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Discount 13 2026/06: Basiswert Bayer

DQ5GH5 / DE000DQ5GH54 //
Quelle: DZ BANK: Geld 21.01., Brief
DQ5GH5 DE000DQ5GH54 // Quelle: DZ BANK: Geld 21.01., Brief
12,83 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 36,650 EUR
Quelle : Xetra , --
  • Max Rendite --
  • Max Rendite in % p.a. --
  • Discount in % --
  • Cap 13,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -64,53%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Discount 13 2026/06: Basiswert Bayer

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 21.01. 21:36:46
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ5GH5 / DE000DQ5GH54
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 11.07.2024
Erster Handelstag 11.07.2024
Letzter Handelstag 18.06.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 19.06.2026
Zahltag 26.06.2026
Fälligkeitsdatum 26.06.2026
Cap 13,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 21.01.2026, 21:36:46 Uhr mit Geld 12,83 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Discount Absolut --
Discount in % --
Max Rendite absolut --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Abstand zum Cap Absolut -23,65 EUR
Abstand zum Cap in % -64,53%
Performance seit Auflegung in % 8,27%

Basiswert

Basiswert
Kurs 36,650 EUR
Diff. Vortag in % -2,89%
52 Wochen Tief 24,805 EUR
52 Wochen Hoch 49,780 EUR
Quelle Xetra, --
Basiswert Bayer AG
WKN / ISIN BAY001 / DE000BAY0017
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 26.06.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Bayer AG an der maßgeblichen Börse am 19.06.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 13,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 05.05.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,6

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
37,6%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 41,36 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BAYER ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 05.05.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 05.05.2026 bei einem Kurs von 37,90 eingesetzt.
Preis Fairer Preis, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell angemessen.
Relative Performance -9,3% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -9,3% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 03.03.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 03.03.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,0 13,07% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 13,07%.
KGV 6,6 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 6,5% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 16 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 16 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,3% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 2,02% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 15.05.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -1 abzuschwächen.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,1%.
Beta 1,15 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,15% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 37,6% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 5,87 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,87 EUR oder 0,16% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,87 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,16%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 38,4%
Volatilität der über 12 Monate 38,4%

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News

18.06.2026 | 14:14:46 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP/Gentechnik im Supermarkt: EU schwächt Regeln ab

(Berichtigung der Meldung vom 17. Juni 2026. Das Beispiel für NGT2-Pflanzen im achten Absatz, ersten Satz, zweiter Halbsatz und zweiten Satz wurde gestrichen, dafür ein neuer letzter Absatz ergänzt. Für Pflanzen, in die Gene aus fremden Arten übertragen wurden, gelten weitere strengere Auflagen als für Pflanzen der neu geschaffenen Kategorie NGT1, aber auf anderer rechtlicher Grundlage.)

STRASSBURG (dpa-AFX) - Mit modernen Gentechnikverfahren veränderte Lebensmittel dürfen in der EU künftig ohne spezielle Kennzeichnung im Supermarkt verkauft werden. Das Europäische Parlament stimmte mehrheitlich dafür, entsprechende Züchtungen in vielen Fällen von bislang strengen EU-Gentechnikregeln auszunehmen.

Für solche Lebensmittel gelten aber weiterhin dieselben Sicherheitsvorgaben wie für Züchtungen, die etwa durch Kreuzung und Auslese entstanden sind. Komplett ungeprüft kommen auch künftig gentechnisch veränderte Pflanzen nicht auf den Markt.

Die Änderungen wurden bereits von den EU-Staaten bestätigt und sollen voraussichtlich ab Mitte 2028 angewendet werden.

Hoffnung auf resistente Sorten

Befürworter erhoffen sich durch die Veränderungen Obst- und Gemüsesorten, die ertragreicher, resistenter gegen den Klimawandel und nährstoffreicher sind. Außerhalb der EU kann man nach Angaben des Europäischen Parlaments zum Beispiel derart veränderte Mais-, Weizen- und Reissorten mit geringerem Wasserbedarf kaufen sowie Bananen und Pilze, die nicht braun werden. Wissenschaftler erwarten zudem eine einfachere Forschung durch weniger strenge Vorgaben.

Kritiker fordern unter anderem, dass Verbrauchern eine Wahlfreiheit gelassen werden sollte, ob sie solche Lebensmittel konsumieren möchten oder nicht. Zudem werden wirtschaftliche Folgen für Landwirte befürchtet sowie das viele gentechnisch veränderte Pflanzen in Umlauf kommen und die natürlichen Systeme überfordern.

Um diese Techniken geht es

Bei dem Vorhaben geht es um "neue genomische Techniken" (NGT), mit denen das Erbgut von Pflanzen gezielt verändert wird. Grundsätzlich sind mit Gen-Scheren sowohl kleine als auch deutlich größere Eingriffe möglich. Im Zweifel kann eine etwa durch die Gen-Schere Crispr/Cas veränderte Pflanze nicht von einer natürlich gezüchteten Pflanze unterschieden werden.

Künftig gibt es rechtlich zwei Kategorien für solche Gentechnik. Gentechnisch veränderte Lebensmittel, bei denen weniger gravierende Eingriffe vorgenommen wurden (NGT1), sollen auch ohne spezielle Prüfung und ohne Kennzeichnung den Weg in den Supermarkt finden. Das Gleiche gilt für Futtermittel. Für derart veränderte Pflanzen entfallen umfassende Risikoprüfungen und Kontrollen ihrer Nachkommen auf dem Acker.

Wenn größere Eingriffe in das Erbgut vorgenommen wurden (NGT2), gelten weiterhin deutlich strengere Auflagen. Auch insektengiftige Pflanzen, also Pflanzen, die Stoffe produzieren, die bestimmte Insekten schädigen oder töten, fallen in diese Kategorie und werden strenger behandelt.

Die Regeln gelten dann sowohl für Pflanzen aus der EU als auch für importierte Pflanzen. Saatgut muss weiter gekennzeichnet werden. Im Bio-Anbau sind nach den Regeln keine dieser gentechnisch veränderten Pflanzen erlaubt.

Patente auf gentechnisch verändertes Saatgut

Die Regeln erlauben auch Patente auf gentechnisch verändertes Saatgut. Die Abgeordneten hatten ursprünglich ein Verbot von Patenten gefordert. In Verhandlungen mit Unterhändlern der EU-Staaten rückten ihre Vertreter schließlich davon ab.

Die EU-Kommission soll zusammen mit Interessengruppen einen EU-Verhaltenskodex für Patente ausarbeiten. Darin soll unter anderem festgehalten werden, wie Patente "unter fairen und angemessenen Bedingungen" lizenziert werden und wie Streitfälle zwischen Züchtern und Landwirten gütlich beigelegt werden, wenn wenig patentiertes Material ohne Absicht auf Feldern vorkommt.

Die Europaabgeordnete Maria Noichl (SPD) kritisierte die Entscheidung. "Künftig können auch natürlich vorkommende Pflanzenmerkmale durch Unternehmen privatisiert werden. Das ist die Privatisierung unseres natürlichen Erbes." Wer Patente ausweite und Transparenzregelungen streiche, stärke die Marktmacht weniger Unternehmen und schwäche den mittelständischen Pflanzenzüchtungssektor in Europa.

Eine klare Kennzeichnung, ob Gentechnik enthalten ist, sei zudem für informierte Entscheidungen von Verbrauchern und Landwirten nötig, teilte die agrarpolitische Sprecherin der Europa-SPD mit. Sie mahnte erneut die Notwendigkeit von Risikoprüfungen und Rückverfolgbarkeit auch bei neuer Gentechnik an.

Deutschland gegen Änderung

Bundesumweltminister Casten Schneider (SPD) hatte die Einigung auf EU-Ebene im Dezember als schweren Fehler bezeichnet. Bei der Abstimmung darüber im Rat enthielt sich Deutschland im April entsprechend. Dennoch gab es eine Mehrheit. Mit der heutigen Abstimmung ist nun der Weg frei für das Inkrafttreten der Änderungen.

Der Europaabgeordnete Martin Häusling (Grüne) kritisierte, die Entscheidung stärke "die Marktmacht weniger internationaler Agrarkonzerne, schwächt bäuerliche Betriebe und gefährdet die biologische Vielfalt in Europa". Das Vorsorgeprinzip werde de facto ausgehebelt. Er rechnete zudem mit gravierenden Folgen für die gentechnikfreie Landwirtschaft. "Ohne wirksame Rückverfolgbarkeit und klare Schutzmaßnahmen wird es für Bio-Betriebe und andere gentechnikfrei wirtschaftende Höfe deutlich schwieriger, ihre Produktionsweise aufrechtzuerhalten und ihre Produkte verlässlich als gentechnikfrei zu vermarkten."

Zuständige: Forschung und Ernährungssicherheit stärken

Die für die Verhandlungen zuständige Europaabgeordnete Jessica Polfjärd, eine schwedische Konservative, hatte nach der Einigung von einem Durchbruch geschrieben. Die Änderungen würden Europas Landwirte wettbewerbsfähiger machen und europäische Forschung stärken, teilte sie mit. Sie seien entscheidend für die Stärkung der Ernährungssicherheit.

Die CDU-Abgeordneten Peter Liese und Norbert Lins wiesen nun ebenfalls auf Chancen hin, bei kontrollierten Risiken. "Der Bioanbau bleibt ausgenommen, Saatgut wird gekennzeichnet und für weitergehende Anwendungen gelten weiterhin strenge Regeln." Sie kündigten an: "Das Thema Patente bleibt ebenfalls weiter auf der Tagesordnung."

Prof. Nicolaus von Wirén vom Leibniz-Institut für Pflanzengenetik wies darauf hin, dass man mit den neuen Techniken deutlich präziser arbeiten könne. "Und dadurch, dass aufwendige Rückkreuzungen entfallen, lässt sich der Zeitbedarf für die Züchtung erheblich verkürzen", teilte der Agrarbiologe mit. "Das ist wichtig, weil es jetzt vor allem um die schnelle Anpassung der Kulturpflanzen an das sich verändernde Klima und den verringerten Einsatz von Agrochemikalien geht." Es sei konsequent, dass Pflanzen, deren genetische Veränderungen mithilfe von NGT erreicht wurden, nun so behandelt würden wie Pflanzen, deren Entstehung auf herkömmlichen Methoden der genetischen Veränderung beruhe.

Abgeordnete aus den europäischen Fraktionen der Grünen, Sozialdemokraten und der Linken hatten versucht, die Änderungen zu stoppen, aber scheiterten damit nun endgültig im Parlament.

Für Pflanzen, in die Gene aus fremden Arten übertragen wurden, gibt es keine neuen Regeln. Dabei geht es zum Beispiel um Maispflanzen, in die Gene aus einem Bakterium eingeführt wurden, damit die Pflanze weniger leicht geschädigt wird. Für diese sogenannten transgenen Pflanzen gelten weiter strengere Auflagen./wea/DP/stk

18.06.2026 | 11:59:28 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Bayer Aktiengesellschaft (deutsch)
18.06.2026 | 11:49:50 (dpa-AFX)
EQS-Stimmrechte: Bayer Aktiengesellschaft (deutsch)
17.06.2026 | 18:14:25 (dpa-AFX)
Bayer erleichtert: Richter schickt US-Sammelvergleich zurück in Bundesstaat
17.06.2026 | 14:06:15 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: Bayer auf Monatshoch trotz juristischer Unklarheit in den USA
17.06.2026 | 13:07:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Gentechnik im Supermarkt: EU schwächt Regeln ab
17.06.2026 | 12:58:27 (dpa-AFX)
Gentechnik im Supermarkt: EU schwächt Regeln ab