUR
  • Barriere 140,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % --
  • Barriere gebrochen Ja
  • Bonusrenditechance in % p.a. --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 140 2025/06: Basiswert Merck KGaA

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
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  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 19.06. 21:59:33
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ3X1M / DE000DQ3X1M7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 27.05.2024
Erster Handelstag 27.05.2024
Letzter Handelstag 19.06.2025
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 20.06.2025
Zahltag 27.06.2025
Fälligkeitsdatum 27.06.2025
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 180,00 EUR
Bonuszahlung 180,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 27.05.2024
Innerhalb Barrierebeobachtung Nein
Barriere 140,00 EUR
Barriere gebrochen Ja
Cap 180,00 EUR
Abrechnung bei Fälligkeit Rückzahlung: 110,30 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 19.06.2025, 21:59:33 Uhr mit Geld 108,15 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Bonusbetrag --
Bonusrenditechance in % --
Bonusrenditechance in % p.a. --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Abstand zur Barriere Absolut --
Abstand zur Barriere in % --
Aufgeld Absolut --
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % --
Performance seit Auflegung in % -30,74%

Basiswert

Basiswert
Kurs 110,15 EUR
Diff. Vortag in % -2,69%
52 Wochen Tief 100,70 EUR
52 Wochen Hoch 142,45 EUR
Quelle Xetra, 06.03.
Basiswert Merck KGaA
WKN / ISIN 659990 / DE0006599905
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 27.06.2025 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (27.05.2024 bis 20.06.2025) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 140,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 180,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 180,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 24.02.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
13,1

Erwartetes KGV für 2027

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
60,4%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 56,90 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist MERCK KGAA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 24.02.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 24.02.2026 bei einem Kurs von 125,50 eingesetzt.
Preis Fairer Preis, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell angemessen.
Relative Performance -6,3% Unter Druck vs. STOXX600. Erscheint technisch überverkauft Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -6,3% hinter dem STOXX600 zurück. Der Kurs erscheint technisch überverkauft.
Mittelfristiger Trend Scheint überverkauft aus technischer Sicht Aus technischer Sicht erscheint die Aktie aufgrund ihrer jüngsten Verluste überverkauft. Sie wird seit 03.03.2026 unterhalb ihres dividendenbereinigten technischen 40-Tage Trends gehandelt.
Wachstum KGV 0,8 13,83% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 13,83% Aufschlag.
KGV 13,1 Erwartetes KGV für 2027 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2027.
Langfristiges Wachstum 8,1% Wachstum heute bis 2027 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2027.
Anzahl der Analysten 13 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 13 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,2% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 28,88% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 08.04.2025 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 1,12 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,12% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 60,4% Starke Korrelation mit dem STOXX600 60,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 13,23 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 13,23 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 13,23 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 45,2%
Volatilität der über 12 Monate 28,2%

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News

05.03.2026 | 12:39:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/Schwacher Dollar und Generika: Merck erwartet Gewinnrückgang

(neu: Aussagen aus der Pressekonferenz, Aktienkurs aktualisiert, weiterer Analyst)

DARMSTADT (dpa-AFX) - Der Darmstädter Pharma- und Technologiekonzern Merck stellt sich wegen harter Konkurrenz und des schwachen US-Dollars auf schwierige Zeiten ein. 2026 dürfte das operative Ergebnis zurückgehen und der Umsatz bestenfalls das Vorjahresniveau erreichen, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Bereits 2025 bremsten negative Währungseffekte: Zwar verdiente Merck operativ etwas mehr als im Jahr zuvor, musste aber leichte Umsatzeinbußen und unter dem Strich einen Gewinnrückgang hinnehmen. Die Dividende soll jedoch stabil bei 2,20 Euro je Anteil bleiben.

Der Ausblick liege unter den Markterwartungen, die nun sinken dürften, schrieb Richard Vosser von der US-Bank JPMorgan in einer ersten Reaktion. UBS-Experte sprach von einem "auf den ersten Blick" etwas schwachen Ausblick, allerdings habe der Konzern verwirrenderweise seinen Blockbuster Mavenclad aus den Zielen herausgenommen. Nach Konzerndefinition liege der Ausblick daher in etwa auf Höhe seiner Erwartung. An der Börse lag die Aktie zuletzt mit 1,6 Prozent im Minus.

In diesem Jahr dürfte das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (Ebitda) auf 5,5 bis 6,0 Milliarden Euro sinken, hieß es vom Unternehmen. Der Umsatz wird bei 20,0 bis 21,1 Milliarden Euro erwartet.

Erheblichen Gegenwind erwartet Merck vom schwachen Dollar, der unter US-Präsident Donald Trump deutlich an Wert verloren hat. Da Merck rund ein Viertel seines globalen Jahresumsatzes in den USA macht, trifft das die Darmstädter spürbar.

Zudem stellt sich der Konzern in seinem Ausblick darauf ein, dass ab März US-Umsätze mit einem seiner wichtigsten Kassenschlager wegfallen, dem Multiple-Sklerose-Mittel Mavenclad. Grund sei der beginnende Wettbewerb durch Nachahmerarzneien. Allein im vergangenen Jahr stand Nordamerika nach Angaben von Finanzchefin Helene von Roeder für ungefähr die Hälfte der Mavenclad-Umsätze von insgesamt 1,2 Milliarden Euro. "Wir wissen nicht genau, welche Generika da noch kommen werden", begründete die Managerin die vorsichtige Einschätzung zu dem Mittel.

Überdies berücksichtige die Konzernprognose keine Effekte aus einer möglichen US-Marktzulassung des Fruchtbarkeitsmedikaments Pergoveris, für die derzeit eine beschleunigte Prüfung beantragt wird.

Unterdessen will Merck die mit der US-Regierung ausgehandelte Vereinbarung trotz des jüngsten Zoll-Urteils des US-Supreme-Courts nicht antasten. "Für uns ist das eine Win-Win-Situation", sagte Garijo. Mercks US-Tochter EMD Serono hatte sich im vergangenen Oktober zu deutlichen Preisnachlässen für drei Medikamente verpflichtet, die bei Behandlungen für künstliche Befruchtungen zum Einsatz kommen. Im Gegenzug zahlte Merck in der Pharmasparte laut Finanzvorständin von Roeder im vergangenen Jahr keine Zölle. Anders dagegen seien gewisse Zoll-Aufschläge für Produkte aus dem Laborgeschäft und der Elektronik-Sparte fällig geworden.

Schon im vergangenen Jahr hat der schwache Dollar und Effekte bei asiatischen Währungen Merck belastet. Der Umsatz ging 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 0,3 Prozent auf 21,1 Milliarden Euro zurück. Organisch - also ohne Wechselkurs- und Portfolioeffekte - war es aber ein Plus von 3,1 Prozent.

Zuwächse erzielte das Laborgeschäft, das sich dank wieder anziehender Geschäfte mit Produkten rund um die Arzneimittelherstellung vom Nachfrageknick der Post-Coronazeit erholte. Als Treiber in der Pharmasparte erwiesen sich Medikamente gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Stoffwechselstörungen sowie der im Sommer übernommene US-Krebsspezialist Springwork Therapeutics. Die auf Halbleitermaterialien ausgerichtete Sparte Electronics verbuchte hingegen deutlich weniger Erlös als im Vorjahr. Hier boomten zwar die Geschäfte rund um Künstliche Intelligenz (KI), doch belasteten anhaltende Verzögerungen bei großen Kundenprojekten.

Konzernweit erzielte Merck 2025 somit ein bereinigtes operatives Ergebnis (ber. Ebitda) von 6,1 Milliarden Euro, das waren 0,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Unter dem Strich mussten die Südhessen jedoch einen Gewinnrückgang um rund 6 Prozent auf gut 2,6 Milliarden hinnehmen.

Belen Garijo, die in weniger als zwei Monaten als neue Chefin zum französischen Pharmakonzern Sanofi <FR0000120578> wechselt, erklärte zum Abschied vor Journalisten: "Ich bin sehr stolz, was wir in den vergangenen fünf Jahren erreicht haben." Der Konzern sei größer, profitabler, effizienter und habe weniger Schulden. Merck sieht sie nach dem jüngsten Umbau, der neben Zu- und Verkäufen auch hohe Investitionen in Produktions- und Forschungsapazitäten einschloss, gut gerüstet.

Der Konzern sei gut aufgestellt, um Megatrends etwa im Arzneimittelgeschäft und den hohen Bedarf bei Künstlicher Intelligenz zu bedienen, sagte die Managerin. So setzt Merck beispielsweise auf den US-Zukauf Springworks, der im neu geschaffenen Arzneimittelgeschäft mit seltenen Erkrankungen helfen soll, mit der Zeit die entstehende Mavenclad-Umsatzlücke zu füllen.

Garijo steht seit Mai 2021 an der Spitze des Dax <DE0008469008>-Unternehmens, Ende April reicht sie nun die Führung an Kai Beckmann weiter, der derzeit noch die Elektronik-Sparte leitet. Die spanische Managerin steuerte Merck durch die Corona-Pandemie, in der das Unternehmen erheblich von einer hohen Nachfrage der Impfstoffforscher und ?hersteller profitierte. Zudem managte sie mehrere Zukäufe, wie zuletzt die milliardenschwere Springworks-Übernahme. Den versprochenen Zukauf für die Laborsparte blieb sie aber schuldig./tav/nas/men

05.03.2026 | 12:13:05 (dpa-AFX)
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05.03.2026 | 11:50:03 (dpa-AFX)
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05.03.2026 | 09:36:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Schwacher Dollar und Generika: Merck erwartet Gewinnrückgang
05.03.2026 | 08:54:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Schwacher Dollar und Generika: Merck erwartet Gewinnrückgang
05.03.2026 | 07:19:25 (dpa-AFX)
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24.02.2026 | 13:21:08 (dpa-AFX)
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