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Discount 13 2026/06: Basiswert Bayer

DQ5GH5 / DE000DQ5GH54 //
Quelle: DZ BANK: Geld 21.01., Brief
DQ5GH5 DE000DQ5GH54 // Quelle: DZ BANK: Geld 21.01., Brief
12,83 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 38,440 EUR
Quelle : Xetra , 18:17:44
  • Max Rendite --
  • Max Rendite in % p.a. --
  • Discount in % --
  • Cap 13,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -66,18%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Discount 13 2026/06: Basiswert Bayer

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 21.01. 21:36:46
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ5GH5 / DE000DQ5GH54
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 11.07.2024
Erster Handelstag 11.07.2024
Letzter Handelstag 18.06.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 19.06.2026
Zahltag 26.06.2026
Fälligkeitsdatum 26.06.2026
Cap 13,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 21.01.2026, 21:36:46 Uhr mit Geld 12,83 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Discount Absolut --
Discount in % --
Max Rendite absolut --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Abstand zum Cap Absolut -25,44 EUR
Abstand zum Cap in % -66,18%
Performance seit Auflegung in % 8,27%

Basiswert

Basiswert
Kurs 38,440 EUR
Diff. Vortag in % 3,67%
52 Wochen Tief 22,020 EUR
52 Wochen Hoch 49,780 EUR
Quelle Xetra, 18:17:44
Basiswert Bayer AG
WKN / ISIN BAY001 / DE000BAY0017
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 26.06.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Bayer AG an der maßgeblichen Börse am 19.06.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 13,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 05.05.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,9

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
36,7%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 42,73 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BAYER ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 05.05.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 05.05.2026 bei einem Kurs von 37,90 eingesetzt.
Preis Fairer Preis, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell angemessen.
Relative Performance -9,2% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -9,2% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 03.03.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 03.03.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,0 11,75% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 11,75%.
KGV 6,9 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 6,7% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 15 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 15 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,3% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 2,05% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 01.05.2026 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -29 abzuschwächen.
Bad News Starke Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. starke Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,7%.
Beta 1,14 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,14% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 36,7% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 8,88 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 8,88 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 8,88 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 29,9%
Volatilität der über 12 Monate 38,5%

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News

12.05.2026 | 18:35:54 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Lufthansa will italienische Airline Ita schnell übernehmen

(neu: Beschlüsse Hauptversammlung und Aufsichtsratswahlen)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Lufthansa <DE0008232125>-Konzern baut sein europäisches Netz nach Süden aus. Das Unternehmen will bei seiner italienischen Beteiligung, der früheren Staats-Airline Ita, möglichst schnell die Mehrheit übernehmen. Entsprechende Optionen werde man in diesem Juni ziehen, kündigte Vorstandschef Carsten Spohr auf der Hauptversammlung des MDax <DE0008467416>-Konzerns in Frankfurt an.

Der Lufthansa-Anteil wird damit von derzeit 41 Prozent auf 90 Prozent steigen. Der Vollzug der Transaktion steht unter dem Vorbehalt behördlicher Genehmigungen und wird für das erste Quartal 2027 erwartet. Der Kaufpreis für die zweite Tranche beträgt fest vereinbarte 325 Millionen Euro. Auch die restlichen zehn Prozent kann Lufthansa nach eigenen Angaben ab 2028 erwerben. Für den Einstiegsanteil von 41 Prozent hat Lufthansa 326 Millionen Euro verbucht.

Vor der Tür stehen Flugbegleiter der Cityline

Die Aktionäre des Konzerns hatten sich in der Messehalle erstmals seit 2019 wieder zu einer Hauptversammlung in Präsenz versammelt. Gefeiert wurde erneut der 100. Jahrestag zur Gründung der ersten Lufthansa. Kritische Fragen an den Vorstand drehten sich vor allem um die Versorgungssicherheit beim Kerosin sowie um die fortgesetzten Arbeitskämpfe mit den Crews der Kerngesellschaft Lufthansa und der abrupt stillgelegten Regionaltochter Cityline. "Niemand weiß, wie es weitergeht", klagt die freigestellte Flugbegleiterin Lydia Kowarzik, die mit ihren Kolleginnen draußen vor der Tür die Aktionäre auf ihre Probleme aufmerksam machen will.

"Nichts ist bei der Lufthansa so sicher wie der nächste Streik", sagt auch der Vertreter der genossenschaftlichen Investmentgesellschaft Union Investment, Henrik Pontzen. Er stärkt dem Management im streikbelasteten Tarifkonflikt mit den Crews zwar den Rücken, verlangt aber gleichzeitig eine Abkehr von der Strategie, die hohen Tariflöhne bei der Kerngesellschaft Lufthansa mit neuen Tochtergesellschaften zu umgehen. "Das schafft nur neue, teure Doppelstrukturen und zerstört das Vertrauen", erklärt der Bank-Manager.

VC will Vorstand nicht entlasten

Gespräche zu tariflichen Themen könnten mit dem Arbeitgeber nicht mehr auf rationaler Ebene geführt werden, klagte der Präsident der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit, Andreas Pinheiro. Konkrete Vorschläge zu einer möglichen Schlichtung seien ausgeschlagen worden. Das Management nehme weitere Streiks, operative Schäden und wirtschaftliche Belastungen offenbar bewusst in Kauf. Die VC empfahl den Aktionären, den Vorstand nicht zu entlasten.

Die Ita ist als Nachfolgerin der legendären Alitalia die vierte einstige Staats-Airline, die Lufthansa nun vollständig in ihren Konzern integriert. Vorher waren bereits die Gesellschaften Österreichs, der Schweiz und Belgiens übernommen worden. Die Gesellschaften haben dabei in der Vergangenheit ihre Namen und ihre heimischen Drehkreuze behalten.

Multi-Hub ist kein Selbstzweck

Diese Strategie sei kein Selbstzweck, erklärte Spohr. Als nationale Airline mit nur einem Heimatmarkt wäre Lufthansa global nicht wettbewerbsfähig. Aktuell würden nur noch rund 20 Prozent des Gruppenumsatzes in Deutschland generiert. Nächstes Übernahmeziel ist die portugiesische Tap, bei der Lufthansa in Konkurrenz zur Air France/KLM zunächst für eine Minderheitsbeteiligung ein bindendes Angebot an die Behörden abgeben will.

Derartige Übernahmen stehen regelmäßig unter der Wettbewerbskontrolle der Europäischen Union. Beim Ita-Deal mussten Lufthansa und Ita unter anderem Start- und Landerechte in Mailand und Rom an Konkurrenten abgeben.

Ita ist modernste Airline des Konzerns

Mit Ita erwirbt die Lufthansa ein durchsaniertes, hochmodernes Luftfahrtunternehmen. Nach Spohrs Worten verfügt die Ita über die modernste Flotte im Konzern. Von den 106 Flugzeugen mit einem Durchschnittsalter von 6,5 Jahren entsprechen rund 70 Prozent allerneuesten Standards, auch was den Kerosinverbrauch und damit den CO2-Ausstoß anbelangt.

Mit der Ita habe man die schnellste Integration in der Konzerngeschichte geschafft, sagte Spohr. "Fluggäste erleben Ita Airways bereits heute als integrierten Teil der Lufthansa Group. Mit einheitlichen Buchungs-, Vertriebs- und Tarif-Systemen, dem Vielfliegerprogramm Miles and More, der Star Alliance Mitgliedschaft oder dem Zugang zu unserem weltweiten Netz von Premium Lounges."

2025 hat die Ita erstmals einen Netto-Gewinn ausgewiesen, in Höhe von 209 Millionen Euro. 90 Millionen Euro wurden nach Frankfurt überwiesen. Künftig soll sie von Konzern-Synergien im Einkauf wie auch bei der Vermarktung profitieren. Die Frachträume der Passagierflüge werden bereits von der Lufthansa Cargo vermarktet und entsprechen der Kapazität von drei großen Boeing <US0970231058> 777-Frachtern.

Neuwahlen für den Aufsichtsrat

Auf dem Programm in der Frankfurter Messe standen unter anderem Neuwahlen für den Aufsichtsrat. Die Anteilseigner wählten Karl Gernandt wieder und erstmals Bayer <DE000BAY0017>-Finanzchef Wolfgang Nickl und Ex-Eon <DE000ENAG999>-Chef Johannes Teyssen in das Kontrollgremium. Auch sämtliche anderen Vorschläge der Verwaltung einschließlich der um 10 Prozent auf 33 Cent gestiegenen Dividende gingen glatt durch.

Teyssen wurde im Anschluss an die Versammlung zum neuen Aufsichtsratschef in der Nachfolge von Karl-Ludwig Kley gewählt. Über diese Personalie entscheiden nicht die Anteilseigner, sondern der neue Aufsichtsrat in seiner konstituierenden Sitzung. Gernandt vertritt die Interessen der Holding des Logistikunternehmers Klaus Michael Kühne, der laut einer Pflichtmitteilung an die Börse mit über 20 Prozent inzwischen größter Anteilseigner des Konzerns ist./ceb/DP/jha

12.05.2026 | 14:37:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Lufthansa will italienische Airline Ita schnell übernehmen
12.05.2026 | 11:20:03 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Pharma- und CropScience-Geschäfte treiben Erholung von Bayer an
12.05.2026 | 10:19:59 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt Bayer auf 'Overweight' - Ziel 50 Euro
12.05.2026 | 09:53:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Bayer überrascht dank Agrarsparte positiv - Aktie legt deutlich zu
12.05.2026 | 08:05:12 (dpa-AFX)
Bayer überrascht dank Agrarsparte positiv zum Jahresstart
12.05.2026 | 07:20:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP/EU-Einigung: Mehr wichtige Medikamente in Europa herstellen