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Discount 12 2025/12: Basiswert Stellantis

DQ5NKF / DE000DQ5NKF6 //
Quelle: DZ BANK: Geld 18.12., Brief
DQ5NKF DE000DQ5NKF6 // Quelle: DZ BANK: Geld 18.12., Brief
9,84 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: -- EUR
Quelle : Paris , --
  • Max Rendite --
  • Max Rendite in % p.a. --
  • Discount in % --
  • Cap 12,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 12 2025/12: Basiswert Stellantis

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 18.12. 21:59:48
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ5NKF / DE000DQ5NKF6
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 16.07.2024
Erster Handelstag 16.07.2024
Letzter Handelstag 18.12.2025
Handelszeiten 09:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 19.12.2025
Zahltag 30.12.2025
Fälligkeitsdatum 30.12.2025
Cap 12,00 EUR
Abrechnung bei Fälligkeit Rückzahlung: 9,91 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 18.12.2025, 21:59:48 Uhr mit Geld 9,84 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Discount Absolut --
Discount in % --
Max Rendite absolut --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Abstand zum Cap Absolut --
Abstand zum Cap in % --
Performance seit Auflegung in % -11,91%

Basiswert

Basiswert
Kurs -- EUR
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief --
52 Wochen Hoch --
Quelle Paris, --
Basiswert Stellantis N.V.
WKN / ISIN A2QL01 / NL00150001Q9
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 30.12.2025 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Stellantis NV an der maßgeblichen Börse am 19.12.2025 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 12,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 16.01.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
4,1

Erwartetes KGV für 2027

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
63,6%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 37,17 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist STELLANTIS ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 16.01.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 16.01.2026 bei einem Kurs von 8,39 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -17,5% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -17,5% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 13.01.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 13.01.2026 negativ.
Wachstum KGV 11,1 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 4,1 Erwartetes KGV für 2027 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2027.
Langfristiges Wachstum 40,7% Wachstum heute bis 2027 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2027.
Anzahl der Analysten 26 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 26 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 20,53% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 235 zu verstärken.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,1%.
Beta 2,28 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 2,28% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 63,6% Starke Korrelation mit dem STOXX600 63,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,94 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,94 EUR oder 0,35% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,94 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,35%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 35,4%
Volatilität der über 12 Monate 51,5%

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News

05.02.2026 | 06:24:04 (dpa-AFX)
VW und Stellantis: 'Made in Europe' soll Branche stärken

BERLIN (dpa-AFX) - Die Vorstandschefs von Volkswagen <DE0007664039> und Stellantis <NL00150001Q9> fordern eine industriepolitische Neuausrichtung in Europa, um die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Automobilindustrie langfristig zu sichern. In einem gemeinsamen Beitrag für das "Handelsblatt" und zwei weitere europäische Zeitungen schlagen VW-Chef <DE0007664039> Oliver Blume und der Chef des Opel-Mutterkonzerns Stellantis, Antonio Filosa, eine "Made in Europe"-Strategie vor, die für fairen Wettbewerb sowie mehr Produktion und Investitionen in der EU sorgen soll.

Blume und Filosa fordern finanzielle Anreize und Erleichterungen für in Europa gefertigte Elektroautos. Europas größte Autobauer dringen dabei auf eine Lockerung der EU-Klimaregeln zugunsten heimischer Produktion.

Die Konzernchefs fordern, Fahrzeuge für den EU-Markt stärker an europäische Produktionsanforderungen zu knüpfen. Jeder Hersteller, der in Europa verkaufe, solle unter vergleichbaren Bedingungen produzieren müssen. Zudem sollten staatliche Fördergelder gezielt europäische Wertschöpfung unterstützen.

Verbindliche "Made in Europe"-Kriterien für E-Autos

Die Konsequenz wären "Made in Europe"-Anforderungen für Fahrzeuge, die in der EU zugelassen werden. "Made in Europe"-Kriterien für E-Autos sollten Produktion, Antrieb, Batteriezellen und elektronische Schlüsselkomponenten umfassen. Fahrzeuge, die die Kriterien erfüllen, sollten ein Label erhalten und etwa von staatlichen Kaufprämien oder öffentlichen Aufträgen profitieren.

CO2-Bonus für E-Autos "Made in Europe"

Zudem regen die Manager an, dass jedes E-Auto "Made in Europe" einen CO2-Bonus erhalten sollte. "Und wenn ein Hersteller die "Made in Europe"-Anforderungen für einen großen Teil seiner Flotte erfüllt, sollte ein solcher CO2-Bonus sogar für alle seine Elektrofahrzeuge anerkannt werden." Nach den Worten von Blume und Filosa wäre dies ein Anreiz, Produktion in der EU aufrechtzuerhalten, Milliarden an Strafzahlungen zu vermeiden und stattdessen für dringend benötigte Investitionen im Binnenmarkt einzusetzen.

Keine protektionistischen Abschottungen

Neben Herkunftsanforderungen sei eine "übergreifende Industriepolitik" nötig mit gezielter Förderung europäischer Batteriezellenproduktion sowie Kaufförderungen für europäische Elektrofahrzeuge.

Die beiden Konzernchefs betonen, dass die vorgeschlagene Strategie nicht zu Abschottungen führen solle: "Wir können nicht um jede Werkbank einen protektionistischen Zaun ziehen." Ziel sei vielmehr, die Resilienz in ausgewählten strategischen Komponenten aufzubauen oder zu stärken.

Man erlebe den Beginn einer neuen Ära geopolitischen Wettbewerbs, schreiben die Manager. Handel, Technologie und Industrie würden zunehmend genutzt, um nationale Machtinteressen durchzusetzen. Europa müsse dringend entscheiden, "ob es nur ein Markt für andere werden oder auch zukünftig Produzent und Industriemacht bleiben will".

Die Branche erwirtschafte rund acht Prozent des EU-Bruttoinlandsprodukts und biete etwa 13 Millionen Menschen Arbeit. Entsprechend groß sei die Bedeutung des Sektors für Wohlstand und Stabilität in der EU.

Grüne: Autohersteller haben es verstanden

Nach den Worten von Grünen-Chefin Franziska Brantner zeigen die europäischen Automobilhersteller mit dem Beitrag, dass sie verstanden haben: "Unsere Wirtschaft kann nur dann erfolgreich und widerstandsfähig sein, wenn wir konsequent europäisch denken und auf Made in Europe setzen." Jetzt sei auch die Bundesregierung gefordert, diesen Weg entschlossen mitzugehen und endlich eine echte europäische Industriepolitik auf den Weg zu bringen. "Wir können es uns nicht leisten, noch länger den Kopf in den Sand zu stecken."/sl/DP/zb

01.02.2026 | 15:05:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Prämie hebt Interesse an E-Autos stark und sorgt für Kritik
01.02.2026 | 10:22:04 (dpa-AFX)
Neue Prämie lässt Interesse an E-Autos sprunghaft steigen
28.01.2026 | 17:23:46 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP: Deutsche Autohersteller verteidigen Spitzenplatz in Europa
27.01.2026 | 06:05:30 (dpa-AFX)
EU-Automarkt legt 2025 weiter zu - Mehr E-Autos, weniger Verbrenner
21.01.2026 | 13:44:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Zweites Leben für Autos - VW baut Recycling in Zwickau auf
20.01.2026 | 11:29:39 (dpa-AFX)
Umfrage: Mehrheit würde keinen Tesla kaufen