•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Discount 170 2025/12: Basiswert Siemens

DQ5QH3 / DE000DQ5QH37 //
Quelle: DZ BANK: Geld 16.12., Brief
DQ5QH3 DE000DQ5QH37 // Quelle: DZ BANK: Geld 16.12., Brief
169,94 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 256,25 EUR
Quelle : Xetra , --
  • Max Rendite --
  • Max Rendite in % p.a. --
  • Discount in % --
  • Cap 170,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -33,66%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
  •  
  •  
  •  
  •  

Chart

Discount 170 2025/12: Basiswert Siemens

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 16.12. 17:35:09
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ5QH3 / DE000DQ5QH37
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 17.07.2024
Erster Handelstag 17.07.2024
Letzter Handelstag 16.12.2025
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 17.12.2025
Zahltag 24.12.2025
Fälligkeitsdatum 24.12.2025
Cap 170,00 EUR
Abrechnung bei Fälligkeit Rückzahlung: 170,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 16.12.2025, 17:35:09 Uhr mit Geld 169,94 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Discount Absolut --
Discount in % --
Max Rendite absolut --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Abstand zum Cap Absolut -86,25 EUR
Abstand zum Cap in % -33,66%
Performance seit Auflegung in % 9,54%

Basiswert

Basiswert
Kurs 256,25 EUR
Diff. Vortag in % 0,12%
52 Wochen Tief 162,38 EUR
52 Wochen Hoch 263,15 EUR
Quelle Xetra, --
Basiswert Siemens AG
WKN / ISIN 723610 / DE0007236101
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Technologie

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.12.2025 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Siemens AG an der maßgeblichen Börse am 17.12.2025 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 170,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags unter dem Kaufpreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 27.01.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
18,2

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
78,5%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 236,93 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist SIEMENS ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 27.01.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 27.01.2026 bei einem Kurs von 253,40 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance 2,4% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 2,4% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 12.12.2025 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 12.12.2025 positiv.
Wachstum KGV 1,0 9,90% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 9,90%.
KGV 18,2 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 15,9% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 21 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 21 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,2% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 40,83% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 14.11.2025 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 126 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,6%.
Beta 1,85 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,85% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 78,5% Starke Korrelation mit dem STOXX600 78,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 60,84 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 60,84 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 60,84 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 19,7%
Volatilität der über 12 Monate 33,5%

Tools

News

30.01.2026 | 11:20:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Gewinneinbruch bei Bosch: Was sind die größten Baustellen?

GERLINGEN (dpa-AFX) - Milliardenkosten für den Abbau Tausender Stellen haben den Gewinn von Bosch deutlich schrumpfen lassen. Nach vorläufigen Zahlen ging das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) um gut 45 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro zurück, wie der Technologiekonzern aus Gerlingen bei Stuttgart mitteilte. Bereits im Vorjahr war der Wert um ein Drittel abgesackt.

Die Zahlen zeigen, unter welch hohem Druck der Konzern steht. Der Gewinn fällt so niedrig aus wie lange nicht. Selbst im Corona-Jahr 2020 hatte Bosch noch gut zwei Milliarden Euro operativen Gewinn eingefahren. Immerhin: Rote Zahlen schrieb demnach keiner der vier Geschäftsbereiche. Der Umsatz stieg im Vergleich zu 2024 leicht auf 91,0 Milliarden Euro.

"Die wirtschaftliche Realität spiegelt sich auch in unseren Ergebnissen wider. 2025 war ein schwieriges, teils auch schmerzhaftes Jahr für Bosch", sagte Konzernchef Stefan Hartung. Die selbstgesteckten Umsatz- und Gewinnziele habe man nicht erreichen können. Aber woran lag das? Ein Überblick.

Weltlage und "mangelnde Wettbewerbsfähigkeit"

Die Herausforderungen, die Bosch auf der ganz großen Bühne beschäftigt, sind nicht neu: Die Weltkonjunktur schwächelt, die geopolitische Lage ist nach wie vor unsicher. Hinzugekommen sind 2025 unter anderem die US-Zölle.

Auch die Konkurrenz, gerade durch chinesische Anbieter, habe sich erheblich verschärft, sagte Hartung. Und das nicht nur in der Autoindustrie, die immer noch die Lieferengpässe bei Nexperia-Chips verdaut - und ohnehin weniger produziert, also noch vor ein paar Jahren.

Nach eigenen Angaben ist Bosch in vielen Bereichen mittlerweile nicht mehr wettbewerbsfähig. Soll heißen: Der Konzern kann im Vergleich zur Konkurrenz nicht mithalten. Der Anspruch ist aber ein anderer. In den wesentlichen Märkten will Bosch zu den drei führenden Anbietern gehören. Das erfordere derzeit vor allem niedrigere Kosten und nachfrageorientierte Kapazitäten. Hartung forderte von der Politik aber auch Local-Content-Regeln. Dadurch könnte ein derzeit verzerrter Wettbewerb wieder gerechter werden.

Stellenabbau kostet Milliarden

Um das Ruder herumzureißen, müssen die Schwaben deutlich sparen. Allein im Zulieferbereich geht es um Milliarden. "Wir arbeiten hart an unseren Sach- und Materialkosten, wir setzen KI noch intensiver ein, um unsere Produktivität zu erhöhen, und wir wägen jede Investition noch sorgfältiger ab", sagte Hartung.

Um Wettbewerbsfähigkeit und Investitionskraft dauerhaft zu sichern, müsse man die Organisation aber auch deutlich verschlanken - und dazu Personal abbauen. Dieser Schritt sei der Geschäftsführung persönlich schwergefallen. "Wir hoffen, dass wir das in der Größenordnung in den nächsten Jahren nicht mehr machen müssen", sagte Hartung.

Im September hatte der Konzern angekündigt, rund 13.000 weitere Stellen zu streichen - zusätzlich zu laufenden Programmen. An mehreren Standorten wird darüber aktuell noch verhandelt. Klar ist aber schon: Um langfristig beim Personal sparen zu können, muss Bosch richtig tief in die Tasche greifen.

"Die Kosten für sozialverträgliche Lösungen belasten unser Ergebnis erheblich", sagte Finanzchef Markus Forschner. 2025 wurden demnach rund 2,7 Milliarden Euro zur Seite gelegt - beispielsweise für Abfindungen. Gedrückt wurde der Gewinn unter anderem auch von den gestiegenen Zöllen.

Ende 2025 beschäftigte die Gruppe rund 412.400 Menschen auf der ganzen Welt - 5.400 weniger als ein Jahr zuvor. Dabei zeigte sich eine Verschiebung von Europa in andere Weltregionen. Überproportional von der Entwicklung betroffen war Deutschland, wo knapp 30 Prozent der Beschäftigten arbeiten. Insgesamt waren es zuletzt rund 123.100 Menschen - und damit 6.500 oder fünf Prozent weniger als zum Ende des Vorjahres.

Zukunftsprojekte: Teuer - und werfen (noch) wenig ab

Bosch investiert seit Jahren Milliarden in die Zukunft. E-Mobilität, Software für das automatisierten Fahren, Wasserstoff, Wärmepumpen, bestimmte Chips - in all diesen Bereichen wollen die Schwaben künftig gut aufgestellt sein und Geld verdienen. Bisher geht die Rechnung aber nicht auf.

Die Zukunftsfelder müsse man nach wie vor erheblich vorfinanzieren, sagte Forschner. "Das zehrt an den Erträgen, zumal die Durststrecke mit der verzögerten Marktdurchdringung neuer Technologien länger ist als ursprünglich erwartet."

Bosch hat also zahlreiche innovative Produkte im Schaufenster stehen. Aber es greifen weniger Kunden zu, als ursprünglich erwartet. Dazu gehören Produkte und Komponenten für E-Autos. Es gibt aber auch andere Beispiele: Bereits länger hat der Konzern einen Brennstoffzellen-Antrieb für Lastwagen im Angebot. Die Nachfrage ist nach der Pleite eines Hauptkunden aber überschaubar. Bis sich das System für Bosch auszahlt, dürften Jahre vergehen.

Kauflaune im Keller

Bosch ist nicht nur der weltgrößte Autozulieferer. Die Produkte des Konzerns finden sich auch in zahlreichen Haushalten. Viele Menschen halten wegen der mauen Wirtschaftslage ihr Geld aktuell aber lieber zusammen. Kühlschränke, Backöfen, Waschmaschinen, Elektrowerkzeuge und Gartengeräte verkauften sich zuletzt schlechter. Die Konsumgüterindustrie sei von einer anhaltenden Marktschwäche geprägt. Nur in diesem Bereich ging der Umsatz 2025 zurück.

Wenn doch geshoppt wird, dann oft günstiger - und bei Anbietern aus Fernost. Gerade in Deutschland könne man zum Beispiel beobachten, dass weniger und preiswertere Küchen gekauft werden, sagte Hartung.

Mit spürbaren Folgen für die Hausgeräte-Tochter BSH: Ihre zwei deutschen Herdwerke seien zuletzt nur noch bis maximal zur Hälfte ausgelastet gewesen. Der Kern der Produktion sei aber eine Emaillierungsanlage, die sehr viel Energie benötige. "Wenn man die nur zur Hälfte betreibt, hat man gigantische Kosten".

Letztlich habe man sich aufgrund dieser "katastrophalen ökonomischen Situation" dazu entschieden, eines der Werke zu schließen. Das sei bitter gewesen, sagte Hartung. Zu BSH gehören die Marken Bosch, Siemens <DE0007236101>, Neff und Gaggenau. Mit fast identischen Problemen hat auch die Elektrowerkzeug-Sparte zu kämpfen. Die Folge sind auch dort Werksschließungen in Deutschland, Stellenabbau und eine Verlagerung der Produktion ins Ausland.

Wie geht es 2026 weiter?

Für das laufende Geschäftsjahr erwartet der Konzern keine Entspannung. "Der Wettbewerbs- und Preisdruck dürfte nochmals zunehmen und die gestiegenen Zölle sich erstmals im vollen Umfang auswirken", sagte Forschner. Er rechnet aber mit deutlichen Fortschritten bei der Umsetzung der Sparmaßnahmen - und mit einer entsprechend besseren Ertragslage. Die für Zukunftsinvestitionen benötigte Zielrendite von mindestens sieben Prozent werde man allerdings frühestens 2027 erreichen können. 2025 waren es 1,9 Prozent.

Eine konkrete Prognose für das laufende Jahr wird im April erwartet. Dann präsentiert Bosch die vollständigen und geprüften Jahreszahlen - darunter auch den Nettogewinn./jwe/DP/men

29.01.2026 | 10:50:51 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Auftragseingang treibt ABB auf Rekord - Siemens ziehen mit
29.01.2026 | 10:49:54 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Auftragseingang treibt ABB auf Rekord - Siemens ziehen mit
29.01.2026 | 09:59:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP: ABB glänzt mit starkem Schlussquartal und Auftragsplus - Rekordhoch
27.01.2026 | 10:53:50 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Alstom schwach nach Kepler-Analyse - ABB steigen
15.01.2026 | 15:16:51 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Recht auf Reparatur kommt - Ersatzteile für Jahre gesichert
15.01.2026 | 14:47:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Recht auf Reparatur kommt - Ersatzteile für Jahre gesichert