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Discount 30 2026/06: Basiswert RENK Group AG Inhaber-Aktien o.N.

DQ5NF7 / DE000DQ5NF73 //
Quelle: DZ BANK: Geld 18.06., Brief
DQ5NF7 DE000DQ5NF73 // Quelle: DZ BANK: Geld 18.06., Brief
29,95 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 48,255 EUR
Quelle : Xetra , 18:03:18
  • Max Rendite --
  • Max Rendite in % p.a. --
  • Discount in % --
  • Cap 30,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -37,83%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 30 2026/06: Basiswert RENK Group AG Inhaber-Aktien o.N.

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 18.06. 21:55:03
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ5NF7 / DE000DQ5NF73
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 16.07.2024
Erster Handelstag 16.07.2024
Letzter Handelstag 18.06.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 19.06.2026
Zahltag 26.06.2026
Fälligkeitsdatum 26.06.2026
Cap 30,00 EUR
Abrechnung bei Fälligkeit Rückzahlung: 30,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 18.06.2026, 21:55:03 Uhr mit Geld 29,95 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Discount Absolut --
Discount in % --
Max Rendite absolut --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Abstand zum Cap Absolut -18,255 EUR
Abstand zum Cap in % -37,83%
Performance seit Auflegung in % 47,03%

Basiswert

Basiswert
Kurs 48,255 EUR
Diff. Vortag in % -0,89%
52 Wochen Tief 40,340 EUR
52 Wochen Hoch 90,34 EUR
Quelle Xetra, 18:03:18
Basiswert RENK Group AG Inhaber-Aktien o.N.
WKN / ISIN RENK73 / DE000RENK730
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor --

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 26.06.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts RENK Group AG an der maßgeblichen Börse am 19.06.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 30,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 23.06.2026)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
17,0

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
19,3%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 5,36 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist RENK GROUP ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 23.06.2026) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 23.06.2026 bei einem Kurs von 45,73 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance -9,6% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -9,6% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 12.06.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 12.06.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,2 27,68% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 27,68%.
KGV 17,0 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 19,4% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 12 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 12 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,7% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 29,50% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -27 abzuschwächen.
Bad News Starke Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. starke Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 4,9%.
Beta 0,80 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,80% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 19,3% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind nahezu unabhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 20,31 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 20,31 EUR oder 0,43% Das geschätzte Value at Risk beträgt 20,31 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,43%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 69,5%
Volatilität der über 12 Monate 57,2%

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News

07.07.2026 | 15:49:25 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP/Nato-Gipfel mit Trump: Mehr Europa, trotzdem transatlantisch

(Tippfehler im 1. Satz behoben: Trump)

ANKARA (dpa-AFX) - Die Nato setzt angesichts der unberechenbaren Bündnispolitik von US-Präsident Donald Trump auf mehr europäische Eigenständigkeit. "Von diesem Gipfel soll die Botschaft ausgehen: Wir bauen eine europäischere Nato, damit die Nato transatlantisch bleiben kann", sagte Kanzler Friedrich Merz (CDU) vor dem Abflug zum Nato-Gipfel in der Türkei. "Ich wünsche mir, dass es uns gemeinsam gelingt, einen Geist von Ankara zu wecken", ergänzte er. Merz wird von seiner Ehefrau Charlotte begleitet.

Merz sehr zufrieden mit U-Boot-Geschäft

Zur Ankündigung von Kanadas Premierminister Mark Carney zur Beschaffung von bis zu zwölf U-Booten des Kieler Marineschiffbauers TKMS sagte der Kanzler, dies sei "einer der größten, wenn nicht der größte Rüstungsauftrag in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland". Merz sieht in dem Geschäft "ein starkes Zeichen für die transatlantische und die europäische Zusammenarbeit". Deutschland und Norwegen haben das Modell für die gemeinsame Nutzung entwickelt.

Nato setzt bei Aufklärungsflugzeugen auf kanadisches Modell

Bei der Erneuerung der in Deutschland stationierten Nato-Flotte von Awacs-Aufklärungsflugzeugen kommt Kanada ebenfalls prominent zum Zuge. Wie Nato-Generalsekretär Mark Rutte ankündigte, sollen künftig Flugzeuge des kanadischen Herstellers Bombardier genutzt werden, die mit dem Aufklärungs- und Frühwarnsystem GlobalEye des schwedischen Rüstungskonzerns Saab ausgerüstet sind. Ursprünglich waren US-Maschinen als Ersatz vorgesehen.

Die Nato hatte eigentlich als Ersatz für ihre Awacs US-Maschinen vom Typ Boeing E-7A Wedgetail bestellen wollen. Das Vorhaben wurde vorerst aufgegeben, nachdem die US-Regierung ihren Ausstieg aus dem Programm angekündigt hatte. Hauptstützpunkt der unter dem Namen Awacs (Airborne Early Warning and Control System) bekannten Flugzeuge ist der Nato-Flugplatz Geilenkirchen bei Aachen.

Trump in Ankara - Kriege im Iran und der Ukraine bieten Zündstoff

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan empfing Trump auf dem Flugplatz Etimesgut, auf dem ein Nato-blauer Teppich ausgerollt war. Für ihn ist das Treffen ein Prestigeerfolg - er kann die Türkei, das Land mit der zweitgrößten Armee im Bündnis, als wichtige Regionalmacht präsentieren. Kritik von Menschenrechtlern an seinem Vorgehen gegen Oppositionelle dürfte auf dem Gipfel keine große Rolle spielen.

Offiziell sollte der Gipfel der 32 Nato-Staats- und Regierungschefs am Abend mit einem Festbankett auf Einladung von Erdogan beginnen. Dazu sind auch die Staats- und Regierungschefs der Partnerstaaten Ukraine, Japan, Südkorea, Australien und Neuseeland sowie EU-Vertreter eingeladen.

In Ankara bieten die Kriege im Iran und in der Ukraine sowie die Lastenverteilung im Bündnis Zündstoff. Trump hatte kurz vor dem Gipfel erneut die angeblich zu geringen Verteidigungsausgaben großer europäischer Partner wie Deutschland, Frankreich und Großbritannien kritisiert. Während des Iran-Krieges bemängelte er die ausgebliebene Solidarität einiger Alliierter.

Nato bereitet sich auf Drohnenkriege vor

Die Nato bereitet sich auf eine massive Ausweitung der Kriegsführung mit Drohnen vor. Verbündete wollen laut Rutte in den kommenden fünf Jahren im Zuge einer neuen Initiative mehr als 40 Milliarden Dollar in Fähigkeiten zur Drohnenabwehr investieren. Zudem verpflichteten sich Alliierte, bis Ende 2027 fünfmal so viele Soldaten für den Einsatz von Drohnen auszubilden. Drohnen seien zu einem entscheidenden Faktor auf dem Schlachtfeld geworden, sagte Rutte. Das sehe man in der Ukraine, im Nahen Osten und im Bündnisgebiet. Mehrfach waren russische Drohnen auch in den Nato-Luftraum eingedrungen.

Selenskyj bietet verstärkte Kooperation bei Drohnen an

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj rief die Nato zu schnelleren Vorbereitungen auf eine Kriegsführung mit und gegen Drohnen auf. Zugleich bot er eine Beteiligung an einer Initiative zur gemeinsamen Produktion unbemannter Systeme an.

Merz sagte vor seinem Abflug: "Ankara könnte einen Einschnitt in diesem Krieg markieren." Dem Kreml dürfe langsam klar sein, dass Russland seine Kriegsziele nicht erreichen werde. Der Kanzler bezog sich darauf, dass es in Ankara auf deutsche Initiative eine Vereinbarung der europäischen Bündnismitglieder geben soll, die Ukraine mit weiteren Mitteln auszustatten. Zudem wolle man versuchen, die Einigkeit auszubauen, die kürzlich beim G7-Gipfel in Évian am Genfersee mit Trump gelungen sei.

USA und Europa vereinbaren in Ankara Rüstungskooperationen

Die USA und europäische Verbündete wollen ihre Fähigkeiten zur Herstellung und Wartung von modernen Lenkflugkörpern gemeinsam ausbauen. Der US-Unterstaatssekretär für Beschaffung, Michael P. Duffey, sagte auf einem Rüstungsforum der Nato, dazu solle mit Partnern die Produktion von Raketen des Typs AMRAAM ausgeweitet und für PAC3-Lenkflugkörper des Flugabwehrsystems Patriot ein Wartungszentrum in Europa geschaffen werden.

Der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall will gemeinsam mit dem US-Hersteller Lockheed Martin Kurzstreckenraketen des Typs ATACMS bauen und unterzeichnete eine Absichtserklärung. Damit werde die erste Koproduktion dieser Raketen in Europa entstehen, teilte Rheinmetall mit.

Festnahmen bei Anti-Gipfel-Protesten

Bei Protesten gegen den Gipfel nahm die Polizei nach Angaben der türkischen Anwaltsvereinigung CHD mehr als 20 Menschen fest. Die Behörden hatten ein umfassendes Demonstrationsverbot rund um den Gipfel verhängt. Bereits im Vorfeld waren zahlreiche Menschen festgenommen worden, darunter Aktivisten, Gewerkschaftler und Journalisten./bk/DP/mis

07.07.2026 | 15:01:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Nato-Gipfel mit Trump: Mehr Europa, trotzdem transatlantisch
07.07.2026 | 13:25:35 (dpa-AFX)
Nato-Chef fordert 'Revolution' in der Verteidigungsindustrie
06.07.2026 | 10:36:45 (dpa-AFX)
Selenskyj fordert Nato-Beschlüsse nach Raketenangriff
03.07.2026 | 17:05:01 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: DZ Bank belässt Renk auf 'Kaufen' - Fairer Wert 64 Euro
03.07.2026 | 12:00:31 (dpa-AFX)
GNW-News: RENK Group AG stärkt Führungsposition im Marinebereich mit Übernahme von David Brown Defence von Stellex Capital Management
03.07.2026 | 08:49:06 (dpa-AFX)
Renk baut Marine-Geschäft mit Übernahme aus