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Discount 11 2025/12: Basiswert Commerzbank

DQ5P90 / DE000DQ5P906 //
Quelle: DZ BANK: Geld 16.12., Brief
DQ5P90 DE000DQ5P906 // Quelle: DZ BANK: Geld 16.12., Brief
10,98 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 34,690 EUR
Quelle : Xetra , 30.01.
  • Max Rendite --
  • Max Rendite in % p.a. --
  • Discount in % --
  • Cap 11,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -68,29%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 11 2025/12: Basiswert Commerzbank

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 16.12. 17:35:06
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ5P90 / DE000DQ5P906
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 17.07.2024
Erster Handelstag 17.07.2024
Letzter Handelstag 16.12.2025
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 17.12.2025
Zahltag 24.12.2025
Fälligkeitsdatum 24.12.2025
Cap 11,00 EUR
Abrechnung bei Fälligkeit Rückzahlung: 11,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 16.12.2025, 17:35:06 Uhr mit Geld 10,98 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Discount Absolut --
Discount in % --
Max Rendite absolut --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Abstand zum Cap Absolut -23,69 EUR
Abstand zum Cap in % -68,29%
Performance seit Auflegung in % 9,25%

Basiswert

Basiswert
Kurs 34,690 EUR
Diff. Vortag in % 0,26%
52 Wochen Tief 17,450 EUR
52 Wochen Hoch 38,400 EUR
Quelle Xetra, 30.01.
Basiswert Commerzbank AG
WKN / ISIN CBK100 / DE000CBK1001
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.12.2025 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Commerzbank AG an der maßgeblichen Börse am 17.12.2025 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 11,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags unter dem Kaufpreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 07.11.2025

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
8,6

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
41,9%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 46,90 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist COMMERZBANK ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 07.11.2025 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 07.11.2025 bei einem Kurs von 31,82 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -4,4% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -4,4% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 28.11.2025 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 28.11.2025 positiv.
Wachstum KGV 2,1 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 8,6 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 14,4% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 14 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 14 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,6% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 30,59% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 08.08.2025 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -53 abzuschwächen.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,7%.
Beta 1,15 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,15% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 41,9% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 41,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 7,32 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 7,32 EUR oder 0,21% Das geschätzte Value at Risk beträgt 7,32 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,21%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 22,8%
Volatilität der über 12 Monate 37,1%

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News

30.01.2026 | 11:16:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Hoffnung für 2026: Wirtschaft wächst unerwartet stark

(neu: Hintergrund und Einschätzungen von Volkswirten ergänzt)

WIESBADEN (dpa-AFX) - Die deutsche Wirtschaft geht mit überraschend kräftigem Rückenwind ins laufende Jahr: Mit 0,3 Prozent war das Wachstum im Schlussquartal zwar immer noch vergleichsweise niedrig, aber so stark wie seit drei Jahren nicht in einem Vierteljahr. Das ergaben neueste Berechnungen des Statistischen Bundesamtes zum Bruttoinlandsprodukt (BIP).

In einer ersten Annahme war die Wiesbadener Behörde für das vierte Quartal 2025 von 0,2 Prozent Plus zum Vorquartal ausgegangen. Vor allem die privaten und die staatlichen Konsumausgaben nahmen zu, erläuterten die Statistiker.

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) sieht ermutigende Signale, hält aber weitere Reformen für nötig. Commerzbank <DE000CBK1001>-Chefvolkswirt Jörg Krämer sagt: "Das Plus im vierten Quartal zeigt, dass sich die deutsche Wirtschaft aus der Rezession gelöst hat. Aber die Krise ist noch nicht vorbei."

Erstes Wachstum seit zwei Jahren

Für das Gesamtjahr 2025 bestätigte das Bundesamt seine frühere Schätzung: Mit 0,2 Prozent Plus schrammte Deutschland knapp am dritten Jahr ohne Wachstum vorbei. In den Jahren 2023 (minus 0,9 Prozent) und 2024 (minus 0,5 Prozent) war Europas größte Volkswirtschaft in die Rezession gerutscht.

Grund für das Mini-Wachstum 2025 waren vor allem höhere Staats- und Konsumausgaben, während die Exporte unter dem Zollstreit mit US-Präsident Donald Trump litten. Jedoch liegt die deutsche Wirtschaft dem Kiel Institut für Weltwirtschaft (IfW) zufolge nur in etwa auf dem Niveau von 2019, dem Jahr vor der Corona-Pandemie, während der übrige Euroraum seither deutlich zulegte.

Reiche appellierte, die Zeit für Reformen zu nutzen. "Die nächsten Jahre sind unser Reformfenster - und es steht nicht ewig offen", sagte die CDU-Politikerin im Bundestag. "Wenn wir investieren statt zaudern, wenn wir Verfahren beschleunigen, statt sie zu verkomplizieren, wenn wir Arbeit erleichtern, statt sie zu verteuern, dann kann unser Land stärker aus der heutigen schwierigen Phase herausgehen."

Bringen staatliche Milliarden die Konjunktur in Schwung?

Dieses Jahr dürften staatliche Milliardenausgaben für Infrastruktur wie Straßen und Schienen sowie für Verteidigung für Auftrieb sorgen. Helfen dürfte der Konjunktur auch, dass es 2026 mehr Arbeitstage gibt, weil mehr Feiertage auf ein Wochenende fallen. So rechnet etwa der Internationale Währungsfonds (IWF) damit, dass die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr um 1,1 Prozent wachsen wird. Die Bundesregierung erwartet ein Plus von 1,0 Prozent, etwas weniger als im Herbst prognostiziert.

Einen spürbaren Aufschwung erwarten die meisten Ökonomen erst ab 2027, wenn die gewaltigen Staatsausgaben ihre volle Wirkung entfalten. Damit jedoch die Lockerung der Schuldenbremse und die so ermöglichten Ausgaben kein Strohfeuer erzeugen, seien Reformen zwingend.

Trumps Zölle setzen Exporte unter Druck

Für enorme Unsicherheit sorgt weiter US-Präsident Trump, der immer wieder mit neuen Zöllen droht - wie zuletzt im Grönland-Konflikt. Auch wenn hier die angedrohten Zölle abgewendet wurden, belastet dies die Stimmung in der Wirtschaft und erschwert es Unternehmen, zu planen.

Schon im vergangenen Jahr ließen höhere Zölle die Ausfuhren "Made in Germany" in Deutschlands wichtigstes Exportland USA einbrechen. Die Exporte schrumpften um 0,3 Prozent und damit das dritte Jahr in Folge. Auch Konkurrenz aus China macht der Exportnation Deutschland zu schaffen. Das belastet die Industrie, wo gerade im Autobau Zehntausende Stellen gestrichen wurden.

Sebastian Dullien, wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung der Hans-Böckler-Stiftung, ist dennoch optimistisch. Die jüngsten Zahlen zeigten, dass die deutsche Wirtschaft trotz des enormen Gegenwinds aus den USA und der chinesischen Industriepolitik zunehmend Tritt fasse. "Die Chancen sind jetzt gut, dass das Wirtschaftswachstum ein gutes Stück höher ausfällt, als noch diese Woche von der Regierung im Jahreswirtschaftsbericht prognostiziert."/ben/als/DP/jha

26.01.2026 | 12:44:22 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Banken gesucht vor Zahlenvorlage und Fed-Zinsentscheid
26.01.2026 | 11:40:23 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Goldman senkt Ziel für Commerzbank auf 35,10 Euro - 'Neutral'
21.01.2026 | 11:11:53 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Banken verlieren - Zins-Unsicherheit durch Zolldrohung
20.01.2026 | 09:19:58 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan hebt Ziel für Commerzbank auf 36 Euro - 'Neutral'
19.01.2026 | 11:41:12 (dpa-AFX)
Negativrekord: Mittelständler kommen schwerer an Kredite
12.01.2026 | 05:24:46 (dpa-AFX)
WWF kritisiert Banken für hohen Nachholbedarf im Klimaschutz