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Discount 12 2025/12: Basiswert Deutsche Bank

DQ5QAE / DE000DQ5QAE3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 16.12., Brief
DQ5QAE DE000DQ5QAE3 // Quelle: DZ BANK: Geld 16.12., Brief
11,98 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 31,535 EUR
Quelle : Xetra , 17:51:36
  • Max Rendite --
  • Max Rendite in % p.a. --
  • Discount in % --
  • Cap 12,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -61,95%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 12 2025/12: Basiswert Deutsche Bank

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 16.12. 17:35:07
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ5QAE / DE000DQ5QAE3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 17.07.2024
Erster Handelstag 17.07.2024
Letzter Handelstag 16.12.2025
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 17.12.2025
Zahltag 24.12.2025
Fälligkeitsdatum 24.12.2025
Cap 12,00 EUR
Abrechnung bei Fälligkeit Rückzahlung: 12,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 16.12.2025, 17:35:07 Uhr mit Geld 11,98 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Discount Absolut --
Discount in % --
Max Rendite absolut --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Abstand zum Cap Absolut -19,535 EUR
Abstand zum Cap in % -61,95%
Performance seit Auflegung in % 9,11%

Basiswert

Basiswert
Kurs 31,535 EUR
Diff. Vortag in % -0,72%
52 Wochen Tief 16,582 EUR
52 Wochen Hoch 34,260 EUR
Quelle Xetra, 17:51:36
Basiswert Deutsche Bank AG
WKN / ISIN 514000 / DE0005140008
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.12.2025 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Deutsche Bank AG an der maßgeblichen Börse am 17.12.2025 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 12,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags unter dem Kaufpreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 16.01.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,1

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
69,7%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 69,04 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE BANK ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 16.01.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 16.01.2026 bei einem Kurs von 33,55 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -8,4% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -8,4% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 06.02.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 06.02.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 7,1 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 9,3% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 16 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 16 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,7% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 26,36% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,7%.
Beta 1,88 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,88% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 69,7% Starke Korrelation mit dem STOXX600 69,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 3,75 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,75 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,75 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 34,7%
Volatilität der über 12 Monate 37,6%

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News

10.02.2026 | 14:32:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Wohnung, verzweifelt gesucht: Branche macht wenig Hoffnung

BERLIN (dpa-AFX) - Für Menschen auf Wohnungssuche ist in deutschen Städten kaum Besserung in Sicht. Nach Schätzungen der Immobilienbranche werden dieses Jahr mit 215.000 Wohnungen rund 20.000 weniger fertig als 2025 und insgesamt deutlich weniger als benötigt. Die Mieten ziehen laut Frühjahrsgutachten des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA) auch 2026 an. Ähnlich sieht es bei Kaufimmobilien wie Eigentumswohnungen und Häusern aus. Schnäppchen? Fehlanzeige.

In Städten wie München, Frankfurt oder Berlin, aber auch anderen Regionen ächzen viele Normalverdiener schon jetzt unter hohen Wohnungskosten. Die Politik versucht mit Förderprogrammen und gelockerten Bauvorschriften gegenzusteuern. Zuletzt legte Justizministerin Stefanie Hubig (SPD) Pläne vor, die Mieterinnen und Mieter vor Auswüchsen unter anderem beim möblierten Wohnen schützen sollen. Die Immobilienbranche sieht die bisherigen Rezepte aber skeptisch.

"Lücke schließt sich nicht"

Das ZIA-Gutachten macht angesichts des stockenden Neubaus wenig Hoffnung auf Entspannung. Statt der für 2026 erwarteten 215.000 neuen Wohnungen bräuchte es demnach bis 2040 jedes Jahr knapp 258.000 Einheiten. "Die Lücke schließt sich damit nicht, sie wächst", sagte Mitautor Ralph Henger vom arbeitgebernahen Institut der deutschen Wirtschaft (IW). "In vielen Großstädten wird sich die Lage damit noch einmal zuspitzen."

Immerhin stieg laut Gutachten die Zahl der Baugenehmigungen 2025 um 10,5 Prozent auf 235.000. "Aber dieser Anstieg kann den Rückgang der vorherigen Jahre nicht ausgleichen", sagte der IW-Experte.

Mieten gehen weiter hoch

Die Mieten steigen laut Gutachten weiter. Im Bundesschnitt wurden Wohnungen im vierten Quartal 2025 um 4,1 Prozent teurer angeboten als ein Jahr zuvor. Am stärksten zugelegt hätten die Mieten in Köln, im Schnitt um 7,6 Prozent auf 15 Euro je Quadratmeter. In Hamburg waren es 5,4 Prozent auf 14,41 Euro.

In München war der Anstieg etwas geringer - plus 4,6 Prozent - das Niveau aber mit 22,62 Euro je Quadratmeter besonders hoch. In Frankfurt am Main wurden Wohnungen im Schnitt mit 17,19 Euro je Quadratmeter angeboten, in Berlin mit 15,78 Euro. "Für 2026 werden weitere Mietpreisanstiege erwartet", so das Gutachten.

Auch das Beratungsinstitut Empirica rechnet mit einem weiteren Anstieg. Um die Kosten zu decken, müssten Neubaumieten in westdeutschen Großstädten rund 20 Euro pro Quadratmeter betragen. Die Bestandsmieten, die im Bundesschnitt zuletzt bei 10,60 Euro je Quadratmeter lagen, dürften 2026 um drei bis vier Prozent anziehen, schätzt Empirica.

Wohnimmobilien um 4,2 Prozent teurer

Am Markt für Eigentumswohnungen und das eigene Häuschen sieht es laut dem Verband deutscher Pfandbriefbanken (VDP) für Käufer nicht besser aus. Im vergangenen Jahr verteuerten sich Wohnimmobilien demnach im Schnitt um 4,2 Prozent - doppelt so stark wie im Vorjahr. Weil Wohnraum insgesamt so knapp ist, dürften die Preise auch hier dieses Jahr steigen, sagte VDP-Hauptgeschäftsführer Jens Tolckmitt.

Besonders stark fiel der Preisanstieg bei Mehrfamilienhäusern aus, die Ende 2025 rund 5,3 Prozent teurer waren als ein Jahr zuvor. Selbst genutztes Wohneigentum, zu dem Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen zählen, verteuerte sich um 3,0 Prozent, berichtet der Verband. Er vertritt die wichtigsten Immobilienfinanzierer hierzulande, darunter große Sparkassen, Landesbanken, Deutsche Bank <DE0005140008> und Commerzbank <DE000CBK1001>.

In den Metropolen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Stuttgart verteuerten sich Wohnimmobilien sogar um 4,7 Prozent im Vergleich zu Ende 2024. In Stuttgart stiegen die Preise mit 2,2 Prozent am geringsten, in Frankfurt mit 5,7 Prozent am stärksten.

Lob für den "Bau-Turbo"

Aus Sicht der Immobilienbranche ist die Politik gefordert - aber nicht unbedingt so wie bisher geplant. "Eine der politischen Prioritäten im Jahr 2026 muss die Schaffung von Wohnraum zu bezahlbaren Preisen sein", sagt Tolckmitt. Die Bundesregierung habe mit dem "Bau-Turbo" einen richtigen Impuls gesetzt. Helfen könnten aus seiner Sicht auch staatliche Bürgschaften im Wohnungsbau.

IW-Experte Henger lobte ebenfalls den Bau-Turbo, der Gemeinden eine schnellere Genehmigung von Bauprojekten ermöglicht. Wichtig sei, Baustandards und damit Kosten zu senken.

Kritik an Hubigs Plänen

Dagegen gingen die Vorschläge von Justizministerin Hubig zur Mietregulierung "aus unserer Sicht ein bisschen in die falsche Richtung", sagte Henger. Die Auswüchse beim möblierten Wohnen seien nicht so stark, wie sie oft gemacht würden. Auch Hubigs Vorschläge zu befristeten Mietverträgen und zur Deckelung von Indexmieten auf einen jährlichen Anstieg von 3,5 Prozent halte man "nicht für zielführend".

Zu Hubigs Plänen gibt es auch ein Gutachten des Berliner Unternehmens Wunderflats, das möblierte Wohnungen für wenige Monate vermittelt. Das Papier zweifelt die Rechtmäßigkeit der geplanten Vorgaben für die Höhe des Möblierungszuschlags an. Auch an der Begrenzung von Kurzzeitmietverträgen auf maximal ein halbes Jahr gibt es darin Kritik. "Erreicht wird hier kein Mieter- und Verbraucherschutz", sagte der Verfassungsrechtler Ulrich Battis. Vielmehr würden Verbraucher bevormundet./vsr/als/DP/jha

10.02.2026 | 10:58:28 (dpa-AFX)
Immobilien werden teurer: Preise und Mieten ziehen 2026 an
10.02.2026 | 10:07:35 (dpa-AFX)
Mehr Menschen setzen bei Altersvorsorge auf Wertpapiere
09.02.2026 | 15:31:07 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: Unicredit treibt Bankenerholung an - Ausschüttungspläne
09.02.2026 | 14:19:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Unicredit will Gewinn weiter steigern - Milliarden für Aktionäre
09.02.2026 | 14:02:46 (dpa-AFX)
WDH: Deutsche Bank räumt Fehler im Umgang mit Epstein ein
09.02.2026 | 11:50:28 (dpa-AFX)
Deutsche Bank räumt Fehler im Umgang mit Epstein ein