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Discount 4.770 2025/10: Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

DQ5ZR0 / DE000DQ5ZR00 //
Quelle: DZ BANK: Geld 15.10., Brief
DQ5ZR0 DE000DQ5ZR00 // Quelle: DZ BANK: Geld 15.10., Brief
47,68 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 6.014,52 PKT
Quelle : STOXX , 15:50:32
  • Max Rendite --
  • Max Rendite in % p.a. --
  • Discount in % --
  • Cap 4.770,00 PKT
  • Abstand zum Cap in % -20,69%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
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Chart

Discount 4.770 2025/10: Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 15.10. 21:55:01
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ5ZR0 / DE000DQ5ZR00
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 0,01
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 25.07.2024
Erster Handelstag 25.07.2024
Letzter Handelstag 16.10.2025
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 17.10.2025
Zahltag 24.10.2025
Fälligkeitsdatum 24.10.2025
Cap 4.770,00 PKT

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 15.10.2025, 21:55:01 Uhr mit Geld 47,68 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Discount Absolut --
Discount in % --
Max Rendite absolut --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Abstand zum Cap Absolut -1.244,52 PKT
Abstand zum Cap in % -20,69%
Performance seit Auflegung in % 10,01%

Basiswert

Basiswert
Kurs 6.014,52 PKT
Diff. Vortag in % 0,28%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.006,38 PKT
Quelle STOXX, 15:50:32
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.10.2025 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlussabrechnungspreis für Optionskontrakte auf den Basiswert EURO STOXX 50 am 17.10.2025 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 47,70 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Der Anleger erhält während der Laufzeit keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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News

12.01.2026 | 14:59:40 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax setzt Rekordrally fort und steigt über 25.400 Punkte

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat am Montag seinen Rekordlauf fortgesetzt und ist zeitweise über 25.400 Punkte gestiegen. Trotz hoher geopolitischer Risiken bleiben die Anleger optimistisch. Wichtiger Treiber ist die Hoffnung auf eine Belebung der deutschen Wirtschaft dank eines immensen Infrastruktur-Pakets. Selbst durch die aktuelle Eskalation der Lage im Iran sowie die Zuspitzung im Streit zwischen US-Präsident Donald Trump und dem Chef der US-Notenbank, Jerome Powell, ließen sich die Anleger hierzulande kaum abschrecken.

Am Nachmittag gewann der deutsche Leitindex 0,4 Prozent auf 25.363 Punkte. Der MDax <DE0008467416>, der Index der mittelgroßen Börsenwerte, hielt sich mit plus 0,1 Prozent stabil bei 32.186 Zählern. Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners hält den Dax inzwischen technisch für "massiv überkauft". Von Dienstag an stehe den Börsen nun "so etwas wie 'die Woche der Wahrheit' bevor", erwartet er. Zunächst startet in den USA und bald darauf auch hierzulande die Berichtssaison für das vierte Quartal 2025. Dann müsse sich zeigen, ob die steigenden Aktienkurse auch von steigenden Unternehmensgewinnen gestützt würden.

In den USA nimmt der Streit zwischen Trump und Powell Fahrt auf: Der Fed-Chef wies strafrechtliche Ermittlungen gegen ihn und eine drohende Anklage als Versuch der Einflussnahme auf die Arbeit der Fed zurück. Powell zufolge stellte das US-Justizministerium der Fed am Freitag Vorladungen zu und drohte mit einer Anklage. Im Iran gehen unterdessen die Massenproteste gegen das Regime trotz wachsender Todeszahlen und exzessiver Drohungen des Sicherheitsapparats weiter.

Bevor erste US-Banken, angeführt von der Branchengröße JPMorgan <US46625H1005>, ihre Quartalszahlen vorlegen werden, blieb es hierzulande recht ruhig. Im Dax setzten sich FMC <DE0005785802> an die Spitze und stiegen um 3,2 Prozent. Die Beschleunigung des Aktienrückkaufprogramms wirke als Katalysator für die Bewertung der Aktie des Dialysespezialisten, hieß es von MWB Research, die das Papier nun zum Kauf empfehlen. Fresenius <DE0005785604> als größte Einzelaktionärin profitierten mit von den Kursgewinnen von FMC und stiegen um 2,2 Prozent.

Beiersdorf <DE0005200000> profitierten mit plus 2,6 Prozent von einer Kaufempfehlung der Deutschen Bank. Die Aussichten für Europas Konsumgüter- und Nahrungsmittelkonzerne blieben durchwachsen, die meisten negativen Aspekte schienen jedoch bereits eingepreist zu sein, schrieb Deutsche-Bank-Analyst Tom Sykes. Die größten Chancen sieht er bei Werten, bei denen aus seiner Sicht zu große Enttäuschungsrisiken im Vergleich zum Marktkonsens eingepreist sind, und jenen in einem umfassenden Turnaround.

Autowerte indes wurden von den Anlegern geschmäht. Mercedes <DE0007100000>, VW <DE0007664039> und BMW <DE0005190003> waren die Schlusslichter im Dax mit minus 1,6 bis 1,8 Prozent Verlust. Im MDax büßten Porsche AG <DE000PAG9113> 2,7 Prozent ein. Eine neue Leitlinie der Europäischen Union für den Import von Elektroautos aus China belastete. Die EU-Kommission zeigte chinesischen Autobauern einen Weg zur Vermeidung der 2024 eingeführten Zusatzzölle auf. Sie könnten sich verpflichten, für in die EU exportierte Fahrzeuge Mindestpreise festzusetzen, um sich die Preisaufschläge zu ersparen.

Im MDax setzten TKMS <DE000TKMS001> ihre Erholungsrally mit einem Plus von 11,4 Prozent fort und haben seit Beginn des jungen Jahres bereits fast 40 Prozent zugelegt. Indien will in Zusammenarbeit mit TKMS in Mumbai sechs U-Boote im Wert von acht Milliarden Euro bauen. In Kürze wird die Unterzeichnung einer Vereinbarung erwartet, die auch ein Türöffner für weitere Kooperationen sein könnte.

Deutz <DE0006305006> stiegen als Favorit im SDax <DE0009653386> um 5,3 Prozent auf den höchsten Stand seit 2007. Am Markt wurde auf Rüstungsfantasie verwiesen, denn der Motorenbauer sucht zunehmend auch im Rüstungsbereich seine Chance. Konzernchef Sebastian Schulte bekräftigte jüngst in einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" die Transformation des Unternehmens. Obendrein setzt Deutz auf Geschäfte rund um Rechenzentren./ck/stk

--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---

12.01.2026 | 12:12:30 (dpa-AFX)
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09.01.2026 | 18:14:16 (dpa-AFX)
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