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Discount 4.380 2025/10: Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

DQ6GX3 / DE000DQ6GX38 //
Quelle: DZ BANK: Geld 16.10., Brief
DQ6GX3 DE000DQ6GX38 // Quelle: DZ BANK: Geld 16.10., Brief
43,79 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5.925,82 PKT
Quelle : STOXX , 19.01.
  • Max Rendite --
  • Max Rendite in % p.a. --
  • Discount in % --
  • Cap 4.380,00 PKT
  • Abstand zum Cap in % -26,09%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
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Chart

Discount 4.380 2025/10: Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
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  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 16.10. 17:29:01
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ6GX3 / DE000DQ6GX38
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 0,01
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 08.08.2024
Erster Handelstag 08.08.2024
Letzter Handelstag 16.10.2025
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 17.10.2025
Zahltag 24.10.2025
Fälligkeitsdatum 24.10.2025
Cap 4.380,00 PKT

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 16.10.2025, 17:29:01 Uhr mit Geld 43,79 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Discount Absolut --
Discount in % --
Max Rendite absolut --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Abstand zum Cap Absolut -1.545,82 PKT
Abstand zum Cap in % -26,09%
Performance seit Auflegung in % 9,78%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5.925,82 PKT
Diff. Vortag in % -1,72%
52 Wochen Tief 4.904,76 PKT
52 Wochen Hoch 6.053,68 PKT
Quelle STOXX, 19.01.
Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR
WKN / ISIN 965814 / EU0009658145
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.10.2025 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlussabrechnungspreis für Optionskontrakte auf den Basiswert EURO STOXX 50 am 17.10.2025 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 43,80 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Der Anleger erhält während der Laufzeit keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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News

19.01.2026 | 18:04:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Klare Verluste nach Trumps neuen Zolldrohungen

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Neue Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump haben an Europas wichtigsten Aktienmärkten zum Wochenbeginn für einen Fehlstart gesorgt. In der vergangenen Woche noch klar über 6.000 Punkten, rutschte der EuroStoxx 50 <EU0009658145> am Montag deutlich unter die runde Marke und beendete den Handel mit einem Abschlag von 1,72 Prozent auf 5.925,82 Punkte.

Außerhalb der Eurozone sank der britische Leitindex FTSE 100 <GB0001383545> um 0,39 Prozent auf 10.195,35 Zähler. Für den schweizerischen SMI <CH0009980894> ging es um 1,02 Prozent auf 13.277,04 Punkte nach unten.

Trump hatte am Wochenende wegen des Grönland-Streits angekündigt, dass für acht Länder aus Europa ab dem 1. Februar Strafzölle von 10 Prozent gelten sollen, ab dem 1. Juni dann sogar Zölle von 25 Prozent. Dies solle gelten, bis ein Abkommen über den Kauf Grönlands durch die USA erzielt werde. Betroffen von den Zöllen sind acht europäische Nato-Länder, darunter auch Deutschland.

Ende der Woche solle es nun einen Sondergipfel geben, kündigte EU-Ratspräsident António Costa am Sonntagabend in Brüssel an. Schon jetzt wird fieberhaft über Handlungsoptionen beraten, denn es gilt eine gefährliche Gratwanderung zu bewältigen. Einerseits müssen die Europäer Trump zeigen, dass sie sich ein solches Vorgehen nicht gefallen lassen. Auf der anderen Seite gilt es, eine Eskalation zu vermeiden, denn die Europäer sind in Verteidigungs- und Technologiefragen extrem abhängig von den Vereinigten Staaten.

Der "Deal Maker" im Weißen Haus schwinge erneut die Zoll-Keule und treffe Europa damit an einem empfindlichen Nerv, kommentierte das Research-Team von Activtrades. "In einer Zeit, in der der Kontinent durch den anhaltenden Ukraine-Krieg ohnehin wirtschaftlich massiv unter Druck steht, sorgt die Ankündigung neuer US-Handelsbarrieren für Schockwellen."

Etwas gelassener gaben sich die Experten vom Börsenmagazin Index Radar. Trump brauche vor Beginn der heißen Wahlkampfphase bis zu den Midterms im November einen stabilen Aktienmarkt, damit seine Wähler keine Verluste spürten, schrieben sie. Erfahrungen des vergangenen Jahres zeigten außerdem, dass Trump Drohungen häufig zurückziehe.

Die Zollrisiken machten sich stark im Automobilsektor bemerkbar und dabei vor allem bei den deutschen Autowerten. Der europäische Sektorindex <EU0009658681> fiel auf seinen niedrigsten Stand seit Oktober gefallen und büßte zum Handelsschluss 2,2 Prozent ein. Für die Aktien von Stellantis <NL00150001Q9> und Renault <FR0000131906> ging es jeweils um die 2 Prozent bergab. Noch wesentlich schwächer als Autos waren Technologiewerte, deren Sektor <EU0009658921> um 3,1 Prozent zurückfiel.

Auch Luxusgüterwerte wurden überdurchschnittlich vom neuen Zollstreit belastet. So verbuchten die Aktien von Kering <FR0000121485>, Richemont <CH0210483332>, Hermes <FR0000052292> und LVMH <FR0000121014> Einbußen zwischen 2,3 und 4,3 Prozent. Bei LVMH kam als zusätzlicher negativer Einflussfaktor hinzu, dass Morgan Stanley die Aktien von "Overweight" auf "Equal-Weight" abgestuft hatte.

Mit einem Kursfeuerwerk und einem Rekordhoch reagierten die Aktien von Beazley <GB00BYQ0JC66> auf ein Kaufgebot des schweizerischen Versicherungskonzerns Zurich <CH0011075394>. Die Papiere des britischen Spezialversicherers beendeten den Handel fast 43 Prozent höher auf 1.170 Pence. Die Zurich-Titel verloren 0,6 Prozent. Die Nachricht sorgte auch im europäischen Versicherungssektor für Bewegung: Der zuvor schwächere Branchenindex Stoxx Europe 600 Insurance <EU0009658822> drehte ins Plus und gewann am Ende 0,4 Prozent./ajx/he

19.01.2026 | 17:53:41 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Deutliche Verluste nach Trumps neuen Zolldrohungen
19.01.2026 | 12:22:59 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Zollsorgen werfen Dax unter 25.000 Punkte zurück
19.01.2026 | 11:21:35 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Deutliche Verluste - Trumps neue Zolldrohungen belasten
19.01.2026 | 09:57:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Zollsorgen werfen Dax zurück
19.01.2026 | 09:22:05 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Zollsorgen drücken Dax unter 25.000 Punkte
19.01.2026 | 08:12:40 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax rutscht wegen Zollsorgen unter 25.000 Punkte