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Bonus Cap 3.200 2026/03: Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

DQ4Q7L / DE000DQ4Q7L4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 11.02. 09:10:04, Brief 11.02. 09:10:04
DQ4Q7L DE000DQ4Q7L4 // Quelle: DZ BANK: Geld 11.02. 09:10:04, Brief 11.02. 09:10:04
59,82 EUR
Geld in EUR
59,83 EUR
Brief in EUR
0,00%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 6.036,13 PKT
Quelle : STOXX , 10:12:31
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 6.000,00 PKT
  • Bonuszahlung 60,00 EUR
  • Barriere 3.200,00 PKT
  • Abstand zur Barriere in % 46,99%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 2,84% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Bonus Cap 3.200 2026/03: Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 11.02. 09:10:04
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ4Q7L / DE000DQ4Q7L4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 0,01
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 21.06.2024
Erster Handelstag 21.06.2024
Letzter Handelstag 19.03.2026
Handelszeiten 09:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 20.03.2026
Zahltag 27.03.2026
Fälligkeitsdatum 27.03.2026
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 6.000,00 PKT
Bonuszahlung 60,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 21.06.2024
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 3.200,00 PKT
Barriere gebrochen Nein
Cap 6.000,00 PKT

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 11.02.2026, 09:10:04 Uhr mit Geld 59,82 EUR / Brief 59,83 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 1,00 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,02%
Bonusbetrag 60,00 EUR
Bonusrenditechance in % 0,28%
Bonusrenditechance in % p.a. 2,84% p.a.
Max Rendite 0,28%
Max Rendite in % p.a. 2,38% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 2.836,13 PKT
Abstand zur Barriere in % 46,99%
Aufgeld Absolut -0,5313 EUR
Aufgeld in % p.a. -8,35% p.a.
Aufgeld in % -0,88%
Performance seit Auflegung in % 13,10%

Basiswert

Basiswert
Kurs 6.036,13 PKT
Diff. Vortag in % -0,18%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.078,29 PKT
Quelle STOXX, 10:12:31
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 27.03.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (21.06.2024 bis 20.03.2026) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 3.200,00 Pkt.. Sie erhalten den Bonusbetrag von 60,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 60,00 EUR begrenzt.

Der Anleger erhält während der Laufzeit keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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News

11.02.2026 | 10:23:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax geht auf Abstand zu 25.000 Punkten

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat sich am Mittwoch ein Stück weit von der 25.000-Punkte-Marke entfernt. An den beiden Vortagen hatte sich die Tausendermarke schon als zu hohe Charthürde erwiesen und nun blieb ein weiterer Test zunächst aus. Im Gegenteil: Gegen Ende der ersten Handelsstunde weitete der Leitindex seinen Abschlag mit 24.873 Punkten auf 0,46 Prozent aus.

Der MDax <DE0008467416> verlor zuletzt 0,82 Prozent auf 31.700 Zähler und der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx <EU0009658145> bewegte sich nach seinem jüngsten Rekordlauf mit 0,4 Prozent im Minus. Der Dax hat zu seiner Bestmarke von 25.507 Zählern aus dem Januar noch einen Weg zu gehen.

Anleger sind am Morgen in Lauerstellung vor dem Jobbericht aus den USA, der am Nachmittag mitteleuropäischer Zeit nachgeholt wird. Vor diesem kam zur Wochenmitte auch kein Schwung von den US-Börsen: Deren Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> konnte zwar am Vortag seine Rekordjagd fortsetzen, am Ende blieb aber von seinen Kursgewinnen kaum etwas übrig.

"Die US-Arbeitsmarktdaten für den Januar sind so etwas wie die Zahl der Woche für die Börsen", schrieb am Morgen der Marktbeobachter Thomas Altmann von QC Partners. Nach einigen enttäuschenden Berichten werde jetzt eine Stabilisierung auf niedrigem Niveau erwartet. Sollte er sich weiter abschwächen, könne dies "den demnächst scheidenden Fed-Präsidenten Jerome Powell noch einmal unter politischen Druck bringen."

In puncto Unternehmensberichte ist am Mittwoch in Deutschland wieder einiges los. Aus dem Dax konnte die Commerzbank <DE000CBK1001> nach den vortags bereits veröffentlichten Eckdaten nicht damit punkten, dass sich das Finanzinstitut für 2026 mehr als 3,2 Milliarden Euro Gewinn vornimmt. Analysten hatten im Schnitt noch mehr erwartet und so sank der Kurs um 3,5 Prozent.

Siemens Energy <DE000ENER6Y0> sind dagegen heiß begehrt. Mit einem Kurssprung um mehr als fünf Prozent setzten sie ihre Rekordjagd fort, in der Spitze kosteten sie erstmals 160 Euro. Der Energietechnikkonzern profitierte im ersten Geschäftsquartal weiter von einer hohen Stromnachfrage. Laut Lucas Ferhani vom Analysehaus Jefferies lagen die Auftragseingänge, der bereinigte Gewinn und der Zufluss freier Finanzmittel weit über den Erwartungen.

Resultate gab es außerdem von einer Reihe an Unternehmen in der zweiten und dritten Börsenreihe. TKMS <DE000TKMS001> konnten sich der Abwärtstendenz im Rüstungssektor nicht entziehen, dann auch andere Branchenwerte wie Rheinmetall <DE0007030009>, Renk <DE000RENK730> oder Hensoldt <DE000HAG0005> zeigten wieder Schwäche. TKMS folgten dieser mit 2,3 Prozent Minus, obwohl der Marineschiffbauer seine Umsatzprognose nach oben geschraubt hat.

An allen Fronten sorgte Gerresheimer <DE000A0LD6E6> für negative Schlagzeilen, wie die Aktien mit einem Einbruch um mehr als 30 Prozent zeigten. Erstmals seit 2009 kosteten sie wieder unter 20 Euro und dies deutlich. Der Verpackungshersteller musste wegen weiterem Anpassungsbedarf erneut seinen Geschäftsbericht verschieben. Laut dem UBS-Experten Olivier Calvet kam eine erneute Gewinnwarnung hinzu und auch der Ausblick auf das neue Jahr liege unter den Erwartungen.

Besseres hatte der Gerresheimer-Konkurrent Schott Pharma <DE000A3ENQ51> zu berichten, dessen Kurs um mehr als acht Prozent hochschnellte, nachdem der Start in das neue Geschäftsjahr die Erwartungen klar übertroffen hatte. Trotz anhaltender Unsicherheiten strahle das Management weiter Optimismus für 2026 aus, schrieb der Jefferies-Fachmann James Vane-Tempest.

Übertroffen wurde Schott im SDax <DE0009653386> nur von den Verbio<DE000A0JL9W6>-Aktien, die nach einer Kaufempfehlung der Deutschen Bank um fast 12 Prozent hochschnellten. Eine Kaufempfehlung von der Berenberg Bank machte außerdem Wacker Chemie <DE000WCH8881> im MDax mit mehr als sieben Prozent Plus zum Spitzenreiter.

Generell gefragt waren noch Stahlwerte, wie Thyssenkrupp <DE0007500001> und Salzgitter <DE0006202005> mit Anstiegen um bis zu vier Prozent zeigten. Deren Rally dehnte sich aus im Kielwasser von Konkurrent ArcelorMittal <LU1598757687>, der von Jefferies mit dem Argument der politischen Protektionsmaßnahmen zum Kauf empfohlen wurde. Die europäische Stahlbranche werde deutlich höhere Gewinne einfahren als in der Vergangenheit, argumentierte Analyst Cole Hathorn./tih/stk

11.02.2026 | 09:27:23 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: 25.000 Punkte bleiben hohe Dax-Hürde
11.02.2026 | 08:18:14 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax weiter an der 25.000-Punkte-Hürde
10.02.2026 | 18:09:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Moderat schwächer - Einzelwerte deutlicher bewegt
10.02.2026 | 17:53:38 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Moderat schwächer - Einzelwerte deutlicher bewegt
10.02.2026 | 15:01:17 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax ringt um die Marke von 25.000 Punkten
10.02.2026 | 12:15:27 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Quartalszahlen liefern Impulse - Indizes aber wenig bewegt