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Discount 20 2026/06: Basiswert Bayer

DQ40VS / DE000DQ40VS9 //
Quelle: DZ BANK: Geld 05.05. 13:05:01, Brief 05.05. 13:05:01
DQ40VS DE000DQ40VS9 // Quelle: DZ BANK: Geld 05.05. 13:05:01, Brief 05.05. 13:05:01
19,94 EUR
Geld in EUR
19,95 EUR
Brief in EUR
0,00%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 37,610 EUR
Quelle : Xetra , --
  • Max Rendite 0,25%
  • Max Rendite in % p.a. 1,77% p.a.
  • Discount in % 46,96%
  • Cap 20,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -46,82%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Discount 20 2026/06: Basiswert Bayer

  • Intraday
  • 1W
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  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 05.05. 13:05:01
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ40VS / DE000DQ40VS9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 01.07.2024
Erster Handelstag 01.07.2024
Letzter Handelstag 18.06.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 19.06.2026
Zahltag 26.06.2026
Fälligkeitsdatum 26.06.2026
Cap 20,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 05.05.2026, 13:05:01 Uhr mit Geld 19,94 EUR / Brief 19,95 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,05%
Discount Absolut 17,66 EUR
Discount in % 46,96%
Max Rendite absolut 0,05 EUR
Max Rendite 0,25%
Max Rendite in % p.a. 1,77% p.a.
Seitwärtsrendite in % 0,25%
Seitwärtsrendite p.a. 1,77% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -17,61 EUR
Abstand zum Cap in % -46,82%
Performance seit Auflegung in % 14,93%

Basiswert

Basiswert
Kurs 37,610 EUR
Diff. Vortag in % 0,56%
52 Wochen Tief 22,020 EUR
52 Wochen Hoch 49,780 EUR
Quelle Xetra, --
Basiswert Bayer AG
WKN / ISIN BAY001 / DE000BAY0017
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 26.06.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Bayer AG an der maßgeblichen Börse am 19.06.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 20,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 03.02.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,7

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
36,9%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 43,74 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BAYER ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 03.02.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 03.02.2026 bei einem Kurs von 45,27 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -8,0% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -8,0% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 03.03.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 03.03.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,0 6,79% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 6,79%.
KGV 7,7 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 7,1% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 15 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 15 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,3% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 2,22% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 01.05.2026 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -31 abzuschwächen.
Bad News Starke Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. starke Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,6%.
Beta 1,15 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,15% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 36,9% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 9,30 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 9,30 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 9,30 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 31,2%
Volatilität der über 12 Monate 38,4%

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News

05.05.2026 | 11:14:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Pharmabranche: Warkens Sparpaket bedroht Arznei-Standort

BERLIN (dpa-AFX) - Die deutsche Pharmaindustrie warnt vor schweren Folgen für den Arznei-Standort durch das Sparpaket von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU). Der Verband forschender Pharma-Unternehmen (VFA) kritisiert, die geplanten Sparvorgaben für die Branche unterliefen das eigene Ziel der Bundesregierung, die Pharmaindustrie als Schlüsselbranche zu stärken.

"Das Spargesetz wird den bisherigen Aufwärtstrend der pharmazeutischen Branche in Deutschland beenden", sagt VFA-Präsident Han Steutel. Künftig würden Investitionen und Jobs im Ausland aufgebaut. "Viele vergessen, dass die Pharmaindustrie die letzte Industriebranche in Deutschland ist, die trotz aller Widrigkeiten Beschäftigung aufgebaut hat."

Dieses Jahr erwartet der VFA einen Umsatzrückgang von 1,0 Prozent, die Produktion soll um 0,7 Prozent sinken. Die Beschäftigung dürfte moderat auf gut 130.000 Menschen steigen und die Investitionen zulegen. Für 2027 wären deutliche Zuwächse in allen Größen zu erwarten gewesen, heißt es in der neuen Prognose, in die das Sparpaket von Warken nicht einberechnet ist. "Nun sind diese Perspektiven allerdings nicht gegeben."

Widerspruch kam vom Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen. "Die Pharmaindustrie verdient glänzend an den hohen Medikamentenausgaben, die von den Beitragszahlerinnen und Beitragszahlern der gesetzlichen Krankenkassen finanziert werden", sagte Florian Lanz, Sprecher des GKV-Spitzenverbandes, der dpa. "Die Kosten einer Tagesbehandlung mit neuen Wirkstoffen sind seit 2012 um rund 180 Prozent gestiegen und der deutsche Pharmamarkt ist einer der stärksten Absatzmärkte weltweit." Die Bundesregierung habe die Sparvorgaben für Pharmakonzerne beim Herstellerrabatt weniger verschärft als von der Finanzkommission zuvor empfohlen.

Politik macht Sparvorgaben

Gesundheitsministerin Warken will die Krankenkassen mit dem "Beitragssatzstabilisierungsgesetz" im kommenden Jahr um 16,3 Milliarden Euro entlasten und so steigende Zusatzbeiträge verhindern. Vergangene Woche gab das Bundeskabinett dafür grünes Licht. Geplant sind auch schärfere Sparvorgaben für die Pharmabranche.

So sollen die Herstellerrabatte, die Arzneikonzerne Krankenkassen gewähren müssen, steigen - nach VFA-Prognose von aktuell 7 Prozent des Listenpreises auf rund 20 Prozent bis 2030. "Vor allem der dynamische Herstellerrabatt nimmt den Unternehmen jegliche Planungssicherheit", kritisiert Steutel.

Auch für die deutschen Exporte erwartet der Verband Folgen. Da deutsche Arzneipreise in vielen Ländern als Referenz gälten, würden Pharma-Ausfuhren an Wert verlieren. Auch die USA orientierten sich künftig daran, weil US-Präsident Donald Trump die heimischen Arzneipreise an Richtwerte in anderen Industrieländern koppeln wolle.

Milliardeneinbußen im US-Geschäft?

Im Exportgeschäft mit den USA dürften der Pharmabranche bis 2030 zwölf Milliarden Euro verloren gehen, mit weiteren indirekten Folgen, rechnet VFA-Chefvolkswirt Claus Michelsen vor. Minderausgaben in der gesetzlichen Krankenkassen stünden Milliardenverluste bei Steuern und Abgaben gegenüber.

Die Pharmaunternehmen würden mit den Gesetzesplänen enorm geschwächt, fürchtet Steutel. "Bis in das Jahr 2030 dürften deutlich mehr als vier Milliarden Euro für Hightech-Produktion und Forschung verloren gehen."

Noch 2025 hatte die deutsche Pharmabranche der schwachen Konjunktur getrotzt und dank Vorzieheffekten im Zollstreit mit den USA eine Sonderkonjunktur erlebt. Die Produktion stieg nach VFA-Zahlen um 4,6 Prozent und der Umsatz um 5,6 Prozent. Doch mit der Politik von Trump und dem Iran-Krieg trübt sich das Umfeld ein. So treibt der Nahost-Krieg die Kosten in der Pharmabranche hoch, etwa für Luftfracht, und führt zu sinkenden Margen./als/DP/mis

05.05.2026 | 05:58:33 (dpa-AFX)
Pharmabranche: Warkens Sparpaket bedroht Arznei-Standort
29.04.2026 | 10:50:08 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Was bringt der Puffer gegen höhere Krankenkassenbeiträge?
29.04.2026 | 10:16:19 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP: Was bringt der Puffer gegen höhere Krankenkassenbeiträge?
28.04.2026 | 10:18:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Glyphosat-Verfahren: Bayer lobt sorgfältige Prüfung des Supreme Court
28.04.2026 | 09:22:46 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Bayer schwach nach US-Anhörung zu Glyphosat
28.04.2026 | 08:35:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: UBS belässt Bayer auf 'Buy' - Ziel 52 Euro